Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • O. G. Style

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: O.G. Style und Original E
  • 05. 07. 1970 - † 02. 01. 2008 Todesursache: Hirnblutungen
O. G. Style

O. G. Style (Bürgerlich Eric Woods), startete seine Karriere schon mit 16 Jahren unter dem Pseudonym, Prince Ezzy-E. Um Verwechselungen mit dem schon existierenden Eazy-E entgegenzusteuern, nannte er das Projekt in Original E um. Ende der 80er gründete er mit "DJ Big Boss" O.G. Style. Das erste Album war seinem größte Erfolg: "I Know How to Play ’Em". DJ Big Boss verließ das Duo und O. G. Style produzierte danach 2 Soloalben, die jedoch keinen nennenswerten Erfolgt mehr hatten. Am 02. 01. 2008, kam er ins Krankenhaus und starb an den Folgen von Hirnblutungen.

  • John Stewart

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Cumberland Three und Kingston Trio
  • 05. 09. 1939 - † 19. 01. 2008 Todesursache: Schlaganfall
John Stewart

John Stewart spielte als erstes in der Band Cumberland Three mit. Mit 22 Jahren stieg er dann bei dem Kingston Trio ein. Ab 1967 avancierte er zum Solokünstler. Er schrieb den Hit "Daydream Believer", mit dem die "Monkees" einen Megaseller hatten. Außerdem spielte er in seiner Zeit eine Menge Alben ein. Sein Bekanntestes war "Bombs Away Dream Babies".

Februar

  • Henri Salvador

  • Gesang, Gitarre, Geige und Trompete
  • Solokünstler
  • 18. 07. 1917 - † 13. 02. 2008 Todesursache: Aneurysma (Arterielle Aussackung)
Henri Salvador

Henri Salvador war im Französischen Chanson beheimatet. Außer dem Gesang, war er ein Multitalent und arbeitete als Komiker, Verleger, Musiker und Schauspieler. Seine großen Vorbilder waren "Louis Armstrong" und "Duke Ellington". Mit 16 Jahren begann er seinen Vorbildern nachzueifern. Außer dem Chanson spielte er auch Rock 'n' Roll Stücke. In seiner Laufbahn kamen einige Alben zusammen. Im Alter von 78 Jahren, starb er am 13. 02. 2008.

  • Peter Rafael

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 17. 07. 1965 - † 22. 02. 2008 Todesursache: Herzinfarkt
Peter Rafael

Peter Rafael war schon mit 14 Jahren als aktiver Sänger unterwegs. Er arbeitete intensiv an seiner Karriere und nahm Gesangs-, Sprech- und Schauspielunterricht und spielte am Theater von Willy Millowitsch. 4 Jahre später, 1983 ,unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag und hatte 4 Jahre später, 1987 mit "Phönix aus der Asche" seinen ersten Hit. Dem folgten noch einige Songs. Aufgrund seiner zunehmenden Krankheiten, die er in seinem Leben erlitt, sollte er eine Bypass-Operation erhalten. Doch er starb vorher, am 22. 02. 2008, nach einem Herzinfarkt.

  • Bobby Lee Trammell

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 31. 01. 1934 - † 20. 02. 2008 Todesursache: Unbekannt
Bobby Lee Trammell

Bobby Lee Trammell mischte aus der Musik von "Carl Perkins" und "Johnny Cash" den Rockabilly-Sound, mit dem er Erfolg aber nie den großen Durchbruch hatte. Dennoch wurde er für Auftritte gebucht. Er schaffte es sogar als Vorgruppe von Johnny Cash. Danach wurden seine ersten Stücke aufgenommen. Auch hier ohne nennenswerten Erfolg. In den 70er wechselte er zur Countrymusik. Davon konnte er leben. Er starb 2008 im Alter von 74 Jahren.

  • Buddy Miles

  • Gesang und Schlagzeug
  • Band: The Electric Flag, Buddy Miles Express und Band of Gypsys
  • 05. 09. 1947 - † 26. 02. 2008 Todesursache: Herz-Kreislauf-Erkrankung
Buddy Miles

Buddy Miles (Bürgerlich George Allen Miles), war als Schlagzeuger im Rock, Blues, Soul und Funk beheimatet. Mit neun Jahren begann er Schlagzeug zu spielen. Er traf 1966 auf "Wilson Pickett" in der Formation, The Electric Flag. Anschließend gründete er den Buddy Miles Express und spielte in der Zeit die Drums auf "Electric Ladyland" für "Jimi Hendrix" ein. Jimi Hendrix gründete mit ihm die Band of Gypsys. Ab da spielte er auf einigen Alben bekannter Künstler mit. Er verstarb im Alter von 64 Jahren.

  • Ivan Rebroff

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 31. 07. 1931 - † 27. 02. 2008 Todesursache: Herzversagen
Ivan Rebroff

Der Sänger mit der Stimmlage Bass Ivan Rebroff (Bürgerlich Hans Rolf Rippert), starb im Alter von 76 Jahren am 27.02.08, an Herzversagen. Er wurde mit der Rolle des Milchmann im Musical "Anatevka" bekannt und lebte auf einer Griechischen Insel. Er gab 2007 sein letztes Konzert in Wien.

März

  • Jeff Healey

  • Gitarre, Gesang und Trompete
  • Band: Jeff Healey Band
  • 25. 03. 1966 - † 02. 03. 2008 Todesursache: Netzhauttumor
Jeff Healey

Jeff Healey (Bürgerlich Norman Jeffrey Healey), erblindete als einjähriger Knabe an einem bösartigen Netzhauttumor. Mit 2 Jahren bekam er seine erste Gitarre die er, da er Blind war, auf seine Oberschenkel legte und sie so, wie eine Zither spielte. Mit 6 Jahren hatte er seine ersten Auftritt. Er spielte in einer Menge Bands mit und machte nebenbei eine Radioshow. Wer einmal Jeff Healey gehört, wie er Stücke von "Jimi Hendrix" spielte, der war zeitlich versetzt in die 60/70er. Der Tumor aus seiner Kindheit führte zum frühen Tod.

  • Klaus Dinger

  • Gitarre und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Kraftwerk, Neu!, La! Neu? und La Düsseldorf
  • 21. 03. 1946 - † 21. 03. 2008 Todesursache: Herzversagen
Klaus Dinger

Klaus Dinger wurde Hauptsächlich durch das Mitwirken in 3 Elektropopformationen wie Kraftwerk, Neu! und La Düsseldorf, bekannt. Nachdem "Ralf Hütter" und "Florian Schneider" 1970 Kraftwerk gründeten, stieß Klaus Dinger 1971 für ein Jahr und ein Studioalbum (Kraftwerk) als Schlagzeuger zur Formation. Nach dem Ausstieg 1971, gründete er mit Michael Rother die Gruppe Neu!. Dort kamen zwischen 1972 und 1975 3 Alben und zwischen 1995 und 1996, 2 Alben auf den Markt. Ab 1970 gründete er La Düsseldorf, das auch sein erfolgreichstes Projekt mit 4 Alben wurde. Zwischenzeitlich kamen einige Alben und eine neue Formation La! Neu? zustande. Er starb am 21. 03. 2008, an den Folgen seiner Herzschwäche.

April

  • Phil Urso

  • Saxophon und Klarinette
  • Solokünstler/Band: Miles Davis Quintet u.v.a.
  • 02. 10. 1925 - † 07. 04. 2008 Todesursache: Unbekannt
Phil Urso

Phil Urso (Bürgerlich Philip Urso), beherrschte mit 13 Jahren die Klarinette und lernte dazu das Saxophonspielen. Ab 1948 nahm der Jazz-Musiker einige Alben auf. Er spielte in der Band von "Miles Davis", dem Miles Davis Quintet. Außerdem nahm er weitere eigene Alben auf und spielte mit namhafter Künstlern wie: "Woody Herman", "Jimmy Dorsey", "Terry Gibbs", "Oscar Pettiford", "Charles Mingus" u.v.m. . Er verstarb im Alter von 83 Jahren, am 07. 04. 2008.

  • Igor Flach

  • Mundharmonika
  • Solokünstler/Band: Jonathan Blues Band
  • 12. 03. 1966 - † 08. 04. 2008 Todesursache: Herzleiden
Igor Flach

Igor Flach war ein begnadeter Bluesharpspieler, der in allen Musikrichtungen wie: Rock-, Folk-, Blues- und Countrymusik zu Hause war. Mit 10 Jahren erlernte er die Mundharmonika. Ab 1984 spielte er bei der Jonathan Blues Band mit. Anschließend wurde er Berufsmusiker. Igor Flach war ein Deutscher Musiker, der auch Deutsche Musik auf die Alben brachte. Er wirkte in der Folge in vielen Musikproduktionen mit. Insgesamt nahm er 6 Soloalben auf. Am 08. 04. 2008, verstarb er nach einem Herzleiden.

  • Danny Federici

  • Orgel, Glockenspiel und Akkordeon
  • Solokünstler/Band: E Street Band, Steel Mill und Bruce Springsteen Band
  • 23. 01. 1950 - † 17. 04. 2008 Todesursache: Krebs
Danny Federici

Danny Federici (Bürgerlich Daniel Paul Federici), wurde bekannt durch die E Street Band um den amerikanischen Rockmusiker "Bruce Springsteen". Mit 17 Jahren spielte er in der Band um Bruce Springsteen der Steel Mill und später der Bruce Springsteen Band. 1970 war er einer der Gründungsmitglieder der E Street Band. Da er ein introvertierter Musiker war, nannte man ihn auch das "Phantom", da er auf der Bühne immer so gut wie unsichtbar blieb. Die E Street Band hatte mit Springsteen weltweiten Erfolg. Nachdem sich 1989 die Band erstmalig trennte, brachte Danny Federici in der Folge 4 Alben heraus. Vor seinem Tod wurde bei ihm Hautkrebs festgestellt. Er starb am 17. 04. 2008, an den Folgen.

  • Al Wilson

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Jewels, Rollers, Souls und Johnny Rivers
  • 19. 06. 1939 - † 21. 04. 2008 Todesursache: Nierenversagen
Al Wilson

Al Wilson war mit 12 Jahren schon Bandleader eines Gospelquartetts. Nach dem Militär sang er in einigen Clubs in LA. Danach spielte er bei den Jewels, den Rollers und den Souls und sang 1968 auch für Johnny Rivers. Sein erster Song, "The Snake" hatte regionalen Erfolg. Später wurde "Show and Tell" sein größter Hit. Er spielte insgesamt 5 Alben ein. Am 21. 04. 2008, verstarb er im Alter von 68 Jahren an Nierenversagen.

  • Jimmy Giuffre

  • Saxophon und Klarinette
  • Solokünstler/Band: The Three and The Two und Shelly Manne & His Men
  • 26. 04. 1921 - † 24. 04. 2008 Todesursache: Parkinson
Jimmy Giuffre

Jimmy Giuffre (Bürgerlich James Peter Giuffre), schrieb im Alter von 26 Jahren seine ersten Arrangement, u.a. für die "Woody Hermans" Big Band. Er spielte in einigen Bands, bevor er als Solist selbst tourte. 1954 spielte er bei The Three and The Two. Ein Jahr später war er Gründungsmitglied der Band Shelly Manne & His Men. Sei erstes kleineres Erfolgsstück war "The Train and the River". Es folgten weitere Bands und Songs, bis er dann am 24. 04. 2008, vor seinem 87. Geburtstag starb.

  • Humphrey Lyttelton

  • Trompete
  • Solokünstler
  • 23. 05. 1921 - † 25. 04. 2008 Todesursache: Natürlicher Tod
Humphrey Lyttelton

Der am 23. Mai 1921 geborene Jazztrompeter Humphrey Lyttelton (Bürgerlich Humphrey Richard Adeane Lyttelton), starb im Alter von 86 Jahren im Krankenhaus nach einer OP., sanft ein. "Louis Amstrong" bezeichnete ihn einmal, "als den besten, britischen Trompeter" seiner Zeit. Bekannt wurde er durch seine BBC Radiospielshow: "I´m sorry, I haven`t a Clue".

Mai

  • Hannelore Jacob

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Jacob Sisters
  • 1944 - † 17. 05. 2008 Todesursache: Herzversagen
Hannelore Jacob

Hannelore Jacob war Sängerin um das Quartett, die Jacob Sisters. Ihr Markenzeichen waren ihre weißen Pudel. Sie waren mehr als 50 Jahre im Showgeschäft. Einer ihrer größten Hits waren, "Adelbert, Adelbert, schenk' mir einen Gartenzwerg", "So ist ein Boy" u.v.m. . Nach ihrem Tod sind die Schwestern weiter als Trio aufgetreten. Im November 2015 verstarb "Johanna Jacob". Hannelore Jacob verstarb nach einem Herzinfarkt am 17. 05. 2008.

Juni

  • Bo Diddley

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 30. 12. 1928 - † 02. 06. 2008 Todesursache: Schlaganfall
Bo Diddley

Der legendäre Blues- und Rock 'n' Roll-Sänger Bo Diddley (Bürgerlich Otha Ellas Bates), starb mit 78 Jahren an einen Schlaganfall. Der an Diabetes leidende Diddley hatte einen Zusammenbruch während eines Konzerts in Council Bluffs (Nebraska). Er wurde 1958 mit dem Album "Bo Diddley" bekannt. Zu seinen Hits gehören "Who Do You Love", "Before You Accuse Me", "Mona" und "I´m a Man".

  • Esbjörn Svensson

  • Piano
  • Band: E.S.T.
  • 16. 04. 1964 - † 14. 06. 2008 Todesursache: Tauchunfall
Esbjörn Svensson

Mit 44 Jahren starb der Klaviervirtuose Esbjörn Svensson bei einem tragischen Tauchunfall. Der schwedische Jazzpianist Esbjörn Svensson erhielt seinen legendären Ruf durch das Trio, E.S.T.. Er produzierte 13 Alben aus zeitgenössischem Jazz, Rock, Pop und elektronischer Musik. Sein Trio wurde vor 2012 mit dem European Jazz Award und dem BBC Jazz Award ausgezeichnet.

  • Bobby Durham

  • Schlagzeug, Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Orioles
  • 03. 02. 1937 - † 07. 07. 2008 Todesursache: Unbekannt
Bobby Durham

Bobby Durham hatte schon im Alter von 2 Jahren Tanzunterricht. Mit 16 Jahren entwickelt er dann seine Fähigkeiten weiter und stieg als Jazz-Schlagzeuger bei den The Orioles ein. Er spielte u.a. auch mit "Oscar Peterson" zusammen. Ab 1956 war er für 3 Jahre in der Militärkapelle des US-Marine-Corps tätig. In Folge spielte er mit Größen wie: "Count Basie", "Dizzy Gillespie", "Duke Ellington", "Frank Sinatra", "James Brown", "Ray Charles", "Marvin Gaye" und "Ella Fitzgerald" zusammen. Im Alter von 71 Jahren, starb er am 07. 07. 2008.

Juli

  • Jo Stafford

  • Gesang und Klavier
  • Solokünstler/Band: The Pied Pipers und Stafford Sisters
  • 12. 11. 1917 - † 16. 07. 2008 Todesursache: Herzinsuffizienz
Jo Stafford

Jo Stafford (Bürgerlich Jo Elizabeth Stafford), wollte eigentlich Opernsängerin werden. So nahm sie zuerst klassischen Gesangsunterricht. Doch sie gab das Ziel auf und tat sich mit ihren Schwestern zusammen. Sie gründeten eine Vokalgruppe den Stafford Sisters und hatten damit Erfolg. Sie spielten und sangen in Shows und zur Filmmusik. Nachdem es mit den Schwestern nicht mehr klappte, schloss sie sich den The Pied Pipers an. Mit der Formation toppte sie alle Erfolge. Ab 1966 ließ der Erfolg nach und sie zog sich aus dem Showgeschäft zurück.

  • Hiram Bullock

  • Gitarre, Saxophon, Bass und Piano
  • Band: 24th Street Band und Monday Night Orchestra
  • 11. 09. 1955 - † 25. 07. 2008 Todesursache: Drogensucht
Hiram Bullock

Hiram Bullock war ein Multitalent und gab mit 6 Jahren sein erstes Konzert. Er ging in den 70er nach New York und gründete dort die 24th Street Band. Es wurden 2 Alben veröffentlicht. In den 80er spielte er bei dem Monday Night Orchestra. Er war außerdem als Studiomusiker engagiert und spielte mit Größen wie: "Pete Townshend", "Chaka Khan", "James Taylor", "Steely Dan", "James Brown", "Miles Davis", "Barbra Streisand", "Sting", "Roberta Flack", "Eric Clapton" and "Al Green" zusammen. Er soll an den Folgen seiner Drogensucht gestorben sein.

  • Johnny Griffin

  • Saxophon
  • Solokünstler/Band: Passport
  • 24. 05. 1928 - † 25. 07. 2008 Todesursache: Natürlicher Tod
Johnny Griffin

Johnny Griffin (Bürgerlich John Arnold Griffin III), soll der schnellste Saxophonisten der Welt gewesen sein. Man nannte ihn "Volcano", aber auch "The Little Giant". Er begann mit 12 Jahren Saxophon zu spielen. Sehr früh durfte er schon mit Größen wie: "Muddy Waters" und "Ella Fitzgerald" zusammenspielen. Sein Erfolg führte ihn zu einigen Bands. In den 50er spielte er seine erste Scheibe ein und es folgten weitere Bands wie u.a. "Klaus Doldingers" Gruppe Passport. Im Alter von 80 Jahren starb er am 25. 07. 2008.

August

  • Isaac Hayes

  • Gesang, Saxophon, Piano und Orgel
  • Solokünstler
  • 20. 08. 1942 - † 10. 08. 2008 Todesursache: Schlaganfall
Isaac Hayes

Am 10. August 2008, verstarb Isaac Hayes (Bürgerlich Isaac Lee Hayes, Jr.), im Alter von 65 Jahren in seinem Haus in Memphis an einem Schlaganfall. Er war vier Mal verheiratet und hinterlässt eine Frau und zwölf Kinder. Berühmt wurde der 65 Jährige mit seinem Titelsong zu dem Film "Shaft", für den er erst 1972 einen Oscar erhielt. Er brachte es auf über 30 Alben.

  • Jerry Reed

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 20. 03. 1937 - † 31. 08. 2008 Todesursache: Lungenerkrankungen
Jerry Reed

Jerry Reed (Bürgerlich Jerry Reed Hubbard) erkannte schnell seine Leidenschaft zum Schauspielen und wirkte früh bei verschiedenen Bühnenaufführungen mit. Nebenher lernte er die Gitarre und schrieb Songs. 1955 bekam er seinen ersten Plattenvertrag bei Capitol Records. Nachdem er "Chet Atkins" traf und der in förderte, folgten drei Nummer 1 Hits in den darauffolgend Jahren: "When You’re Hot, You’re Hot" (1971), "Lord, Mr. Ford" (1973) und "She Got the Goldmine" (1982). 1975 wurde er dann auch als Schauspieler entdeckt. In seiner Laufbahn spielte er in über zwanzig Filmen mit und über 55 Alben kamen auf den Markt. Er starb am 31. 08. 2008, an den Folgen von Lungenemphysem.

September

  • Rick Wright

  • Keyboard und Gesang
  • Band: Pink Floyd
  • 28. 07. 1943 - † 15. 09. 2008 Todesursache: Krebs
Rick Wright

Gründungsmitglied und Keyboarder der legendären Psychedelic, Rockband Pink Floyd, Rick Wright (Bürgerlich Richard William Wright), starb im Alter von 65 Jahren an einem langjährigen Krebsleiden. Er war Mitbegründer von Pink Floyd und beeinflusste die Musik nachträglich. Pink Floyd größter Erfolg war das Spektakel um das Album " The Wall". Er selbst brachte es auf 3 Alben.

  • Ronnie Drew

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Dubliners
  • 16. 09. 1934 - † 16. 09. 2008 Todesursache: Krebs
Ronnie Drew

Ronnie Drew war neben "Luke Kelly", "Ciarán Bourke" und "Barney McKenna" das Gründungsmitglied, sowie Sänger und Gitarrist der legendären Irish-Folk-Gruppe, "The Dubliners". Er war in der Zeit von 1962-1974 und von 1979-1995 aktiv in der Band. Nebenher strebte er eine Solokarriere an, die nie an den Erfolg der Dubliners anknüpfen konnte. Er brachte es in seiner Solozeit auf 9 Alben. Die Dubliners hingegen brachten es in 50 Jahren aktiver Zeit auf über 75 Tonträger. Bei Ronnie Drew wurde Krebs diagnostiziert, dem er am 16. 09. 2008 erlag.

Oktober

  • Dave Wright

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Troggs
  • 21. 01. 1944 - † 10. 10. 2008 Todesursache: Unbekannt
Dave Wright

Dave Wright (Bürgerlich David Frederick Wright), war neben "Reg Presley", "Chris Britton", "Ronnie Bond" und "Tony Murray", Gründungsmitglied der englischen Beat-Band "The Troggs". Ihr erster Titel "Lost Girl" machte die Band bekannt. Doch es folgten einige Hits. Dennoch werden sie heute Hauptsächlich auf den Superhit "Wild Thing" reduziert. Dave Wright verstarb am 10. 10. 2008.

  • Neal Hefti

  • Trompete
  • Solokünstler/Band: Von Charlie Barnet, First Herd u.a.
  • 29. 10. 1922 - † 11. 10. 2008 Todesursache: Unbekannt
Neal Hefti

Neal Hefti (Bürgerlich Levi Stubbles), war neben dem Trompetenspielen auch Arrangeur und Komponist. Er gründete 1951 mit seiner Ehefrau und Sängerin "Frances Wayne" seine erste Band, die sich 2 Jahre später wieder auflöste. Seine Stärken lagen im arrangieren und komponieren. Und das machte er für Größen wie "Count Basie", "Tommy Dorsey" und "Jimmy Dorsey", "Frank Sinatra" u.v.a. . Er brachte es auf 13 Alben und 7 Soundtracks in seiner Laufbahn. Er starb am 11. 10. 2008.

  • Levi Stubbs

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Four Tops
  • 06. 06. 1936 - † 17. 10. 2008 Todesursache: Schlaganfall
Levi Stubbs

Levi Stubbs (Bürgerlich Levi Stubbles), litt im Alter von 76 Jahren an einem Krebsleiden und starb am 17. 10. 2008, nach einem Schlaganfall. Er sang bei den Four Tops, die Hits hatten wie: "Baby I Need Your Loving", "I Can't Help Myself (Sugar Pie, Honey Bunch)" und "Reach Out I'll Be There" (mit dem "Gloria Gaynor" einen riesen Hit hatte). Sie verkauften weltweit über 50 Millionen Tonträger.

  • Peter Gläser

  • Gitarre, Blockflöte, Klavier, Klarinette und Fagott
  • Band: Klaus Renft Combo, Karussell, Cäsars Rockband und Amiga
  • 07. 01. 1949 - † 23. 10. 2008 Todesursache: Krebs
Peter Gläser

Peter Gläser war einer der bekanntesten DDR Rockmusiker seiner Zeit, der in der Band um "Klaus Renft", der Klaus Renft Combo und der Formation Karussell mitspielte. Sein jugendliches Vorbild war damals "Mr. Acker Bilk". 1966 spielte er als Gitarrist bei der Klaus Renft Combo mit und im April 1976 gründete er die Band Karussell. Sie hatten einige Hits wie "Whisky", "Mc Donald" und "Lebe". 1983 kam das Bandprojekt "Amiga" und im gleichen Jahr die Cäsars Rockband. Er starb 2008 an Krebs.

November

  • Jimmy Carl Black

  • Gesang, Klavier und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: The Mothers of Invention, Soul Giants und The Keys
  • 01. 02. 1938 - † 01. 11. 2008 Todesursache: Lungenkrebs
Jimmy Carl Black

Jimmy Carl Black (Bürgerlich James Inkanish Jr.), wurde vor allem durch die Band um "Frank Zappa", The Mothers of Invention bekannt. Mit 6 erlernte er das Klavierspielen, stieg dann aber auf das Schlagzeug um und war mit 18 ein ausgereifter Player. Mit 24 spielte er bei The Keys, mit denen er ein Album aufnahm. Jahre später gründete er die Soul Giants. 1965 stieg er bei Zappa ein und ab da bekam die Band den Namen, "The Mothers of Invention". Er spielte mit ihnen 8 Alben ein. Es folgten noch einige Bands. Er verstarb am 01. 11. 2008, an Lungenkrebs.

  • Miriam Makeba

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 04. 03. 1932 - † 10. 11. 2008 Todesursache: Herzinfarkt
Miriam Makeba

Miriam Makeba (Bürgerlich Zenzile Makeba Qgwashu Nguvama.....), starb im Alter von 76 Jahren, am 10. 11. 2008. "Mama-Africa", wie sie liebevoll genannt wurde, erlag einem Herzinfarkt. Außer vielen Aktivitäten fand sie Anerkennung. Doch bekannt wurde sie durch den Welthit "Pata-Pata".

  • MC Breed

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 12. 06. 1971 - † 22. 11. 2008 Todesursache: Nierenversagen
MC Breed

MC Breed (Bürgerlich Eric Breed), war ein Rapper und arbeitete mit anderen Rappern wie: "Too Short", "The D.O.C.", "Warren G" und "Tupac Shakur" zusammen. Mit "Ain't No Future In Yo' Frontin'" wurde er bekannt. Während seiner Karriere schloss er sich verschiedenen Rapszenen an. Am 05. 09. 2008, wurde er ins Krankenhaus eingeliefert und dort künstlich beatmet. Sie stellten Nierenversagen fest. Er verstarb am 22. November 2008.

Dezember

  • Odetta Holmes

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 31. 12. 1930 - † 02. 12. 2008 Todesursache: Herz-Kreislauf-Erkrankung
Odetta Holmes

Odetta Holmes, besser bekannt als Odetta, war eine Folk-, Blues- und Spiritualsängerin. Sie studierte klassische Musik und wirkte bei dem Musical "Finian’s Rainbow" mit. Ihr Idol war "Mahalia Jackson". Mit 24 Jahren nahm sie ihr erstes Album auf. Mit "Harry Belafonte" hatte sie 1961 einen Hit. Sie spielte noch einige Alben ein und soll sogar "Bob Dylan" beeinflusst haben. Sie starb im Alter von 77 Jahren.

  • Freddy Breck

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 21. 01. 1942 - † 17. 12. 2008 Todesursache: Lungenkrebs
Freddy Breck

Freddy Breck (Bürgerlich Gerhard Breker), starb im Alter von 66 Jahren in seinem Haus am Tegernsee (Bayern) an Lungenkrebs. Seine bekanntesten Hits waren "Bianca" und "Rote Rosen". Er erhielt in seiner Glanzzeit 35 Goldene- und fünf Platin-Schallplatten.

  • Eartha Kitt

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 17. 01. 1927 - † 25. 12. 2008 Todesursache: Darmkrebs
Eartha Kitt

Sängerin und Schauspielerin Eartha Kitt (Bürgerlich Eartha Mae Keith), starb im Alter von 81 Jahren am 26. Dezember 2008, an Krebs. Als Schauspielerin wurde sie in den 60er durch Catwoman, in der Batman-Serie bekannt. Sie erreichte Welthits als Sängerin mit dem Titel: "Where is my man". Man nannte sie auch "Königin der Nachtclubs".

  • Freddie Hubbard

  • Trompete
  • Band: V.S.O.P.
  • 07. 04. 1938 - † 29. 12. 2008 Todesursache: Herzversagen
Freddie Hubbard

Freddie Hubbards (Bürgerlich Frederick Dewayne Hubbard) Karriere begann mit 20 Jahren. Er spielte mit Größen wie: "J. J. Johnson", "Philly Joe Jones" und "Quincy Jones". Er brachte es auf mehr als 38 Alben. Mit "Wayne Shorter", "Herbie Hancock", "Ron Carter" und "Tony Williams", bildete er 1976 die Gruppe V.S.O.P. (Vienna Symphonic Orchestra Project), die mehrere Alben produzierten. Im November 2008 traf in ein Herzinfarkt und ein Jahr später, am 29. Dezember 2008, verstarb er an Herzversagen.

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