Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Patti Page

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Fowler Sisters
  • 08. 11. 1927 - † 01. 01. 2013 Todesursache: Unbekannt
Patti Page

Patti Page (Bürgerlich Clara Ann Fowler), sang in ihrer Jugend im Kirchenchor und gründete mit ihren Schwestern die Fowler Sisters. Danach wurde sie von Jack Rael entdeckt, der auch das Management übernahm. Sie sang mit Größen wie: "Benny Goodman". Sie spielte einige Nummer 1 Hits, u.a. "All My Love" ein. Doch schon bald folgte 1950 der Welthit schlechthin, "Tennessee Waltz". Sie schaffte es, über 10 Millionen Schallplatten zu verkaufen und verstarb im Alter von 85 Jahren am 01. 01. 2012.

  • Patty Andrews

  • Gesang
  • Band: Andrews-Sisters
  • 16. 02. 1918 - † 30. 01. 2013 Todesursache: Natürlicher Tod
Patty Andrews

Patty Andrews (Bürgerlich Patricia Maria Andrews), war ein Mitglied der Andrews-Sisters. Die Gruppe bestand aus 3 Schwestern (LaVerne Sofie, Maxene Angelyn und Patty Andrews). Sie bekamen 1937 ihren ersten Plattenvertrag und es dauerte nicht lange, bis sie ihren erster Hit präsentieren konnten: "Bei mir bist du schön". Er verkaufte sich millionenfach. Es folgten weitere Hits wie "Drinking Rum" and "Coca-Cola". Patty startete zwischendurch, jedoch ohne Erfolg, eine Solokarriere und kehrte dann zu den Andrews-Sisters zurück. Die Band sang über 700 Songs ein. Sie starb als Letzte der Schwestern im Alter von 94 Jahren, am 30. 01. 2013.

Februar

  • Reg Presley

  • Gesang
  • Band: The Troggs und The Corporation
  • 12. 06. 1941 - † 04. 02. 2013 Todesursache: Lungenkrebs
Reg Presley

Reg Presley (Bürgerlich Reginald Maurice Ball), war der Frontmann der britischen Rockband, "The Troggs". Zuerst hieß die Band, die Emeralds. Nachdem einige Musiker ausstiegen, nannten sie sich in Troglodytes um. Daraus wurde später The Troggs. Reg Presley schrieb die Hits der Troggs, wie: "With a Girl Like You" und "I Can’t Control Myself". Nachdem der Erfolg nachließ, spielte er bei The Corporation mit. Er war aber regelmäßig bei Auftritten den Troggs dabei. Am 04. 02. 2012, starb er im Alter von 71 Jahren an den Folgen von Lungenkrebs.

  • Donald Byrd

  • Trompete und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Blackbyrds u.a.
  • 09. 12. 1932 - † 04. 02. 2013 Todesursache: Unbekannt
Donald Byrd

Donald Byrd (Bürgerlich Donaldson Toussaint L'Ouverture Byrd), spielte mit 19 Jahren in der "Air Force Band". Er wollte Jazzmusik werden und wechselte in einigen Bands. Mal spielte er die Trompete und mal sang er. 1973 erschien das Jazz-Funk-Album "Black Byrd", das sein größter Erfolg wurde. Er produzierte und spielte mit bekannten Künstler wie: "Herbie Hancock", "Albert Mangelsdorff", "Klaus Doldinger", "Joe Henderson" u.a. . Er starb am 04. 02. 2013.

  • Rick Huxley

  • Bass
  • Solokünstler/Band: The Dave Clark Five
  • 05. 08. 1940 - † 11. 02. 2013 Todesursache: Lungenemphysem
Rick Huxley

Rick Huxley (Bürgerlich Richard Huxley), war Mitbegründer der der britischen Beatformation The Dave Clark Five. Er war als Bassist von 1958 – 1970 an vielen Hits der Band beteiligt. Sie hatten mit "Glad All Over" und "Over and Over" ihre größten Hits, dem noch einige folgten. Nach der Auflösung 1970, blieb Rick Huxley der Musikbranche treu. 2006 verstarb Saxofonist "Denis Payton". 2008 Keyboarder "Mike Smith". Rick Huxley folgte ihnen am 11. 02. 2013.

  • Tony Sheridan

  • Gesang, Gitarre und Geige
  • Solokünstler/Band: Tony Sheridan Trio und Beatles
  • 21. 05. 1940 - † 16. 02. 2013 Todesursache: Unbekannt
Tony Sheridan

Tony Sheridan (Bürgerlich Anthony Esmond Sheridan MacGinnity), erlernte zuerst das Geigenspielen und tauschte die Geige gegen ein Schlaginstrument ein. Seine erste Band hieß The Saints, eine Skiffle-Band. Danach folgte das Tony Sheridan Trio. Ein kurzer Zwischenstopp bei den The Jets brachte ihn nach Hamburg, wo er Solo weitermachte. Dort kam er dann mit den legendären "Beatles" zusammen, mit denen er einige Titel wie "My Bonnie" einspielte. 1964 hatte er mit "Skinny Minnie" seinen ultimativen Hit. In seiner Laufbahn kam er mit vielen Größen der Musikszene zusammen. Er starb am 16. Februar 2013, nach langer Krankheit.

  • Mindy McCready

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 30. 11. 1975 - † 17. 02. 2013 Todesursache: Suizid
Mindy McCready

Mindy McCready (Bürgerlich Melinda Gayle McCready), wollte Countrysängerin werden. Sie zog von Plattenfirma zu Plattenfirma und versuchte auf sich aufmerksam machen. 1996 bekam sie dann den langersehnten Schallplattenvertrag. Auf dem Debüt-Album "Ten Thousand Angels", besang sie einige Hits. Die LP verkaufte sich über zwei Millionen Mal. "Guys Do It All The Time" erreichte Platz Eins der Charts. McCready zeigte sich als unzuverlässig und unberechenbar, was dazu führte, dass sie ihren Plattenvertrag verlor. Ihre Karriere nahm ein abruptes Ende. Suizid war die Ursache ihre Todes, am 17. 02. 2013.

  • Richard Street

  • Gesang
  • Band: The Temptations
  • 05. 10. 1942 - † 27. 02. 2013 Todesursache: Lungenembolie
Richard Street

Richard Street (Bürgerlich Richard Allen Street), war 25 Jahre Soul-Sänger der Legendären The Temptations, die 1960 gegründet wurden. Sie hatten Hits wie: "You’re My Everything", "Papa Was a Rollin’ Stone", "My Girl", "Superstar" u.v.m. Er sang maßgeblich auf den meisten Hits mit. Nach großem Erfolg löste sich, im Laufe der Zeit, die Formation auf und kam aber mehrfach wieder zusammen. Im Alter von 69 Jahren, am 27. 02. 2013, nachdem sie bei ihm Lungenembolie festgestellt hatten, verstarb er plötzlich und unerwartet.

März

  • Alvin Lee

  • Gesang, Gitarre und Klarinette
  • Band: Ten Years After und Alvin Lee & Company (später Ten Years Later)
  • 19. 12. 1944 - † 06. 03. 2013 Todesursache: Chirurgischer Routineeingriff
Alvin Lee

Alvin Lee (Bürgerlich Graham Anthony Barnes), lernte früh Gitarre zu spielen und gründete die Band: The Atomics. Es folgten weitere wie: Jaymen und die Jaybirds , Ivan Jay and the Jaycats, die sich später in Ten Years After umbenannte. Auf dem Legendären Woodstockkonzert wurden sie mit ihrem 11 Minuten Stück, "I´m Going Home", weltberühmt. Nach einigen Top-Hits trennten sie sich und Alvin Lee gründete Alvin Lee & Company, woraus später Ten Years Later wurde. Er produzierte insgesamt über 20 Alben und verstarb im Alter von 68 Jahren, nach einer Routine-Operation.

  • Peter Banks

  • Gitarre
  • Band: Yes
  • 15. 07. 1947 - † 07. 03. 2013 Todesursache: Herzversagen
Peter Banks - Yes

Peter Banks (Bürgerlich Peter William Brockbanks), war Mitbegründer der Formation Yes. Mit der ersten Band The Syn, produzierten sie zwei Singles. Er wechselte danach zu Neat Change und spielte eine weitere Single ein. Er verließ Neat Change, kam aber zurück und sie nannten sich fortan Yes. Mit dem ersten Album "Yes" wurden die Medien auf sie aufmerksam. Doch Peter Banks Gitarrenspiel wurde mehr und mehr aus den folgenden Alben herausgenommen und durch Orchester ersetzt. Er verließ enttäuscht die Band und machte mit einer eigener Formation weiter. Hier folgten 6 Alben. Er verstarb an Herzversagen.

  • Clive Burr

  • Schlagzeug
  • Band: Iron Maiden
  • 08. 03. 1946 - † 12. 03. 2013 Todesursache: Multiple Sklerose
Clive Burr

Clive Burr (Bürgerlich Clive Ronald Burr), spielte 3 Alben mit der Band Iron Maiden ein, bevor er durch "Nicko McBrain" ersetzt wurde. Er spielte in einigen Bands mit und brachte mit der Formation Stratus das Album: "Album Throwing Shapes" heraus. Er erkrankte an Multiple Sklerose und starb am 12. 03. 2013.

  • Reinhard Lakomy

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler/Band: Fischer-Quartett und Lakomy-Ensemble
  • 19. 01. 1946 - † 23. 03. 2013 Todesursache: Lungenkrebs
Reinhard Lakomy

Reinhard Lakomy war ein DDR Musiker, der dort seine größten Erfolge verzeichnen konnte. Er war in vielen Musikrichtungen beheimatet, wie: dem "Schlager", dem "Jazz" oder der "Elektronischen Musik". 1966 wirkte er in dem Fischer-Quartett mit. Zu der Zeit spielte er zwei Schlagersongs ein, "Es war doch nicht das erste Mal" und "Heute bin ich allein". Anschließend gründete er das Lakomy-Ensemble. So fühlte er sich auch im Jazz und sehr oft in der elektronischen Musik wirklich wohl. Es kamen weitere Aufnahmen zustande. Er starb am 23. März 2013, im Alter von 67 Jahren an Lungenkrebs.

April

  • Richie Havens

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 21. 01. 1941 - † 22. 04. 2013 Todesursache: Herzinfarkt
Richie Havens

Richie Havens (Bürgerlich Richard Pierce Havens), sang mit 14 Jahren in verschiedenen Gospelchören mit und hatte das Glück, einige Jahre später dem legendären Woodstock-Festival beizuwohnen. Er war der Musiker, der das Festival eröffnete und durch den Song "Motherless Child", dem er den Zusatz "Freedom" gab, bekannt wurde. Es folgten noch weitere Songs in seiner Laufbahn und interpretierte einige Songs namhafter Künstler. Unter anderem wahr er auch Maler und Schauspieler. Er starb im Alter von 72 Jahren, an den Folgen eines Herzinfarkts.

  • Vivi Bach

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 03. 09. 1939 - † 22. 04. 2013 Todesursache: Herzversagen
Vivi Bach

Vivi Bach (Bürgerlich Vivienne Bach), nahm früh Gesangs- und Schauspielunterricht. Sie sang in einigen Bands mit und spielte kleinere Theaterrollen. In vielen Filmen trat sie als Gesangspartner von "Rex Gildo" und "Peter Alexander" auf. Den musikalische Durchbruch hatte sie im Duett mit "Gerhard Wendland", und dem Hit "Hey Vivi – Hey Gerhard". Die Vermählung mit Dietmar Schönherr, der ihr zur deutschlandweiten Ruhm, mit der Sendung "Wünsch Dir was", verhalf, veranlasste sie im Anschluss sich ins Privatleben zurückzuziehen. Sie verstarb 22. April 2013, an Herzversagen.

  • George Jones

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 12. 09. 1931 - † 26. 04. 2013 Todesursache: Ateminsuffizienz
George Jones

George Jones beeinflusste die Country-Szene maßgeblich. Er hatte seinen großen Durchbruch in den 50ern. Seinen größten Hits waren "White Lightning" und "The Race Is On". Alkohol und Drogen machten ihm, nach der Trennung von seiner Frau Tammy Wynette, die ihn bei vielen Auftritten musikalisch begleitet hatte, Probleme. Er startete in den 80er mit Erfolg eine zweite Karriere und bekam Ende der 90er seine Sucht in den Griff. Er blieb der Countrymusik bis in seinen Tod hinein treu. Er verstarb am 26. 04. 2013.

Mai

  • Mac Daddy

  • Gesang
  • Band: Kris Kross
  • 11. 08. 1978 - † 01. 05. 2013 Todesursache: Drogenmissbrauch
Mac Daddy

Mac Daddy (Bürgerlich Chris Kelly), war ein Teil des Duos Kris Kross. Ihr Markenzeichen, sie trugen ihre Kleidung verkehrt herum. Das Duo wurde 1991 entdeckt. Die jungen Rapper waren zu dem Zeitpunkt 13 Jahre alt, als sie ihr erstes Album "Totally Krossed Out" herausbrachten. Die Singleauskopplung "Jump" wurde ihr größter Hit. Sie begleiteten "Michael Jackson" 1992 auf seiner Europa-Tournee. In Folge kamen noch 2 Alben heraus, die nie an ihr erstes Album herankamen. Chris Kelly wurde am 01. 05. 201,3 in seinem Haus tot aufgefunden.

  • Jeff Hanneman

  • Gitarre
  • Band: Slayer
  • 31. 01. 1964 - † 02. 05. 2013 Todesursache: Leberversagen
Jeff Hanneman

Jeff Hanneman (Bürgerlich Jeffrey John Hanneman), war Gitarrist der Heavy-Metal-Band Slayer. Er schrieb Hits wie "Angel of Death" und "Raining Blood". Er ist ein großer Verlust für die Band, so die Band selbst. An dem unfreiwilligen Ausstieg soll ein angeblicher Biss einer Spinne Schuld sein. Die Folge, er wurde operiert. Nach der OP 2011, war er nicht mehr in der Lage bei Slayer zu spielen und wurde von "Gary Holt" ersetzt. Er verstarb im Alter von 49 Jahre am 02. 05. 2013, an Leberversagen.

  • Ray Manzarek

  • Orgel
  • Band: The Doors, Nite City und The Doors of the 21st Century (später Riders on the Storm)
  • 12. 02. 1939 - † 20. 05. 2013 Todesursache: Krebs
Ray Manzarek

Ray Manzarek (Bürgerlich Raymond Manczarek), lernte 1960 "Jim Morrison" kennen. Sie gründeten die Legendären The Doors. Es wurden einige Alben eingespielt. Nach dem Tod von Jim Morrison versuchte er sich vergebens als Solokünstler. Er spielte im Laufe seiner musikalischen Laufbahn noch bei der Formation Nite City. Mit dem Versuch ein Comeback der Doors Musik zu starten, gründete er die The Doors of the 21st Century. Doch nach einigen Rechtsstreits, wurde die Band in Riders on the Storm umbenannt. Er verstarb am 20. 05. 2013, an einem Krebsleiden.

  • Trevor Bolder

  • Bass
  • Band: Uriah Heep und Wishbone Ash
  • 09. 06. 1950 - † 21. 05. 2013 Todesursache: Krebs
Trevor Bolder

Bevor Trevor Bolder als Ersatzbassist in der Begleitband von "David Bowie", für "John Wetton" einstieg, machte er sich einen Namen in der R&B-Szene. 1976 spielte er dann 4 Alben mit Uriah Heep ein. Danach stieg er bei Wishbone Ash ein und produzierte mit der Band ein Album. Und wieder ersetzte er witzigerweise 1983 "John Wetton" bei Uriah Heep. Jetzt trat er verstärkt als Texter, Komponist und Produzent auf. Als Zweitband spielte er noch bei der David Bowie-Coverband mit. Er erlag am 21. Mai 2013, einem Krebsleiden.

  • Georges Moustaki

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 03. 05. 1934 - † 23. 05. 2013 Todesursache: Lungenkrankheit
Georges Moustaki

Georges Moustaki (Bürgerlich Giuseppe Mustacchi), war ein französischer Chansonnier. Er schrieb über 300 Lieder für französische Chanson-Größen. 1958 schrieb er die bekannteste Komposition für "Edith Piaf", den Songs "Milord". Neben dem Gesang war er Komponist und Lyriker. Er schrieb für Größen wie: "Édith Piaf", "Serge Reggiani", "Dalida", "Yves Montand", "Juliette Gréco" u.v.m. . Seit 2011 litt er an einem unheilbaren Atemproblem, das ihm das Singen unmöglich machte. Er starb am 23. Mai 2013, im Alter von 79 Jahren an einer Lungenkrankheit.

Juni

  • Darondo

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 05. 10. 1946 - † 09. 06. 2013 Todesursache: Herzinfarkt
Darondo

Darondo (Bürgerlich William Daron Pulliam), lernte mit acht Jahren das Gitarrenspiel. Mit 24 Jahren machte er seine erste Aufnahmen. Leider konnte "How I Got Over", auf Grund von Vertriebsproblemen, nicht in den Läden erscheinen. Er stand in den folgenden Jahren auf der Bühne u.a. mit "Sly Stone" und "James Brown". Doch 1973 kam "Didn’t I" heraus, der.sich am Markt durchsetze. Doch den richtigen großen Durchbruch konnte er nie verzeichnen. Der Song selbst wurde aber erst durch "Gilles Peterson" 2005 zum Hit. Daraufhin erlebten seine Songs ein Reunion. Er starb am 09. 06. 2013, nach einem Herzinfarkt.

  • Lil Snupe

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 13. 06. 1995 - † 20. 06. 2013 Todesursache: Wurde erschossen
Lil Snupe

Lil Snupe (Bürgerlich Addarren Ross), hatte ein kurzes Leben und wurde nur 18 Jahre alt. Er machte 2013 einen Vertrag mit dem Label "Dream Chasers", des Rappers "Meek Mill". Der war davon überzeugt, dass Lil Snupe zu den aufstrebenden Nachwuchskünstler gehört und sich in der Rapper-Musikszene musikalisch durchsetzen kann. Im Juni des Jahres 2013 erschien ein Mixtape, auf dem er zu hören ist. Nach Presseberichten soll er durch zwei Schüsse in die Brust getötet worden sein. Ein Tatmotiv ist nicht bekannt. Lil Snupe verstarb im Alter von 18 Jahren, am 20. 06. 2013.

  • Bobby Bland

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Beale Streeters
  • 27. 02. 1930 - † 23. 06. 2013 Todesursache: Nach langer Krankheit
Bobby Bland

Bobby Bland auch Bobby Blue Bland (Bürgerlich Robert Calvin Bland) genannt, holte sich sein Gesangerfahrungen in Gospelchören. Seine erste band hieß dann The Beale Streeters. Als er dann Solo unterwegs war, machte er seine ersten Studioaufnahmen mit "Ike Turner". Der brillante Start und der darauffolgenden Single "Army Blues", wurde durch den Wehrdienst unterbrochen. Zurück, bekam er einen Vertrag bei Duke Records und es folgten die ersten Hits, wie "Farther Up the Road" und "Turn On Your Love Light". Bis heute kamen 40 Tonträger auf den Markt. Er spielte mit Größen wie: "B. B. King", "Rosco Gordon", "Johnny Ace" und "Junior Parker". Bobby Bland starb am 23. 06. 2013.

  • Peter Appleyard

  • Gesang und Vibraphon
  • Solokünstler
  • 26. 10. 1928 - † 17. 07. 2013 Todesursache: Natürlicher Tod
Peter Appleyard

Peter Appleyard begann als Schlagzeuger und spielte in einige Tanzbands mit. Doch er merkte schnell, dass das eigentliche Instrument das er spielen möchte, das Vibraphon ist. Nachdem er das beherrschte, spielte er in der Folge in einigen Bands mit und setzte sich zum besten Vibraphonspieler der Oberliga durch. Er spielte in seiner Zeit mit Größen wie: "Benny Goodman", "Butch Miles" u.v.m. , zusammen. Von 1977 - 1980 hatte er seine eigene Fernsehshow "Peter Appleyard Presents". Er verstarb im Alter von 84 Jahren, am 20. 06. 2013.

Juli

  • Rita Reys

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Hawaiian Minstrels
  • 21. 12. 1924 - † 28. 07. 2013 Todesursache: Schlaganfall
Rita Reys

Rita Reys (Bürgerlich Maria Everdina Reijs), stammte aus einer Künstlerfamilie. Sie gewann früh viele Gesangswettbewerbe und machte sich in Holland einen Namen. Ihre erste Band hieß, die Hawaiian Minstrels. In den 50er war sie vom Jazz begeistert und ihre Karriere begann. Sie überzeugte mit ihrem Debütalbum "The cool voice of Rita Reys" und so folgten weitere Aufnahmen. In Fachkreisen wurde sie als die "Europe's First Lady of Jazz" bezeichnet. Sie starb am 28. 07. 201,3 im Alter von 88 Jahren nach einem Schlaganfall.

  • J. J. Cale

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 05. 12. 1938 - † 26. 07. 2013 Todesursache: Herzinfarkt
J. J. Cale

J. J. Cale (Bürgerlich John Weldon Cale), zog durch viele Clubs, bevor er sich als Sänger und Songwriter durchsetze. Doch richtig durchstarten konnten er mit den Kultsongs "Cocaine" und "After Midnight", mit denen er Weltberühmtheit erlangte. "Eric Clapton" oder die "Dire Straits", aber auch andere Künstler wie: "Lynryd Skynyrd", "Johnny Cash" und "Santana", coverten seine Songs mannigfaltig. Er bekam 2008 den Grammy als "Best Contemporary Blues Album". Am 26. Juli 2013, starb J.J. Cale in San Diego, nach einem Herzinfarkt. Er wurde 74 Jahre alt.

  • Oliver Simon

  • Gesang, Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Posaune
  • Band: Mixed Emotions
  • 14. 05. 1957 - † 31. 07. 2013 Todesursache: Hirntumor
Oliver Simon

Oliver Simon (Bürgerlich Werner Gensmantel), war als Kind Mitglied der Domsingknaben der Münchner Frauenkirche und der Münchner Chorbuben. 1990 traf er auf "Drafi Deutscher", und es wurden die Mixed Emotions gegründet. Sie spielten erfolgreich, in der Zeit von 1986 bis 1989, mit großem Erfolg einige Alben ein. Als war gedacht als Gegenstück zu "Modern Talking". Nachdem sich Deutscher von ihm trennte, nahm er 2 Soloalben auf, aber nur mit mäßigem Erfolg. 1999 gab es das Comeback von Mixed Emotions, das aber nicht mehr an die alten Erfolge herankam. Am 31. 07. 2013, erlag er im Alter von 56 Jahren, einem Hirntumor. Oliver Simon rechts neben Drafi Deutscher.

August

  • George Duke

  • Keyboard, Gesang, Posaune und Kontrabass
  • Solokünstler/Band: Half Note Club und Mothers of Invention
  • 12. 01. 1946 - † 05. 08. 2013 Todesursache: Leukämie
George Duke

George Duke war Jazz-Musiker und spielte als junger Keyboarder bei Half Note Club, in der Band von "Al Jarreau", mit. Danach gründete er sein erstes Trio. Ab 1970 war er Mitglied von "Frank Zappas Mothers of Invention". Es folgten noch einige Bands im Laufe seiner Karriere. Ab 1970 zeichnete er sich als Produzent aus und produzierte einige namhafte Künstler. 2004 gründete er sein eigenes Label BPM Records. Er wirkte an mehr als 30 Alben mit und starb im Alter von 67 Jahren, am 05. 08. 2013, an den Folgen von Leukämie.

  • Jon Brookes

  • Schlagzeug
  • Band: The Charlatans
  • 21. 09. 1968 - † 13. 08. 2013 Todesursache: Hirntumor
Jon Brookes

Jon Brookes wurde bekannt als Drummer und Gründungsmitglied der Indie-Band The Charlatans. Mit ihnen hatte er 3 Nummer-Eins-Alben, von den 11 produzierten Alben. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere hatte Jon Brookes einem Totalzusammenbruch (2010). Im Krankenhaus wurde bei ihm ein Hirntumor festgestellt. Danach unterzog er sich mehrfachen Operationen und verstarb im jungen Alter von 44 Jahren, an den Folgen des Tumors.

  • Allen Lanier

  • Gitarre und Keyboard
  • Band: Blue Öyster Cult
  • 25. 06. 1946 - † 14. 08. 2013 Todesursache: Lungenkrebs
Allen Lanier

Allen Lanier (Bürgerlich Allen Glover Lanier) war Gründungsmitglied der Band Blue Öyster Cult und spielte von 1967 bis 2007 mit. Er verewigte sein Keyboard- und Gitarrenspielen auf über 14 Alben der Band. Er starb am 14. 08. 2013, nach langer Krankheit an Lungenkrebs.

September

  • Jimmy Fontana

  • Gesang und Kontrabass
  • Solokünstler
  • 13 11. 1934 - † 11. 09. 2013 Todesursache: Unbekannt
Jimmy Fontana

Jimmy Fontana (Bürgerlich Enrico Sbriccoli), war ein Italienische Sänger und hatte mit "Che sarà" (nicht zu verwechseln mit dem Doris-Day-Hit "Que Sera, Sera") und "Il mondo" seinen größten Hit. Er begann 1934 als Jazzkontrabassist, wandte sich dann aber der leichten Muse zu. Er veröffentlichte 3 Alben und wirkte außerdem in einige Kinofilmen mit. Er starb am 11. 09. 2013, im Alter von 78 Jahren. Nachdem er eine Zahninfektion behandeln ließ, stieg bei ihm unerwartet das Fieber an, woran er dann auch starb.

  • Paul Kuhn

  • Piano, Gesang und Akkordeon
  • Solokünstler
  • 12. 03. 1928 - † 23. 09. 2013 Todesursache: Herzinfarkt
Paul Kuhn

Paul Kuhn war schon sehr früh als Akkordeonspieler unterwegs. Mit 17 wandte er sich dem Piano zu und war vom Jazzspielen angetan. Auch wenn er ein begnadeter Jazzpianist ist und war, so widmete er sich in den 50ern der leichten Muse, der Stimmungsmusik zu. Und genau sie machte ihn berühmt. Hits wie "Der Mann am Klavier" und "Es gibt kein Bier auf Hawaii", brachte ihn ganz nach oben. Später leitete er Bigbands und Tanzorchester. Nebenher moderierte er auch noch eine Fernsehsendung namens "Paul’s Party". Er blieb sich und dem Jazz treu bis ins hohe Alter. Paul Kuhn verstarb am 23. 09. 2013.

Oktober

  • Philip Chevron

  • Gesang, Banjo und Gitarre
  • Band: The Pogues und The Radiators from Space
  • 17. 06. 1957 - † 08. 10. 2013 Todesursache: Krebs
Philip Chevron

Philip Chevron (Bürgerlich Philip Ryan), wurde bekannt als Sänger und Gitarrist der irisch-englischen Folk-Punk-Band The Pogues. Seine erste Band hieß The Radiators from Space. Dort landete er schon einen Treffer in den Charts mit "Television Screen". Nach einiger Zeit bekam er das Angebot, bei den Pogues "Jem Finer" zu ersetzen, was er auch tat. Das geschah vor der Veröffentlichung des Pogues-Debüt-Albums "Red Roses for Me". Jem Finer stieg aus, weil dessen Frau ein Kind bekam. Geplant war, dass Philip Chevron nur für kurze Zeit mitspielen sollte. Doch er blieb bis zu seinem Tod, am 08. 10. 2013, dabei.

  • Ronald Shannon Jackson

  • Schlagzeug
  • Band: Decoding Society
  • 12. 01. 1940 - † 19. 10. 2013 Todesursache: Leukämie
Ronald Shannon Jackson

Ronald Shannon Jackson (Bürgerlich Ronald Jackson), war schon in der Jugend dem Jazzspiel verfallen. Schon in den 60er spielte er mit Größen wie: "Ray Charles", "Herbie Hancock", "Charles Mingus" u.v.a. , mit. 1981 gründete er die Decoding Society. Viele Auftritte, auch Europaweit, folgten. Nach einer gewissen Zeit überlebte sich diese Formation und er spielte weiter als Begleitmusiker in anderen Bands mit. In seiner Karriere ist er auf fast 20 Alben zu hören. Im Alter von 73 Jahren wurde bei ihm Leukämie festgestellt, an dessen Folgen er im Oktober 2013 verstarb.

  • Lou Reed

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Velvet Underground
  • 02. 03. 1942 - † 27. 10. 2013 Todesursache: Leberleiden
Lou Reed

Lou Reed´s (Bürgerlich Lewis Allan Reed), Interesse lag in seiner Jugend beim Rock ’n’ Roll und Blues. Mit der Formation The Jades machte er früh seine ersten Aufnahmen. In den 60er machte er Tanzmusik, bevor er die Band The Primitives gründete. Es folgte die Formation The Velvet Underground. In den 70er startete er eine beachtliche Solokarriere, aus der er den Superhit "Walk on the Wild Side" hervorbrachte und es folgten weitere, die aber nie an Walk on the Wild Side herankamen. Bis zu seinem Tod blieb er der Musik treu. Im Alter von 71 Jahren, erlag er einem Leberleiden und starb am 27. 10. 2013.

November

  • Chico Hamilton

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Mulligan-Baker-Quartett, Euphoria u.a.
  • 21. 09. 1921 - † 25. 11. 2013 Todesursache: Natürlicher Tod
Chico Hamilton

Chico Hamilton (Bürgerlich Foreststorn Hamilton), spielt in seiner Jugend zuerst Klarinette in einer Combo mit "Dexter Gordon" und "Charles Mingus". Doch dann er entschied er sich auf das Schlagzeug umzusteigen. Einige Jahre später stellte sich der Erfolg ein. Er wirkte in seiner Schaffenszeit an unzähligen Alben mit. Außerdem war er als Komponist für Werbung und Filmmusik unterwegs. So spielte er mit Größen wie: "Duke Ellington", "Lionel Hampton", "Ella Fitzgerald", "Miles Davis", "Charlie Parker", "Dizzy Gillespie", "Count Basie" u.a. zusammen. Er starb am 25. 11. 2013, im Alter von 91 Jahren.

  • Chris Howland

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 30. 07. 1928 - † 29. 11. 2013 Todesursache: Unbekannt
Chris Howland

Chris Howland (Bürgerlich John Christopher Howland), war ein Multitalent. Er war als Schallplattenjockey, Radio- und Fernsehmoderator, Schlagersänger, Schauspieler und Buchautor tätig. Als DJ hatte er den selbst ausgedachter Spitzname "Mr. Heinrich Pumpernickel", später nur noch "Mr. Pumpernickel". Er war in über 45 Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Doch richtig bekannt wurde er als DJ mit der Sendung "Musik aus Studio B". In Sachen Musik kam er auf über 20 Auskopplungen und einigen Hitsingles wie: "Superkalifragilistisch Expiallegorisch", "Fräulein" und "Das hab ich in Paris gelernt". Er lebte zuletzt in Rösrath bei Köln und starb am 29. 11. 2013.

Dezember

  • Jim Hall

  • Gesang und Gitarre
  • Band: The Velvet Underground
  • 04. 12. 1930 - † 10. 12. 2013 Todesursache: Herzversagen
Jim Hall

Jim Hall (Bürgerlich James Stanley Hall), zog schon mit 13 Jahren durch Clubs und Bars und spielte in einigen Bands mit. Er lernte nebenher klassische Gitarre und spielte in Folge in weiteren Bands. Mit seinem Spiel konnte auf einigen Jazzfestivals brillieren. In den 60er fungierte er weitgehend als Studiomusiker und wirkte in dieser Zeit an vielen Plattenproduktionen mit. In seiner Karriere trat er mit Größen wie: "Oscar Peterson", "Ella Fitzgerald" u.v.m. , auf. Am 10. 12. 2013, verstarb er im Alter von 83 Jahren an Herzversagen.

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