Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • David McWilliams

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 04. 07. 1945 - † 08. 01. 2002 Todesursache: Herzinfarkt
David McWilliams

David McWilliams verschickte, wie viele Musiker, ein Demo-Tape und hatte bei dem Label, Major Minor Records, Glück. Seine erste Scheibe "God and My Country", wurde 1966 erfolglos veröffentlicht. Ein Jahr später konnte er sich dann mit "The Days of Pearly Spencer" in den Charts behaupten. Eine Hitsingle hatte 1992 "Marc Almond" damit. Es folgten noch einige Songs, mit denen er sich im Musikgeschäft halten konnte. In seiner Laufbahn nahm er zehn Alben auf, danach wurde es ruhig um ihn. Am 08. 01. 2002, starb er nach einem Herzinfarkt.

  • Peggy Lee

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 26. 05. 1920 - † 21. 01. 2002 Todesursache: Herzinfarkt
Peggy Lee

Peggy Lee (Bürgerlich Norma Delores Egstrom), war in ihrer Karriere, Sänger- und Schauspielerin. So erlernte sie das Singen ohne jeglichen Notenkenntnisse und trat schon mit 14 Jahren vor Publikum auf. Sie wirkte in einigen Orchestern mit, bevor sie 1943 ihren Durchbruch hatte. Ihr Nummer 1 Hit war, "Somebody Else Is Taking My Place". Es folgten weitere Hits wie: "Golden Earrings" und "Mañana oder Fever". Ihre Songs waren Millionenseller. Sie verstarb am 21. 01. 2002, im Alter von 81 Jahren.

  • Peter Bardens

  • Gesang und Keyboard
  • Solokünstler/Band: Camel, Cheynes, The Love Affair, Village u.a.
  • 19. 06. 1944 - † 22. 01. 2002 Todesursache: Krebs
Peter Bardens

Peter Bardens spielte früh in einigen Band mit. u.a. Cheynes, Them und Peter B’s Looners in der auch "Mick Fleetwood" Schlagzeug und "Peter Green" Gitarre mitspielten, die später "Fleetwood Mac" gründeten. Es folgten weitere Band bevor er als Keyboarder, von 1971-1978 in der Progressive-Rock-Gruppe Camel einstieg. Er ist auf mehr als 6 Alben zu hören und arbeitete zwischendurch an seiner Solokarriere. Hier brachte er über 15 Alben auf den Markt. Er starb am 22. 01. 2002, an den Folgen von Lungenkrebs.

Februar

  • Dennis Herrold

  • Bass
  • Solokünstler
  • 12. 12. 1927 - † 07. 02. 2002 Todesursache: Unbekannt
Dennis Herrold

Dennis Herrolds Musikkarriere begann mit 30 Jahren. 1958 kamen zwei Stücke von ihm heraus "Hip Hip Baby" und "Make With the Lovin'". Die Stücke spielte er bei Imperial Records ein. Sie konnten jedoch nicht überzeugen und so standen sie wie Blei in den Regalen. Auch in der Zukunft blieb ihm der ganz große Durchbruch verwehrt. So versuchte er in den 70er ein Comeback, aber auch diesmal ohne Erfolg. Er verstarb am 07. 02. 2002, in New Mexico.

  • Dave Van Ronk

  • Gesang und Gitarre
  • Band: Verschiedene
  • 30. 06. 1936 - † 10. 02. 2002 Todesursache: Krebs
Dave Van Ronk

Dave Van Ronk (Bürgerlich David Kenneth Ritz Van Ronk), war als Folk- und Bluesmusiker, der in den 60er aktiv war. Außerdem war er ein Förderer von "Bob Dylan" und "Joni Mitchell". Sehr früh lernte er das Gitarrenspielen und hatte mit 13 Jahren mit einigen Bands seine ersten Auftritte. Mit 20 entschloss er sich, ins Profilager zu wechseln. Seinen richtig großen Durchbruch hatte er im Folk oder Blues nie. Auch, als er später vom Blues zum Jazz wechselte, stellte sich der ganz große Erfolg nicht ein. Am 10. 02. 2002, verstarb er im Alter von 56 Jahren an Krebs.

  • Waylon Jennings

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Crickets, The Waylors,The Highwaymen u.a.
  • 15. 06. 1937 - † 13. 02. 2002 Todesursache: Diabetes
Waylon Jennings

Waylon Jennings (Bürgerlich Waylon Arnold Jennings) lernte bereits mit acht Jahren Gitarre zu spielen und trat Lokal auch auf. 1958 stieg er in "Buddy Hollys" Band The Crickets ein. 1958 produzierte "Buddy Holly" für ihn, seine erste Aufnahme "Jole Blon". Ein Jahr später verunglückte Buddy Holly und Waylon Jennings brauchte einige Zeit um wieder aktiv zu werden. 1964 brachte er sein erstes Album "Waylon Jennings At JD’s" heraus. Doch der ganz große Durchbruch ließ auf sich warten. 1974 hatte er mit "This Time" seinen ersten Nummer 1 Hit. Er brachte es in seiner Zeit auf über 20 Alben und spielte mit Größen wie: "Johnny Cash", "Willie Nelson", "Kris Kristofferson" u.v.a. zusammen. 2001 wurde ihm infolge von Diabetes ein Fuß amputiert. Er starb am 13. 02. 2002, an den Folgen von Diabetes.

  • Mick Tucker

  • Schlagzeug
  • Band: The Sweet
  • 17. 07. 1947 - † 14. 02. 2002 Todesursache: Leukämie
Mick Tucker

Mick Tucker (Bürgerlich Michael Thomas Tucker), starb am 14. Februar 2002 in Welwyn Garden City Hertfordshire, an Leukämie. Er verließ schon 1991 die Band "The Sweet". Dort spielte er als Schlagzeuger. Sweet hatte mit "Co-Co" und vielen anderen Songs eine Unmenge Hits. Die Formation wollte nach riesigem Erfolg und unzählig verkauften Tonträger, nun mal in eigener Regie und mit eigenen Songs musizieren. So trennten sich nach den großen Erfolgen von den Erfolgsschreibern "Mike Chapman" und "Nicky Chinn". Mit der Entscheidung ließ der Erfolg schlagartig nach. Eine fatale Entscheidung. Auch Bandkollege und Sänger der Sweet, "Brian Connolly", ist mittlerweile verstorben.

  • Helmut Zacharias

  • Violine
  • Solokünstler
  • 27. 01. 1920 - † 28. 02. 2002 Todesursache: Alzheimer
Helmut Zacharias

Helmut Zacharias war ein begnadeter Violinist und wurde auch der "Zaubergeiger" genannt. Schon mit vier Jahren übte er täglich auf der Geige und mit 11 Jahren stand er mit seinem Vater schon vor Publikum und wurde im Radio gespielt. Er begleitete einige Orchestern und nahm mit 21 Jahren seine erste Scheibe auf. So arbeitet er sich zu einem der besten Jazz-Violinist hoch und blieb bis ins hohe Alter der Swing-, Jazz- und Unterhaltungsmusik treu. Er brachte es auf über 14 Mio. verkaufter Tonträger. Am 28. 02. 2002, erlag er der Krankheit: Alzheimer.

März

  • Ray Doggett

  • Gitarre und Gesang
  • Band: Zircons
  • 06. 08. 1936 - † 16. 03. 2002 Todesursache: Herzinfarkt
Ray Doggett

Ray Doggett (Bürgerlich Elmer Ray Doggett), spielte zuerst als Gitarrist in mehreren Bands mit und gründete 1953 seine eigene Band, die Zircons. 3 Jahre später spielten sie 2 Songs ein, "Go Go Heart " und "Falling Tear Drops", die keinen nennenswerten Erfolg einbrachten. Es folgten noch einige Songs, die ebenfalls floppten. Regional konnte er sich behaupten. Er versuchte es ab da, und das mit Erfolg, als Produzent. Bei ihm wurde Kehlkopfkrebs festgestellt. Dennoch arbeitete er weiter und erlag am 16. 03. 2002, einem Herzinfarkt.

  • Joe Schermie

  • Bass
  • Band: Three Dog Night, S.S.Fools u.a.
  • 12. 02. 1946 - † 26. 03. 2002 Todesursache: Herzinfarkt
Joe Schermie

Joe Schermie (Bürgerlich Joseph Edward Schermetzler), war seit 1968 Bassist in der US-amerikanische Rockband Three Dog Night. Er war an allen Hits maßgeblich beteiligt. Ihre beiden größten Hits waren "Joy to the World" und "Mama Told Me Not to Come". Insgesamt kamen sie auf ca. 19 Alben. 1973 verließ er die Formation und gründete eigene Bands, mit denen er aber nicht mehr an den Erfolg von Three Dog Night herankommen konnte. Er starb nach einem Herzinfarkt, am 26. 03. 2002

April

  • Donnie Bowser

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: JR Melody Boys
  • 14. 04. 1937 - † 01. 04. 2002 Todesursache: Herzinfarkt
Donnie Bowser

Donnie Bowser (Bürgerlich Donnie Bowshier), war ab dem dritten Lebensjahr auf den Rollstuhl angewiesen. Das machte ihn noch stärker und so widmete er sich ganz der Musik. Mit 13 Jahren hatte er seine erste Band, die JR Melody Boys hieß. Ihre erste Scheibe "Strutt My Stuff", verkaufte sich schlecht. Es folgten weitere Aufnahmen, die aber auch nicht sonderlich nach vorne kamen. Es dauerte bis in das Jahr 1989 hinein, als dann der Song "Falling For You" ihn in die Charts brachte und ihn bekannt machte. Am 01. 04. 2002, verstarb er nach einem Herzinfarkt.

  • Fad Gadget

  • Gesang
  • Solokünstler (auch bekannt unter dem Namen Frank Tovey)
  • 08. 09. 1956 - † 03. 04. 2002 Todesursache: Herzversagen
Fad Gadget

Fad Gadget (Bürgerlich Francis John Tovey), hatte seine erste Karriere unter dem Namen "Fad Gadget". Er brachte 1979 seiner erste Scheibe "Back to Nature" heraus. In Elektronikkreisen bekam er seine Anerkennung. Seine zweite Karriere lief unter dem Pseudonym "Frank Tovey". Er wanderte von der Elektronik- in den Mainstreambereich und brachte einige Alben heraus. Nach 10 Jahren Pause hatte er 2001 sein Comeback. Er kam als "Fad Gadget" zurück. Doch bevor er richtig durchstarten konnte, starb er im Alter von 45 Jahren an Herzversagen.

  • Layne Staley

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Layne Elmer Band, Alice in Chains und Mad Season
  • 22. 08. 1967 - † 05. 04. 2002 Todesursache: Drogen
Layne Staley

Layne Staley (Bürgerlich Layne Thomas Staley), wurde durch das Mitwirken als Frontmann in den Gruppen Alice in Chains und Mad Season bekannt. Zuerst trat er als Layne Elmer auf. Doch der Erfolg kam erst, als er sich in Layne Staley umbenannte und er mit seiner Karriere als Rockmusiker durchstartete. Im Laufe der Zeit hatte er mehr und mehr Probleme mit Drogen. So verstarb er an einer Überdosis Heroin und Kokain. Sein Leichnam wurde erst zwei Wochen später, am 19. April 2002, aufgefunden.

  • Left Eye

  • Gesang
  • Band: TLC
  • 27. 05. 1971 - † 25. 04. 2002 Todesursache: Autounfall
Left Eye

Left Eye (Bürgerlich Lisa Lopes), trat in ihrer Jugend auf Schulfesten und Talentwettbewerben auf, bis sie eines Tage Mitglieder der Rap-Formation TLC kennenlernte. Sie schloss sich ihnen an und der Erfolg stellte sich fortan ein. Mit viel Medienrummel verkauft sich das Album "CrazySexyCool" über 10 Millionen Mal. In ihrer Schaffenszeit wirkte sie auch bei "Melanie C/Mel C", "NSYNC" und "Blaque Ivory" mit. Bei den Arbeiten an dem vierten Album von TLC, starb sie bei einem Autounfall, an den Folgen einer Kopfverletzung.

Mai

Juni

  • Dee Dee Ramone

  • Bass und Gesang
  • Solokünstler/Band: Ramones
  • 18. 09. 1951 - † 05. 06. 2002 Todesursache: Drogen
Dee Dee Ramone

Dee Dee Ramone (Bürgerlich Douglas Glen Colvin), wurde als Bassist bei den "Ramones" bekannt. Mit ihnen spielte er Punk-Rock. Sie machten einige Scheiben, bis er sich 1989 von der Band trennte und einen Solokarriere begann. Er trat ohne nennenswerten Erfolg als Rapper Dee Dee King auf und kam dann doch zum Punk zurück. Damit hatte er wieder Erfolg. Er verstarb am 05. 05 2002, im Alter von 49 Jahren, an einer Überdosis Heroin.

  • John Entwistle

  • Bass
  • Band: The Who
  • 09. 10. 1944 - † 27. 06. 2002 Todesursache: Herzversagen
John Entwistle

John Entwistle (Bürgerlich John Alec Entwistle), war der Bassmann im Hintergrund der damaligen Krawallband The Who. Er verstarb am 07. Juni 2002, am Vorabend zur USA-Tour. Nach Meinung der Mediziner war Drogenkonsum für das Herzversagen verantwortlich. The Who hatten in den 70er viele Hits und waren dafür bekannt, dass sie regelmäßig ihr Equipment auf der Bühne zerlegten und es während der Gigs und zur Freude der Fans dann verschrotteten. Schon der damalige Schlagzeuger "Keith Moon" verstarb im September ´78. John Entwistle war immer der introvertierte, aber einer der besten Bassisten seiner Zeit. Er beteiligte sich nicht an den Zerstörorgien der anderen Musiker. The Who treten heute noch gelegentlich auf.

  • Russ Freeman

  • Piano
  • Band: Shelly Manne & His Men
  • 28. 05. 1926 - † 27. 06. 2002 Todesursache: Unbekannt
Russ Freeman

Russ Freeman (Bürgerlich Russell Donald Freeman), erlernte das Klavierspielen, bevor er Mitte der 40er seine ersten Erfolge verzeichnen konnte. Mit 21 Jahren spielte er mit "Charlie Parker" zusammen. Von ihm wechselt er zur Formation: Shelly Manne & His Men und blieb dort über 11 Jahre. Zwischendurch spielt er einige Gigs mit, "Benny Goodman" zusammen. Mitte der 60er beendet er sein Laufbahn als Musiker und eröffnet einen Musikverlag. Er spielte in seiner Glanzzeit mit Größen außer "Benny Goodman", mit "Charlie Parker" und "Chet Baker" zusammen und starb am 27. 06. 2002.

  • Rosemary Clooney

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 23. 05. 1928 - † 29. 06. 2002 Todesursache: Lungenkrebs
Rosemary Clooney

Rosemary Clooney sang als erstes mit ihrer Schwester "Betty Clooney" im Duett. 1940 trennten sie sich und sie sang in anderen Formationen mit. 1950 hatte sie ihren ersten Erfolg im Duett mit "Guy Mitchell", mit dem Song "You’re Just In Love". In der Folge hatte sie noch weitere Hits wie: "Come On-a My House", "Hey There", "This Ole House", "Mambo Italiano" und "Mangos". Sie war nebenher als Schauspielerin tätig. Ihr Neffe ist der heute bekannte Schauspieler, "George Clooney". Sie starb am 29. 06. 2002, an den Folgen von Lungenkrebs.

Juli

  • Ray Brown

  • Bass und Klavier
  • Band: Dizzy Gillespie und Jimmy Hinsley Sextett
  • 13. 10. 1926 - † 02. 07. 2002 Todesursache: Natürlicher Tod
Ray Brown

Ray Brown (Bürgerlich Raymond Matthews Brown), nahm mit 8 Jahren Klavierunterricht. Doch einige Jahre später stieg er auf den Bass um. Ohne Noten und nach Gehör spielte er erstmalig im Jimmy Hinsley Sextett mit. 1946 folgte die Dizzy Gillespie Band. 2 Jahre später gründete er sein eigenes Trio und spielte seinen ersten großen Erfolg, "Gravy Waltz" ein. Es folgten weitere Bands und Stücke. Mit Größen wie: "Dizzy Gillespie", "Oscar Peterson" und "Charlie Parker" usw. , kam er zusammen. Er starb am 02. 07. 2002, nach seiner letzten Tournee.

  • Rosco Gordon

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler
  • 10. 04. 1928 - † 11. 07. 2002 Todesursache: Herzinfarkt
Rosco Gordon

Rosco Gordon lernte Pianospielen und machte erst mit 27 Jahren seine ersten Aufnahmen bei Sun Records. Sun Records war ein Label, das zu seiner Zeit viele Musiker bekannt machte. Seine größten Hits waren, "Bootin'", "No More Doggin'" und "Just a Little Bit". Er trat mit Größen wie: "Ike Turner", "Howlin' Wolf", "B. B. King" u.a. auf. Mit 32 Jahren beendete er vorerst seine Karriere. Es dauerte weitere 24 Jahre, bis er wieder auf die Bühne zurückkehrte und an seiner Popularität anknüpfte. Er starb im Alter von 73 Jahren nach einem Herzinfarkt, am 11. 07. 2002.

August

  • William Warfield

  • Gesang und Klavier
  • Solokünstler
  • 22. 01. 1920 - † 25. 08. 2002 Todesursache: Sturz
William Warfield

William Warfield (Bürgerlich William Caesar Warfield), lernte im jungen Alter das Klavierspielen und gewann mit 18 Jahren seinen ersten Gesangswettbewerb. Er musste danach zur Army. Nach dem Krieg leitete er eine Tourneetruppe um den Komponisten "Harold Romes", Musical Call Me Mister. Unter anderem trat er auch in Shows als Sänger auf. Nach einer Tournee durch Australien stieg sein Bekanntheitsgrad und so folgten weitere Shows und Aufnahmen. Er spielte und sang bis ins hohe Alter. Am 25. 08. 2002, stürzte er in seinem Haus und verstarb an den Folgen.

  • Lionel Hampton

  • Percussion, Xylophon, Schlagzeug, Klavier und Vibraphon
  • Band: Verschiedene
  • 20. 04. 1908 - † 31. 08. 2002 Todesursache: Herzstillstand
Lionel Hampton

Lionel Hampton, auch Hamp genannt, war ein sehr bekannte Jazzmusiker und spielte in seiner Schaffenszeit mit Größen wie: "Benny Goodman", "Charlie Parker", "Louis Armstrong", "Quincy Jones" u.v.m. , zusammen. In seiner Jugend lernte er als erstes das Schlagzeugspielen und stieg dann in einigen Bands ein. Als er Louis Amstrong traf, erkannte er sein Talent und förderte ihn. Er fühlte sich im Jazz beheimatet und nahm in seiner Zeit eine Unmenge an Alben auf. Am 31. August 2002, verstarb er in New York nach einem Herzstillstand.

September

Oktober

  • Ray Conniff

  • Orchesterleitung und Posaune
  • SolokünstlerBand: The Ray Conniff Singers
  • 06. 11. 1916 - † 12. 10. 2002 Todesursache: Schlaganfall
Ray Conniff

Ray Conniff erlernte das Arrangieren, in dem er einen Fernkurs belegte und lernte nebenher die Posaune zu spielen. So konnte er Mitte der 30er in bekannten Bands wie die von "Artie Shaw", "Harry James" und "Bunny Berigan" als Posaunist mitwirken. Anfang der 50er arrangierte er schon für namhafte Künstler wie: "Tony Bennett", "Johnny Mathis", "Johnnie Ray", "Frankie Laine" und "Marty Robbins". In der Zeit wirkte er auch an einigen Top-Hits mit. 1956 brachte er seine erste eigene LP auf den Markt. Mit "’S Wonderful" konnte er Platz 11 in den US Charts belegen. Sein größter Hit wurde "Somewhere My Love". Er brachte in seiner Laufbahn über 100 LPs in die Läden und verkaufte über 70 Millionen Tonträger. Damit liegt er mit "James Last" in der Genre Orchesterleiter in der Topliga der meistverkauften Medien. Er starb am 12. 10. 2002, nach einem Schlaganfall.

  • Jam Master Jay

  • Bass und Schlagzeug
  • Band: Run-D.M.C.
  • 21. 01. 1965 - † 30. 10. 2002 Todesursache: Kopfschuss
Jam Master Jay

Jam Master Jay (Bürgerlich Jason William Mizell), gründete 1983 die Band Run-D.M.C., und im selben Jahr bekamen sie einen Plattenvertrag. Die erste Scheibe kam an und sie hatten den Durchbruch in den Rapperkreisen geschafft. Auf seinem Höhepunkt gründete er das Label Jam Master Jay Records. Es folgten im Laufe der Zeit weitere Aufnahmen. Am 30. 10. 2002, kam es bei Aufnahmen im Studio zu einer Schießerei, bei der "Urieco Rincon" ins Bein getroffen wurde und Jam Master Jay einen Schuss in den Kopf bekam. Jede Hilfe kam zu spät.

November

  • Lonnie Donegan

  • Gitarre, Banjo und Gesang
  • Solokünstler/Band: Tony Donegan Jazzband, Chris Barbers Jazz Band u.a.
  • 29. 04. 1931 - † 03. 11. 2002 Todesursache: Herzversagen
Lonnie Donegan

Lonnie Donegan (Bürgerlich Anthony James Donegan), begann früh die Gitarre zu erlernen und gründetet 1952 eine Band Tony Donegan Jazzband. Nebenher spielte er in der Chris Barbers Jazz Band das Banjo. 1956 folgten die ersten Aufnahmen und der erste Hit: "Leadbellys Rock Island Line". 1957 ging die Hitfolge weiter und es kamen Songs wie: "Cumberland Gap", "Battle of New Orleans", "My Old Man's a Dustman" u.v.m. . Insgesamt hat er es auf 30 Hits in den Charts gebracht. Bis Heute kamen über 60 Alben auf den Markt. Er spielte mit bekannten Künstler wie: "Ringo Starr", "Elton John", "Brian May", "Ron Wood" u.a. zusammen. Er starb am 03. 11. 2002, an Herzversagen.

  • Roland Hanna

  • Piano
  • Solokünstler/Band: Benny Goodman, Thad Jones, Mel Lewis Orchestra und New York Jazz Quartet
  • 10. 02. 1932 - † 13. 11. 2002 Todesursache: Virusinfektion
Roland Hanna

Sir Roland Hanna erlernte das Klavier, bevor er zur Army musste. Doch erst mit 26 Jahren stieg seine Popularität, als er auf "Benny Goodman" stieß. Mit ihm spielte er einige Jahre zusammen. 1967 gastierte er bei "Thad Jones" und im Mel Lewis Orchestra. 1974 gründete er das New York Jazz Quartet. Danach tourte er durch die Lande, bis er dann nur noch als Solist unterwegs war. 1970 wurde er in den Adelstand erhoben. In seiner Schaffenszeit schrieb er über vierhundert Kompositionen (Jazzstücke). Die Bekanntesten waren "Perugia" und "After Paris". Er verstarb am 13. 11. 2002, im Alter von 69 Jahren an einer Virusinfektion am Herzen.

  • Hans Hartz

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Tornados
  • 22. 10. 1943 - † 30. 11. 2002 Todesursache: Krebs
Hans Hartz

Bevor Hans Hartz`s Laufbahn richtig begann, arbeitete er im Bereich der Pädagogik. Danach auf dem Bau und später fuhr er zur See. Als dann die Musik für ihn profitabel wurde, stieg er bei seiner ersten Band, den Tornados ein. Seine markante Stimme, die an "Joe Cocker" erinnert, stand im Vordergrund der Band. Doch den großen Durchbruch hatte er 1982 mit dem Songs "Die weißen Tauben sind müde". Es folgten weitere Hits. In seiner Zeit spielte er mehr als 14 Alben ein. Er verstarb am 30. 11. 2002, an den Folgen einer Krebserkrankung.

Dezember

  • Bob Berg

  • Saxophon und Klavier
  • Solokünstler/Band: Miles Davis Band
  • 07. 04. 1951 - † 05. 12. 2002 Todesursache: Verkehrsunfall
Bob Berg

Bob Berg (Bürgerlich Robert Berg), lernte zuerst das Klavierspielen, bevor er dann mit dreizehn Jahren sich dem Saxophonspielen widmete. Mit 18 trat er ins Profilager ein und machte seine ersten größeren Tourneen. Er wechselt dann in einigen Bands und nahm dann seine erste Aufnahme 1978, "New Birth" auf. Es folgte 1982 "Steppin'". Ab 1984 spielte er drei Jahre bei "Miles Davis" mit. Mit dem Album "Back Roads", hatte er 1993 noch einmal Erfolg. Er kam bei einem Verkehrsunfall, am 05. 12. 2002, ums Leben.

  • Joe Strummer

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Clash (vorher London SS) und The 101ers
  • 21. 08. 1952 - † 22. 12. 2002 Todesursache: Herzfehler
Joe Strummer

Joe Strummer (Bürgerlich John Graham Mellor), war Mitbegründer der Legendären Punk-Band The Clash. Nach Schulabschluss formierte er seine erste Band, The 101ers. Doch das hielt nicht lange und so spielte er bei den London SS, die sich ab da in "The Clash" umbenannten, mit. Sie brachten einige erfolgreiche Alben heraus und Joe Strummer ging dann seine eigenen Wege. Es folgte eine Solo-LP "Earthquake Weather". Danach spielte er noch in vielen Bands mit. Am 22. 12. 2002, verstarb er an einem bis dahin nicht entdeckten Herzfehler.

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