Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Buzz Busby

  • Mandoline
  • Solokünstler/Band: Bayou Boys
  • 06. 08. 1933 - † 05. 01. 2003 Todesursache: Herzversagen
Buzz Busby

Buzz Busbys (Bürgerlich Bernarr Graham Busbice) Vorbild war, "Bill Monroe". Er spielte in seiner Jugend in einigen Bands mit und in den 50er gründete er die Bayou Boys. Mit ihnen spielte er seinen ersten Titel "Me and the Juke Box", ein. Mit steigendem Erfolg war er im Bluegrass beheimatet. Der große Durchbruch blieb ihm jedoch verwehrt. Auch er wurde vom Alkohol nicht verschont und wanderte für einige Male in Gefängnis. Im Alter von 70 Jahren starb er an Herzversagen.

  • Mickey Finn

  • Percussion
  • Solokünstler/Band: T. Rex
  • 03. 06. 1947 - † 11. 01. 2003 Todesursache: Leber- und Nierenversagen
Mickey Finn

Am 11. Januar 2003 starb Mickey Finn (Bürgerlich Michael Norman Finn), im Mayday University Hospital in London an Leber- und Nierenversagen. Er bediente die Congas und Bongos bei der Glammerband, "T. Rex". Leider stand er aber immer in der zweiten Reihe hinter "Marc Bolan". Sie wurden durch den Glam Rock bekannt und hatte unzählige Hits wie: "Hot Love" und "Get it on" u.v.m. .

  • Maurice Gibb

  • Gesang, Bass und Keyboard
  • Solokünstler/Band: Bee Gees
  • 22. 12. 1949 - † 12. 01. 2003 Todesursache: Krebs
Maurice Gibb

Maurice Gibb verstarb in Miami, Florida. Er hatte wenige Tage vor seinem Tod einen Herzinfarkt erlitten und wurde reanimiert, ist dann aber nach einer Darm-Operation verstorben. Er war einer der Sänger um die "Bee Gees", in dem neben seinem Zwillingsbruder "Robin Gibb", auch Barry Gibb mitwirkte. Sie hatten Unzählige Hits wie: "Massachusetts", "Words" und "I've Gotta Get a Message to You" u.v.m. . In Vordergrund stand immer der ältere Bruder "Barry Gibb". Sie verkauften insgesamt 185 Millionen Tonträgern. In ihrer Zeit trennten sich die Brüder dreimal und starteten jeweils eine Solokarriere, die aber nie an die Erfolge der Bee Gees herankamen.

Februar

  • Ulrich Roski

  • Gesang, Pianist und Gitarre
  • Solokünstler
  • 04. 03. 1944 - † 20. 02. 2003 Todesursache: Innere Blutung
Ulrich Roski

Ulrich Roski ging in die gleiche Klasse wie "Reinhard Mey". So ist es nicht zu verwundern, dass auch er später Liedermacher wurde. Er schaffte es in seiner Laufbahn über 20 Alben zu produzieren. Später war er in den Medien ständig präsent und war für Sketche und Kurzhörspiele zuständig. So machte er auch einige Sketche für "Diether Krebs". Er spielte auch mit Schobert & Black ("Wolfgang -Schobert- Schulz" und "Lothar -Black- Lechleiter") eine Scheibe ein. Im Laufe der Zeit wurde bei ihm Krebs diagnostiziert. Am 20. 02. 2003, im Alter von 58 Jahren, verstarb er infolge innerer Blutungen.

März

  • Bill Carlisle

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 19. 12. 1908 - † 17. 03. 2003 Todesursache: Natürlicher Tod
Bill Carlisle

Bill Carlisle (Bürgerlich William Carlisle), war ein US-amerikanischer Country-Musiker, der mit seinem älteren Bruder "Cliff Carlisle" zusammenspielte. Auch er war es, der ihm einen Plattenvertrag vermittelte. Die erste Aufnahme "Rattlesnake Daddy" brachte nicht den erwünschten Erfolg. Er trat mit seiner eigenen Band, als auch mit seinem Bruder auf, der mittlerweile seinen Durchbruch hinter sich hatte. Auf Grund seines Verhaltens bei Liveauftritten bekam er den Spitznamen Jumpin’ Bill. Doch dann, 1946, hatte er mit "Rainbow at Midnight" den großen Durchbruch. Es folgten weitere Hits und Aufnahmen. Er starb am 17. 03. 2003.

April

  • Edwin Starr

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Future Tones, Bill Doggett Combo u.a.
  • 21. 01. 1942 - † 02. 04. 2003 Todesursache: Herzinfarkt
Edwin Starr

Edwin Starr (Bürgerlich Charles Edwin Hatcher) erste Band hieß The Future Tones. Nach dem Krieg spielte er in der Bill Doggett Combo. Mitte der 60er nannte er sich erstmalig Edwin Starr und verband dies mit einer Solokarriere. 1965 folgte seine erste Top 20 Platzierung mit "AgentDouble-O-Soul". Es folgten weitere Hits, die ihn National bekannt machten. 1970 kam dann das Antikriegslied, das er von den "The Temptations" coverte, der Top 1 Hit "War". Es folgten noch weitere Songs, die aber nie mehr an War herankamen. Nach 30 Studioalben verließ er am 02. 04. 2003, nach einem Herzinfarkt, die Musikszene.

  • Nina Simone

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler
  • 21. 02. 1933 - † 21. 04. 2003 Todesursache: Krebs
Nina Simone

Nina Simone (Bürgerlich Eunice Kathleen Waymon), begann bereits mit 4 Jahren mit dem Klavierspielen. Einige Jahre später gab sie dann schon selbst Klavierunterricht und stellte fest, dass sie auch singen konnte. 1958 brachte sie ihre erste Scheibe "Jazz as Played in an Exclusive Side Street Club" heraus und es folgte weitere. Sie engagierte sich zwischenzeitlich sehr stark in der Politik. 1993 brachte sie ihre letzte LP auf dem Markt, jedoch ohne nennenswerte Anerkennung. Sie verstarb am 21. 04. 2003, an Krebs.

Mai

  • Noel Redding

  • Bass und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Jimi Hendrix Experience, Noel Redding Band. u.a.
  • 25. 12. 1945 - † 11. 05. 2003 Todesursache: Aneurysma
Noel Redding

Noel Redding erste Formation war die Britischen Band Neil Landon and the Burnettes. 1966 suchte "Chas Chandler" Musiker für die "The Jimi Hendrix Experience" und stellte neben "Mitch Mitchell" auch Noel Redding als Bassist ein. Die Formation legte einige Hits hin und 1970 kam durch Jimi Hendrix´s Tod, das endgültige Aus für das Trio. Er gründete im Anschluss die Band Fat Mattress. Doch die Band hielt nicht lange und er Formierte die Noel Redding Band. Finanziell ging es bergab und er verkaufte all seine Rechte an den Aufnahmen der Jimi Hendrix Experience, für nur 100.000 Dollar. Es folgten einige Bands in der er spielte, die aber nie mehr an den Erfolg mit Jimi Hendrix herankamen. Er starb am 11. 05. 2003, an den Folgen von Aneurysma (Arterielle Aussackung).

  • June Carter Cash

  • Gesang, Mundharmonika, Banjo und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Carter Family
  • 23. 06. 1929 - † 15. 05. 2003 Todesursache: Herzklappenoperation
June Carter Cash

June Carter Cash (Bürgerlich Valerie June Carter Cash), stand bei der Carter Family und schon mit zehn Jahren auf der Bühne. Sie sang überwiegend Countrylieder. Nach der Trennung von der Familie tourte sie durchs Land. Doch erst als sie mit "Johnny Cash", ab 1960 auf Tour ging, trat sie mehr ins Rampenlicht. Sie schrieb ihm den Top-Hit "Ring of Fire". Dennoch brauchten die beiden 7 Jahre, bis sie zueinander fanden und heirateten. Im Alter von 73 Jahren starb sie an den Folgen einer Herzklappenoperation. Sie half "Johnny Cash" über seine Alkoholproblem hinweg zu kommen. Der kam seinerseits wiederum nie wirklich über den Tod seiner Frau June Carter Cash hinweg und starb 4 Monate später.

Juni

Juli

  • Barry White

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 12. 09. 1944 - † 04. 07. 2003 Todesursache: Nierenversagen
Barry White

Die Zeit kämpfte gegen Barry White (Bürgerlich Barry Eugene White). Am 04. Juli 2003, starb er im Alter von 58 Jahren im Krankenhaus Cedars-Sinai in Los Angeles, an Nierenversagen. Er hatte monatelang vergeblich auf eine Spenderniere gewartet. Barry White war in der Disco-Szene zuhause und hatte mehr als 100 Goldene Schallplatten hervorgebracht. Er verkaufte weltweit mehr als 100 Millionen Scheiben.

  • Benny Carter

  • Saxophon, Klavier und Trompete
  • Solokünstler
  • 08. 08. 1907 - † 12. 07. 2003 Todesursache: Bronchitis
Benny Carter

Benny Carter (Bürgerlich Bennett Lester Carter), erlernte zuerst das Klavierspielen und stieg dann auf die Trompete um. Mitte der 20er spielte er in einigen namhaften Bands mit. Mit 21 Jahren wurde er selbst Bandleader, gab den Job aber nach 2 Jahren wieder auf. 1932 war er erneut zwei Jahre Bandleader, doch diesmal in seinem eigenen Orchester. Im Jahre 1940 hatte er seinen Durchbruch mit "Sleep". Es folgten Hits wie "Poinciana" und "Hurry, Hurry". Noch bis ins hohe Alter war er aktiv und starb am 12. 07. 2003.

  • Volker Kriegel

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Bands. Dave Pike Set, Volker Kriegel Quartett, The United Jazz + Rock Ensemble u.a.
  • 24. 12. 1943 - † 14. 06. 2003 Todesursache: Herzinfarkt
Volker Kriegel

Volker Kriegel war ein Giatarrist der im Jazzrock beheimatet war. Mit 16 Jahren erlernte er das Gitarrenspiel und reifte schnell zu einem guten Spieler heran. Er wirkte in Bands mit und wurde 1965 auf einigen Alben von "Klaus Doldinger" verewigt. Anschließend spielte er für 5 Jahre bei den Dave Pike Set mit. Ab den 70er wurde er, als "Deutschlands Jazz-Gitarrist Nummer 1" gehandelt. 1990 zog er sich weitgehend aus dem Musikbusiness zurück und wurde als Zeichner und Schriftsteller tätig. Er schrieb mit Erfolg das Buch "Der Rock’n’Roll-König" und übersetzte Biografien ins Deutsche. So von "Miles Davis", "Ian Carr" und die Übersetzung von "Charles Dickens" Weihnachtslied "A Christmas Carol". 1990 wurde bei ihm Kehlkopfkrebs festgestellt, das ihm das Sprechen erschwerte. Er starb am 14. 06. 2003, an den Folgen eines Herzinfarkt.

  • Erik Brann

  • Gesang, Gitarre und Geige
  • Solokünstler/Band: Iron Butterfly und Flintwhistle
  • 11. 08. 1950 - † 25. 07. 2003 Todesursache: Herzinfarkt
Erik Brann

Erik Brann (Bürgerlich Rick Davis/Erik Braunn) war ein Ausnahmetalent und wurde früh ins Programm des "Bostoner Symphony Orchestra" aufgenommen. Zur gleichen Zeit gründete sich die psychedelische Hard-Rock-Band Iron Butterfly, in der er 1968 als Gitarrist einstieg. Er ist auf der 17:05 Minuten langen Albumversion von "In-A-Gadda-Da-Vida" zu hören. Außerdem ist sein Gesang auf dem Titel "Termination" verewigt. Das gleichnamige Album stand zweieinhalb Jahre (140 Wochen) in den Billboard-Charts 200 und verkaufte sich 30 Millionen mal. 1969 verließ er die Formation und gründete Flintwhistle. Nach einem Jahr kam auch da das Aus und er war für längere Zeit als Studiomusiker tätig. 1974 war er bei der Neuauflage von Iron Butterfly dabei, die sich dann aber nach 2 Alben wieder auflöste. Ab da arbeitete er an einer Solokarriere. Am 25. 07. 2003, starb er einem Herzinfarkt.

August

  • Shawn Lane

  • Gitarre, Cello und Klavier
  • Solokünstler/Band: Black Oak Arkansas und The Willys
  • 21. 03. 1963 - † 26. 08. 2003 Todesursache: Herzversagen
Shawn Lane

Shawn Lane spielte mit 4 Jahren Klavier und mit 10 Jahren Gitarre. Er galt als das Gitarrenwunder seiner Zeit und spielte mit 15 bei den Black Oak Arkansas mit. Nachdem er sich von der Band trennte, wirkte er in einigen anderen Bands mit. Doch er wurde nicht glücklich ging zurück zu den Black Oak Arkansas, da diese sich neu formiert hatten. Nach einer weiteren Trennung spielte er dann bei den The Willys mit. Er schrieb und spielte für einige namhafte Künstler wie: "Sam And Dave" (Samuel -Sam- David Moore und David -Dave- Prater) u.v.a. mehr. Es folgen weitere Alben. Kurz vor seinem Tod wurde er krank und musste künstlich beatmet werden. Er verstarb am 26. 08. 2003, nach einem Herzinfarkt.

September

  • Johnny Cash

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Tennessee Three
  • 21. 12. 1940 - † 12. 09. 2003 Todesursache: Lungenversagen
Johnny Cash

Johnny Cash (Bürgerlich J. R. Cash), war einer der ganz großen Countrymusiker. Auch er hatte in seiner Laufbahn mit dem Alkohol zu kämpfen. Dennoch machte er Hits wie: "I walk the Line", "Ring of Fire" u.v.m. . Seine Begleitband hießen, die Tennessee Three. Er lernte "June Carter Cash" (siehe weiter oben) kennen, die ihn aus vielen Tiefen herausholte und mit ihm verheiratete war. Sie stand viele Jahre mit ihm auf der Bühne und verstarb einige Monate vor ihm. Das hatte er nie überwinden können und so folgte er ihr am 12. 09. 2003, im Alter von 71 Jahren im Baptist Hospital in Nashville.

  • Frank Lowe

  • Saxophon
  • Solokünstler/Band: Sun Ra
  • 24. 06. 1943 - † 19. 09. 2003 Todesursache: Lungenkrebs
Frank Lowe

Auch Frank Lowe lernte mit 11 Jahren schon das Saxophon zuspielen. In den nächsten Jahren wirkte er u.a. für einige Jahre im Orchester von "Sun Ra" mit und ist 1973 auf dem Album "Duo Exchange" zu hören. Noch im gleichen Jahr brachte er seine eigene, erste Scheibe "Black Bains" heraus, dem weitere folgten. Doch die hatten nur mäßigen Erfolg. Nach seinem letzten Album "Lowe-Down and Blue", verstarb er am 19. 09. 2003, an Lungenkrebs.

  • Robert Palmer

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Power Station
  • 19. 01. 1949 - † 19. 09. 2003 Todesursache: Herzinfarkt
Robert Palmer

Robert Palmer (Bürgerlich Robert Allen Palmer), spielte mit einigen Bands zusammen, bevor er richtig bekannt wurde. Den ersten Plattenvertrag hatte er bei "Island Records". Er spielte dort mit mäßigem Erfolg seine erste Scheibe "Sneakin’ Sally Through the Alley" ein. Ein Jahr später hatte er mit "Johnny and Mary" den absoluten Durchbruch. Er wirkte auch bei der Band Power Station mit und hatte mit ihnen den Hit "Get it on" von der Band "T. Rex". 1986 konnte er seinen Erfolg erneut toppen mit "Addicted to Love". Seine Karriere wurde am 26. 09. 2003, durch einen Herzinfarkt abrupt beendet.

Oktober

  • Chubby Jackson

  • Bass und Klarinette
  • Solokünstler/Band: Raymond Scott Bigband und First Herd
  • 25. 10. 1918 - † 01. 10. 2003 Todesursache: Unbekannt
Chubby Jackson

Chubby Jackson (Bürgerlich Greig Steward Jackson), erlernte zuerst die Klarinette. Doch der Bass hatte es ihm mehr angetan und so stieg er um. Mit 21 spielte er in Raymond Scott Bigband und dann bei den First Herd mit. In Folge gründete er einige Formationen mit großem Erfolg. In den 50er spielte er überwiegend als Studiomusiker. Im Laufe seiner Zeit wirkte er an vielen Alben mit und verstarb am 01. 10. 2003, im Alter von 84 Jahren.

November

  • Tony Thompson

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Chic, Power Station, 52nd Street und Labelle
  • 15. 11. 1954 - † 12. 11. 2003 Todesursache: Nierenkrebs
Tony Thompson

Bevor Tony Thompson bei Chic mitwirkte, saß er in "Patti LaBelles" Band Labelle am Schlagzeug. Doch mit Chic hatte er die Hits "Le Freak" und "Good Times". 1983 war es dann auch mit Chic zu Ende. Seine Spielweise stellte sich durch die harten Drums in den Vordergrund und so war er sehr gefragt. Er ist zu hören auf: "David Bowies" "Let's Dance", "Madonnas" "Like a Virgin" und steht sehr präsent bei "Robert Palmers" "Addicted To Love". Er verstarb sehr früh, im Alter von 48 Jahren an Nierenkrebs.

  • Arthur Conley

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Arthur & the Corvets und Lee Roberts and the Sweaters
  • 04. 01. 1946 - † 17. 11. 2003 Todesursache: Krebs
Arthur Conley

Arthur Conley sang mit 13 Jahren schon in Bands mit und macht mit der Formation Arthur & the Corvets, seine erste Schallplattenaufnahme. Es wurden drei Aufnahmen, aber der große Durchbruch ließ auf sich warten. 1967, nachdem er das Label wechselte, hatte er mit dem "Sam Cooke" Song, "Sweet Soul Music", den Top 2 Hit. Diesen Hit konnte er in seiner Laufbahn nicht mehr toppen. Mitte 1980 änderte er offizielle seinen Namen in "Lee Roberts". Kurz vor seinem Tod wurde bei ihm Darmkrebs festgestellt. Er starb am 17. 11. 2003.

  • Greg Ridley

  • Bass und Gesang
  • Solokünstler/Band: Spooky Tooth, Humble Pie, Dino & The Danubes, The VIPs u.a.
  • 04. 01. 1946 - † 19. 11. 2003 Todesursache: Lungenentzündung
Greg Ridley

Greg Ridley war mit 16 Jahren schon ein guter Bassist und spielte in einigen Bands. Mit den The VIPs schaffte er sogar den Sprung in den "Star-Club" in Hamburg. Die ersten Plattenaufnahmen folgten. Kurzzeitig stieg sogar "Keith Emerson" in die Formation ein. 1967 war er neben "Mike Harrison", "Gary Wright", "Luther Grosvenor" und "Mike Kellie", Mitbegründer der Bluesrock-Band Spooky Tooth. Er wurde zu einem der bekanntesten Bassisten in der Londoner Musikszene. "Steve Marriott" lud ihn zu Humble Pie ein. Er stieg ein und schon Ihre Debütsingle "Natural Born Boogie" wurde ein Hit. 1975 stieg er wieder aus. Im Anschluss spielte er mit "Cozy Powell" in der Band Strange Brew. Nebenher war er bei den Marriott’s All Stars als Sänger und Bassist. Kurz vor seinem Tod gründete er die Band "Humble Pie MkIII". Er starb am 19. 11. 2003, an den Folgen einer Lungenentzündung.

  • Soulja Slim

  • Gesang
  • Solokünstler ( auch bekannt als Magnolia Slim)
  • 08. 08. 1977 - † 26. 11. 2003 Todesursache: Erschossen
Soulja Slim

Soulja Slim (Bürgerlich James Tapp Jr.), war von Haus aus ein Rapper. So veröffentlichte er 1994 sein erstes Album "The Dark Side", noch unter dem Namen Magnolia Slim. Später nannte er sich in Soulja Slim um. Es folgten 5 weitere Alben, bevor er an der Aufnahme zu "Slow Motion" arbeitete und plötzlich erschossen wurde. Die Scheibe kam auf den Markt und wurde sein größter Erfolg. Leider zu spät. Er verstarb viel zu früh, am 26. 11. 2003.

Dezember

  • Dave Dudley

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Dave Dudley Trio
  • 03. 05. 1928 - † 22. 12. 2003 Todesursache: Herzversagen
Dave Dudley

Dave Dudley (Bürgerlich Darwin David Pedruska), war einer der großen Countrykünstler und hatte im Laufe seiner Karriere über 40 Top-Hits. Er besang die Probleme und Sehnsüchte der Trucker. Mit 11 spielte er schon Gitarre. Irgendwann warf er seinen Job hin und fing an zu singen. Es folgte das Dave Dudley Trio . Ohne Vertrag bekam er 1963 "Six Days on the Road" angeboten. Zuerst mochte er es nicht, nahm es dann doch auf und hatte den kommerziellen Durchbruch. Von nun an folgten Hit auf Hit. Er verstarb im Alter von 75 Jahren, an Herzversagen.

  • Curley Money

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Rhythm Ramblers
  • 20. 03. 1925 - † 23. 12. 2003 Todesursache: Unbekannt
Curley Money

Curley Money (Bürgerlich Robert Earnest Money), wollte immer Countrysänger werden und so brachte er sich das Gitarrenspielen selbst bei. Bald gründete er seine erste Band, die Rhythm Ramblers. Es lief sehr gut, sodass er schon bald seine eigene Fernsehshow auf WRBL-TV bekam. Danach gründete er sein eigenes Plattenlabel "Rambler Records". Er nahm Stücke mit gutem bis mittelmäßige Erfolg auf. Songs wie: "The Frog" und "A Little Blue Bird Told Me" sind hervorzuheben. Außerdem war er DJ bis zum Tode, am 21.12.2003.

  • Don Lamond

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Big Swing Band, Sonny Dunhams und First Herd
  • 18. 08. 1920 - † 23. 12. 2003 Todesursache: Natürlicher Tod
Don Lamond

Don Lamonds (Bürgerlich Donald Douglas Lamond) erste Band waren die, Sonny Dunhams. Ab 1945 war er bei First Herd im Boot und spielte im Laufe seiner Zeit mit Größen wie: "Charlie Parker", "Quincy Jones", "Benny Goodman" u.v.a. , zusammen. Man zählte ihn, zu seiner Zeit, zu den führenden Schlagzeugern des Mainstream-Jazz. Er war an vielen Aufnahmen beteiligt und gründete als letzte Band die Big Swing Band, mit der er bis zu seinem Tode, am 23. 12. 2003, zusammenspielte.

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