Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Jeff Golub

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: Billy Squier und Rod Steward
  • 15. 04. 1955 - † 01. 01. 2015 Todesursache: Degenerative Erkrankung des Gehirns
Jeff Golub

Jeff Golub (Bürgerlich Ernest Thomas), lernte in seiner Jugend schon das Gitarrenspielen. In den 80er nahm er mit "Billy Squier" sieben Alben auf. Er mauserte zu der Zeit zum Sessionmusiker und spielte mit Größen wie "Tina Turner", "Vanessa Williams" u.v.m. Dann trat "Rod Stewart" an ihn heran und Jeff Golub spielte mit ihm 4 Alben ein. 1988 machte er sich einen Namen als Solokünstler und hatte mit "Unspoken Words" den ersten einen nennenswerten Erfolg. Es kamen 15 Alben in der Folge auf den Markt. Einige Zeit vor seinem Tod verlor er sein Augenlicht und bei ihm wurde später Progressive supranukleäre Blickparese (degenerative Erkrankung des Gehirns) festgestellt. Er verstarb am Neujahrstag, dem 01. 01. 2015.

  • Little Jimmy Dickens

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 19. 12. 1920 - † 02. 01. 2015 Todesursache: Schlaganfall
Little Jimmy Dickens

Little Jimmy Dickens (Bürgerlich James Cecil Dickens), wollte ein Countrymusiker werden und übte stundenlang auf der Gitarre. 1937 trat er erstmalig unter Pseudonym „Jimmy The Kid“ auf. Er spielte regelmäßig in Radiostationen und "Roy Acuff", Sänger und Musikverleger, lud in zu einem gemeinsamen Auftritt in die Grand Ole Opry ein. Der Erfolg ließ nicht auf sich warten und er nannte sich in "Little Jimmy Dickens" um. 1949 bekam er seinen ersten Plattenvertrag und die darauffolgende Single "Take An Old Cold Tater" wurde ein Hit. Es folgten noch drei weitere. Langsam ließ der Erfolg nach. Doch 1962 kam er mit einem Top 10 Hit "Violet And The Rose" zurück. In den folgenden Jahren hatte er noch einige Hits. Er starb am 02. 01. 2015, nach einem Schlaganfall.

  • Pino Daniele

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 19. 03. 1955 - † 05. 01. 2015 Todesursache: Herzinfarkt
Pino Daniele

Pino Daniele brachte sich das Gitarrenspiel selbst bei und hatte mit der ersten Veröffentlichung 1977, "Terra mia", Erfolg. Ab da war er in der Folklore, dem Blues, dem Rock und Jazz beheimatet. Mit dem Album "Non calpestare i fio ri nel deserto", konnte er erstmalig, aufgrund 800 000 verkaufter Scheiben, auch einen finanziellen Erfolg verbuchen. Er spielte mit Künstlern wie, "Eros Ramazzotti" "Richie Havens" und den "Simple Minds". Außerdem spielte er auf dem Konzert "Luciano Pavarotti & Friends for the children of Liberia" mit. Im Laufe seiner Karriere brachte er es auf stolze Anzahl an Alben. Er starb am 05. 01. 2015, an einem Herzinfarkt.

  • Andraé Crouch

  • Klavier und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Disciples
  • 11. 07. 1942 - † 08. 01. 2015 Todesursache: Herzinfarkt
Andraé Crouch

Andraé Crouch lernte im jungen Alter Klavierspielen und Singen. Mit 23 Jahren gründete er seine ersten Band, die The Disciples. Mit ihnen konnte er sich Live einen Namen machen. Dennoch wurde er bekannt durch Gospel- und Soulmusik. Er hatte Hits mit, "The Blood Will Never Lose Its Power", "Jesus is the Answer" und "Soon and very soon we are going to see the King". Außerdem stammen von ihm Lieder zu Filmmusiken wie, "König der Löwen", "Free Willy" und "Die Farbe Lila". Er arbeitet mit Größen wie, "Elvis Presley", "Quincy Jones", "Michael Jackson" (hier war er Chorleiter), "Madonna" und "Paul Simon" zusammen. Er starb am 08. 01. 2015, nach einer Herzattacke.

  • Curtis Lee

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 28. 10. 1941 - † 08. 01. 2015 Todesursache: Unbekannt
Curtis Lee

Curtis Lee nahm mit 18 Jahren seine ersten Singles auf, die aber noch erfolglos blieben. Dann, einige Zeit später, wurde "Ray Peterson" auf ihn aufmerksam. Sie machten 2 Aufnahmen, die sich noch nicht durchsetzen konnten. Doch mit "Pretty Little Angel Eyes" kam sein Durchbruch und sein größter Hit. Er hatte danach noch mit den Song "Under the Moon of Love" mit dem 1976 " Showaddywaddy" eine Top 1 Hit hatte, einen Chart-Hit. Ende der 60er war die Luft raus und der Erfolg am Ende. Er starb am 08. 01. 2015.

  • Thassilo Herbert

  • Bass und Gesang
  • Solokünstler/Band: Dragonsfire
  • 27. 04. 1980 - † 08. 01. 2015 Todesursache: Unbekannt
Thassilo Herbert

Thassilo Herbert (Bürgerlich Torsten Thassilo Herbert), war Bassist und Sänger, sowie 2005 Mitbegründer der hessischen Heavy Metal Band Dragonsfire. Zuerst noch im Vorprogramm bekannter Bands, konnten sie sich dann durch ihre exzellenten Liveshows gut in Szenen setzen. Ab 2007 übernahm Thassilo Herbert den Gesang. Die Band wechselte öfter die Besetzung und brachten es auf 5 Studioalben. Ihr Zeichen wurde nach einem Scherz eine Pommesgabel. Thassilo Herbert verstarb am 08. 01. 2015.

Tim Drummond

Tim Drummond (Bürgerlich Timothy Lee Drummond) war Bassist und Session-Musiker. Er begleitete in seiner Karriere unzählige namhafte Musiker wie: "James Brown", "Eric Clapton", "Neil Young", "Crosby, Stills and Nash", "Bob Dylan", "J. J. Cale", "Miles Davis", "B. B. King", "Joe Cocker" u.v.m. . Er war der Bassist auf dem Legendären Album von "Neil Young" "Harvest". Vielfach ist er auf Konzerten von Crosby, Stills, Nash & Young zu sehen. Er starb am 10. 01. 2015.

Dozy / Trevor Ward-Davies

Dozy (Bürgerlich Trevor Ward-Davies), war 1961 Bassist und Mitbegründer der britischen Band Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich. Anfänglich hieß die Band noch "Dave Dee And The Bostons". Doch mit der Umbenennung kam auch der Millionenerfolg. Die Formation hatte Hits wie, "Hold Tight", "Hideaway", "The Legend of Xanadu", "Last Night In Soho", "Bend It" u.v.m. . 1969 verließ der 2009 verstorbene Kopf der Band, "Dave Dee" die Band. 3 Jahre später löste sich die Formation auf um dann 1986 wieder einen kleinen Erfolg, ohne den damaligen Frontmann Dave Dee, zu haben.In den 90er kam die Originalbesetzung wieder zusammen und tourte seitdem im Revivalfieber umher. Dozy starb am 13. 01. 2015, er verlor den Kampf gegen den Krebs.

  • Dallas Taylor

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Manassas, Crosby, Stills, Nash & Young und Van Morrison
  • 07. 04. 1948 - † 18. 01. 2015 Todesursache: Unbekannt
Dallas Taylor

Dallas Taylor (Bürgerlich Dallas Taylor Woodrow Jr.), spielte mit 13 Jahren schon Schlagzeug und ist später als Session-Drummer bei: "Crosby, Stills, Nash & Young", "Van Morrison", "The Doors" und "Paul Butterfield", zu hören. Er hatte das große Glück auf dem wohl bekanntesten Konzert der Welt 1969, "Woodstock", mit Crosby, Stills, Nash & Young zu spielen. Er begleitete u.a. auch "Van Morrison" 1974 beim Montreux Jazz Festival. Außerdem spielte er in noch einigen Bands mit. Selbst mit Alkohol- und Drogensucht in Kontakt gekommen, half er in den letzten Jahren Menschen, die wie er in dem Dilemma steckten und clean werden wollte. Er verstarb am 18. 01. 2015.

  • Edgar Froese

  • Keyboard und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Tangerine Dream
  • 06. 06. 1944 - † 20. 01. 2015 Todesursache: Lungenembolie
Edgar Froese

Edgar Froese (Bürgerlich Edgar Wilmar Froese), war neben "J.M. Jarre", "Klaus Schulze", "Kraftwerk" usw. , ein Pionier der elektronischen Musik und war Mitbegründer der Gruppe Tangerine Dream. Tangerine Dream war eine deutsche Formation, die es bis zum heutigen Tag auf mehr als 80 Studioalben brachten. Anerkannt wurde die Band mehr in den USA als in Deutschland. Zu Beginn seiner Karriere spielte Edgar Froese in einigen Formationen noch Gitarre, bevor er 1967 Tangerine Dream gründete und sich ans Keyboard setzte. Sie produzierten Album über Album. Nebenher brachte er auch einige Solo-Projekte heraus, wobei das Album "Stuntman" hervorzuheben wäre. Es folgten weitere. 2013 rutschte Edgar Froese bei eine Spaziergang auf einem eisglatten Weg aus und zog sich eine schwere Kopfverletzung zu und lag ein halbes Jahr im Koma. 20. 01. 2015, starb er dann an einer Lungenembolie.

  • Demis Roussos

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 15. 06. 1946 - † 25. 01. 2015 Todesursache: Unbekannt
Demis Roussos

Demis Roussos (Bürgerlich Artemios Ventouris Roussos), hatte seine größten Erfolge mit dem Deutschsprachigen Schlager. In seiner Jugend spielte er in Bands wie; "The Idols", "We Five" und "Aphrodite’s Child". Ab den 70er versuchte er als Solokünstler Fuss zu fassen. Sein erstes Album "Fire and Ice" konnte sich am Markt nicht etablieren. Doch mit dem Schlager "Goodbye, My Love, Goodbye" hatte er auf Anhieb einen Nummer-1-Hit in Deutschland. Dennoch spielte er auch weiter mit "Vangelis" einige LP´s ein und blieb der Internationalen Musik treu. Doch seine Popularität konnte er nur mit dem Deutschen Schlager behaupten. So folgten Hits wie: "Schönes Mädchen aus Arcadia", "Schön wie Mona Lisa" u.v.m. . Zwischenzeitlich nannte er sich auch nur "Demis". Er starb am 25. 01. 2015.

  • Don Covay

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Rainbows, Soul Clan, Pretty Boy u.a.
  • 24. 03. 1936 - † 31. 01. 2015 Todesursache: Schlaganfall
Don Covay

Don Covay (Bürgerlich Donald Randolph), trat 1956 der Doo-Wop-Gruppe Rainbows, in der schon "Marvin Gaye" und "Billy Stewart" spielten, bei. An der zweiten Platte der Band "Shirley", wirkte er mit. Es folgte noch eine Aufnahme und er verließ die Band wieder. Der Erfolg blieb ihm verwehrt. Nun bot er sich als Fahrer von "Little Richard" an. Der verhalf ihm, im Laufe der Zeit, zu einer weiteren Aufnahme, "Bip bop bip", unter dem Pseudonym Pretty Boy. Doch auch hier konnte er keinen Hit landen. Er wechselte nun regelmäßig Bands und Labels. Er seiner Zeit schrieb über 350 Kompositionen. Sein letzter großer Versuch war 1968. Er gründete die Band Soul Clan, in denen Größen wie: "Solomon Burke", "Arthur Conley", "Ben E. King" und "Joe Tex" mitspielten. Es folgten noch einige Alben. Er verstarb am 25. 01. 2015, nach einem Schlaganfall.

Februar

  • Joe B. Mauldin

  • Bass
  • Solokünstler/Band: The Crickets und The Four Teens
  • 08. 07. 1940 - † 07. 02. 2015 Todesursache: Unbekannt
Joe B. Mauldin

Joe B. Mauldin (Bürgerlich Joe Benson Mauldin), erlernte in seiner Jugend das Bassspielen. Seine erste Band hieß, The Four Teens. 1956 lernte er "Buddy Holly", und "Jerry Allison" (später "Niki Sullivan") kennen und gründete mit ihnen die Formation The Crickets. Joe B. Mauldin (rechts im Bild), hatte mit Buddy Holly die Welterfolge "That’ll Be the Day", "Peggy Sue", "Oh Boy" u.v.m. . Nachdem Buddy Holly 03.02.1959 verstarb, leitete er die Crickets weiter. Sein Musikverständnis war so groß, das er als Toningenieur in den Gold Star Studios arbeitete. Er verstarb am 07. 02. 2015.

  • Steve Strange

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Visage, The Moors Murderers und The Photons
  • 28. 05. 1959 - † 12. 02. 2015 Todesursache: Herzinfarkt
Steve Strange

Steve Strange (Bürgerlich Steven John Harrington), arbeitet mit Größen wie: "Billy Idol", "Malcolm McLaren" und "David Bowie" zusammen. Doch zuerst spielte er in den Bands wie: The Moors Murderers und The Photons bevor er dann, 1978, Mitbegründer der New-Wave-Band Visage wurde. Sie brauchten 2 Jahre um dann mit "Fade to Grey" den absoluten Durchbruch zu haben. Es folgten 4 Alben, bevor sich die Band 1984 wieder auflöste. Der Tod von seinem engen Freund "Michael Hutchence" von INXS, nahm ihn so mit, dass er sich dem Drogenkonsum öffnete. Dennoch schaffte er zur Neugründung der Band Visage, im Jahre 2004, wieder clean zu sein. Er starb am 12. 02. 2015, nach einem Herzinfarkt.

  • Sam Andrew

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Big Brother and the Holding Company und Cool Notes
  • 18. 12. 1941 - † 12. 02. 2015 Todesursache: Herzinfarkt
Sam Andrew

Sam Andrew (Bürgerlich Sam Houston Andrew III), war Mitbegründer der Formation Big Brother and the Holding Company. Er spielte an der Seite von "Janis Joplin" als Sänger und Gitarrist mit. Doch vorher wirkte er noch in der Band Cool Notes mit. Doch mit Big Brother kam dann auch der große Erfolg und der Durchbruch bei dem legendären "Monterey Pop Festival" 1967, mit der einzigartigen Frontsängerin Janis Joplin. Bis heute brachte die Band es auf über 10 Alben. Im Laufe der Zeit wechselte die Besetzung bis Sam Andrew krank wurde und nach einer Herz-OP, am 12. 02. 2015, an einem Herzinfarkt verstarb.

  • Lesley Gore

  • Gesang und Klavier
  • Solokünstler
  • 02. 05. 1946 - † 16. 02. 2015 Todesursache: Krebs
Lesley Gore

Lesley Gore (Bürgerlich Lesley Sue Goldstein), wurde 1963 von "Quincy Jones" entdeckt. Noch im gleichen Jahr folgten die ersten Aufnahmen. Schnell wurde das Potential der Sängerin und ihrer Songs erkannt. So stürmte "It's My Party" die Charthits bis auf Platz 1 und entwickelte sich zum Millionenseller. Sie brachte es auf über 10 Tonträger und hatte mit: "It's My Party", "You Don't Own Me", "She's A Fool" und "Judy's Turn to Cry" Charterfolge. Außerdem machte sie sich stark für gleiche Rechte, gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Sie erlag am 16. 02. 2015, ihrem Krebsleiden.

Clark Terry

Clark Terry versuchte sich zuerst auf der Posaune, stieg dann aber auf die Trompete um. Später wurde er zu einem Meister des Flügelhorns. Nach dem Militär wirkte er in einigen Bands, wie die von "Lionel Hampton", "Charlie Barnet", "Count Basie Orchestra" u.v.a., mit. Aber bekannt wurde als Mitglied des "Duke Ellington Orchestra", bei dem er ab 1951 , für 8 Jahre mitspielte. Danach bekam er eine feste Anstellung im Fernsehen und wurde im Anschluss Studiomusiker. Er komponierte über 250 Songs. In seiner Schaffenszeit spielte er mit Größen wie: "Ella Fitzgerald", "Oscar Peterson", "Dizzy Gillespie", "Dinah Washington", "Ray Charles", "Billie Holiday", "Coleman Hawkins", "Zoot Sims", "Milt Jackson" u.v.m. . Clark Terry verstarb mit seiner fortgeschrittenen Diabetes, am 21. 02. 2015.

  • Ralf Paulsen

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 14. 12. 1920 - † 21. 02. 2015 Todesursache: Unbekannt
Ralf Paulsen

Ralf Paulsen war ein Deutscher Country- und Westernsänger und hatte seine Glanzzeit in den 60er und 70er Jahre. Sein erster Scheibe war 1959 "Tränen in deinen Augen". Es folgte die gesungene, deutsche Version der Titelmusik der US-amerikanischen Fernsehserie -Bonanza-. Doch den großen Durchbruch und den darauffolgenden Erfolg hatte er mit, "Das alte Haus von Rocky Docky", "Oh my darling Caroline", "Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand" und "Tom Dooley". 2012 versuchte er noch mal die alten Hits aufleben zu lassen mit der CD "Die Western von gestern - Westernhits von Ralf Paulsen". Die konnten aber nicht mehr an die alten Erfolge herankommen. Ralf Paulsen starb am 21. 02. 2015, nach schwerer Krankheit.

  • Chris Rainbow

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Alan Parsons Project, Runrig, Camel u.a.
  • 18. 11. 1946 - † 22. 02. 2015 Todesursache: Parkinson
Chris Rainbow

Chris Rainbow (Bürgerlich Christopher James Harley) übernahm diesen Künstlernamen früh, um nicht mit "Steve Harley" verwechselt zu werden. Er war u.a. auch Sänger bei The Alan Parsons Project. Machte eine Menge Soloalben und war in einigen Bands tätig. Außerdem besaß er ein Tonstudio und war ein erfolgreicher Produzent. So ist er in seiner Zeit an über 30 Alben beteiligt. Er starb an den Folgen der Parkinson-Krankheit, am 22. 02. 2015.

März

  • Jim McCann

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Dubliners und Ludlow Trio
  • 26. 10. 1944 - † 05. 03. 2015 Todesursache: Krebs
Jim McCann

Jim McCann (Bürgerlich James McCann), war Sänger und Gitarrist der irischen Folkband The Dubliners, die sich mit den Gründungsmitgliedern, "Ronnie Drew", "Luke Kelly", "Ciarán Bourke" und "Barney McKenna" 1962 formierte. Er stieß 1974 zur Band und blieb bis 1979 der Band treu. Doch vor den Dubliner war er ein Folkmusiker der u.a. bei dem Ludlow Trio mitspielte. Danach versuchte er eine Solokarriere aufzubauen und brachte mit mäßigem Erfolg das Album "McCann" heraus. Nach den Dubliners war er im Fernsehen und im Theater tätig. Bei Jim McCann wurde 2002 Kehlkopfkrebs festgestellt, bei dem er komplett seine Stimme verlor. Er starb am 05. 03. 2015.

  • Jimmy Greenspoon

  • Keyboard und Gesang
  • Solokünstler/Band: Three Dog Night
  • 07. 02. 1948 - † 11. 03. 2015 Todesursache: Krebs
Jimmy Greenspoon

Jimmy Greenspoon war Keyboarder und Sänger der US-amerikanische Rockband Three Dog Night, die vor 1968 Redwood hieß und bis 1975 aktiv war. Vordergründung bestand die Band aus "Danny Hutton", "Chuck Negron" und "Cory Wells". Doch um die Band herum spielten weitere 4 Musiker mit, u.a. "Jimmy Greenspoon" am Keyboard. Die Formation brachte es auf 40 goldene Schallplatten und 21 Top-40-Hits. Ihr wohl bekanntesten Lieder waren "Joy to the World" und "Mama Told Me Not to Come". Jimmy Greenspoon war bis zu seinem Tod immer wieder bei Three Dog Night tätig. Bei ihm wurde 2014, auf einer Three Dog Night - Tour, Krebs festgestellt, dem er am 11. 03. 2015, erlag.

  • Daevid Allen

  • Gitarre und Gesang
  • Band: Gong, Soft Machine, Acid Mothers Temple, Wilde Flowers, Brainville und Spirits Burning
  • 13. 01. 1938 - † 13. 03. 2015 Todesursache: Krebs
Daevid Allen

Daevid Allens erste Band hieß Daevid Allen Trio. 1966 gründete er dann Soft Machine, die er aber vor dem Debütalbum wieder verlassen musste. Ihm wurde die Einreise nach England verweigert, was das Aus als Gitarrist der Band bedeutete. In Frankreich wohnend formierte er dann die Band Gong. Neben Gong brachte er auch Alben als Solokünstler heraus. Es folgten in seiner Karriere weitere Bands. Als Solokünstler brachte er es auf über 12 Alben. Bei ihm wurde 2014 Krebs diagnostiziert. Entgegen dem Rat der Ärzte unterzog er sich keiner OP. und starb am 13. 03. 2015, an den Folgen.

  • Mike Porcaro

  • Bass, Cello und Percussion
  • Band: Toto
  • 29. 05. 1955 - † 15. 03. 2015 Todesursache: ALS
Mike Porcaro

Mike Porcaro (Bürgerlich Michael Joseph Porcaro) stieg 1982 bei Toto ein und ersetzte den bis dahin spielenden Bassisten "David Hungate". Sein Bruder "Jeff Porcaro", mit dem er in seiner Jungend in Band spielte, war Gründungsmitglied von Toto und verstarb 1992. Die Formation hatte 3 große Hits mit: "Rosanna", "Africa" und "Hold the Line". Toto brachte es auf unzählige Alben, wobei Mike Porcaro mit der Band 14 Alben einspielte. Er starb am 15. 03. 2015, schon an den Rollstuhl gebunden, an "Amyotrophe Lateralsklerose" (ALS), eine degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems.

  • Andy Fraser

  • Bass, Gitarre und Klavier
  • Solokünstler/Band: Free und Andy Fraser Band
  • 03. 06. 1952 - † 16. 03. 2015 Todesursache: Krebs
Andy Fraser

Andy Fraser begann mit 7 Jahren an zu musizieren und kam über das Klavier, der Gitarre zum Bass. Er spielte in einigen lokalen Bands, bevor er zu Free kam. Er war neben "Paul Rodgers", "Paul Kossoff" und "Simon Kirke", Mitbegründer der britischen Rockband Free. Die Band gründete sich 1968 und löste sich 1973, nach mehreren Hit u.a. den Welthit "All right Now", wieder auf. Ein Jahr vor der Auflösung stieg er aus und gründete die Andy Fraser Band. Es folgte einige Alben. Kurz vor seinem Tod wurde bei ihm Krebs und AIDS festgestellt. Er wurde am 16. 03. 2015, tot in seinem Auto aufgefunden.

  • A. J. Pero

  • Schlagzeug
  • Band: Cities, Twisted Sister, Dee Snider und Adrenaline Mob
  • 14. 10. 1959 - † 20. 03. 2015 Todesursache: Herzinfarkt
A. J. Pero

A. J. Pero (Bürgerlich Anthony Jude Pero), lernte in seiner Jugend das Schlagzeugspielen und war mit 20 Jahren ein perfekter Drummer. Er gründete mit einigen Musikern die Heavy-Metal-Band Cities. Doch dort hielt er sich nur 2 Jahr auf, und stieg dann bei Twisted Sister ein. Mit der Band spielte er vier Studioalben ein. Nach 4 Jahren kehrte er zu Cities zurück. Dort spielte er nur ein Album ein, bevor sich die Band, ein Jahr später, auflöste. Es folgten die Formationen Dee Snider und dann Adrenaline Mob, in der er bis zuletzt spielte. Nach einer Konzerttournee mit Adrenaline Mob fanden ihn seine Bandkollegen bewusstlos im Tourbus. Im Krankenhaus konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Er starb am 20. 03. 2015.

  • Scott Clendenin

  • Bass
  • Band: Death und Control Denied
  • 17. 01. 1968 - † 24. 03. 2015 Todesursache: Unbekannt
Scott Clendenin

Scott Clendenin war Bassist von 1996 bis 2001, bei der Death-Metal-Band Death. Die Band gründete im Jahr 1984 "Chuck Schuldiner". Die Formation wechselte mehr als zwanzig Mal ihre Bandmitglieder bis dann 2001, dass Aus kam. Scott Clendenin war zuerst bei Control Denied und wechselte dann als Bassist zu Death. Sie brachten 7 Studioalben heraus. Scott Clendenin verstarb nach langer Krankheit am 24. 03. 2015.

  • Lil’ Chris

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 26. 08. 1990 - † 23. 03. 2015 Todesursache: Unbekannt
Lil’ Chris

Lil’ Chris (Bürgerlich Christopher James Hardman), wurde zuerst als Schauspieler und dann als Popsänger bekannt. Er spielte mit 15 Jahren in vier Folgen der Serie "Rock School" mit. Noch im gleichen Jahr startete er eine Karriere als Sänger mit dem Titel "Check it out", der sich oben in den Top-Ten-Charts platzieren konnte. Es folgten noch weiter Fernsehauftritte und Aufnahmen, u.a. der Titel "What´s it all about". Er litt in den letzten Jahren an Depressionen, wahrscheinlich dadurch, dass der Erfolg der ausblieb. So wollte er noch in diesem Jahr (2015) ein Comeback starten. Er starb am 23. 03. 2015 im Alter von nur 24 Jahren.

  • David Ball

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Procol Harum
  • 30. 03. 1950 - † 31. 03. 2015 Todesursache: Krebs
David Ball

David Ball (Bürgerlich David J. Ball), war ein Musiker, Illustrator und Schriftsteller. Bekannt wurde er als Gitarrist der britischen Rock-Band Procol Harum. Jedoch war er nur von 1971- 72 als Gitarrist in der Band tätig und spielte mit der Formation (Procol Harum Live in Concert with the Edmonton Symphony Orchestra) ein. Die Band hatte selbst nur einen riesengroßen Millionenseller mit, "A Whiter Shade of Pale", nahm aber über 12 Studioalben auf. Sie gründete sich 1967 und hielt 10 Jahre an. 1991 gab eine Reuniontour, in der aber nur aus der Erstbesetzung "Gary Brooker" mitspielte. Nach Procol Harum gründete er die Band Bedlam mit seinem Bruder "Dennis Ball" und am Schlagzeuger den legendären "Cozy Powell", die aber nur kurze Zeit hielt. Außerdem trat er mit "Long John Baldry" auf. Hin und wieder spielte er auch Live wieder mit Procol Harum. Er starb am 31. 03. 2015, nach einem langen Krebsleiden.

April

  • Bob Burns

  • Schlagzeug
  • Band: Lynyrd Skynyrd
  • 24. 11. 1950 - † 03. 04. 2015 Todesursache: Autounfall
Bob Burns

Bob Burns (Bürgerlich Robert Louis Burns Jr.), war Drummer der US-amerikanische Rockband Lynyrd Skynyrd. Neben "Ronnie Van Zant", "Larry Junstrom", "Allen Collins" und "Gary Rossington", war er einer der Ersten und Gründungsmitglied 1964. Er saß von 1964–1971, 1972–1974 und 2006 am Schlagzeug. Ihren wohl größten und heute noch populärsten Hit hatten sie 1974 mit, "Sweet Home Alabama". Die Band löste sich 1977 auf und gründete sich bis zum heutigen Tage, 1987 neu. Bob Burns war auf der Fahrt nach Cartersville aus unerklärlichen Gründen von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren. Jeder Hilfe kam zu spät. Er starb im Alter von 64 Jahren am 03. 04. 2015.

  • Tut Taylor

  • Banjo, Mandoline, Gitarre und Dobro (Resonatorgitarre)
  • Solokünstler/Band: The Folkswingers
  • 20. 11. 1923 - † 09. 04. 2015 Todesursache: Normaler Tod
Tut Taylor

Tut Taylor (Bürgerlich Robert Arthur Taylor), lernte im Alter von 14 Jahren das Banjo- und Mandolinenspiel und wirkte am Anfang seiner Karriere bei den The Folkswingers mit. Dort nahm er 3 Alben auf. 1964 stand er dann als Solokünstler auf der Bühne und veröffentlichte sein erstes Album "Dobro Country". Insgesamt war er an mehr als 16 Alben beteiligt. Nebenher betrieb er auch einen "GTR Instrument Shop" und den "Tut Taylor’s General Store" und stand hin und wieder für andere Musiker im Studio. Außerdem hatte er sich als Produzent für einige Musiker wie: "Mark O’Connor" hervorgetan. Ihm wurde 1995 den Grammy Award für den besten Bluegrass-Album " The Great Dobro Sessions" übergeben. Er starb am 09. 04. 2015, eines natürlichen Todes.

  • Percy Sledge

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Esquires Combo
  • 25. 11. 1941 - † 14. 04. 2015 Todesursache: Krebs
Percy Sledge

Percy Sledge erste Band hieß Esquires Combo. Um überleben zu können, musste er hauptberuflich im Hospital arbeiten gehen. Als er eines Tages mit einem Patienten über seine Musik plauderte, bat der ihm an, über seine Kontakte zu "Quin Ivy", ihm zu helfen. So kam dann auch der erste Plattenvertrag mit Atlantic Records zustande. Ihm wurde die Ballade, die ihn unvergesslich machte, auf den Leib geschrieben "When a Man Loves a Woman". Ein Volltreffer und Platz 1 in den Charts. Es folgten weitere Hits wie: "Warm and Tender Love", "My Special Prayer", "It Tears Me Up" und "Cover Me". In den letzten Jahren wurde bei ihm Leberkrebs festgestellt. Er verstarb am 14. 04. 2015.

  • Werner Leismann

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Geschwister Leismann
  • 31. 12. 1936 - † 21. 04. 2015 Todesursache: Schlaganfall
Werner Leismann

Werner Leismann gehörte zu dem deutschen Gesangsduo Geschwister Leismann. Den weiblichen Part übernahm "Renate Leismann" und sie begannen ihre Karriere Ende der 50er Jahre. 1962 hatten sie auch schon ihren ersten Hit mit, "Gaucho Mexicano". Es folgten weitere wie: "Ein Schlafsack und eine Gitarre", "Guten Morgen liebe Sonne". "Hey Pepito", u.a. Sie brachten es auf 13 Millionen verkaufter Tonträger und spielten auch in Filmen mit. Mitte der 80er ging die Beliebtheit zurück. 2010 folgte ein Comeback bei dem sie die Goldene Schallplatte für 50 Jahre Bühnenpräsenz erhielten. Werner Leismann war außerdem Komponist und Produzent. Er starb am 21. 04. 2015, nach einem Schlaganfall.

  • Wolfgang Sauer

  • Gesang und Klavier
  • Solokünstler/Band: No Name Band
  • 02. 01. 1928 - † 26. 04. 2015 Todesursache: Natürlicher Tod
Wolfgang Sauer

Wolfgang Sauer ist, wie viele US-Bluesmusiker, im jugendlichen Alter von nur 5 Jahren am grünen Star erkrankt und danach erblindet. Umso mehr hörte er die Welt mit anderen Ohren und widmete sich ihr. Mit 12 Jahren nahm der gebürtige Wuppertaler Musikunterricht. Er trat danach in Clubs auf und spielte vorwiegend Jazzmusik. Nebenher war er Journalist und gründete seine erste Band, die No Name Band. Mittlerweile war er so bekannt, dass er in der öffentlich, rechtlichen Sendeanstalten auftreten konnte, U.a. in der Sendung -Teemusik-. Mit einem neuen Vertrag kam auch der Schlager zum Tragen. Er hatte auf Anhieb einige Hits mit: "Eine Melodie geht um die Welt", "Du hast ja Tränen in den Augen" u.v.m. . Er spielte mit bekannten Musiker wie, "Kurt Edelhagen", "Paul Kuhn", "Fred Bertelmann" u.v.a., zusammen. Er starb am 26. 04. 2015.

  • Guy LeBlanc

  • Keyboard und Klavier
  • Solokünstler/Band: Camel, Nathan Mahl u.a.
  • 16. 10. 1960 - † 27. 04. 2015 Todesursache: Krebs
Guy LeBlanc

Guy LeBlanc genoss im Alter von 4 Jahren eine Klavierausbildung, die er mit 11 Jahren beendete. Mit 15 Jahren spielte er schon in regionalen Bands mit und gründete 1981 mit den Musikern "Mark Spenard", "Don Prince" und "Dan Lacasse" die Progressive-Rock-Band Nathan Mahl. Mit der Formation kamen mehr als 13 Alben zustande. Ab 2000 war er bei der britischen Progressive-Rock-Band Camel, bei der er von 2000-2003 und 2013 als Keyboarder mitwirkte. Er ist auf vielen Alben zu hören und verstarb am 27. 04. 2015, an den Folgen von Nierenkrebs.

  • Ben E. King

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Drifters und Five Crowns
  • 28. 09. 1938 - † 30. 04. 2015 Todesursache: Unbekannt
Ben E. King

Ben E. King (Bürgerlich Benjamin Earl Nelson), spielte in seiner Jugend bei den Five Crowns. Es folgte einige Aufnahmen, u.a. "I Can’t Pretend". Er wurde durch seine kurzes Mitgliedschaft bei den The Drifters bekannt. Hier folgte hier die Single "Save the Last Dance for Me". Nun hieß es, eine Solokünstler anzustreben. 1960 verließ er die Drifters und 1961, nach den Aufnahmen von "First Taste of Love" und "Spanish Harlem", kam der ultimative Durchbruch mit "Stand by me", der sich 14 Wochen in den Charts hielt. Er brachte es in seiner Laufbahn auf über 16 Alben. 1970 schien das Ende da zu sein. Doch er kam 1975 zurück auf die Bühne und hatte mit "Supernatural Thing" nochmal eine Top 1 Hit. Er starb am 30. 04. 2015.

  • Rutger Gunnarsson

  • Bass
  • Solokünstler/Band: Abba, Hootenanny Singers u.a.
  • 12. 02. 1946 - † 30. 04. 2015 Todesursache: Unbekannt
Rutger Gunnarsson

Rutger Gunnarsson spielte das erste mal mit "Björn Ulvaeus" in der Band Hootenanny Singers zusammen. Danach wurde er Bass-Mann bei Abba von 1974-1982. Obwohl er immer, auch bei Liveauftritten im Hintergrund der Band agierte, ist er auf allen großen ABBA-Hits von "Waterloo", "Dancing Queen" bis "The Winner Takes It All", zu hören. Er arrangierte für "Adam Ant", "Céline Dion", "Elton John", "Westlife" u.a., und war auch für Spider-Man 2 und den Musicals "Chess", "Les Misérables", "Mamma Mia" tätig. Er starb am 30. 04. 2015.

Mai

  • Craig Gruber

  • Bass
  • Solokünstler/Band: Ritchie Blackmore’s Rainbow/Blackmore’s Rainbow, Elf, Bible Black u.a.
  • 22. 06. 1964 - † 05. 05. 2015 Todesursache: Krebs
Craig Gruber

Craig Gruber (Bürgerlich Benjamin Earl Nelson), wurde als Bassist von Ritchie Blackmore’s Rainbow/Blackmore’s Rainbow bekannt. Vorher spielte er in der band um "Ronny James Dio", Elf, die sich auflöste und teilweise bei Blackmore einstiegen. Hier blieb er aber nur bei für eine LP. der extravagante Ritchie Blackmore schmiss nach dem einen Jahr alles raus, außer "Ronnie James Dio". In seiner weiteren Laufbahn spielte er auch mit Größen wie: "Gary Moore". Er erlag nach langem Leiden, am 05. 05. 2015, dem Prostatakrebs.

  • Errol Brown

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Hot Chocolate
  • 12. 11. 1943 - † 06. 05. 2015 Todesursache: Leberkrebs
Errol Brown

Errol Brown (Bürgerlich Lester Errol Brown), war einer der Mitbegründer der britische Soul-, Disco- und Funkband Hot Chocolate. 1969 wurde die Band ins Leben gerufen und tritt noch bis zum heutigen Tag auf. Sie hatten unzählige Hits wie: "You Sexy Thing", "So You Win Again", "No Doubt About It", "It Started with a Kiss" usw. . Er brachte hin und wieder Soloalben auf den Markt wie, "Love in This", die aber nie an den Erfolg von Hot Chocolate herankamen. Er stand bis zu seinem Tode, am 06. 05. 2015, auf der Bühne und erlag seinem Leberkrebs.

  • B. B. King

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 16. 09. 1925 - † 15. 05. 2015 Todesursache: Natürlicher Tod
B. B. King

B. B. King (Bürgerlich Riley B. King), sang als Jugendlicher schon im Gospelchor und sein großes Vorbild war Bluesgitarrist "T-Bone Walker". Die ersten Kontakte in der Bluesszene führte dazu, dass er im Duo mit "Big Walter Horton" spielte. Mit 24 Jahren war sein Gitarrenspiel so weit, dass er in der Radioshow von "Sonny Boy Williamson II" auftreten durfte. Noch im gleichen Jahr spielte er seine ersten Aufnahmen ein. Es folgten Hits wie: "Every Day I Have The Blues", "When Love Comes To Town", "The Thrill Is Gone" u.v.m. . Er stand zeit seines Leben auf der Bühne und spielte mit vielen Größen des Musikgeschäfts zusammen. Er brachte es auf über 70 Alben. Er kämpfte seit längerer Zeit mit seiner Krankheit, Diabetes. Noch kurz vor seinem Tod musste er eine Tour absagen, dass sich die Krankheit im fortgeschritten Stadium befand. Er starb dennoch, am 15. 05. 2015, eines natürlichen Todes.

  • Willy Hagara

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 04. 06. 1927 - † 16. 05. 2015 Todesursache: Unbekannt
Willy Hagara

Willy Hagara war zuerst Postbeamter und entwickelte sich dann zum Schlagersänger. Zuerst nahm er Gesangsstunden und Schauspielunterricht und sang vornehmlich Volkslieder. Er wirkte in vereinzelten Bands mit, bis er dann 1955 den großen Durchbruch mit "Eine Kutsche voller Mädels" hatte. Es folgten weitere Titel wie: "Cindy, Oh Cindy" "Die Taschen voller Geld", "Mach's doch so wie Aladin", "Mandolinen und Mondschein" u.v.a. . In seiner Schaffenszeit wirkte er in einige Filmen mit.

  • Twinkle

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 15. 07. 1948 - † 21. 05. 2015 Todesursache: Krebs
Twinkle

Twinkle (Bürgerlich Lynn Annette Ripley), hatte ihre Glanzzeit in den 60er. Mit 17 Jahren bereit schrieb sie 2 Top-Hits, "Terry" und "Golden Lights", die sich in der Hitparade platzieren konnten. Bei den Aufnahmen zu Terry stand ihr "Jimmy Page", von der britischen Rockformation Led Zeppelin, als Studiomusiker zur Seite. Danach brachte sie das Pardon zu France Galls, "Poupée de cire, poupée de son", "A Lonely Singing Doll" 1965 heraus. Doch ihre Aufnahme blieb wie Blei in den Regalen liegen. Spätere Aufnahmen erschienen unter dem Pseudonym "Twinkle Ripley". Nach einem Comeback 1969 und 1980, verschwand sie dann aus dem Showgeschäft. Sie starb am 15. 05. 2015, an den Spätfolgen von Krebs.

  • Louis Johnson

  • Gesang und Bass
  • Solokünstler/Band: The Brothers Johnson
  • 15. 07. 1948 - † 21. 05. 2015 Todesursache: Unbekannt
Louis Johnson

Louis Johnson gründete mit seinem Bruder "George Johnson" 1975 die Formation, The Brothers Johnson. Sie war eine US-amerikanisches Funk- und Disco-Band, das in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre erfolgreiche Alben auf den Markt brachte. Doch zuerst gründeten sie die Band Johnson Three Plus One, in der noch weitere Verwandte mitspielten. Die Band löste sich auf und die Brüder spielten bei "Billy Preston" mit. Danach gründeten sie nun die The Brothers Johnson und hatten mit dem Album: "Look out for # 1" Erfolg und landeten mit "I’ll Be Good to You" einen Platz 1 Hit. Es folgten weitere Alben und Hits. Er starb am 21. 05. 2015. (Louis Johnson links im Bild).

  • Marcus Belgrave

  • Trompete
  • Solokünstler/Band: Ray Charles, Lincoln Jazz Orchestra u.a.
  • 12. 06. 1936 - † 24. 05. 2015 Todesursache: Herzinsuffizienz
Marcus Belgrave

Marcus Belgrave kam mit 18 Jahren zu "Ray Charles" und begleitete ihn einige Zeit. 1988 war er ein festes Mitglied im Lincoln Jazz Orchestra. Später soll nur noch als Studiomusiker unterwegs gewesen sein und ist auf Scheiben von: "Max Roach", "Charles Mingus", "Ella Fitzgerald", "Bud Powell", "Tony Bennett", "Sammy Davis Jr.", "Dizzy Gillespie" u.v.a. , zu hören. Er starb am 24. 05. 2015.

Juni

  • Albert West

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Shuffles
  • 02. 09. 1949 - † 04. 06. 2015 Todesursache: Verkehrsunfall
Albert West

Albert West (Bürgerlich Albert Westelaken), stieg als Jugendlicher in der Formation The Shuffles ein. Die hatten einige Jahre vorher ihren großen Hit mit "Cha La La, I Need You" in den Niederlanden und erreichten Platz 2. Mit den gleichen Song in deutscher Version, "Sha La La I Love You", hatten die Flippers ihren Karrierestart. The Shuffles hatten dann noch 2 weitere Hits. Danach begann Albert West seine Solokarriere. Die brachte sofort eine weiteren Hit hervor "Ginny Come Lately". Es folgten im Laufe der Zeit weiter und so brachte er es auf über 12 Alben. Außerdem moderierte er Spielshows und Veranstaltungen im niederländischen Fernsehen. Nach einem Infarkt verließ er die Showbühne für immer und starb am 04. 06. 2015, nach einem Unfall mit seinem Rad (Rehabilitationsrad).

  • Larry Ferguson

  • Keyboard und Gesang
  • Solokünstler/Band: Hot Chocolate und Soloprojekte
  • 14. 04. 1948 - † 04. 06. 2015 Todesursache: Verkehrsunfall
Larry Ferguson

Larry Ferguson (Bürgerlich Jim Larry Ferguson), war neben "Errol Brown", "Harvey Hinsley", "Tony Wilson", "Tony Connor" und "Patrick Olive" ein Gründungsmitglied der britischen Soul- und Funkband Hot Chocolate. Er saß am Keyboard und hatte mit Hot Chocolate 1974 den internationalen Durchbruch. Sie hatten Hits mit "So You Win Again", "You Sexy Thing", "It Started with a Kiss", "No Doubt About It", u.v.a. . Er spielte mit Soul- und Jazz-Größen wie: "Count Basie", "Oscar Petersen", "Dizzy Gillespie", "Joe Cocker", "Ray Charles", "Billy Preston" u.a. . Jim Ferguson wollte nach Kaufbeuren umziehen und saß selbst am Steuer des Fahrzeuges. Aus unerklärlichen Gründen kam er mit einem Umzugstransporter bei Schneverdingen von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Jede Hilfe kam zu spät.

  • James Last

  • Klarinette, Fagott, Klavier, Bass und Tuba
  • Solokünstler/Band: Leiter von Bigband und Tanzorchestern
  • 17. 04. 1929 - † 04. 06. 2015 Todesursache: Organversagen
James Last

James Last (Bürgerlich Hans Last), ist der Erfinder des Happy Party Sound und der erfolgreichste deutsche Bandleader aller Zeiten. In seiner Jugend lernte er in der Heeresmusikschule sein Rüstzeug. 1945 wurde er Berufsmusiker. Er war in allen Musikrichtungen beheimatet und leitet einige Tanzorchester. Doch als Bandleader seiner Bigband wurde er im deutschen Fernsehen erst richtig bekannt. Er instrumentalisierte fast alles was populär war und hatte auch einen eigenen Hit mit "Bicaya". Er ist auf über 220 Tonträgern zu hören. Trotz der enormen Verkaufserfolge (17 Platin-Schallplatten, 207 Goldene Schallplatten, 6 Goldene Music-Cassetten, 11 Silberne Schallplatten), soll er auch finanziell, einige Probleme gehabt haben, die ihn zeitweise an den Ruin brachten. James Last litt längere Zeit schon an Krebs und wurde sechs Tage vor seinem Tod ins Krankenhaus in Florida eingeliefert, wo er dann nach Organversagen verstarb.

  • Jim Ed Brown

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Browns und im Duett mit Helen Cornelius
  • 01. 04. 1934 - † 11. 06. 2015 Todesursache: Lungenkrebs
Jim Ed Brown

Jim Ed Brown (Bürgerlich James Edward Brown), sang in seiner Jugend schon bei lokalen Radiosendern. Seine Bekanntheit wuchs stetig. 1955 gründete er mit seinen Schwestern "Maxine Brown" und "Bonnie Brown" das Gesangstrio The Browns. Am 25.07.1959 kam "The Three Bells" auf den Markt, der in den US Charts Platz 1 erreichte. Sie brachten 19 Alben heraus bis das Trio 1967 auseinanderfiel. Er startete eine Solokarriere und konnte mit "Pop A Top" bis auf Platz 3 gelangen. Es folgten weitere. Er gründete in der folgenden Zeit noch ein Duett mit "Helen Cornelius" und konnte mit ihr noch einige Hits landen. Es wurde bei ihm Krebs festgestellt. Am 11. 06. 2015, verstarb er.

  • Ornette Coleman

  • Saxophon, Trompete und Geige
  • Solokünstler/Band: Paul Bley/Ornette Coleman Quartet und Prime Time
  • 09. 03. 1930 - † 11. 06. 2015 Todesursache: Herzstillstand
Ornette Coleman

Ornette Coleman (Bürgerlich Randolph Denard Ornette Coleman), brachte sich das Saxophonspiel und Notenlesen selbst bei und machte 1950 ein Selbststudium in Harmonielehre und Musiktheorie. Seine erste Station war die Band um Paul Bley, die später in das Ornette Coleman Quartet umbenannt wurde. Es folgten die ersten Aufnahmen und richtig bekannt wurde er durch das Album "Free Jazz". So kamen unter seinem Namen, in seiner Laufbahn mehr als 55 Alben auf dem Markt. Er spielte mit Größen wie: "Eric Dolphy", "Freddie Hubbard", "Scott LaFaro", "Charlie Haden", "David Izenzon", "Lou Reed", "Eddy Grant", u.v.a. . Er verstarb am 11. 06. 2015, nach einem Herzstillstand.

  • Chris Squire

  • Bass und Gesang
  • Solokünstler/Band: Yes, The Syn, Mabel Greer’s Toyshop, The Chris Squire Experiment u.a.
  • 04. 03. 1948 - † 28. 06. 2015 Todesursache: Leukämie
Chris Squire

Chris Squire (Bürgerlich Christopher Russell Edward Squire), war Bassist der ehemaligen progressiven Rock-Formation Yes. Er erlernte das Bassspielen in seiner Jugend und stieg schnell in lokalen Bands ein. Er gründete 1967 The Syn. Danach kam er mit "Peter Banks" zusammen und es folgte die Formation Mabel Greer’s Toyshop, die dann in Yes umgetauft wurde. Yes brachte es mit Squire auf 13 Alben, bevor er dann, 1992, The Chris Squire Experiment ins Leben rief. 2004 kam es zur Reunion von The Syn. 1975 und 2007 brachte er zwei Soloalbum auf den Markt "Fish Out of Water" und "Chris Squire’s Swiss Choir". Chris Squire starb im 28.06.2015, an Leukämie.

Juli

  • Slavko Avsenik

  • Akkordeon
  • Solokünstler/Band: Original Oberkrainer Quintett
  • 26. 11. 1929 - † 02. 07. 2015 Todesursache: Unbekannt
Slavko Avsenik

Slavko Avsenik war ein Oberkrainer Volksmusikant. Er schuf mit seinem Bruder Vilko Avsenik und dem Oberkrainer Quintett, den Oberkrainer Sound. Sein größter Hit war die legendäre Titelmelodie für den Musikantenstadl, das "Trompetenecho", das mehr als 600 Mal gecovert wurde. Es wird als der Evergreen der volkstümlichen Musik bezeichnet. Er brachte es auf über 1000 Songs und verkaufte weltweit mehr als 36 Millionen Alben. Er starb am 02. 07. 2015.

  • Joan Sebastian

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 08. 04. 1951 - † 13. 07. 2015 Todesursache: Krebs
Joan Sebastian

Joan Sebastian (Bürgerlich José Manuel Figueroa Sr.), war ein mexikanischer Sänger und Songwriter. Er zählte zu den erfolgreichsten Künstlern Mexikos. So schrieb in seiner Laufbahn mehr als 1.000. Songs und brachte es über 40 Alben. Sein wohl größter Hit war "El Rey Del Jaripeo". Hin und wieder arbeitete er auch als Schauspieler. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er zwei Nummer-1-Alben in den Billboard Top Latin Album Charts und sieben Top-Ten-Songs auf der Hot Latin Songs Chart in den USA. Er starb nach langem Leiden, am 13. 07. 2015, an Knochenkrebs.

  • Mike Schähfer

  • Gesang und Gitarre
  • Band: Nina & Mike
  • 14. 01. 1944 - † 16. 07. 2015 Todesursache: Lungenentzündung
Mike Schähfer

Mike Schähfer (Bürgerlich Lothar Schähfer), war der männliche Gesangspart von "Nina & Mike" und war mit "Nina (Michaela Schähfer)", die bereit 2005 verstorben ist, verheiratet. Nina starb, bevor sie ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum feiern konnten. in den Anfangszeiten tourten sie als "Joe & Jenny" und "Michaela & Lothar" herum. Zu der Zeit nahmen sie einige Singles auf und hatten dann aber als "Nina & Mike" den großen Durchbruch. Sie brachten es aus mehr als 10 Alben und über 60 Singles auf den Markt und hatten mit "Fahrende Musikanten", "Paloma Blanca" und "Ein Festival der Liebe" ihre größten Hits. Mike Schähfer starb am 16. 07. 2015, an einer Lungenentzündung.

  • Wayne Carson

  • Gesang, Gitarre, Piano, Bass und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Tommy Burk & the Counts, Heat Wave u.a.
  • 05. 02. 1942 - † 20. 07. 2015 Todesursache: Herzinsuffizienz
Mike Schähfer

Wayne Carson (Bürgerlich Wayne Carson Thompson), war ein Country-Musiker, Songschreiber, Produzent und Studiotechniker. In seiner Jugend begann er bei den, Tommy Burk & the Counts, mit der er schon einige Aufnahmen machte. Es folgte die Formation Heat Wave und andere. Er war ein Multitalent und spielte einige Instrumente, u.a. Schlagzeug, Gitarre, Piano und Bass. Er schrieb in seiner Laufbahn zwei Superhits. 1967 "The Letter", mit denen die "Box Tops" eine Superhit landeten. 1970 schrieb er mit Johnny Christopher und Mark James den Hit "Always on My Mind", den "Brenda Lee" besang, dann aber "Elvis Presley" zu einem Superhit machte. Es folgten noch einige Hits. So schrieb er Songs für die "Box Tops", "Lynn Anderson", "Brenda Lee", "Elvis Presley" u.v.m. . Er brachte es auf über 400 geschützte Titel und starb am 20. 07. 2015, nach langer Krankheit.

  • Dieter Moebius

  • Keyboard
  • Solokünstler/Band: (K)Cluster, Harmonia, Rother & Moebius u.a.
  • 16. 01. 1944 - † 20. 07. 2015 Todesursache: Unbekannt
Dieter Moebius

Dieter Moebius, Pionier und wegweisender Musiker im Krautrock und in der Electro-Genre, so wurde er genannt, verstarb am 20. 07. 2015. Als Kind wurde er in der klassischer Musik ausgebildet und kam später zur elektronischen Musik. Das was er ausdrückte, war stets experimentell. Er brachte es auf 17 Soloalben und war in einigen Projekten mit einer Unzahl an Titel beteiligt. So spielte er mit Größen wie, "Michael Rother" (Neu), "Hans-Joachim Roedelius " (Tangerine Dream), "Brian Eno " (Roxy Music) u.v. a. .

  • Daron Norwood

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 30. 09. 1949 - † 22. 07. 2015 Todesursache: Unbekannt
Daron Norwood

Daron Norwood (Bürgerlich Daron Jay Norwood), brachte 1993 und 1995 zwei Alben auf den Markt "Daron Norwood " und "Ready, Willing and Able" . Die Single "If It Wasn't for Her I Wouldn't Have You " erreichte die Top 40 der Billboard Hot Country Songs Charts, aber das dazugehörige Musikvideo wurde 1994 zum meistgespielten Billboard Magazine Musikvideo und hielt sich 28 Wochen auf Platz 1. Der Durchbruch war geschafft. Trotz des Erfolgs hing er seine Karriere an den Nagel und verfiel dem Alkohol. Nachdem er glaubt ihn besiegt zu haben, kam 2012 ein Release "I Still Believe" auf den Markt. 2005 konnte er die Sucht er erfolgreich besiegen. Er starb am 22. 07. 2015.

  • Eddie Hardin

  • Keyboard und Gesang
  • Solokünstler/Band: Spencer Davis Group, Hardin & York, Hardin, York & Fenwick u.a.
  • 19. 02. 1949 - † 22. 07. 2015 Todesursache: Herzinfarkt
Eddie Hardin

Eddie Hardin (Bürgerlich Edward Hardin), lernte früh das Keyboardspielen und ersetzte 1967 den ausgeschiedenen "Steve Winwood" bei der Spencer Davis Group. Er blieb jedoch nur ein Jahr. Zu der Zeit stieg auch der Mitbegründer und Schlagzeuger "Pete York" aus. Kurzerhand gründeten sie das Duo Hardin & York. Aus dem Duo wurde später ein Trio mit "Ray Fenwick" (Hardin, York & Fenwick). 1972 folgte sein erstes Soloalbum "Home Is Where You Find It", dem folgten weitere. Er spielte in einigen Bands mit und war auch wieder bei Revivals von Spencer Davis Group und Hardin & York dabei. U.a. vertonte er auch Kinderbücher. Eddie Hardin stieg am 22. 07. 2015 in seinen Pool, und erlitt nach den ersten Zügen einen Herzinfarkt.

  • Buddy Emmons

  • Keyboard und Gesang
  • Solokünstler/Band: Texas Troubadours, Little Jimmy Dickens, Cherokee Cowboys u.a.
  • 27. 01. 1937 - † 28. 07. 2015 Todesursache: Unbekannt
Buddy Emmons

Buddy Emmons (Bürgerlich Gene Emmons), war einer der besten Pedal-Steel-Gitarristen seiner Zeit. Als Elfjähriger kam er schon mit der Musik in Berührung und bekam mit 15 seine erste Fender Stringmaster (Pedal-Steel-Gitarristen mit 3 Hälsen). "Little Jimmy Dickens" entdeckte ihn 1945, und ließ ihn ein Jahr in seiner Band mitwirken. Es folgten Aufnahmen wie "Buddy's Boogie", "Sweet Dreams" u.a. . Er gründete in der folgenden Zeit das Unternehmen Sho-Bud, das Pedal-Steel-Gitarren herstellte und das Instrument bekannter machte. 1957 spielte er bei den Texas Troubadours, eine Band um "Ernest Tubb". 1962 verließ er die Band und widmete sich weiteren Projekten zu. Er spielte mit Größen wie den "Everly Brothers", "Linda Ronstadt", "Bob Dylan", "Ray Charles", "Arlo Guthrie", "John Sebastian" u.v.m. . Er verstarb am 28. 07. 2015.

  • Lynn Anderson

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 26. 09. 1947 - † 30. 07. 2015 Todesursache: Herzinfarkt
Lynn Anderson

Lynn Anderson (Bürgerlich Lynn Rene Anderson), wurde mit 18 Jahren entdeckt und bekam spontan einen Vertrag. Sie sang ihre ersten Stücke ein hatte mit "If I Kiss You", "Promises, Promises", "No Another Time" und "That’s a No No" gleich 4 Top-Ten-Hits. So brachte sie es auf insgesamt 60 Hits in den amerikanischen Country-Charts und ist damit die erfolgreichste Country-Sängerin der 70er Jahre. Ihren größten Hit hatte sie 1969 mit "Rose Garden". Gelegentlich trat sie auch als Schauspielerin auf und war auch eine erfolgreiche Pferdezüchterin. Sie starb am 30. 07. 2015, an einem Herzinfarkt.

August

  • Cilla Black

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 27. 05. 1943 - † 02. 08. 2015 Todesursache: Unbekannt
Cilla Black

Cilla Black (Bürgerlich Priscilla Maria Veronica White), wurde als Amateursängerin von den "The Beatles" (John Lennon) entdeckt und gefördert. Sie unterschrieb einen Schallplattenvertrag und nannte sich von nun an Cilla Black. Aber erst ihre zweite Aufnahme kam in den USA auf Platz 1 und es folgten einige. Sie brachte es auf 7 Alben und unzähligen Singleaufnahmen. Ihre wohl größten Hits waren "Anyone Who Had a Heart" und "Your're My World". Sie hatte neben ihrer Gesangskarriere auch eine Fernsehkarriere mit der Varietéshow "Cilla" und den Fernsehshows "Surprise Surprise" und "Blind Date". Für 50-jährigen Verdienste in der Unterhaltungsbranche erhielt sie einige Auszeichnungen. Sie starb am 22. 07. 2015.

  • Ambros Seelos

  • Saxophon und Klarinette
  • Solokünstler/Band: Jokers/Ambros Seelos Orchester
  • 30. 01. 1935 - † 03. 08. 2015 Todesursache: Unbekannt
Ambros Seelos

Ambros Seelos lernte zuerst das Klarinettenspiel und wirkte dann, in einigen Bands mit. Mit 23 Jahren gründet er das Septett Jokers, aus dem später das Ambros Seelos Orchester wurde. Es folgten Tourneen mit Größen wie, "Freddy Quinn", "Chubby Checker", "Count Basie" u.a. . Es folgten Aufnahmen und sein bekanntester Song wurde "Swingle Beat". Er schrieb viele Arrangement für bedeutende Deutsche Künstler. Bis ins hohe Alter von 80 Jahren war er musikalisch aktiv. Er starb am 03. 08. 2015.

  • Max Greger

  • Saxophon, Klarinette und Akkordeon
  • Solokünstler/Band: Max-Greger-Sextett
  • 02. 04. 1926 - † 15. 08. 2015 Todesursache: Krebs
Max Greger

Max Greger war ein Big-Band-Leader und Dirigent der der deutschen Swing- und Jazzszene. Er kam mit 10 Jahren mit Musik in Berührung. Nach dem Krieg spielte er lange Zeit mit "Hugo Strasser" zusammen. In der darauffolgenden Zeit bekam er einen langjähriger Vertrag mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen, wo auch sein bekannteste Aufnahme, der Erkennungsjingle für das Aktuellen Sportstudio entstand. Er war auch in Fernsehfilmen zu sehen und brachte es in seiner Schaffenszeit auf über 150 Alben. Er spielte mit Größen wie: "Louis Armstrong", "Duke Ellington", "Ella Fitzgerald", "Paul Kuhn", "Hugo Strasser", "James Last" u.v.a. . Er verstarb am 15. 08. 2015, nach langem Krebsleiden.

  • Joy Beverley

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Beverley Sisters
  • 05. 05. 1924 - † 30. 08. 2015 Todesursache: Natürlicher Tod
Joy Beverley

Joy Beverley (Bürgerlich Joycelyn V. Chinery) war eine der The Beverley Sisters, die als britisches Gesangstrio bekannt wurden. Sie hatten ihre größten Hits in den 50er und 60er Jahren und feierten 1980 ein Comeback. Neben Joy Beverley waren die Zwillingsschwestern Teddie (Hazel P. Chinery) und Babs (Babette P. Chinery) in der Band aktiv. Ihre größten Hits waren "I Saw Mommy Kissing Santa Claus" und "Little Drummer Boy". Insgesamt brachten es auf 8 Studioalben. Joy Beverley starb am 30. 08. 2015, im Alter von 91 Jahren. (Joy Beverley links im Bild).

September

  • Hal Willis

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Melody Rangers
  • 15. 07. 1933 - † 04. 09. 2015 Todesursache: Unbekannt
Hal Willis

Hal Willis (Bürgerlich Leonald Francois Joseph Guy Gauthier), trat sehr früh in Bars und Hotels auf. Damit bestritt er seinen Lebensunterhalt. Mit 16 Jahren bekam er das Angebot bei den Melody Rangers mitzuspielen. Es folgte ein Plattenvertrag und fortan änderte er seinen Namen in Hal Willis. Doch die ersten Aufnahmen konnten keinen Erfolg erzielen. Mittlerweile war er so gut, dass ihm "Hank Snow" anbot, mit auf Tournee zu gehen. Mit dabei waren "Bill Haley" und der zu der Zeit unbekannte "Elvis Presley". Die ersten Singleaufnahmen wurden Hits und er spielte in seiner Karriere 8 Alben und unzählige Singles ein. Hal Willis starb am 04. 09. 2015.

  • Dennis Greene

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Sha Na Na
  • 11. 01. 1949 - † 05. 09. 2015 Todesursache: Krebs
Dennis Greene

Dennis Greene (Bürgerlich Frederick Dennis Greene) war Sänger der Rock ’n’ Roll-Band Sha Na Na. Die Band formierte sich ursprünglich als A-Cappella-Gruppe und hieß zuerst The Kingsmen. 1969 wurde sie dann unbenannt in Sha Na Na, da eine andere Formation schon mit dem Namen auftrat. Dennis Greene war von 1968 - 1984 Mitglied und an Hits wie, "Tears on My Pillow", "Sha Na Na" u.v.a. beteiligt. Die Band brachte es auf unzählige Studioalben und Kompilationen. Nach der Musik war er Professor der Rechtswissenschaften und starb am 05. 09. 2015, an Speiseröhrenkrebs.

  • Gary Richrath

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: REO Speedwagon
  • 18. 10. 1949 - † 13. 09. 2015 Todesursache: Unbekannt
Gary Richrath

Gary Richrath (Bürgerlich Gary Dean Richrath), war von 1970 bis 1989 Gitarrist und Songwriter der amerikanische Rockband REO Speedwagon. Durch den Eintritt von Gary Richrath, gelangt die seit 1967 bestehende Formation erst zu ihrem internationalen Erfolg. Die Band verkaufte bis heute über 40 Millionen Alben und hatte u.a. zwei Nummer 1 Hits, "Keep On Loving You" und "Can’t Fight This Feeling". Gary Richrath verließ nach Unstimmigkeiten 1989 die Band und veröffentlichte noch ein Soloalbum "Only the Strong Survive", das aber nicht an den Erfolg mit REO Speedwagon herankam. Er starb am 13. 09. 2015.

  • Martin Kiddie Kearns

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Bolt Thrower
  • 07. 03. 1977 - † 14. 09. 2015 Todesursache: Unbekannt
Martin Kearns

Martin Kiddie Kearns (Bürgerlich Martin Kearns), war Schlagzeuger der Death Metal-Band Bolt Thrower, in der er von 1994–1997 und 1999–2015 trommelte. In seiner Jugend spielte er vom Metall bis Reggae alles, was sich auf einem Schlagzeug spielen ließ. Die Band Bolt Thrower spielte 12 Alben ein. Nach den Proben für eine anstehende Australien-Tournee fühlte sich Martin Kiddie Kearns plötzlich unwohl und verließ den Proberaum. Das Unwohlsein ließ auch am folgenden Tag nicht nach. Er starb noch am gleichen Tag, am 14. 09. 2015, unerwartet.

  • Phil Woods

  • Saxophon und Klarinette
  • Solokünstler/Band: Dizzy Gillespie Big Band u.a.
  • 02. 11. 1931 - † 29. 09. 2015 Todesursache: Lungenemphysems
Phil Woods

Phil Woods (Bürgerlich Philip Wells Woods), wurde als Nachfolger des Altmeister "Charlie Parker" gehandelt. Er lernte mit 12 Jahren das Saxophonspiel. Bald war er so gut, dass er in Bands einsteigen konnte. Zuerst spielte er den Blues und stieg dann auf Jazz um. Der erste vertrag folgte und es wurden die ersten Alben eingespielt. Zwischenzeitlich spielte er mit "Charlie Barnet", "Neal Hefti", "Quincy Jones", "Dizzy Gillespie", "Benny Goodman" u.a. . Die ersten Alben unter eigenen Namen, brachte dem ihm gebührenden Erfolg. Insgesamt kamen mehr als 30 Alben auf den Markt. Vor seinem Tod wurde bei ihm Lungenemphysem (Als Lungenemphysem wird eine irreversible Überblähung der kleinsten luftgefüllten Strukturen der Lunge bezeichnet) festgestellt, an dessen Folgen er am 29. 09. 2015 verstarb.

Oktober

  • Billy Joe Royal

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 03. 04. 1942 - † 06. 10. 2015 Todesursache: Unbekannt
Billy Joe Royal

Billy Joe Royal trat mit 11 Jahren schon in einer Radioshow auf und hatte mit 16 Jahren seine eigene Rock n` Roll-Band. Mit 23 nahm er seinen wohl bekanntesten Top-Hit "Down in the Boondocks" auf. Es folgten noch einige, die aber nie mehr an den Erfolg von Down in the Boondocks herankamen. Er sang über 15 Alben ein und war nebenher auch Schauspieler. So soll er ein guter Freund von "Elvis Presley" gewesen sein. In den 80er konnte er nochmal als Countrysänger mit "Tell It Like It Is" und anderen Songs, einige Top-Ten-Hits landen. Er war bis in die 2000er musikalisch tätig. Er starb unerwartet am 06. 10. 2015.

  • Steve Mackay

  • Saxophon
  • Band: The Stooges, Violent Femmes, Snakefinger, Commander Dody und Smegma
  • 26. 10. 1949 - † 10. 10. 2015 Todesursache: Infektion
Steve Mackay

Steve Mackay war Saxophonist bei der US-amerikanische Rockband The Stooges, die 1967 von "Iggy Pop" gegründet wurde und in der er 1970 einstieg. Maßgeblich war er an der zweiten LP, "Funhouse", beteiligt. Nach mehrmaligen Auseinanderbrechen der Stooges und deren mehrmaligen Wiedervereinigungen, war er immer wieder aktiv beteiligt. Zwischenzeitlich spielte er in Bands wie: Violent Femmes, Snakefinger, Commander Dody und Smegma. Einen Monat vor seinem Tod wurde er wegen einer lebensbedrohlichen Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. An der darauffolgenden Blutvergiftung, verstarb er am 10. 10. 2015.

  • Carey Lander

  • Keyboard und Gesang
  • Band: Camera-Obscura
  • 01. 03. 1982 - † 11. 10. 2015 Todesursache: Knochenkrebs
Carey Lander

Carey Landers Markenzeichen waren ihre Hornbrille und das Tea-Dress. Sie stieg 2002 in die schottische Indie-Band Camera Obscura ein. Die Band selbst brachte 5 Studioalben auf den Markt, die 2009 mit dem Album "My Maudlin Career", ihren großen Durchbruch hatte. 2011 wurde bei Carey Lander Krebs im Bein festgestellt, dem sie am 11. 10. 2015, erlag.

  • Frank Watkins

  • Bass
  • Band: Obituary, Gorgoroth, Sacrosanct, Bad Rep und Hellwitch
  • 19. 02. 1968 - † 18. 10. 2015 Todesursache: Krebs
Frank Watkins

Frank Watkins war Bassist bei Obituary, von 1989 - 2010. Er begann mit 12 Jahren zu musizieren und spielte danach in einigen Bands aktiv mit. 1989 stieg er bei Obituary ein. Nebenher war er Mitglied der norwegischen Black-Metal-Band Gorgoroth, seit 2007. Er legte sich das Pseudonym -Bøddel- zu und war an 5 Studioalben von Obituary beteiligt. Die Band selbst brachte es auf über 15 Studioalben und Kompilationen. Er verließ 2010 Obituary. Für ihn stieg "Terry Butler" ein. 2012 wurde bei ihm ZNS-Lymphome (Tumore im Lymphgewebes) festgestellt, an deren Folgen er am 18. 10. 2015, verstarb.

  • Cory Wells

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Three Dog Night
  • 02. 02. 1941 - † 20. 10. 2015 Todesursache: Infektion
Cory Wells

Cory Wells (Bürgerlich Emil Lewandowski), war Sänger der US-amerikanische Rockband Three Dog Night, die von 1968 bis 1975 aktiv war. Sie hatten in den 70er, 40 goldene Schallplatten und 21 Top-40-Hits, darunter drei große Hits wie: "Mama told me not to come", "Joy to the world" und "Black and White". 1975 löste sich die Band auf und kam Mitte der 1981 wieder auf die Bühne zurück. 2006 gingen sie wieder richtig auf Tour mit "Cory Wells", "Danny Hutton", "Jimmy Greenspoon" und "Michael Allsup". Cory Wells starb am 20. 10. 2015, plötzlich im Schlaf.

  • Mark Murphy

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 14. 03. 1932 - † 22. 10. 2015 Todesursache: Unbekannt
Mark Murphy

Mark Murphy (Bürgerlich Mark Howe Murphy), sang schon früh in verschiedenen lokalen Bands mit und wurde Anfang der 50er in "Sammy Davis, Jr." Fernsehshow entdeckt. 1956 kam das erstes Album "Meet Mark Murphy" Heraus. Diese, als auch die folgende LP´s, brachte nicht den erwünschten Erfolg. Er wechselte das Label und konnte 1963 mit "Fly me to the Moon" einen Hit landen. In der folgenden Zeit nahm er über 25 Alben auf und wurde zum führenden Jazzvokalisten. 2012 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, so dass er am 22. 10. 2015, verstarb.

  • Diane Charlemagne

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: 52nd Street, Urban Cookie Collective, Inner City Life u.a.
  • 22. 02. 1964 - † 28. 10. 2015 Todesursache: Krebs
Diane Charlemagne

Diane Charlemagne war eine Sängerin, die in den 80er und teilweise in den 90er bei der Funk-Band 52nd Street als Frontfrau auftrat. Von 1993 - 1994 war sie ebenfalls Frontfrau bei dem Eurodance-Projekt Urban Cookie Collective, die 2 Alben veröffentlichten. Die Formation bestand aus Diane Charlemagne und dem Keyboarder "Rohan Heath". Ihren größter Dance-Hit hatten sie mit, "The Key, The Secret". Sie war in ihrer Zeit auch für andere Künstler und Bands als Sängerin tätig. Vor ihrem Tod wurde bei ihr Krebs festgestellt, an dessen Folgen sie am 28. 10. 2015, verstarb.

November

  • Raul Rekow

  • Percussion, Trompete und Waldhorn
  • Solokünstler/Band: Santana, Malo, Sapo, Soul Sacrifice und The Savage Rose
  • 10. 06. 1954 - † 02. 11. 2015 Todesursache: Unbekannt
Raul Rekow

Raul Rekow war Perkussionist und stand bei der Latin Rock Formation Santana an den Congas und Bongos. Santana gründete sich um den Gitarristen "Carlos Santana" und Raul Rekow war in der Band von 1976 - 2013 aktiv. In seiner Jugend lernte er Trompete und Waldhorn und war eines Tages in einer Show und hörte Santana. Das hatte ihn so geprägt, dass er auf die Percussion umstieg und sein größtes Ziel war es, bei Santana einzusteigen. Doch vorher spielte bei einigen Bands wie den Soul Sacrifice mit, die Santana Songs coverten. 1976 setzte sich der Traum in die Realität um. Er stieg für den erkrankten "Armando Peraza" ein und blieb bis 2013 Santana treu. Zwischenzeitlich spielte er mit Größen wie: "John Lee Hooker", "Aretha Franklin", "Patti LaBelle", "Whitney Houston", "Herbie Hancock" u.v.a. . Er starb unerwartete am 02. 11. 2015.

  • Lothar Meid

  • Bass
  • Solokünstler/Band: Amon Düül II, Passport und Embryo
  • 28. 08. 1942 - † 03. 11. 2015 Todesursache: Unbekannt
Lothar Meid

Lothar Meid war nach der Mitbegründung der deutschen Jazzrock-Band Embryo. Außerdem spielte er bei Klaus Doldinger's Passport mit. Danach war er von 1971-1974 und von 1989-2015 Bassist der Band Amon Düül II. Nebenher war er auch als Musikproduzent und Filmkomponist tätig . Er wirkte in 12 Filmen mit und war in der Produktion von "Marius Müller Westernhagen's" Erfolgsalbum "Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz", tätig. In seiner Solokarriere kam er auf 3 Studioalben. Er spielte mit Größen wie "Jimi Hendrix", " Peter Maffay", "Udo Lindenberg" u.v.a. . Er verstarb am 03. 11. 2015.

  • Allen Toussaint

  • Piano
  • Solokünstler/Band: Flamingos u.a.
  • 14. 01. 1938 - † 09. 11. 2015 Todesursache: Herzinfarkt
Allen Toussaint

Allen Toussaint spielte schon mit 7 Jahren Klavier gründete mit 14 Jahren die Flamingos. Mittlerweile war er so gut, dass er als Pianist bei "Fats Domino" Aufnahmen gebucht wurde. 1958 nahm er seine ersten eigenen Songs: "Whirlaway" und "Happy Times" auf. Doch darüber hinaus produzierte, arrangierte und komponierte er für andere Künstler, mit denen er eine Menge Hits hatte. Er spielte in seiner Schaffenszeit über 17 Alben ein und wirkte auch in Filmen wie: "Eve's Bayou - Im Bann der Lügen" und "Hurrikan über Louisiana" mit. Er starb am 09. 11. 2015, nach einem Herzinfarkt.

  • Andy White

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: The John Barry Seven und The Beatles, Herman’s Hermits und Tom Jones
  • 27. 06. 1930 - † 09. 11. 2015 Todesursache: Schlaganfall
Andy White

Andy White lernte schon mit 12 Jahren das Schlagzeugspielen und wirkte mit 20 Jahren schon in einigen Swing- und Jazzbands mit. Den großen Sprung hatte er, als er 1962 für den ausgeschiedenen "Pete Best", bei den damaligen "The Beatles" einsprang. Doch es sollte nur ein Ersatz für "Ringo Starr", der noch in einer anderen Band gebunden war, sein. Obwohl Ringo um seinen Platz bangen musste, blieb Andy White nur ein Lückenbüßer. Später spielte er in Bands wie: Herman’s Hermits (Studiomusiker) und "The John Barry Seven" mit. Im Laufe der Zeit auch bei "Tom Jones". Andy White starb am 09. 11. 2015, nach einem Schlaganfall.

  • Phil Taylor

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Motörhead, Operator,The Deviants und GMT
  • 21. 09. 1954 - † 11. 11. 2015 Todesursache: Unbekannt
Phil Taylor

Phil Taylor (Bürgerlich Philip John Taylor), saß 17 Jahre, von 1975 bis 1984 und von 1987 bis 1992, am Schlagzeug der Hard Rock und Heavy Metal Band Motörhead. Sie nannte sich selbst, -die lautesten Rockband der Welt-. Phil Taylor war an den bedeutendsten Scheiben der Band wie: "Overkill", "Bomber" und "Ace of Spades" beteiligt und hatte sich im Laufe der Zeit den Spitznamen "Philthy Animal" eingespielt. Nachdem Ausscheiden spielte er in einigen anderen Formationen mit und kam mit bekannten Musiker wie: "Phil Lynott" und "Brian Robertson" (Thin Lizzy) u.a. zusammen. Er ist nach längerer Krankheit, am 11. 11. 2015 verstorben.

  • P. F. Sloan

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 18. 09. 1945 - † 15. 11. 2015 Todesursache: Krebs
P. F. Sloan

P. F. Sloan (Bürgerlich Philip Gary Schlein), war ein Sänger und ein erfolgreicher Songwriter. So schrieb er Hits für "Barry McGuire" (Eve of Destruction), "Johnny Rivers" (Secret Agent Man), "Herman’s Hermits" (A Must to Avoid) und die "Turtles" (You Baby) u.v.a. . Doch auch in den späten 60er und frühen 70er hatte er als Solokünstler Hits mit Alben wie: "Songs of Our Times", "Twelve More Times", "Measure of Pleasure" und "Raised On Records". Mitte des Jahres wurde bei ihm Bauchspeicheldrüsenkrebs entdeckt, an dessen Folgen er am 15. 11. 2015, verstarb.

  • Cynthia Robinson

  • Gesang und Trompete
  • Band: Sly and The Family Stone
  • 12. 01. 1944 - † 23. 11. 2015 Todesursache: Krebs
Cynthia Robinson

Cynthia Robinson war Mitbegründer/in der US-amerikanische Funk- und Soul-Band Sly and The Family Stone. Die Band hatte Hits wie, "Dance to the Music", "Everyday People", "Hot Fun in the Summertime", "I Want To Take You Higher" und "Family Affair" und brachte es auf 15 Alben. In Zeiten wo die Band keine Aufnahmen machte, tourte Cynthia Robinson hin und wieder mit bekannten Künstlern wie "Prince" umher. Sie starb am 23. 11. 2015, im Alter von 71 Jahren an Krebs.

  • Johanna Jacob

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Jacob Sisters
  • 1939 - † 25. 11. 2015 Todesursache: Herzversagen
Johanna Jacob

Johanna Jacob war ein Gesangpart um das Gesangs-Ensemble, den Jacobs Sisters. Ihr Markenzeichen waren ihre weißen Pudel. Sie mehr als 50 Jahre im Showgeschäft. Einer ihrer größten Hits waren, "Adelbert, Adelbert, schenk' mir einen Gartenzwerg", "So ist ein Boy" u.v.m. . Schon im Mai 2008 verstarb "Hannelore Jacob". Danach sind die Schwestern weiter als Trio aufgetreten. Johanna Jacob litt seit längerer Zeit an Demenz und starb im Alter von 76 Jahren am 25. 11. 2015, an Herzversagen.

Dezember

  • Scott Weiland

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Stone Temple Pilots, Velvet Revolver und Scott Weiland & The Wildabouts
  • 27. 10. 1967 - † 03. 12. 2015 Todesursache: Unbekannt
Scott Weiland

Scott Weiland (Bürgerlich Scott Richard Kline), war Frontmann der US-amerikanische Rockband Stone Temple Pilots, die aus der Band Mighty Joe Young hervorging. Er war von 1992 - 2003 und von 2008 - 2013als Sänger tätig. Er war an vielen Alben beteiligt. Nach Stone Temple Pilots machte er ein erstes Soloalbum "12 Bar Blues", dem noch einige folgten. Ohne nennenswerten Erfolg stieg er bei Velvet Revolver ein. Auch er hatte Probleme mit Drogen, die ihn regelmäßig in die Schlagzeilen brachten. Zuletzt war er mit seiner derzeitigen Band Scott Weiland & The Wildabouts unterwegs und wurde am 03. 12. 2015, tot im Tourbus aufgefunden.

  • Peter Broggs

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 1954 - † 19. 12. 2015 Todesursache: Unbekannt
Peter Broggs

Peter Broggs (Bürgerlich Henry James), zog in den frühen 70ger nach Kingston und traf dort auf Musiker, die im Reggae beheimatet waren. Schnell war ein Label gefunden und 1979 nahm er "Progressive Youth" auf. Zwei Jahre später konnte er sich mit dem Album "Rastafari Liveth" am Markt durchsetzen. In seiner Laufbahn erschienen mehr als 15 Alben. 2004 erlitt er einen Schlaganfall. Er war finanzielle nicht so gut um ihn gestellt und so musste 2005 das Album "Igzabihir Yakal" für die Arztkosten für den im Vorjahr erlittenen Schlaganfalls, herhalten. Trotz dessen nahm er weiter auf und verstarb am 19. 12. 2015.

  • Stevie Wright

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Easybeats, Outlaws und Chris Langdon & the Langdells u.a.
  • 20. 12. 1947 - † 27. 12. 2015 Todesursache: Unbekannt
Stevie Wright

Stevie Wright (Bürgerlich Steven Carlton Wright), sang sehr früh in lokalen Bands in Sydney/Australien. 1964 gründete er mit weiteren Musikern die Beatband The Easybeats. Ein Jahr später waren sie die Top-Stars in Australien und Stevie Wright bekam den Spitznamen "Little Stevie Wright". 1966 hatten sie ihren größten Hit mit "Friday on My Mind". Trotz zunehmendem Erfolg, trennten sich die Musiker um Wright 1969. Er begann eine Solokarriere, die aber nicht im Ansatz an die Erfolge der Easybeats herankam. Er spielte in verschiedene Bands mit und wurde wie viele Musiker Drogenabhängig. Mit den Alben "Hard Road" und "Black Eyed Bruiser" und der Single "Evie", ging es nochmal nach oben. Ein Jahr später war wieder alles vorbei. Er war mittlerweile Drogen- und Alkoholabhängig. Weitere Aufnahmen brachten keinen Erfolg mehr. Er starb am 27. 12. 2015.

  • Lemmy Kilmister

  • Gesang und Bass
  • Solokünstler/Band: Motörhead und Hawkwind
  • 24. 12. 1945 - † 28. 12. 2015 Todesursache: Krebs
Lemmy Kilmister

Lemmy Kilmister (Bürgerlich Ian Fraser Kilmister), spielte bereits mit 16 Jahren in verschiedenen Bands in London mit. Bekannt wurde er 1970 in der Space- und Psychedelic-Rockband Hawkwind, die 1972 ihren größten Hit mit "Silver Machine" hatten. 1975 warf man Lemmy Kilmister aus der Formation und er gründete die Heavy-Metal-Formation Motörhead. Mit ihr brachte er über 25 Alben heraus und sie hatten ihren größten Hit 1980, mit "Ace Of Spades". Die Formation bezeichnete sich selbst als -die lauteste Band der Welt-. Zwei Tage vor seinem Tod, wurde bei ihm Krebs festgestellt. Er verstarb am 28. 12. 2015, an den Folgen.

  • Natalie Cole

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 06. 02. 1950 - † 31. 12. 2015 Todesursache: Herzversagen
Natalie Cole

Natalie Cole (Bürgerlich Natalie Maria Cole), war die Tochter des bekannten Jazzsänger "Nat King Cole" und war im R&B, Soul und Jazz beheimatet. In ihrer Karriere brachte es auf über 13 Millionen verkaufter Alben. In den USA hatte sie 7 Nummer 1 Hits, wie: "This Will Be", "Inseparable", "Sophisticated Lady", "I’ve Got Love on My Mind", "Our Love", "Miss You Like Crazy" und "Pink Cadillac". Neben ihrem Gesang war sie auch Songwriter- und Schauspielerin. Auch sie war Drogen- und Alkoholabhängig. Gesundheitlich ging es ihr in den letzten Jahren nicht gut. So litt sie an Hepatitis C und erhielt 2009 eine Spenderniere. Sie starb zur Jahreswende in LA, an Herzversagen.

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