Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • DJ Mark Spoon

  • DJ
  • Solokünstler/Band: Jam & Spoon
  • 27. 11. 1966 - † 11. 01. 2006 Todesursache: Herzinfarkt
DJ Mark Spoon

DJ Spoon (Bürgerlich Markus Löffel), war DJ im Dance/Techno Bereich. Nach einigen Soloerfolgen trat er auch im Duo mit "Jam El Mar" Jam & Spoon auf. Seine größten Hits waren: "Right In The Night", "Follow me" und "Kaleidoscope Skies". Er wurde am 12. 01. 2006, tot in seiner Wohnung in Berlin aufgefunden. Er erlitt einen Herzinfarkt, im Alter von nur 39 Jahre.

  • Wilson Pickett

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 18. 03. 1941 - † 19. 01. 2006 Todesursache: Herzinfarkt
Wilson Pickett

Der amerikanische Soulsänger Wilson Pickett, der durch den Song "In The Midnight Hour" berühmt wurde, ist am 20. Januar 2006, an einen Herzinfarkt gestorben. Er war einer der populärsten Soul-Sänger der 60er Jahre und hatte über 35 Alben produziert.

  • Janette Carter

  • Gesang und Autoharp (Zither)
  • Solokünstler/Band: The Carter Family und Joe & Janette Carter
  • 02. 07. 1923 - † 22. 01. 2006 Todesursache: Herzinfarkt
Janette Carter

Janette Carter war eine Tochter von "A.P." und "Sahra Carter", die mit "Maybelle Carter" 1927 The Family Carter gründeten. Sie spielte bei der Carter Family Autoharp und war damit in der späteren Zeit ein Highlight der Musik um die Carter Family. Bekannt wurde sie auch im Duo mit "Joe Carter" (Joe & Janette Carter). Sie brachte einige Alben auf den Markt und starb am 22. 01. 2006, nach einem Herzinfarkt.

Februar

März

  • Buck Owens

  • Gesang u.v.m.
  • Solokünstler
  • 12. 08. 1929 - † 25. 03. 2006 Todesursache: Herzinfarkt
Buck Owens

Buck Owens (Bürgerlich Alvis Edgar Owens Jr.), starb am 25. März 2006 in Kalifornien nach einem Herzinfarkt, im Alter von 76 Jahren. In seiner Jugend verdiente er sich Geld als Farmergehilfe und erlernte einige Instrumente. Als er musikalisch soweit war, spielte er in seiner ersten Band, Schoolhouse Playboys mit. Er war so gut, dass er nebenher als Studiomusiker fungierte. Als Countrysänger hatte er mit "Under your spell again" und "Above and Beyond" seine ersten großen Hits. Es folgten weitere in seiner Schaffenszeit.

April

  • Gene Pitney

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 17. 02. 1941 - † 05. 04. 2006 Todesursache: Herz-Kreislauf-Erkrankung
Gene Pitney

Gene Pitney größter Hit war "Something's Gotten Hold of My Heart". Zuerst trat er als Jamie & Jane mit "Ginny Arnell" auf. 1961 hatte er als Solosänger den ersten nennenswerten Erfolg mit, "Love My Life Away" und hatte den Durchbruch mit "Town Without Pity". Er schrieb u.a. Lieder für "Roy Orbison" und für "Ricky Nelson". Gene Pitney wurde am 05. April 2006, im Hotel von seinem Tourmanager James Kelly, voll angekleidet auf seinem Bett gefunden. Er litt seit einiger Zeit an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung.

  • Proof

  • Gesang
  • Band: Detroiter Rap Crew D-12
  • 02. 10. 1973 - † 11. 04. 2006 Todesursache: Kopfschuss
Proof

Proof, auch Derty Harry oder Oil Can Harry genannt (Bürgerlich DeShaun Holton), war Gründer der Detroiter Rap Crew D-12. Er brachte es in seiner Karriere auf 2 Studioalben und einer Menge Mixtapes. Am 11. April 2006, wurde er in einem Club an der 8 Mile Road durch einen Kopfschuss niedergestreckt, und ist anschließend ins St. John Conner Creek Krankenhaus gebracht worden. Dort konnte nur noch sein Tod festgestellt werden.

  • June Pointer

  • Gesang
  • Band: Pointer Sisters
  • 30. 11. 1953 - † 11. 04. 2006 Todesursache: Krebs
June Pointer

June Pointers (Bürgerlich June Pointer Whitmore), war die jüngste Schwester der Pointer Sisters (Ruth, Anita und Bonnie Pointer). Sie starb am 12. April 2006, im Alter von 52 Jahren in einem Krankenhaus in Santa Monica an Krebs. Die Pointer Sisters wurden bekannt durch ihr Debütalbum "The Pointer Sisters" und es folgten Hits wie: "Fire", "He's So Shy", "Slow Hand", "Automatic", "Jump", "I'm So Excited" u.v.m. .

Mai

  • Soraya

  • Gitarre, Geige und Gesang
  • Solokünstler
  • 11. 03. 1969 - † 10. 05. 2006 Todesursache: Brustkrebs
Soraya

Sie hat gekämpft und doch verloren. Am 10. Mai 2006, im Alter von 37 Jahren ist die Sängerin Soraya (Bürgerlich Soraya Raquel Lamilla Cuevas), in Florida an Brustkrebs gestorben. Sie hatte 5 Alben und einige Single produziert wie: "On Nights Like This", "Wall of Smiles", u.v.m. . Sie war außerdem eine außergewöhnliche und über die Grenze hinaus bekannte Songwriterin.

Juni

  • Vince Welnick

  • Keyboard
  • Band: Grateful Dead und The Tubes
  • 21. 02. 1951 - † 02. 06. 2006 Todesursache: Suizid
Vince Welnick

Bevor Vince Welnick bei den Grateful Dead einstieg, spielte er bei The Tubes. Als Kind erlernte er das Klavierspielen und übte sich im Blues, Jazz und Rock. Nachdem er bei den Tubes erfolgreich am Keyboard stand, wechselte er 1990 zu den Grateful Dead. Dort prägte er mit seinen synthesizerlastigen Keyboardspiel, den Stil der Band. Trotz Krankheit, Mitte der 90er, blieb er den Dead treu. 2006 kam er wegen einer Schnittverletzung ins Krankenhaus. Dort soll er später, aus unerklärlichen Gründen, sich das Leben genommen haben. Er litt außerdem seit 1995 an Krebs.

  • Billy Preston

  • Piano
  • Solokünstler/Band: The Beatles
  • 02. 09. 1946 - † 06. 06. 2006 Todesursache: Nierenversagen
Billy Preston

Billy Preston kam schon früh mit Musik in Berührung. So lernte er mit 3 Jahren das Klavierspielen und begleitete mit 8 Jahren die Band um "Mahalia Jackson". Mit 16 kam er mit "Little Richard" zusammen. Er trat 1962 mit der Band, "The Beatles" in Kontakt und wurde im Laufe der Zeit der 5. Beatle, jedoch im Hintergrund. Er schrieb eigene Titel wie "You are so Beautiful", das später von "Joe Cocker" gecovert und zum Hit wurden. Die Liste der Künstler die er begleitete hat, ist lang: "Beatles", "The Rolling Stones", "Little Richard", "Ray Charles", "George Harrison", "Eric Clapton", "Bob Dylan" um nur Einige zu nennen. Er starb an Nierenversagen.

  • Drafi Deutscher

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Guardian Angel und Mixed Emotions
  • 09. 05. 1946 - † 09. 06. 2006 Todesursache: Herz- und Kreislaufversagen
Drafi Deutscher

Einen Monat nach seinem 60. Geburtstag ist Drafi Deutscher (Bürgerlich Richard Franz Deutscher), am 9. Juni 2006, in einer Frankfurter Klinik mit akuten Herz- und Kreislaufproblemen eingeliefert worden und an den Folgen gestorben. Sein erster Hit war "Shake Hands" und sein größter, "Marmor, Stein und Eisen bricht". Nach seiner unsäglichen Balkon-Orgie stand er jahrelang im Hintergrund. Doch im Laufe der Zeit hatte er erfolgreiche Projekte wie: "Guardian Angel" und "Mixed Emotions" (im Duo mit "Oliver Simon" und später mit "Andreas Martin", aber auch unter mehr als 40 Pseudonymen, Hits gehabt. Er war einer der größten deutschen Sänger und Songwriter.

  • Markus Zimmer

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Bates
  • 07. 10. 1964 - † 18. 06. 2006 Todesursache: Herz- und Kreislaufversagens
Markus Zimmer

Am 18. Juni 2006, verstarb Markus Zimmer (Bürgerlich Markus Ernst Eugen Zimmer) aber auch Zimbl genannt, im Alter von 41 Jahren aufgrund eines Herz- und Kreislaufversagens in seiner Kasseler Wohnung. Er war Mitbegründer der Band The Bates, die in ihrer Schaffenszeit mehr als 14 Alben hervorbrachten. Nach der Auflösung der Band 2001, produzierte er noch 5 Solo-Alben.

  • Claydes Charles Smith

  • Gitarre
  • Band: Kool & The Gang
  • 06. 08. 1948 - † 20. 06. 2005 Todesursache: Unbekannt
Claydes Charles Smith

Der Gitarrist Claydes Charles Smith war Mitbegründer der Funk und Soulband Kool & The Gang. Er starb am 23. Juni 2006, nach langer Krankheit. Claydes Charles Smith wurde 57 Jahre alt und schrieb Hits für die Gruppe wie: "Joanna" und "Take My Heart". Er war an dem Superhit "Celebration" beteiligt.

  • Desmond Dekker

  • Gesang
  • Band: Desmond Dekker and the Aces
  • 16. 07. 1941 - † 25. 06. 2006 Todesursache: Herzinfarkt
Desmond Dekker

Desmond Dekker (Bürgerlich Desmond Adolphus Dacres), starb am 25. 05. 2006, an den Folgen eines Herzinfarkts. In den 60er Jahren war Desmond Dekker, maßgeblich an der Entwicklung des Ska-Genres beteiligt und hatte seinen größten Hits, 1968 mit "Israelites" und "It Mek". 1970 konnte er sich nochmal mit "You Can Get It if You Really Want" in den vorderen Rängen der Charts platzieren. Mittlerweile sind mehr als 13 Alben auf dem Markt von ihm erschienen.

Juli

  • Syd Barrett

  • Gitarre und Gesang
  • Band: Pink Floyd
  • 06. 01. 1946 - † 07. 07. 2006 Todesursache: Krebs
Syd Barrett

Syd Barrett (Bürgerlich Roger Keith Barrett), war Mitbegründer der Band Pink Floyd und starb am Freitag, den 07. Juli 2006, an einem Krebsleiden. Nach den offiziellen Darstellung starb er infolge von Komplikationen welche durch seinen Diabetes ausgelöst wurden. Er war Namensgeber und der kreative Kopf der Band Pink Floyd, die ihn 1968 raus warf und ihn durch "David Gilmour" ersetzte.

  • Rudi Carrell

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 19. 12. 1934 - † 07. 07. 2006 Todesursache: Krebs
Rudi Carrell

Rudi Carrell (Bürgerlich Rudolf Wijbrand Kesselaar), erlag am 7. Juli 2006, im Alter von 71 Jahren in Bremen seinem Krebsleiden. Rudi Carrell war im Frühjahr 2005 an Lungenkrebs erkrankt. Seitdem lebte er zurückgezogen auf seinem Gutshof bei Bremen. Er war einer der bekanntesten Moderatoren und hatte einen Hit mit: "Wann wird es endlich mal wieder Sommer", der ein Coversong von Steve Goodman "City of New Orleans" war. Er leitete viele Fernsehsendungen wie: "Am laufenden Band", "Rudis Tagesshow", "Die verflixte 7", "Herzblatt", u.v.m. . Mit ihm verliert die Fernsehlandschaft einen der größten Entertainer.

  • Günter Geißler

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 19. 12. 1929 - † 16. 07. 2006 Todesursache: Suizid
Günter Geißler

Der populäre DDR Schlagerstar Günter Geißler starb am 16. 07. 2006. Sein Leichnam wurde am 16. Juli 2006, in einem Wald bei Cottbus gefunden. Nach ersten Erkenntnissen sei von Selbstmord auszugehen (stranguliert). Sein größter Hit war "Das schönste Mädchen der Welt".

August

  • Bruce Gary

  • Schlagzeug
  • Band: The Knack
  • 07. 04. 1951 - † 22. 08. 2006 Todesursache: Krebs
Bruce Gary

Bruce Gary starb im Alter von 55 Jahren im Tarzana Regional Medical Center an Blutkrebs. Er begann seine Karriere bei The Knack als Schlagzeuger. The Knack hatte mit "My Sharona" den größten Hit. Sie brachten 8 Scheiben auf den Markt.

  • Maynard Ferguson

  • Trompete, Klavie, Violine und Flügelhorn
  • Band: Canadian Broadcasting Company Orchestra und Stan Kenton Orchestra
  • 04. 05. 1928 - † 23. 08. 2006 Todesursache: Nieren- und Leberversagen
Walter Ferguson

Der legendäre Jazztrompeter Maynard Ferguson (Bürgerlich Walter Maynard Ferguson), starb im Alter von 78 Jahren am 23. August, an einem Nieren- und Leberversagen infolge einer Bauchhöhlenentzündung. Walter Ferguson begann seine Karriere mit 13 Jahren als Trompeter bei den Canadian Broadcasting Company Orchestra. Danach spielte er im "Stan Kenton Orchestra" mit. Es folgten einige Soloauftritte und weitere Bands. In seiner Schaffenszeit brachte er es auf 10 Alben.

September

  • Dewey Redman

  • Saxophon und Klarinette
  • Solokünstler/Band: American Quartett und Liberation Orchestra
  • 17. 05. 1931 - † 02. 09. 2006 Todesursache: Schlaganfall
Dewey Redman

Dewey Redman starb an den Folgen eines Schlaganfalls in Brooklyn, New York. Er spielte u.a. in Bands wie: American Quartett und Liberation Orchestra mit. Er hatte eine Menge Songs geschrieben und als Solokünstler mehr als 15 Alben bespielt.

Oktober

  • Klaus Renft

  • Gesang
  • Band: Klaus Renft Combo
  • 30. 06. 1942 - † 09. 10. 2006 Todesursache: Krebs
Klaus Renft

Der ostdeutsche Rockmusiker Klaus Renft starb am 09. Oktober 2006, im Alter von 64 Jahren an Krebs. Die Klaus Renft Combo hatte in der DDR Kultstatus. Bekannte Lieder waren unter anderem, "Als ich ein Vogel war" und "Wer die Rose ehrt". Wegen seiner teilweise kritisch, politischen Texte, geriet Klaus Renft öfter in Konflikt mit den Behörden der DDR.

November

Dezember

  • Mariska Veres

  • Gesang und Keyboard
  • Solokünstler/Band: Shocking Blue
  • 01. 10. 1947 - † 02. 12. 2006 Todesursache: Krebs
Mariska Veres

Mariska Veres war die Stimme der niederländischen Rockband "Shocking Blue". In ihrer Jugend sang sie in der Formation Les Mysteres mit. 3 Jahre später gründete sich, Anfangs ohne Mariska Veres, 1967 die Shocking Blue. Sie hatte mit dem damaligen Sänger "Fred de Wilde" schon Erfolg. 1968 sah "Rob Van Leeuwen" (Gesang und Gitarre), die begnadete Sängerin Mariska Veres und engagierte sie. Von nun an kam Hit auf Hit. Der Durchbruch kam mit "Venus". Es folgten weiter Nummer 1 Hits wie: "Mighty Joe", "Never Marry a Railroad Man", "Inkpot" usw. . 1974 kam das Aus und sie machte Solo weiter. Shocking Blue gründete sich 1978 neu. Sie starb am 02. 12. 2006, an den Folgen eines Krebsleidens.

  • James Brown

  • Gesang, Orgel, Klavier, Gitarre und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Gospel Starlighters
  • 03. 05. 1933 - † 25. 12. 2006 Todesursache: Lungenentzündung
James Brown

James Brown (Bürgerlich James Joseph Brown, Jr.), war ein Soul-Sänger. Seine Glanzzeit waren die 60er. Doch zuerst büßte er eine 4 jährige Gefängnisstrafe ab und danach kam der Erfolg. Er sang bei den Gospel Starlighters. Seinen Stimme konnte überzeugen und somit avancierte er zum Star. Sein bekanntestes Stück ist wohl "Sex-Maschine". Der Erfolg ließ nach und erst 1986 kam er mit "Living in America" zurück. Am 25. 12. 2006, verstarb er an den Folgen einer verschleppten Lungenentzündung.

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