Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Gerry Rafferty

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Humblebums und Stealers Wheel
  • 16. 04. 1947 - † 04. 01. 2011 Todesursache: Leber- und Nierenversagen
Gerry Rafferty

Gerry Rafferty (Bürgerlich Gerald Rafferty), starb im Alter von 63 Jahren an Leber- und Nierenversagen. Der britische Musiker hatte mit seinem Hit "Baker Street", 1978 den größten Hit. Jahre zuvor spielte er bei der Folk-Band The Humblebums mit und hatte mit der Band Stealers Wheel 1972, ebenfalls einen Hit, "Stuck In The Middle With You". Lange Zeit hatte er Alkoholprobleme und verstarb am 04. 01. 2011.

Februar

  • Gary Moore

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Thin Lizzy,Gary Moore Band, Colosseum II, G-Force und Greg Lake
  • 04. 04. 1952 - † 06. 02. 2011 Todesursache: Herzinfarkt
Gary Moore

Gary Moores (Bürgerlich Robert William Gary Moore) ersten Erfolg hatte er mit Thin Lizzy. Nachdem Ausstieg gründete er die Gary Moore Band. Außerdem spielte er noch bei Colosseum II, G-Force und Greg Lake mit und hatte 1979 erneut ein kurzes Gastspiele bei Thin Lizzy. Letztendlich setzte er sich als Solokünstler durch und erlangte mit Hits wie "Out in the Fields" (in Zusammenarbeit mit "Phil Lynott"-Thin Lizzy) und "Still got the Blues" Weltberühmtheit. Am 06. Februar 2011, wurde Gary Moore tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden.

  • Peter Alexander

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 30. 06. 1926 - † 12. 02. 2011 Todesursache: Natürlicher Tod
Peter Alexander

Peter Alexander (Bürgerlich Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer), verstarb in seinem Haus. Er soll den Tod seiner Frau, die 2003 und seiner Tochter, die 2009 verstarb, nie überwunden haben. Außer Musik machte er auch Filme. Er hatte eine Menge Hits u.a., "Der Mond hält seine Wacht", "Der letzte Walzer", "Delilah", "Die kleine Kneipe" u.v.m. Mit ihm verliert die Medienwelt einen großen Entertainer.

  • George Shearing

  • Piano
  • Solokünstler/Band: Harry Parry Sextet u.a.
  • 13. 08. 1919 - † 14. 02. 2011 Todesursache: Herzinfarkt
George Shearing

George Shearing (Bürgerlich George Albert Shearing), begann schon im Alter von 3 Jahren mit dem Klavierspielen. Er war von Geburt an blind, doch das hielt ihn nicht ab, ein großer Musiker zu werden. Nachdem er langsam seinen Stil gefunden hat, spielte er die ersten Gigs in Clubs und Bars. Mit 20 Jahren machte er seine ersten Aufnahmen. 1940 wurde er Mitglied in der Formation, Harry Parry Sextet, mit dem er über 100 Stücke einspielte. Ende 1949 leitete er ein Quintett im Clique Club. In der Zeit nahm er die Millionenseller "Lullaby of Birdland" und "September in the Rain" auf. 2004 stürzte er und lag monatelang ins Krankenhaus, was ihn dazu zwang, sich aus dem Musikgeschäft zurückzuziehen. Am 14. 02. 2011, erlitt er einen Herzinfarkt, an dessen Folgen er verstarb.

März

  • Mike Starr

  • Bass
  • Band: Alice in Chains und Sun Red Sun
  • 04. 04. 1966 - † 08. 03. 2011 Todesursache: Drogen- oder Medikamentenmissbrauch
Mike Starr

Mike Starr (Bürgerlich Michael Christopher Starr), hatte mit Alice in Chains großen Erfolg und spielte mit ihnen drei Alben ein. 1993 verließ er die Band und gründete zwei Jahre später eine neue mit dem Namen, Sun Red Sun. Er wurde am 08. März 2011, tot aufgefunden. Vermutet wird als Todesursache: Drogen- oder Medikamentenmissbrauch.

  • Günter Gollasch

  • Klarinette
  • Solokünstler
  • 08. 03. 1923 - † 10. 03. 2011 Todesursache: Darmkrebs
Günter Gollasch

Günter Gollasch machte mit dem DDR Orchester "Günter Gollasch", als auch mit vielen anderen Formationen unzählige Aufnahmen für Rundfunk, Schallplatten und Fernsehen. Am 10. März 2011, starb er im Krankenhaus in Rüdersdorf (Berlin) an Darmkrebs.

  • Nate Dogg

  • Bass und Gesang
  • Solokünstler
  • 19. 08. 1969 - † 15. 03. 2011 Todesursache: Schlaganfall
Nate Dogg

Nate Dogg (Bürgerlich Nathaniel Dwayne Hale), war ein R&B-Sänger und Rapper und hatte Hits mit "Never Leave Me Alone", "Nobody Does It Better", "I got Love" u.v.m. . Er hatte durchs Drogenmilieu häufig Kontakt mit der Polizei. Nach einer Entführung, die er über sich ergehen lassen musste, wurde er gegen Kaution von einer Million US-Dollar freigelassen. Im Dezember 2007, erlitt er einen Schlaganfall und war halbseitig gelähmt. Er gesundete wieder, starb dann aber ein Jahr später an Folgen eines weiteren Schlaganfalles.

  • Jet Harris

  • Bass und Gesang
  • Band: The Shadows
  • 06. 07. 1939 - † 18. 03. 2011 Todesursache: Krebs
Jet Harris

Jet Harris (Bürgerlich Terence Harris), brachte sich in seiner Jugend das Kontrabassspielen selbst bei. Mit 16 Jahren spielte er auch schon in einigen Bands mit. In den 50er war die Begleitband von "Cliff Richard" die The Shadows. Dort bekam er das Angebot, einzusteigen. Mit den Shadows spielten er ab den 60er auch einige Instrumentalstücke ein. The Shadows hatten später den Superhit "Apache" . Nach einigen Hits stieg er 1962 wieder aus. Zu der Zeit hatte er latente Alkoholprobleme. So soll er bei einigen Auftritte, betrunken von der Bühne gefallen sein. In der folgenden Zeit brachte er einige Stücke im Duo mit "Tony Meehan" heraus, die es mit "Diamonds" in den Charts auf Platz 1 schafften. Es folgten weitere. Nach einem schweren Unfall ließ seine Bekanntheit nach. Er starb am 18. 03. 2011, an Krebs.

  • Kurt Hauenstein

  • Bass und Gesang
  • Band: Supermax, Gipsy Love/Camera
  • 14. 01. 1949 - † 20. 03. 2011 Todesursache: Herzversagen
Kurt Hauenstein

Kurt Hauenstein (Bürgerlich Kurt Johann Hauenstein), auch Kurtl genannt, wurde bekannt als Sänger der Disco-Formation Supermax, dessen Mitbegründer er war. Zu Beginn seiner Karriere spielte er bei Gipsy Love/Camera mit. Nachdem er die Band wieder verließ, saß er am Bass bei Frank Farians selbst produziertem Hit "Rocky". Danach saß er im Studio und die Formation Supermax wurde aus dem Boden gestampft. Er nahm mit Supermax das erste Album, "Don't Stop the Music" auf. Das zweite Album "World Of Today" erreichte auch schon Goldstatus. Den größten Hit hatte er mit der Single "Lovemachine", 1979. Am 20. 03. 2011, verstarb er an Herzversagen.

April

  • Scott Columbus

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Manowar
  • 10. 11. 1956 - † 05. 04. 2011 Todesursache: Unbekannt
Scott Columbus

Scott Columbus wurde als Drummer der Heavy-Metal-Band Manowar, bei denen er von 1983-1990 und 1996-2008 spielte, bekannt. Er ersetzte "Donnie Hamzik", der 1983 ausstieg, aber 2010 dann wieder zur Band stieß. Nachdem er Manowar 1990 verlassen hatte, spielte er in lokalen Bands. Doch sein Herz hing an der Metallformation und so trat 1996 wieder ein. Doch 2008 das erneute aus, nach Streitigkeiten innerhalb der Band, Manowar. Scott Columbus ist auf fast allen Alben der Band zu hören, die es auf über 13 Studioalben brachten. Er starb am 05. 04. 2011.

  • La Estrella

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 07. 05. 1919 - † 11. 04. 2011 Todesursache: Natürlicher Tod
La Estrella

La Estrellas (Bürgerlich Esther Lambrechts) Markenzeichen war ihre tiefe Stimme. Mit 21 Jahren wurde sie entdeckt und hatte ihren Durchbruch 1945. Doch erst 1953 bekam sie ihren ersten Plattenvertrag. Ab jetzt wollte sie nur noch Niederländisch singen und so wurde im gleichen Jahr, "Oh! Lieve Vrouwetoren" ihr größter Hit. Dem folgten noch einige weitere. 1962 beendete sie aus privaten Gründen ihre Karriere. In den 80er kam sie wieder zurück, konnte aber nie an ihren großen Erfolg der 50er mehr anknüpfen. Am 11. 04. 2011, starb sie vergessen im Altersheim.

Mai

  • John Walker

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Walker Brothers, John and Judy und Johnny Walker
  • 12. 11. 1943 - † 07. 05. 2011 Todesursache: Krebs
John Walker

John Walker (Bürgerlich John Joseph Maus), war schon mit 11 Jahren musikalisch aktiv und gründete 1957 mit seiner Schwester das Duo John and Judy. Sie nahmen sechs Singles auf. 1964 gründete er neben "Scott Walker (Engel)" die The Walker Brothers. Die erste Aufnahme "Pretty Girls Everywhere" blieb erfolglos, aber ihre zweite Single "Love Her" kam in die britischen Top 20. Doch den großen Durchbruch hatten sie mit "The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore". 1967 war der Hype auch schon wieder vorbei. Beide versuchten ihr Glück in Solokarrieren. John Walker brachte einige Alben auf dem Markt, die sich behaupten konnten, aber nicht an den Erfolg der Walker Brothers herankamen. 1975 ein Reunion. Die Walker Brothers kamen noch einmal zusammen. Sie brachten es auf 3 Alben. John Walker starb am 07. 05. 2011, an den Folgen von Leberkrebs.

  • Gil Scott-Heron

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 01. 04. 1949 - † 27. 05. 2011 Todesursache: AIDS
Gil Scott-Heron

Gil Scott-Heron hatte in seinem Gesang sehr oft das gesprochenen Word (Spoken Word), einfließen lassen und wurde deshalb als Vorreiter des Rap- und der Hip-Hop Musik gefeiert. Er hatte mit "Johannesburg" und "The Bottle" seine größten Erfolge und war nebenher auch als Dichter bekannt. Er starb im Alter von 62 Jahren, an den Folgen von AIDS.

Juni

  • Bill Buddy Gask

  • Gesang
  • Band: Showaddywaddy und The Teddys
  • 18. 12. 1948 - † 07. 06. 2011 Todesursache: Alzheimer
Bill Buddy Gask

Bill Buddy Gask (Bürgerlich Bill Gas), war von 1973 bis 1987 Sänger bei Showaddywaddy und hatte mit ihnen Hits wie: "Under The Moon Of Love", "Tiger Feet", "I Wonder Why" u.v.m. Nach der Trennung spielte er in anderen Bands mit, wie: "The Teddys". Er starb nach langer Krankheit, am 07. 06. 2011, an Alzheimer.

  • Clarence Clemons

  • Saxophon
  • Band: E Street-Band
  • 11. 01. 1942 - † 18. 06. 2011 Todesursache: Schlaganfall
Clarence Clemons

Mit neun Jahren bekam Clarence Clemons ein Saxophon geschenkt, erlernte das Instrument und entschied sich dann für eine Musiklaufbahn. Sie begann bei "Bruce Springsteens" E Street-Band. Sein Saxophonspiel wurde zum tragenden Teil des Sound um Bruce Springsteen. Auf Grund seiner massiven Statur nannte sie ihn, "Big Man". 1985 hatte er noch einen Top 20 Hit im Duett mit "Jackson Browne" mit "You’re a Friend of Mine". Am 18. 06. 2011, starb er an den Folgen eines Schlaganfalls.

Juli

  • Michael Mick Würzel Burston

  • Gitarre
  • Band: Motörhead
  • 29. 10. 1949 - † 09. 07. 2011 Todesursache: Herzerkrankung
Michael Burston

Michael Mick Würzel Burston (Bürgerlich Michael Burston), war von 1984 bis 1995 Gitarrist in der englischen Rockband Motörhead. In der zeit prägte er die Alben "Orgasmatron", "1916" und "Bastards" maßgeblich, durch sein extravagantes Gitarrenspiel. Insgesamt ist er auf sieben Studio- und zwei Livealben der Band zu hören. Zwischendurch machte er auch ein Soloalbum, mit dem Titel "Bess". Er starb am 09. 07. 2011, an den Folgen seiner Herzerkrankung.

  • Amy Winehouse

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 14. 09. 1983 - † 23. 07. 2011 Todesursache: Drogen und Alkohol
Amy Winehouse

Amy Winehouse (Bürgerlich Amy Jade Winehouse), kann man als egozentrisch und durchgeknallt bezeichnen. Mit 18 machte sie ihren ersten Deal mit Island Records. Das Album das folgte hieß "Frank". Es schlug gewinnbringend ein. Doch ihren größten Erfolg hatte sie mit "Back to Black". Und so kann man auch ihre Lebensweise, die von Drogen und Alkohol gezeichnet war, interpretieren. Auf einigen Auftritten konnte man ihre innere Zerrissenheit sehen. Der Drogenkonsum hat ihrem jungen Alter, am 23. 07. 2011, ein Ende gesetzt.

  • Bernd Clüver

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 10. 04. 1948 - † 28. 07. 2011 Todesursache: Treppensturz
Bernd Clüver

1971 wurde man auf Bernd Clüver (Bürgerlich Bernd Gerhard Clüver), erstmalig im Talentschuppen aufmerksam. Ein Jahr später hatte er schon den erste Plattenvertrag in der Tasche. 1973 kam dann sein erster großer Hit in die Läden: "Der Junge mit der Mundharmonika". Es folgten weitere wie: "Der kleine Prinz" und der Rubettes Klassiker "Under One Roof" auf Deutsch: "Mike und sein Freund". Bernd Clüver arbeitet mit Größen wie "Drafi Deutscher" und "Dieter Bohlen" zusammen. Er verkaufte mehr als zehn Millionen Platten. In den letzten Jahren wurde es ruhig um ihn. Am 28. 07. 2011, starb er an den Folgen eines Sturzes.

August

  • Conrad Schnitzler

  • Keyboard
  • Solokünstler/Band: Tangerine Dream, Kluster und Eruption
  • 17. 03. 1937 - † 04. 08. 2011 Todesursache: Krebs
Conrad Schnitzler

Conrad Schnitzler war ein Keyboarder, der sich als Musiker und Komponist überwiegend in der elektronischen Musik bewegte. Doch bevor er in namhaften Bands mitwirkte, gründete er 1968 den legendären Zodiac-Club. 1969 formierte er mit "Dieter Moebius" und "Hans-Joachim Roedelius" die Band Kluster. Nach 2 Studioalben war die Band Geschichte. Danach gründete er die Band Eruption. Auch sie hielt nur kurz und so stieg er 1970 bei Tangerine Dream ein, in der schon "Klaus Schulze" und "Edgar Froese" spielten. Auch hier war nach einem Album "Electronic Meditation", schluss. Er spielten in seiner Zeit mit bekannten Größen zusammen und war an über 18 Alben beteiligt. Er starb am 04. 09. 2011, an den Folgen seiner Magenkrebserkrankung.

  • Ronny

  • Gesang, Gitarre und Bass
  • Solokünstler/Band: Valerie Trio, Die Colorados, The Blizzards u.a.
  • 10. 03. 1930 - † 18. 08. 2011 Todesursache: Unbekannt
Ronny

Ronny (Bürgerlich Wolfgang Roloff), spielte anfänglich als Bassist in einigen Orchestern mit, bevor er in das Valerie Trio einstig, in dem auch "Marx Gregor" spielte. Im anschließenden Duo, bestehend aus ihm und "Wolfgang Börner", war sein Künstlername Bob Hill. Danach spielte er in Bands wie den Die Colorados und den The Blizzards. Ab nun tritt er als Otto Bänkel auf und hat mit "Des Klempners Töchterlein" eher mäßigen Erfolg. 1963 kam der erste Hit auf den Markt, "Oh my Darling Caroline". Dem folgten "Kleine Annabell, "Sierra Madre del Sur" u.a. . Außerdem war er Produzent und brachte Künstler wie "Heintje" in die Deutschen Hitparaden. Sein Tonstudio war über die Grenzen bekannt. So vertonten Bands wie: "Münchener Freiheit", "Mister President" und "Fettes Brot" ihre Aufnahmen in seinem Studio. Er verstarb am 18. 08. 2011.

September

  • Marshall Grant

  • Bass und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Tennessee Two und Tennessee Three
  • 05. 05. 1928 - † 07. 09. 2011 Todesursache: Aneurysma (Arterienerweiterung)
Marshall Grant

Marshall Grant wurde bekannt als Bassist der Begleitband von "Johnny Cash", den Tennessee Three. In seiner Jugend spielte er mit "Luther Perkins" zusammen und sie gründeten die Tennessee Two. Zu der Zeit war er noch Gitarrist, wechselte aber dann nach Eintritt von Johnny Cash zum Bass. Sie unterschrieben den ersten Vertrag bei Sun Records. 1960 kam W. S. Holland dazu und sie nannten sich nun die Tennessee Three. Marshall Grant schrieb einige Songs für Johnny Cash aber auch später für "June Carter". Er verließ aber 1980 die Formation und war bis zum Tod als Manager tätig. Er starb am 07. 09. 2011.

  • Jani Lane

  • Gesang und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Warrant, Cyren uind Saints of the Underground
  • 01. 02. 1964 - † 11. 09. 2011 Todesursache: Alkoholvergiftung
Jani Lane

Jani Lane (Bürgerlich John Kennedy Oswald), befasste sich sehr früh mit dem Schlagzeugspielen und zeitweise auch mit dem Gesang. In seiner ersten Band, den Cyren, war er als Schlagzeuger tätig. 1985 stieg er bei Warrant ein, diesmal als Sänger. Er verließ nach einigen großen Erfolgen die Band und kehrte später wieder zurück. Doch 2008 verließ er nach erneuten Differenzen mit der Band, diese endgültig. In den folgenden Jahren hatte er Problem mit dem Alkohol, der ihm dann am 11. 09. 2011, zum Verhängnis wurde.

  • Vesta Williams

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 01. 12. 1957 - † 22. 09. 2011 Todesursache: Medikamentenüberdosis
Vesta Williams

Vesta Williams (Bürgerlich Mary Vesta Williams), war bekannt für ihren vier Oktav-Stimmumfang und hatte einige Hits wie: "Sweet Sweet Love" und " Congratulations". Ihre bekanntesten Alben waren "Once Bitten", "Twice Shy" und "Distant Lover". Außerdem wirkte sie in mehreren Filmen und TV-Serien mit. Es wird vermutet, dass sie durch eine Medikamentenüberdosis am 22. 09. 2011, verstorben ist.

Oktober

  • Mikey Welsh

  • Bass
  • Band: Weezer und The Kickovers
  • 20. 04. 1971 - † 08. 10. 2011 Todesursache: Medikamentenüberdosis
Mikey Welsh

Mikey Welsh (Bürgerlich Michael Edward Welsh), war der Ex-Bassist der US-Band Weezer und spielte von 1997 – 2001 mit. Er sprang damals für "Matt Sharp" ein, der 1997 Weezer verließ. Nach 4 Jahren stieg er ebenfalls aus der Band aus und widmete sich dann mit mäßigem Erfolg seiner Solokarriere. Er spielte außerdem in Bands und mit Musikern wie "Jocobono", "Juliana Hatfield", "The Kickovers" und "Heretix". Er soll an einer Medikamentenüberdosis, am 08. 10. 2011, verstorben sein.

  • Roger Williams

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler
  • 01. 11. 1924 - † 09. 10. 2011 Todesursache: Krebs
Roger Williams

Roger Williams (Bürgerlich Louis Weertz), hatte 1955 einen großen Nummer-Eins-Hit mit "Autumn Leaves". Mit "Les Feuilles Mortes" schuf er ein Album, dass bis heute das meistverkaufte Klavieralbum aller Zeiten ist. Außerdem schaffte er es, in seiner Karriere vor neun US-Präsidenten zu spielen. Laut Aussagen seines Management, soll er noch kurz vor seinem Tod eine Vertrag über 3 Alben unterschrieben haben. Er ist am 08. 10. 2011, an den Folgen seiner Krebserkrankung gestorben.

November

  • Cory Smoot (Flattus Maximus)

  • Gitarre
  • Band: GWAR
  • ?. ?. 1977 - † 08. 11. 2011 Todesursache: Herzkrank
Heavy D

Cory Smoot der auch "Flattus Maximus" genannt wurde, stieg 2002 als Gitarrist in der Thrash-Metal-, Hardcore-Punk- und Shock-Rock-Band GWAR ein, und stieg damit im letzten Formationswechsel der Band, die bis dahin ständig wechselten, ein. Die Band brachte im Laufe der Zeit über 19 Alben hervor. Cory Smoot starb am 08. 11. 2011, an Koronararterien-Thrombose.

  • Heavy D

  • Gesang
  • Band: Heavy D & the Boyz
  • 24. 05. 1967 - † 08. 11. 2011 Todesursache: Atemnot
Heavy D

Heavy D (Bürgerlich Dwight Errington Myers), wurde in den 90ern als Frontmann und Sänger in der Hip-Hop-Szene in der Band Heavy D & the Boyz bekannt. Die Band hatte ihre ersten Aufnahmen 1987. Der Durchbruch gelangte ihnen dann mit dem Album "Big Time" und der Single "Somebody for me", zwei Jahre später. Es folgten noch einige kommerzielle Erfolge. 2002 versuchte Heavy D in "Jede Menge Ärger", sein Debüt im Filmbusiness. Heavy D verstarb, nachdem er mit Atemnot behandelt wurde, am 08. 11. 2011, im Alter von 44 Jahren.

  • Franz Josef Degenhardt

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 03. 12. 1931 - † 14. 11. 2011 Todesursache: Natürlicher Tod
Franz Josef Degenhardt

Franz Josef Degenhardt studierte Rechtswissenschaften und arbeitet danach als Rechtsanwalt. Er kam aus der 68er Bewegung. 1965 brachte er sein erstes Album "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern", heraus. Da seine politische Gesinnung nicht jedem passte und er dem Prostet angehörte, wurden seine Lieder ab Ende 1970 nicht mehr gespielt. Er schrieb in seiner Schaffenszeit unzählige Lieder und Romane und verstarb am 14. 11. 2011, im Alter von 80 Jahren.

  • Georg Kreisler

  • Gesang, Klavier und Geige
  • Solokünstler
  • 18. 07. 1922 - † 22. 11. 2011 Todesursache: Schwere Infektion
Georg Kreisler

Georg Kreisler (Bürgerlich Georg Franz Kreisler), schrieb Songs wie: "Tauben vergiften", "Der Tod muss ein Wiener sein" und "Wie schön wäre Wien ohne Wiener". Er emigrierte Ende der 30er nach Amerika. Nach dem Krieg arbeitete er unter anderem mit "Charlie Chaplin" zusammen. Doch der große Erfolg jenseits des Teiches blieb aus. So kam er 1955 nach Wien zurück. Dort arbeitet er u.a. mit "Helmut Qualtinger" zusammen und spielte allabendlich seine. o.g Songs. Bis zu seinem Tod wurde seine Musik umstritten gesehen.

Dezember

  • Hubert Sumlin

  • Gitarre
  • Band: Howlin’ Wolf
  • 16. 11. 1931 - † 04. 12. 2011 Todesursache: Herzversagen
Hubert Sumline

Hubert Sumlin hatte seinen größten Erfolg als Blues-Gitarrist in Howlin’ Wolfs Band. Er erlernte mit 8 Jahren das Gitarrenspielen und traf 1954, in einer Radiosendung mit "Howlin’ Wolf" zusammen. Howlin` Wolf engagierte ihn als Leadspieler. In der folgenden Zeit musizierte er auch für andere wie: "Maddy Waters". Er hatte mit Howlin` Wolf Hits wie: "Wang Dang Doodle", "Shake for Me", "Hidden Charms", "Three Hundred Pounds of Joy" und "Killing Floor". In den späteren Jahren nahm er eine Solo-CD mit "Keith Richards" auf und starb am 04. 12. 2011, an Herzversagen.

  • Billie Jo Spears

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 14. 01. 1937 - † 14. 12. 2011 Todesursache: Krebs
Billie Jo Spears

Billie Jo Spears (Bürgerlich Billie Jean Spears), trat mit erstmalig 13 Jahren musikalisch auf einer B-Seite von "Mel Blanc", mit dem Titel "Too Old for Toys", im Showbusiness in Erscheinung. Jedoch damals noch als "Billie Jo Moore". Doch erst 14 Jahre später unterschrieb sie ihren ersten Vertrag. Sie musste dann noch 4 Jahre warten, bis sich "He’s Got More Love in His Little Finger" in den Hitparaden platzieren konnte. Es folgten "Mr. Walker" und "It’s All Over", die einen kleinen Durchbruch und den finanziellen Erfolg brachte. Doch der Ruhm brachte eine Stimmbandoperation mit sich. 1975 hatte sie, zurück auf der Bühne, den Top-Seller "Blanket on the Ground". Es folgten weitere. Einige Zeit vor ihrem Tod wurde bei ihr Krebs festgestellt, an dessen Folgen sie am 04. 12. 2011, verstarb.

  • Johannes Heesters

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 05. 12. 1903 - † 24. 12. 2011 Todesursache: Schlaganfall
Johannes Heesters

Johannes Jopi Heesters (Bürgerlich Johan Marius Nicolaas Heesters), hatte aufgrund seines hohen Alters, einzigartige 90 Jahre Bühnenerfahrung. Mit 16 Jahren bekam er eine Schauspiel- und Gesangausbildung. 1921 hatte er sein Schauspiel- und 1927 seine Gesangdebüt. Er wirkte in seiner Schaffenszeit in unzähligen Filmen mit. Stand viele Jahrzehnte auf der Bühne und besang eine Menge Lieder. Im Alter von sagenhaften 108 Jahren, verstarb er an den Folgen eines Schlaganfalls.

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