Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

Februar

März

April

  • Julius Watkins

  • Waldhorn und Trompete
  • Solokünstler/Band: Viele Bands
  • 10. 10. 1921 - † 04. 04. 1977 Todesursache: Unbekannt
Julius Watkins

Julius Watkins musizierte schon mit neun Jahren. Mit dem Waldhorn und einer Trompete fing er an zu musizieren. Mit 22 Jahren spielte er dann schon im Profilager als Hornist und hatte seine ersten großen Auftritte. Er musizierte außerdem mit Größen wie: "Miles Davis" und "Quincy Jones". Im Jazz gilt er als Waldhorn-Pionier. Er wirkte bei vielen Aufnahmen mit, hatte aber selbst nie eine eigene Scheibe. Er verstarb im Alter von 56 Jahren.

Mai

  • Hampton Hawes

  • Piano
  • Solokünstler
  • 13. 11. 1928 - † 22. 05. 1977 Todesursache: Schlaganfall
Hampton Hawes

Hampton Hawes spielte im jugendlichen Alter bereits Klavier und trat im Alter von 22 Jahren mit "Charlie Parker" auf. Danach musste er in der Armee dienen. Nach Beendigung konnte er einen Plattenvertrag abschließen. Es folgten 6 Alben. Doch der Erfolg brachte auch Schattenseiten. So spielten Drogen eine große Rolle und er wurde 1958 verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Seine Karriere konnte auch nach der Begnadigung nicht wieder in Fahrt kommen. Er verstarb im Alter von 49 Jahren, nach einem Schlaganfall..

  • William Powell

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The O'Jays
  • 20. 01. 1942 - † 26. 05. 1977 Todesursache: Krebs
William Powell

William Powells (Bürgerlich Billy Powell) erste Band waren die The Triumphs, die sich später noch in The Mascots und letztendlich in die The O'Jays umbenannten. Mitte der 60er hatten konnten sie mit "Lipstick Traces" einen kleinen Erfolg verzeichnen. Sie mussten noch mehrfach das Label wechseln, um dann Mitte der 70er mit "Back Stabbers", richtig Erfolg zu haben. 1975 erkrankte William Powell an Krebs und trennte sich von den O'Jays. Zwei Jahre später erlag er seinem Krebsleiden.

  • Paul Desmond

  • Saxophon
  • Solokünstler/Band: Dave Brubeck Quartett
  • 25. 11. 1924 - † 30. 05. 1977 Todesursache: Krebs
Paul Desmond

Paul Desmond (Bürgerlich Paul Emil Breitenfeld), wurde bekannt durch "Dave Brubeck" und dem Dave Brubeck Quartett. Ihr größten Hit war: "Take Five", den er mitverfasste. 16 Jahre spielte er bei Dave Brubeck mit und verlieh dieser Band, durch seinem klaren und leichten Sound, den ganz eigenen Charakter. Nach dem Ausstieg spielte er noch in einigen Bands mit mäßigem Erfolg mit. Er kämpfte mit seiner Alkoholsucht und rauchte. 1977 starb er dann an Krebs. Als Wohltäter hinterließ er die Tantiemen von Take Five dem Roten Kreuz.

Juni

  • Sleepy John Estes

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Three J's Jug Band
  • 25. 01. 1904 - † 05. 06. 1977 Todesursache: Unbekannt
Sleepy John Estes

Sleepy John Estes (Bürgerlich John Adam Estes), hatte das Talent seine Gitarreneigenbauten zum Erlernen seines Spieles zu nutzen. Mitte der 20er gründete er die Three J's Jug Band, mit denen er 1929 seine ersten Aufnahmen machte. Weitere folgten in New York, 1938. Der Erfolg ließ nach und so zog er sich zurück. 1950 erblindete er vollständig und verarmte. 12 Jahre zog er rastlos umher und wurde 1962 wiederentdeckt. Nun nahm er in den folgenden Jahren noch einige Alben auf, bis er dann, 1977 verstarb.

Juli

August

  • Elvis Presley

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 08. 01. 1935 - † 16. 08. 1977 Todesursache: Herzstillstand
Elvis Presley

Offiziell hatte Elvis Presley (Bürgerlich Elvis Aaron Presley), am 16. August 1977 einen Herzstillstand und wurde im Baptist - Memorial - Hospital nach mehreren Wiederbelebungsversuchen, als tot erklärt. Er wurde nur 42 Jahre alt und war einer der ganz Großen. Er hat in über 31 Spielfilmen mitgespielt und auf 1000 Songs gesungen. Noch heute gibt es unzählige Künstler, die Elvis interpretieren. Viele sagen,"Er war der Größte".

  • Happy Wilson

  • Gesang, Gitarre und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Golden River Boys, Happy Valley Gang, Tex Dunn and his Virginia Hillbillies u. v. m.
  • 29. 06. 1919 - † 24. 08. 1977 Todesursache: Unbekannt
Happy Wilson

Happy Wilson (Bürgerlich Eugene Burnett Wilson), trat schon mit 15 Jahren im Radio auf. Ab da nannte er sich nur noch Happy Wilson. Er gründete seine eigenen Bands wie: Happy Valley Gang, Tex Dunn and his Virginia Hillbillies, Red & Raymond and the Boys from Old Kentuck und zuletzt die Bar-X Cowhands. Doch mit den Golden River Boys hatte er den größten Erfolg. Er schrieb nebenher auch Country-Songs für andere Musiker und veröffentlichte aber selbst lediglich 5 Titel. Am 24. 08. 1977 verstarb er.

September

  • Ethel Waters

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 31. 10. 1896 - † 01. 09. 1977 Todesursache: Nierenversagen
Ethel Waters

Ethel Waters war im Jazz- und im Gospelgesang zu Hause. Sie brachte sich das Singen selbst bei und gewann sehr früh einige Talentwettbewerbe. Ab da hatte sie nur noch einen Gedanken, Musik zu machen. 1921 war es dann soweit. Sie erhielt ihren ersten Plattenvertrag und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Nach Jazz folgte Popmusik. Auch in diesem Bereich setzte sie sich durch. Ihr erster Nummer 1 Hit war: "Am I Blue?". Es folgten weitere. Sie wirkte außerdem in einigen Musicals und Filmen mit. Sie verstarb im Alter von 80 Jahren an Nierenversagen.

  • Walter Kid Smith

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 12. 08. 1895 - † 05. 09. 1977 Todesursache: Unbekannt
Walter Kid Smith

Walter Kid Smith (Bürgerlich Walter Smith), erlernte das Gitarrenspielen und begleitete sich beim Singen. Schnell bekam er raus, dass sein Gesang besser klang als sein Spiel. Und so begann seine bescheidene Karriere mit 30 Jahren. 1929 folgten die ersten Studioaufnahmen. Er wechselte das Label und machte dann in der Folge weitere Aufnahmen. Doch richtig Geld verdienen konnte er mit der Musik nicht und so spielte er in den folgenden Jahren nur, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. 1977 verstarb er.

  • Marc Bolan

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: T. Rex
  • 30. 09. 1947 - † 16. 09. 1977 Todesursache: Autounfall
Marc Bolan

Zwei Wochen vor seinem 30. Geburtstag verunglückte Marc Bolan (Bürgerlich Mark Feld), Sänger und Gitarrist von T. Rex (Tyrannosaurus Rex), die Glam- und Psychedelic Rock spielten wie keine andere Band. Er saß als Beifahrer in dem Mini Cooper von Gloria Jones. In voller Fahrt bekam der Wagen einen Reifenschaden und sie fuhren ungebremst gegen einen Betonpfeiler. Marc Bolan war auf der Stelle tot. Er hatte unzählige Hits wie: "Hot Love", "Get it on" u.v.m. Nach T. Rex produzierte er noch einige Soloalben, aber ohne den großen Erfolg, den er in vorherigen Jahren hatte.

  • Maria Callas

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 02. 12. 1923 - † 16. 09. 1977 Todesursache: Lungenembolie
Maria Callas

Maria Callas (Bürgerlich Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulou), die eine kurze Karriere hatte, trat das erste Mal mit 15 Jahren auf. Drei Jahre später, 1938, fing sie an Musik zu studieren. Ihr Ziel war es, eine bedeutende Opernsängerin zu werden. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und so sang sie auf den größten Bühnen der Welt und machte die Oper richtig salonfähig. Sie schau spielte außerdem im Theater und in einigen Filmen. Im Alter von 53 Jahren, starb sie an einer Lungenembolie.

Oktober

  • Bing Crosby

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Rhythm Boys
  • 03. 05. 1904 - † 14. 10. 1977 Todesursache: Herzinfarkt
Bing Crosby

Bing Crosby (Bürgerlich Harry Lillis Crosby), spielte nach Schulabschluss in der Band, die Rhythm Boys. Während seines Studiums sang er gelegentlich ins Bars und entschied sich dann, Musik als Hauptberuf zu betreiben. Ab 1930 begann seine beispiellose Gesangskarriere. Neben dem Gesang war er Schauspieler und Hauptdarsteller in 21 Filmen. Sein größter Titel war: "White Christmas".

  • Ronald Van Zant

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Lynyrd Skynyrd
  • 15. 01. 1948 - † 20. 10. 1977 Todesursache: Flugzeugabsturz
Ronald W. Van Zant

Das bandeigene Flugzeug von Lynyrd Skynyrd, die Convair CV 240 stürzte bei einem Flug zwischen Greenville und Baton Rouge ab. Dabei kamen Ronald Van Zant (Bürgerlich Ronald Wayne Van Zant), "Steve Gaines" und "Cassie Gaines" (siehe weiter unten) ums Leben. Er war Mitbegründer von Lynyrd Skynyrd, die ihren größten Hit mit "Sweet Home Alabama" hatten. Sie brachten es bis heute, auf über 17 Studioalben.

  • Steve Gaines

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: Lynyrd Skynyrd
  • 14. 09. 1949 - † 20. 10. 1977 Todesursache: Flugzeugabsturz
Steve Gaines

Steve Gaines (Bürgerlich Steven Earl Gaines), spielte auf Empfehlung seiner Schwester "Cassie Gaines" bei Lynyrd Skynyrd vor. Doch anfänglichem war die Band nicht begeistert, nahm ihn dann aber dennoch auf. Auch er kam bei dem Flugzeugunglück ums Leben. (Siehe auch weiter oben Ronald Van Zant)

  • Cassie Gaines

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Lynyrd Skynyrd
  • 09. 01. 1948 - † 20. 10. 1977 Todesursache: Flugzeugabsturz
Cassie Gaines

Cassie Gaines (Bürgerlich Cassie LaRue Gaines), war die Schwester von "Steve Gains" und sang im Background von Lynyrd Skynyrd mit. Sie arbeitet nach Lynyrd Skynyrd mit "Allen Collins" und "Leslie Hawkins" zusammen. Sie ist ebenfalls bei dem Flugzeugunglück ums Leben gekommen. (Siehe auch weiter oben Ronald Van Zant und Steve Gaines).

November

Dezember

  • Rahsaan Roland Kirk

  • Saxophon und viele andere Instrumente
  • Solokünstler
  • 07. 08. 1936 - † 05. 12. 1977 Todesursache: Schlaganfall
Rahsaan Roland Kirk

Rahsaan Roland Kirk (Bürgerlich Roland T. Kirk), erblindete im Alter von 2 Jahren und lernte danach das Saxophonspielen. Mit 15 Jahren beherrschte er das Instrument total und spielte mit Größen wie "Quincy Jones". Er spielte weitere Instrumente wie: Querflöte, elektrische Kalimba, Mundharmonika, Englischhorn, Kazoo, Nasenflöte und Melodica. Nach einem Schlaganfall war er halbseitig Gelähmt und konnte ab da nur noch mit der linken Hand spielen. Es folgte 1977 ein weiterer Schlaganfall, an dessen Folgen er verstarb.

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