Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

1901

  • Giuseppe Verdi

  • Organist und Komponist
  • 10. 10 1813 - † 27. 01. 1901 Todesursache: Schlaganfall
Giuseppe Verdi

Giuseppe Verdi (Bürgerlich Joseph Fortunin François Verdi), tritt mit 11 Jahren schon als Dorforganist auf. 1839 wird seine Oper "Oberto, conte di St. Bonifacio" mit Erfolg aufgeführt. Später schrieb er Werke wie "Nabucco", "Macbeth", "Rigoletto", "La Traviata" u.v.m. .Am 27. Januar 1901, verstarb Verdi nach einem Schlaganfall.

1904

  • Antonín Dvořák

  • Komponist, Organist und Bratschist
  • 08. 09. 1841 - † 01. 05. 1904 Todesursache: Gehirnschlag
Antonín Dvořák

Antonín Dvořák (Bürgerlich Antonín Leopold Dvořák), war ein Musiker und Komponist dessen Werke Opern, Orchester, Klavier, Kammermusik und Vokalwerke umfasst. Er schrieb unzählige Werke. Vor seinem Tod wurde bei ihm eine Lebererkrankung festgestellt. Er starb am 01. 05. 1904, nach einem Gehirnschlag.

1908

  • Louis Chauvin

  • Piano
  • 13. 03 1881 - † 26. 03. 1908 Todesursache: Syphilis
Louis Chauvin

Louis Chauvin gehört in der Auflistung der besten US-amerikanischen Ragtimepianisten und -komponist, dazu. Er schaffte es in seiner recht kurzen Karriere, leider nur drei Titel zu veröffentlichen: "The Moon is Shining in the Skies" (mit Sam Patterson, 1903)", "Babe, It's Too Long Off" (1906), "Heliotrope Bouquet" (mit Scott Joplin, 1907). Es sind nur noch Aufnahmen von ihm und "Scott Joplin" vorhanden. Vor seinem Tod wurde bei ihm Multiple Sklerose festgestellt. Verarmt und leidend an Hunger, starb er aber letztendlich am 26. 03. 1908, an Syphilis.

1911

  • Gustav Mahler

  • Komponist
  • 07. 07 1860 - † 18. 05. 1911 Todesursache: Bakterielle Herzkrankheit
Gustav Mahler

Gustav Mahler war ein bekannter Dirigent, konnte aber mit seinen Kompositionen nicht wirklich berühmt werden. Erst nach seinem Tod, in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wird seine Musik gewürdigt und bekommt ihre zustehenden Anerkennung. Am 18. Mai 1911, starb er an einer bakterielle Herzkrankheit.

1916

  • Max Reger

  • Komponist, Organist, Pianist und Dirigent
  • 19. 03 1873 - † 11. 05. 1916 Todesursache: Herzversagen
Max Reger

Max Reger (Bürgerlich Johann Baptist Joseph Maximilian Reger), war als Hofkapellmeisters und Organist unterwegs. Er gelangt insbesondere durch seine Orgelwerke, als auch auch der Kammermusik, den Lieder, der Chor- und der Orchesterkomposition zu großer Bekanntheit. Er starb am 11. 05. 1916, nach einer Herzattacke.

1917

  • Scott Joplin

  • Piano und Violine
  • Solokünstler/Band: The Texas Medley Quartet
  • 24. 11 1868 - † 01. 04. 1917 Todesursache: Syphilis
Scott Joplin

Scott Joplin bekam schon mit 7 Jahren Klavier- und Violineinunterricht. Mit 15 Jahren spielte er bereit Regional in Clubs als Pianist. Mit 27 Jahren begann seine Karriere. Ab 1895 entstanden die meisten seiner Kompositionen. In der Zeit spielte er in seiner Vokalgruppe The Texas Medley Quartet. Er brachte es in seiner Zeit auf über 20 Werke und starb wie viele andere Musiker der Zeit, an Syphilis. Beigesetzt wurde er am 01. 04. 1917.

1921

  • Enrico Caruso

  • Tenor
  • Solokünstler
  • 25. 02. 1873 - † 02. 08. 1921 Todesursache: Rippenfellentzündung
Enrico Caruso

Errico Caruso (Bürgerlich Errico Caruso), war einer der bekanntesten Opernsänger der Welt. Seine wohl berühmteste Rolle war u.a., der Radames aus "Aida". Er war mit 20 Jahren schon auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Insgesamt hatte er über 500 Titel aufgenommen. Er zog sich einige Zeit vor seinem Tod eine Rippenfellentzündung zu, verschleppte die Krankheit, die dann wieder ausbrach und er daran verstarb.

1924

  • Giacomo Puccini

  • Komponist
  • 22. 12. 1858 - † 29. 11. 1924 Todesursache: Kehlkopfkrebs
Giacomo Puccini

Giacomo Puccini (Bürgerlich Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini), brachte es in seiner Schaffenszeit von 1884 bis 1924, auf zwölf Opern. Die wohl Bekannteste unter seinen Werken ist, "La Bohème". Er starb am 29. 11. 1924, wenige Tage nach einer Halsoperation an Kehlkopfkrebs.

1931

  • Charlie Poole

  • Gesang, Fiedel und Banjo
  • Band: North Carolina Ramblers
  • 22. 03. 1892 - † 21. 03. 1931 Todesursache: Herzversagen
Charlie Poole

Charlie Poole war ein streitsüchtiger Musiker und zog in seiner Jugend zunächst durchs Land und lebte von Gelegenheitsarbeiten. Er versuchte es als Sänger und merkte schnell, dass man damit einige Dollars verdienen konnte. Nach einigen Auftritten gründete er die North Carolina Ramblers. Zur Band gehörten noch "Posey Rorer" und "Norman Woodlieff". Sie bekamen bei Columbia Records einen Vertrag und ihr erster Song "Don’t Let Your Deal Go Down" wurde ein Hit. Die Band wuchs und es folgten in der Serie noch 70 Platten. Der Alkohol ersetzte das reale Leben und so starb er nach einer Sauftour, am 21. 03. 1931, nach einem Herzversagen.

1933

  • Jimmie Rodgers

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 08. 09. 1897 - † 26. 05. 1933 Todesursache: Tuberkulose
Jimmie Rodgers

Jimmie Rodgers (Bürgerlich James Charles Rodgers), zählt zu einem der ersten große Star der Country-Musik. Man nannte ihn auch "Singing Brakeman" und "America's Blue Yodeler". Er baute erstmalig das Jodlern in US-amerikanische Volksmusik ein und hatte mit dem Musizieren bereits in Kindesschuhen begonnen. Sein Vater besorgte ihm einen Job als Bremser bei der Eisenbahn. Hier bekam er den Namen Singing Brakeman. Mit 27 Jahren erkrankte er an Tuberkulose und versuchte sich jetzt mit der Musik über Wasser zu halten. 3 Jahre später spielte er sein erstes Lied ein, dass ihm 27 US-Dollar einbrachte. Doch erst "T for Texas" wurde ein Top-Hit, der sich 1 Mio. Mal verkaufte. Es folgten weitere Hits wie: "Blue Yodels", "In The Jailhouse" u.v.a. . Der Superstar der Country-Musik wurde hart von dem Börsenkrach 1929 erwischt, der ihn an den finanziellen Ruin brachte. So wollte er weitere Stücke einspielen. Doch Mittlerweile hatte ihn die Tuberkulose wieder eingeholt und es soll der Saga nach im Studio ein Bett aufgestellt worden sein, in dem er seine letzten zwölf Stücke ein sang. Er starb am 26. 05. 1933.

1934

  • Charley Patton

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Chatmon Brothers/The Mississippi Sheiks
  • 04. 04. 1891 - † 28. 04. 1934 Todesursache: Herzversagen
Charley Patton

Charley Patton bekam mit 14 Jahren seine erste Gitarre und erlernte sie zu Spielen. Seine erste Band hieß, die Chatmon Brothers. Mit 20 Jahren war er bereits eine lokale Größe. In der Zeit traf er auf Musiker wie: "Howlin’ Wolf" und "Willie Brown", die später Größen im Musikgeschäft wurden. In den Jahren 1929 und 1930 spielte er den größten Teil seines 54 Stücke umfassenden Repertoires ein. In nur drei Aufnahmesessions spielte er sich zum "Vater des Delta Blues". Nach und nach gelangt er in Vergessenheit und kam 1934 zurück ins Musikgeschäft. Doch ein Comeback konnte er nicht mehr miterleben, da er am 28. 04. 1934, nach einem Herzversagen starb.

  • Blind Blake

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 1896 - † 01. 12. 1934 Todesursache: Tuberkulose
Blind Blake

Blind Blake auch Blind Arthur (Bürgerlich Arthur Blake) genannt, war ein blinder Blues-Sänger und -Gitarrist. Er war ein Musiker zu seiner Zeit, der wie viele andere Bluesmusiker umherzog und sich damit das Leben zu finanzieren. 1926 machte er seine ersten Plattenaufnahmen und hatte prompt mit "Early Morning Blues/West Coast Blues" riesigen Erfolg. Dem Erfolg geschuldet durfte er bis 1932 rund 80 Stücke aufnehmen. Danach verschwand er von der Muskbühne und starb am 01. 12. 1934, an Tuberkulose.

1935

  • Leroy Carr

  • Piano und Gesang
  • Solokünstler/Band: Duo mit Francis Blackwell
  • 12. 03. 1905 - † 29. 04. 1935 Todesursache: Alkoholmissbrauch
Leroy Carr

Leroy Carr brachte sich selbst das Klavierspielen bei, verließ die Schule und schlug sich als Straßenmusiker durch`s Leben. Er gründete mit "Francis Blackwell" ein Duo und machte 1928 seine ersten Aufnahmen. Sie landeten mit "How Long How Long Blues." direkt einen Hit. Es folgten noch einige, wie: "Midnight Hour Blues", "Blues Before Sunrise", "Hurry Down Sunshine" und "Shady Lane Blues". In den folgenden Jahren verfiel er dem Alkohol und musste ihm, dem Alkohol, am 29. 04. 1935 seinen Tribut zollen.

1937

  • George Gershwin

  • Komponist, Pianist und Dirigent
  • 26. 09. 1898 - † 11. 07. 1937 Todesursache: Gehirntumors
George Gershwin

George Gershwin (Bürgerlich Jacob Gershovitz), widmete sich zuerst der Unterhaltungsmusik, bevor er 1919 die Broadway-Revue "La, La Lucille" schreibt. Es folgten Werke für klassischen Musik, Opern und letztendlich Musicals, die ihn hauptsächlich bekannt machten. Zuletzt brachte er "Porgy and Bess" auf den Markt, bevor er am 11. 07. 1937, an den Folgen eines Gehirntumors, verstirbt.

1938

  • Joe King Oliver

  • Kornett
  • Band: Original Creole Orchestra, The Original Superior, Olympia Brass Band u.a.
  • 11. 05. 1938 - † 10. 05. 1938 Todesursache: Gehirnblutung.
King Oliver

Joe King Oliver (Bürgerlich Joe Oliver), war im New Orleans Jazz beheimatet und galt in der Musikszenen als einer bedeutendsten Musiker. Er beeinflusste in seiner Schaffenszeit viele Musiker und wurde als Mentor und Lehrer von "Louis Armstrong" bekannt. Er spielte in seiner Zeit mit vielen Größen zusammen. Dennoch geriet er, wie viele Musiker in seiner Zeit, in Vergessenheit und starb am 10. 05. 1938, verarmt an einer Gehirnblutung.

  • Robert Johnson

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 08. 05. 1911 - † 16. 08. 1938 Todesursache: Syphilis
Robert Johnson

Robert Johnson (Bürgerlich Robert Lee Johnson), soll angeblich seine Seele an den Teufel verkauft haben, um ein großer Bluesmusiker zu werden. Und das brachte ihm den Namen "King of the Delta Blues" ein. Im Film "Crossroads" geht es um die Suche nach einem verlorenen Lied von "Willie Brown". Im August 1938 starb er, im Alter von nur 27 Jahren an den Spätfolgen einer Syphilis.

  • James Scott

  • Piano
  • Solokünstler
  • 12. 02. 1886 - † 30. 08. 1938 Todesursache: Unbekannt
James Scott

James Scott (Bürgerlich James Sylvester Scott ), arbeitete in einem Musikalienhandel und führte Klaviere vor. Bei diesen Verkaufsvorführungen spielte er auch eigene Stücke. Sein Talent wurde sehr schnell erkannt und seine Werke wurden gedruckt und veröffentlicht. 1906 zog er um und traf erstmalig auf "Scott Joplin", der ihm Türen öffnete und so wurde die erste Aufnahme von ihm "Frog Legs Rag", ein Hit. Er zog nach Kansas und arbeitete dort als Klavierlehrer und spielte in einem Kino-Orchester. Weiterhin wurden Werke von ihm veröffentlicht, die auch allgemeine Bekanntheit erlangten. In den 20er, als der Ragtime dem Jazz weichte, brachte ihm das Ende seiner Karriere. In seiner Zeit wurde er neben "Scott Joplin" und "Joseph Lamb" zum bedeutendsten Ragtimespieler. Er starb am 30. 08. 1938.

1941

  • Blind Boy Fuller

  • Gitarre und Gesang
  • Band: Einige Bands
  • 10. 07. 1907 - † 13. 02. 1941 Todesursache: Syphilis
Blind Boy Fuller

Blind Boy Fuller (Bürgerlich Fulton Allen), erblindete mit 18 Jahren auf Grund eines Tumors. Zu der Zeit heiratete er die 14 Jahre alte Cora Mae Martin. In North Carolina lernte er Reverend Gary Davis kennen, der sein Lehrmeister auf der Gitarre wurde. Er tingelte danach einige Zeit als Straßenmusiker umher und machte 1936 seine ersten Aufnahmen. Es folgten im Laufe der Zeit weitere. Kurz vor seinem Tod wurde bei ihm Syphilis diagnostiziert. So starb er am 13. 02. 1941, an den Folgen.

  • Jelly Roll Morton

  • Piano, Gesang, Gitarre und Harmonika
  • Band: Einige Bands
  • 20. 09. 1885 - † 10. 07. 1941 Todesursache: Herzschwäche
Jelly Roll Morton

Jelly Roll Morton (Bürgerlich Ferdinand Joseph La Menthe), gilt als einer der einflussreichsten Jazzmusiker seiner Zeit. Er wuchs mit der Volksmusik, mit Oper und Operetten auf. Was sich auch später in seinen Werken widerspiegelt. 1918 machte er seine ersten Aufnahmen. Er brachte es auf unzählige Werke und hatte mit Auskopplungen wie: "Black Bottom Stomp", "Original Jelly Roll Blues", "Grandpa's Spells", und "Wolverine Blues" Erfolg. Er spielte mit vielen Größen seiner Zeit zusammen und bekam im Laufe der Zeit und auf Grund seiner Neigung zu Frauen, den Spitznamen "Jelly Roll". Den Rest seiner Karriere war er Pianist, Komponist und Bandleader. Er starb an einer Herzschwäche, am 10. 07. 1941.

1943

  • Sergei W. Rachmaninow

  • Pianist + Komponist
  • 01. 04 1873 - † 28. 03. 1943 Todesursache: Lungenkrebs
Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow

Schon mit vier Jahren erhielt Sergei W. Rachmaninow (Bürgerlich Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow), Klavierunterricht. In seiner Schaffenszeit schrieb er Klavierkonzerte, Opern u.v.m. Übermäßiger Kaffee- und Zigarettenkonsum waren Schuld daran, das Rachmaninow kurz vor seinem 70. Geburtstag an Krebs verstarb.

  • Fats Waller

  • Pianio und Gesang
  • Solokünstler/Band: Fats Waller and His Rhythm
  • 21. 05 1904 - † 15. 12. 1943 Todesursache: Lungenentzündung
Fats Waller

Fats Waller (Bürgerlich Thomas Wright Waller), wurde wegen seines stattlichen Leibesumfang "Fats" genannt. Er war ein Pianist des Jazz der 20er und des Swings der 30er und 40er Jahre und wurde von "James P. Johnson" und "Willie -The Lion- Smith" entdeckt und gefördert. Er brachte es auf 63 Hits in seiner Laufbahn und unterrichtete sogar den jungen "Count Basie". Er war ein sehr vielseitiger und experimentellem Musiker, der am 15. 12. 1943, an einer verschleppten Lungenentzündung starb.

1944

  • Glenn Miller

  • Posaune
  • Band: Glenn Miller Orchestra
  • 01. 03. 1904 - † 15. 12. 1944 Todesursache: Flugzeugabsturz
Glenn Miller

Glenn Miller (Bürgerliche Alton Glenn Miller), war Jazz-Posaunist, Arrangeur, Komponist und Bandleader. Er hatte Hits wie "Moonlight Serenade", "Chattanooga Choo Choo", "In the Mood", usw. Er kam im Dezember 1944 bei einem Flug über dem Ärmelkanal ums Leben. Geplant war es, dass er mit seiner Militärband an die Front nach Europa fliegen sollte, um dort die Soldaten zu unterhalten. Doch er kam nie an. Er hinterließ eine Familie mit 2 Kindern und Musik, die in den Ohren weiter swingt.

1948

  • Richard Tauber

  • Tenor
  • Solokünstler
  • 16. 05 1891 - † 08. 01. 1948 Todesursache: Lungenkrebs
Richard Tauber

Richard Tauber (Bürgerlich Richard Denemy), war ein Tenor der Spitzenklasse. Mit seiner gewaltigen Stimme besang er Opern und Operetten. Ein Jahr vor seinem Tod wurde er in London operiert, und starb am 08. Januar 1948, im Alter von 56 Jahren an Lungenkrebs.

  • Sonny Boy Williamson I.

  • Mundharmonika und Gesang
  • Solokünstler
  • 30. 03 1914 - † 01. 06. 1948 Todesursache: Ermordet
Sonny Boy Williamson I.

Sonny Boy Williamson I. (Bürgerlich John Lee Williamson I.), war ein US-amerikanischer Bluesmusiker und hat die Blues-Harp neben der Gitarre zum wichtigsten Instrument des Blues gemacht. Sein Stil beeinflusst Musiker wie, "Sonny Terry" und "Muddy Waters". Seine wohl bekanntesten Songs sind, "Shake the Boogie" und "Good Morning, Little Schoolgirl". Nach ihm hat sich später Bluesmusiker "Aleck Miller" in "Sonny Boy Williamson II" umbenannt. Er wurde am 01. 06. 1948, hinterrücks auf dem Heimweg ermordet.

  • Vernon Dalhart

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 06. 04 1883 - † 14. 10. 1948 Todesursache: Herzinfarkt
Vernon Dalhart

Vernon Dalhart (Bürgerlich Marion Try Slaughter), legte sich 1910 den Künstlername Vernon Dalhart zu, ohne zu wissen, ob er je bekannt würde. Doch 2 Jahre später sollte sich die Namensänderung bewahrheiten. Er wurde als Opern- und Operetten-Tenor mit einer Nebenrolle in Puccinis "Girl of the Golden West" gebucht. 3 Jahre später folgten die ersten Plattenaufnahmen. In 7 Jahren nahm er über 400 Operetten-Aufnahmen auf. Doch alles Verdiente reichte nicht, so starb er verarmt, am 14. 10. 1948, nach einem zweiten Herzinfarkt.

  • Franz Lehár

  • Pianist und Komponist
  • 30. 04 1870 - † 24. 10. 1948 Todesursache: Unbekannt
Franz Lehár

Franz Lehár verschrieb sich ganz der Operette. Mit 11 Jahren komponierte er sein erstes Stücke wie: "Die lustige Witwe", "Der Graf von Luxemburg ", "Paganini", u.s.w. In seinen letzten Jahren war er damit beschäftigt, seine eigenen Werke umzuschreiben. Er starb am 24. Oktober 1948. Die Todesursache ist bis jetzt unbekannt.

1949

  • Richard Strauss

  • Komponist
  • 11. 06 1864 - † 08. 09. 1949 Todesursache: Natürlicher Tod
Richard Strauss

Strauss (Bürgerlich Richard Georg Strauss), wurde im Alter von 21 Jahren bereits Direktor der Meininger Hofkapelle und ein Jahr später Kapellmeister in München. 1919 wurde er der Leiter der Wiener Staatsoper. Am 08. 09. 1949 starb er, im Alter von 85 Jahren.

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