Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Ray Thomas

  • Gesang, Querflöte, Bass und Mundharmonika
  • Solokünstler/Band: The Moody Blues, El Riot and the Rebels, Saints & Sinners u.a.
  • 29. 12. 1941 - † 04. 01. 2018 Todesursache: Krebs
Ray Thomas

Ray Thomas spielte in den 50er bei den Saints & Sinners als Bassist und wurde dann Frontmann der Band El Riot and the Rebels. Sie waren Regional recht bekannt und konnten auch schon einen Fernsehauftritt verzeichnen. 1963 traten sie als Vorgruppe der "The Beatles" auf. 1964 gründete er neben "Mike Pinder", "Denny Laine", "Clint Warwick" und "Graeme Edge" die Progressive -, Symphonic - und Psychedelic Rock-Band The Moody Blues. Und schon 1964 hatten sie mit "Go Now!" in England eine Nummer 1 Hit. Es folgte 3 Jahre später der Superhit "Nights in White Satin". Sie konnten dennoch 3 Jahre später mit "Question" wieder an die Spitze der Charts treten. 1975 und 1976 brachte Ray Thomas 2 Alben auf den Markt. 2002 verließ er die The Moody Blues und zog sich ins Privatleben zurück. Er war seit 2013 krank und litt an Prostatakrebs, an dessen Folgen er am 04. 01. 2018 verstorben ist.

  • France Gall

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 09. 10. 1947 - † 07. 01. 2018 Todesursache: Krebs
France Gall

France Gall (Bürgerlich Isabelle Geneviève Marie Anne Gall) sang mit 15 Jahren ihre ersten Leider ein. Damals unter dem Namen "Isabelle". Einige Label wurden auf sie aufmerksam und so wurde sie auserwählt, 1965 für Luxemburg den Grand Prix Eurovision zu singen. Und prompt hatte ihren größten Hit mit "Poupée de cire, poupée de son", der ihr "Serge Gainsbourg" schrieb und gewann damit auch den Grand Prix Eurovision. In der folgenden Zeit fing sie an, Deutsche-Schlager zu singen. Doch es sollte mehr als 20 Jahre dauern, bis sie mit "Ella, elle l’a" 1988 wieder einen Nummer-1-Hit in Deutschland haben sollte. 2016 wurde bei ihr Krebs diagnostiziert. Am 07. 01. 2018 starb sie an den Folgen.

  • Denise LaSalle

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Sacred Five
  • 16. 07. 1939 - † 08. 01. 2018 Todesursache: Herzprobleme
Denise LaSalle

Denise LaSalle (Bürgerlich Ora Denise Allen) sang schon mit 7 Jahren im Kinderchor. Mit 16 Jahren begann sie eigene Lieder zu schreiben und war Frontsängerin im Gospelchor The Sacred Five. Dort gab sie sich den Künstlernamen "LaSalle". Ab 1967 machte sie ihre ersten Aufnahmen. 1971 hatte sie dann ihren ersten großen Hit mit, "Song Trapped by a Thing Called Love". Mit "Now Run and Tell That" und "an Sized Job" hatte sie im Anschluss zwei weitere Top-Hits. Es folgten noch Einige, und so kam sie auf mehr als 36 Alben. Sie war außer Soul- und Rhythm-and-Blues-Sängerin auch eine Musikproduzentin und schrieb für andere Künstler. 2017 verlor sie ihr rechtes Bein und am 08. 01. 2018, starb sie an den Folgen ihrer Herzprobleme.

  • Eddie Clarke

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: Motörhead, Fastway
  • 05. 10. 1950 - † 10. 01. 2018 Todesursache: Lungenentzündung
Eddie Clarke

Eddie Clarke (Bürgerlich Edward Allan Clarke) hatte schnell den Beinamen "Fast Eddie" und wurde in der Hard-Rock-Band Motörhead für seine legendären Riffs bekannt. "Lemmy Kilmister", "Larry Wallis" und "Lucas Fox" gründeten die Band 1975 und Eddie Clarke stieg 1976 für Larry Wallis ein. Er blieb von 1976-1982 und war an 6 Studioalben beteiligt. Nachdem sich die Band zerstritt, stieg er aus und wurde durch "Brian Robertson" ersetzt. Eddie Clarke gründete die Hard-Rock-Band Fastway, mit der er 8 Alben produzierte. Doch an den Erfolg von Motörhead konnte er nicht mehr anknüpfen. Mit ihm ist der größte Teil der Formation Motörhead, die sich 2015 auflöste, verstorben. Er starb am 10. 01. 2018, an den Folgen einer Lungenentzündung.

  • Edwin Hawkins

  • Klavier und Gesang
  • Solokünstler/Band: Northern California State Choir / Edwin Hawkins Singers, u.a.
  • 18. 08. 1943 - † 15. 01. 2018 Todesursache: Krebs
Edwin Hawkins

Edwin Hawkins saß schon im jungen Alter am Klavier und begleitete Gospelchöre. 1967 gründete er neben 46 Sänger den Northern California State Choir. 1968 wurde dann das erste Album eingespielt. Auch der spätere Superhit "Oh Happy Day", mit dem Edwin Hawkins ewig verbunden bleibt, erschien schon auf dem Album. Es dauerte erneut ein Jahr bis ein Radiosender den Song hervorhob und er Bundesweit und später weltweit zum Superhit wurde. Mittlerweile hieß der Chor nun Edwin Hawkins Singers. Mit den Edwin Hawkins Singers spielte er 6 Alben ein. Nachdem bei ihm Krebs diagnostiziert wurde, starb er am 15. 01. 2018, an den Folgen.

  • Dolores O’Riordan

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Cranberries, D.A.R.K.
  • 06. 09. 1971 - † 15. 01. 2018 Todesursache: Unbekannt
Dolores O’Riordan

Dolores O’Riordan (Bürgerlich Dolores Mary Eileen O’Riordan) war von 1990 - 2003 und von 2009 - 2017 Frontfrau der irischen Rockgruppe The Cranberries. Mit der Band brachte sie mehr als 9 Alben auf den Markt und sie verkauften mehr als 19 Millionen Alben. Ihren größten Hit hatte sie mit "Zombie". Zwischenzeitlich arbeitet sie auch an einer Solokarriere. Dabei kamen 2007 und 2009 2 Alben heraus. Sie arbeitet mit Größen wie: "Zucchero", "Luciano Pavarotti", "Jam & Spoon" u.a. zusammen. Zuletzt litt sie an Depressionen und hatte Rückenprobleme. Die Band mussten im vergangenen Jahr mehrere Konzerte wegen ihrer Rückenproblemen absagen. Sie starb am 15. 01. 2018.

  • Jim Rodford

  • Bass und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Kinks, The Zombies, Argent, The Animals u.a.
  • 07. 07. 1941 - † 20. 01. 2018 Todesursache: Sturz
Jim Rodford

Jim Rodford (Bürgerlich James Walter Rodford) half schon früh der Formation The Zombies in den 60er, im Musikgeschäft Fuß zu fassen. Danach gründete er 1969 Argend und blieb bis 1976. Ab 1978 trat er der Rock- und Beatband The Kinks bei und blieb dort bis 1996. Ab 2004 wurde er dann offizielle Mitglied der Rockband The Zombies. In der Formation blieb er bis zu seinem Tod. Außerdem wirkte er bei den The Swinging Blue Jeans, The Animals und The Kast Off Kinks u.a. mit. Er starb am 20. 01. 2018, an den Folgeneines Treppensturz.

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

Nach oben