Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

Februar

März

April

  • Igor Strawinsky

  • Komponist und Dirigent
  • Solokünstler
  • 17. 06. 1882 - † 06. 04. 1971 Todesursache: Herzinsuffizienz
Igor Strawinsky

Igor Strawinsky (Bürgerlich Igor Fjodorowitsch Strawinski), befasst ab dem 23 Lebensjahr hauptsächlich mit Musik und stieg 1909 ins Genre Ballett ein. Ein Jahr später folgt das erste Ballett "Der Feuervogel", dem noch weitere folgten. In der folgenden Zeit interessiert er sich auch für Jazz und Folklore. Er schreibt nun auch Opern, weitere Ballettstücke, Tanzspiele und und Konzerte. Über die Schweiz, Frankreich emigriert er Ende des 2. Weltkrieges in die USA und kehrt einige Jahre später, wieder nach Frankreich zurück. Er schrieb in seiner Schaffenszeit unzählige Werke und starb am 06. 04. 1971.

Mai

  • Earl Peterson

  • Gitarre und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Sons of the Golden West
  • 24. 02. 1927 - † 17. 05. 1971 Todesursache: Krebs
Earl Peterson

Earl Peterson lernte schon früh das Gitarren- und Schlagzeugspiel. Sein Studium gab er für die Musik auf. Seine erste und einzige Band war Sons of the Golden West. 1950 nahm er seinen ersten Hit "Michigan Waltz" auf. Sein bekanntester wurde "Boogie Blues". Im Laufe der Zeit machte er regelmäßig Radioshow und gründete in den 60er eine eigene Radiostation. Dort moderierte er bis zu seinem Tod 1971, wo er an Krebs verstarb.

Juni

  • Ben Pollack

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Ben Pollack & His Orchestra, New Orleans Rhythm Kings u.a.
  • 22. 06. 1903 - † 07. 06. 1971 Todesursache: Suizid
Ben Pollack

Ben Pollack war kein einfacher Musiker. Dennoch war er neben "Glenn Miller" und "Benny Goodman" einer der größten Bandleader seiner Zeit. Bekannt wurde er in dem Orchester New Orleans Rhythm Kings, mit dem er auch seine ersten Aufnahmen machte. Ab 1926 gründete er seine erstes eigenes Orchester, Ben Pollack & His Orchestra. Die Besetzung wechselte öfters und so spielten Größen wie Glenn Miller und Benny Goodman in seiner Band mit. Zu seinen größten Hits zählen "Sweet Sue-Just You", "The Beat of My Heart", "Thru’ the Courtesy of Love" u. v. m. . Er wechselte, nach Auflösung seiner Formation, noch in einigen Orchestern mit und wirkte auch an dem Film "The Benny Goodman Story" mit. Zuletzt kam er auch in finanzielle Schwierigkeiten und starb am 07. 06. 1971, nach einem Selbstmordversuch.

Juli

  • Jim Morrison

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Doors
  • 08. 12. 1943 - † 03. 07. 1971 Todesursache: Herzversagen
Jim Morrison

Am 03. Juli 1971, verstarb Jim Morrison (Bürgerlich James Douglas Morrison), Sänger und Gitarrist der Band The Doors, in der Badewanne der Wohnung seiner Lebensgefährtin, die den Leichnam auch dort fand. Die Todesursache ist umstritten. Offiziell spricht man von Herzversagen. Der Größte Hit der Doors war "Light My Fire".

  • Louis Armstrong

  • Trompete und Gesang
  • Solokünstler/Band: Louis Armstrong
  • 04. 08. 1901 - † 06. 07. 1971 Todesursache: Herzinfarkt
Louis Armstrong

Louis Armstrong (Bürgerlich Louis Daniel Armstrong) hatte den Spitznamen "Sachtmo" (zurückzuführen soll es auf seine Lippen und den aufgeblähten Backen beim Spielen sein), war der Mann an der Trompete. Sein Markenzeichen war ein Schweißtuch, mit dem er sich bei Auftritten von seinen Schweißattacken befreite. Seinen größten Hit hatte er mit "Hello Dolly". Am 06. Juli 1971, starb Louis Armstrong an einem Herzinfarkt in New York.

  • Ted Fiorito

  • Piano
  • Solokünstler/Band: Russo and FioRito's Oriole Orchestra
  • 20. 12. 1900 - † 22. 07. 1971 Todesursache: Herzinfarkt
Ted Fiorito

Mit 19 begann Ted Fioritos (Bürgerlich Ted Fio Rito) Laufbahn. Er spielte mit verschiedenen Musikern einige seiner Stücke ein und hatte seinen ersten großen Erfolg mit der Formation Russo and FioRito's Oriole Orchestra. Den ersten großen Hit schrieb er für "Al Jolson" und hieß "Toot Toot Tootsie, Goodbye". Es folgten weitere Hits in den 20er. Mit seiner Band trat er in den folgen Jahrzehnten ständig auf. Am 22. 07. 1971, verstarb er an einem Herzinfarkt.

August

  • King Curtis

  • Saxophon
  • Solokünstler
  • 07. 02. 1934 - † 13. 08. 1971 Todesursache: Erstochen
King Curtis

King Curtis (Bürgerlich Curtis Ousley) Karriere, begann Anfang der 50er. Die erste Scheibe hieß "Bad Luck Baby", die er 1953 aufnahm. Es folgten weitere, von denen einige Titel später gecovert wurden. Er unterstützte z.B. "Buddy Holly" und die "Drifters" bei ihren Aufnahmen. Doch erst 1950 brachte er seine erste LP "Have Tenor Sax Will Blow" heraus. Am 13. August 1971, wurde er in New York von einem Drogenabhängigen erstochen.

  • Thomas Wayne

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 22. 07. 1940 - † 15. 08. 1971 Todesursache: Autounfall
Thomas Wayne

Thomas Wayne (Bürgerlich Thomas Wayne Perkins), gründete in der High-School mit 3 weiteren Schülern seine erste Band. Mitte der 50er nahm er seine ersten Scheiben auf. In Folge sang er ein Stück von "Gerald Nelson Fred Burch", das den Titel trug "Tragedy". Es wurde sein größter Hit. Doch zuerst lag die Scheibe einige Monate in den Regalen und schien ein Ladenhüter zu werden. Doch erst auf der Tour konnte sie sich durchsetzen. Mit diesem Stück hatte er seinen Zenit erreicht und konnte später nicht mehr an den großen Erfolg anknüpfen. Er kam bei einem Autounfall, am 15. 08. 1971, ums Leben.

  • Lil Hardin Armstrong

  • Piano und Gesang
  • Solokünstler
  • 03. 02. 1898 - † 27. 08. 1971 Todesursache: Herzinfarkt
Lil Hardin Armstrong

Lil Hardin Armstrong (Bürgerlich Lillian Hardin), widmete ihr Leben ganz der Musik. Nach ihrem Studium arbeitete sie in einem Musikgeschäft. Danach entschied sie sich, Jazzmusikerin zu werden. Sie lernte "Louis Armstrong" kennen, den sie später heiratete. Mitte der 20er nahm sie die ersten eigenen Stücke auf. Ihr Bekanntestes ist wohl, "Struttin' with Some Barbecue", das durch ihren Mann Louis Armstrong erst richtig bekannt wurde. 1938 war ihre Ehe am Ende. In der darauffolgenden Zeit konnte sie nicht mehr an ihre Erfolge anknüpfen. Sie starb am 27. 08. 1971, nach einem Herzinfarkt.

September

Oktober

  • Gene Vincent

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Gene Vincent and His Blue Caps
  • 11. 02. 1935 - † 12. 10. 1971 Todesursache: Magenblutungen
Gene Vincent

Gene Vincent (Bürgerlich Eugene Vincent Craddock), erlernte mit 12 Jahren das Gitarrenspielen. Doch bevor seine Karriere begann, musste er zur Navy. Nach der Navy konzentrierte er sich wieder auf seine Karriere und schrieb 1956 seine wohl größten Hit "Be-Bop-A-Lula". Zuerst wurde sie als B-Seite gepresst und die A-Seite hieß "Woman Love". Doch die Radiostationen spielten nur Be-Bop-A-Lula und so wurde der Song zum Hit. Ab da startete er mit seiner Band Gene Vincent and His Blue Cap durch. Es folgten noch einige Hits bis er 1971, aufgrund von Magenblutungen, verstarb.

  • Duane Allman

  • Gitarre, Orgel und Klavier
  • Solokünstler/Band: The Allman Brothers Band, Allman Joysund und Hour Glass
  • 20. 11. 1946 - † 29. 10. 1971 Todesursache: Motorradunfall
Duane Allman

Wenn auch Duane Allman (Bürgerlich Howard Duane Allman), in der Bestenliste der "Greatest Guitarists of All Time", hinter "Jimi Hendrix" auf Platz 2 steht, so erreichte er nie den Ruhm, den Jimi Hendrix durch sein Gitarrenspiel erlangte. Mit 14 Jahren erlernte er das Gitarrenspielen. Er spielte in Bands wie: Allman Joys und Hour Glass, bevor er dann mit seinem Bruder die The Allman Brothers Band gründete. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten "Gregg Allman", "Berry Oakley", "Butch Trucks", "Dickey Betts" und "Jai Johanny Johanson". Sein perfekte Slide-Gitarrenspiel veranlasste "Eric Clapton", ihn zu seinen Aufnahmen der LP: "Layla" zu angagieren. Duane Allman kam am 29. Oktober 1971, bei einem Motorradunfall ums Leben.

November

  • Junior Parker

  • Gesang und Mundharmonika
  • Solokünstler/Band: Blue Flames
  • 27. 05. 1932 - † 18. 11. 1971 Todesursache: Hirntumor
Junior Parker

Junior Parker (Bürgerlich Herman Parker, Jr.), trat mit 17 Jahren schon mit Größen wie "Howlin' Wolf" auf. Mit 18 gründete er seine eigene Band Blue Flames. 1952 nahm er seine erste Scheibe "You're My Angel" auf. Ein Jahr später folgte dann der Durchbruch mit "Feelin' Good". Einige seiner Hits wurden von Größen wie "Elvis Presley" gecovert. Am 18. 11. 1971, verstarb er an einem Hirntumor.

Dezember

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