Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Peter Sarstedt

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 10. 12. 1941 - † 08. 01. 2017 Todesursache: Progressive supranukleäre Blickparese
Peter Sarstedt

Peter Sarstedt (Bürgerlich Peter Eardley Sarstedt ) hatte mit "Where Do You Go To My Lovely" seinen ultimativen Hit, der vier Wochen auf Platz der damaligen Charts stand. Leider konnte er diesen Hit nicht mehr toppen, obwohl er über 100 Songs und 14 Alben in seiner Laufbahn veröffentlichte. Letztes Studioalbum "Restless Heart", kam im Jahr 2013 auf den Markt. Er litt seit 6 Jahren an der degenerative Erkrankung des Gehirns und starb am 08. 01. 2017, an den Folgen.

  • Buddy Greco

  • Piano und Gesang
  • Solokünstler/Band: Benny Goodman Orchestra u.a.
  • 14. 08. 1926 - † 10. 01. 2017 Todesursache: Unbekannt
Buddy Greco

Buddy Greco (Bürgerlich Armando Greco) erhielt bereist mit 4 Jahren Klavierunterricht. Mit 19 Jahren leitet er ein Trio und spielte von 1949-1952 in der Big Band um "Benny Goodman", dem Benny Goodman Orchestra. In den 50 tritt er regelmäßig in Casinos und großen Clubs auf. Er soll sogar gemeinsam mit den Beatles für Elizabeth II gespielt haben. Er brachte eine Menge Songs auf den Markt und hatte u.a. mit "The Lady Is a Tramp" einen Hit, der sich mehr als eine Million Mal verkaufte. Im Laufe der Zeit ist auf mehr als 16 Alben zu hören. Nebenher war er auch als Schauspieler tätig. Er starb am 10. 01. 2017.

  • Tommy Allsup

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Crickets
  • 24. 11. 1931 - † 11. 01. 2017 Todesursache: Hernie
Tommy Allsup

Tommy Allsup (Bürgerlich Tommy Douglas Allsup) lernte früh die Gitarre spielen und stieg bei einigen regionalen Bands ein. Er spielte 1958 für ein Jahr bei Buddy Holly und seiner Begleitband The Crickets. Es wurde eine Single "It´s So Easy" aufgenommen und Buddy Holly trennte sich von der Band The Crickets. Kurz vor den Tod von Buddy Holly sollte Tommy Allsup mit ihm im Flugzeug zum nächsten Auftritt fliegen. Doch kurz vor dem Start verzichteten Tommy Allsup und Waylon Jennings auf den Flug und überließen Ritchie Valens und The Big Bopper die Plätze. Nach dem Start stürzte das Flugzeug ab und Holly, Valens, Big Bopper und der Pilot verunglückten tödlich. Er spielte im Laufe der Zeit mit weiteren Größen wie "Ronnie Smith", Roy Orbison, "Willie Nelson" u.v.a. zusammen. Er starb am 11. 01. 2017, an den Folgen von Hernie (Bruch der Bauchwand).

  • Steve Wright

  • Bass, Keyboard und Gesang
  • Solokünstler/Band: Greg Khin Band, Traumatic Experience/Hades u.a.
  • 1950 - † 16. 01. 2017 Todesursache: Herzinfarkt
Steve Wright

Steve Wright spielte in einigen Bands und war Regional schon bekannt, bevor er 1975 in die The Greg Kihn Band einstieg. Er schrieb eine Menge Songs für die Formation und blieb von 1976-1996 in der Formation als Bassist und Sänger. Ihr größten Hit wurden "The Breakup Song", "Testify", und "Jeopardy". Bis Heute brachten sie mehr als 20 Alben auf den Markt. Er starb am 16. 01. 2017, an einem Herzinfarkt.

  • Mike Kellie

  • Schlagzeug und Gesang
  • Solokünstler/Band: Spooky Tooth, The V.I.P.s, The Only Ones, Destroy All Monsters u.a.
  • 24. 03. 1947 - † 18. 01. 2017 Todesursache: Selbstmord
Mike Kellie

Mike Kellie (Bürgerlich Michael Alexander Kellie) lernte früh das Schlagzeugspiel und wirkte in lokalen Bands mit. 1967 stieg er in der Bluesrock-Band Spooky Tooth als Drummer ein. Spooky Tooth löste sich nach 7 Studioalben wieder auf. Im Anschluss machte er einiges als Solokünstler und war auch als Studiomusiker unterwegs. So kam er in Folge der Jahre mit Größen wie: "Joe Cocker", "George Harrison", "Jerry Lee Lewis", "Peter Frampton", "Maurice Gibb", "Gary Wright", "Andy Fraser" u.v.a. zusammen. Aufgrund schwerer Depressionen ist die Folge Selbstmord nicht auszuschließen. Er starb am 18. 01. 2017.

  • Loalwa Braz

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Kaoma
  • 03. 06. 1953 - † 19. 01. 2017 Todesursache: Ermordet
Loalwa Braz

Loalwa Braz (Bürgerlich Loalwa Braz Vieira) wurde mit der Popgruppe Kaoma bekannt. Sie hatten einen Millionenseller mit "Lambada" und schaffte es u.a. 12 Wochen auf Platz 1 in Deutschland zu stehen. Der Song ging knapp 6 Millionen als Single und 2 Millionen Mal als LP über den Ladentisch. Dennoch hatte diese Lied einen bitteren Beigeschmack, da es sich nach Erscheinen um ein Plagiat handelte. Die Formation "Los Kjarkas" hatte den Song schon 1981 aufgenommen und der Komponist wurde nach Rechtsstetigkeiten entschädigt. Ihre verbrannte Leiche wurde am 19. 01. 2017, in einem ausgebrannten Auto in der Nähe ihrer Wohnung in Saquarema bei Rio de Janeiro entdeckt. Die Täter wurde festgesetzt.

  • Jaki Liebezeit

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Can, Club Off Chaos u.a.
  • 26. 05. 1938 - † 22. 01. 2017 Todesursache: Lungenentzündung
Jaki Liebezeit

Jaki Liebezeit war Mitbegründer der avantgardistische Band Can, die u.a. auch von " Holger Czukay", "Irmin Schmidt", "Michael Karoli" und David C. Johnson, mitbegründet wurde. Er war zuvor Jazzschlagzeuger, der es mit der Musik um Can verstand, das Spiel auf ein Minimum zu reduzieren (Schlagzeugspiel ohne Pedale) und dennoch gut zu klingen. Er ist auf mehr als 40 Alben zu hören und spielte mit Größen wie: "Brian Eno", den "Depeche Mode", den "Eurythmics", "Michael Rother", "Joachim Witt", "Gianna Nannini" u.v.m. . Nebenher war er auch als Studiomusiker tätig und saß für viele Aufnahmen bekannter Künstler an den Drums. Er starb am 22. 01. 2017, an den Folgen einer Lungenentzündung.

  • Peter Overend Watts

  • Gitarre und Bass
  • Solokünstler/Band: Silence / Mott the Hoople u.a.
  • 13. 05. 1948 - † 22. 01. 2017 Todesursache: Kopf-Hals-Karzinom
Peter Overend Watts

Peter Overend Watts spielte mit "Mick Ralphs", "Dale Griffin", "Stan Tippins" und "Verden Allen" in der Formation Silence. Stan Tippins wurde durch "Ian Hunter" kurzerhand ersetzt und die Band in Mott the Hoople umgetauft. Mit Mott the Hoople brachte er über 20 Alben und unzählige Kompilationen auf den Markt. Den größten Erfolg hatte die Band mit "All The Young Dudes" und "The Golden Age of Rock’n’Roll". Im Anschluss gründete er mit Dale Griffin die Produktionsfirma Grimtone Productions. 2009 und 2013 trat Peter Overend Watts für einige Konzerte nochmals mit Mott the Hoople auf. Er starb am 22. 01. 2017, an den Folgen von Kopf-Hals-Karzinom (Tumor).

  • Butch Trucks

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: The Allman Brothers Band, The Vikings, The 31st Of February u.a.
  • 11. 05. 1947 - † 24. 01. 2017 Todesursache: Selbstmord
Butch Trucks

Butch Trucks (Bürgerlich Claude Hudson Trucks), spielte seit seinem achten Lebensjahr Schlagzeug und wirkte in der High-School bereits in einigen regionalen Bands mit. 1969, neben "Gregg Allman", "Berry Oakley", "Duane Allman", "Dickey Betts" und "Jai Johanny Johanson", war er Mitbegründer der Rockband The Allman Brothers Band. Mit ihnen spielte er im Laufe seiner Karriere über 30 Studio- und Livealben ein. Sie hatten Hits wie: "Ramblin' Man", "Jessica" u.v.a.m. . Nach mehreren Trennungen und Wiedervereinigungen, blieb er der Band bis zur letzten Auflösung 2014 treu. Er starb am 24. 01. 2017, nach einem Selbstmordversuch.

  • Björn Thelin

  • Bass
  • Solokünstler/Band: The Spotnicks, Rock Teddy & The Blue Caps, The Rebels, The Frazers u.a.
  • 27. 06. 1942 - † 24. 01. 2017 Todesursache: Unbekannt
Björn Thelin

Björn Thelin (Bürgerlich Björn Åke Thelin) war mit Unterbrechungen von 1958 bis zu seinem Tod, Bassist der schwedischen Instrumentalgruppe The Spotnicks. Begonnen hatte er sehr früh in der Formation Rock Teddy & The Blue Caps. Sie waren damals schon die inoffiziellen Rock-Könige von Schweden. Es folgten noch einige Bands, bevor er 1958 bei den "The Spotnicks" einstieg. Die Band hatte Hits mit: "If You Could Read My Mind", "Amapola", "Happy Guitar", "Hava Nagila", "Johnny Guitar", "Rocket Man" u.v.m. . Insgesamt kamen mehr als 50 Alben auf den Markt. Björn Thelin ist auf mehr als 280 Songs der Band zu hören. Am 24. 01. 2017 ist er in Ängelholm verstorben.

  • Geoff Nicholls

  • Keyboard, Gitarre, Bass u.a.
  • Solokünstler/Band: Black Sabbath, Quartz, NWOBHM, Animal Kwackers u.a.
  • 28. 02. 1944 - † 28. 01. 2017 Todesursache: Lungenkrebs
Geoff Nicholls

Geoff Nicholls (Bürgerlich Geoffrey James Nicholls) spielte in Bands wie NWOBHM und Quartz, bevor er als Multitalent bei Black Sabbath einstieg. Black Sabbath hatte einen Superhit mit "Paranoid" 1970. In der Zeit 1979–2004 wirkte er an vielen Alben mit. Nach Black Sabbath spielte er mit einigen Künstler und in einigen Bands mit. Er litt seit längerem an Lungenkrebs und verlor den Kampf am 28. 01. 2017.

  • John Wetton

  • Gesang, Bass, Gitarre, Klavier, Mellotron und Geige
  • Solokünstler/Band: Family, King Crimson, Roxy Music, Uriah Heep, Wishbone Ash, Asia u.a.
  • 12. 06. 1949 - † 31. 01. 2017 Todesursache: Krebs
John Wetton

John Wetton spielte schon früh in namhaften Bands mit. In den 60er aber eher in Unbekannteren. Ab 1970 folgten dann Top-Bands wie: "Family", "King Crimson", "Roxy Music" und Uriah Heep u.a. . Zu der Zeit war er auch als Studiomusiker unterwegs. Doch seine größten Engagement hatte er in den 80er mit Asia, die er neben einigen Musikern 1981 gründete. Nach mehrmaligem Ein- und Ausstieg blieb er bis zum Tod in der Band. Er ist an unzähligen Alben beteiligt. 2015 wurde bei ihm Krebs diagnostiziert, an dessen Folgen er am 31. 01. 2017 verstarb.

  • Deke Leonard

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Man, Iceberg, The Force, Help Yourself u.a.
  • 18. 12. 1944 - † 31. 01. 2017 Todesursache: Unbekannt
Deke Leonard

Deke Leonard (Bürgerlich Roger Leonard), spielte in vielen walisischen Bands und verlieh sich zu der Zeit den Künstlernamen "Deke". 1968 stieg er bei den Bystanders ein, die sich dann in Man umbenannten. Man brachte mehr als 25 Alben auf den Markt. Deke Leonard spielte von 1968-1969, 1970-1972, 1974-1976, 1983-1996, 1997-2004 in der Formation. Er gründete auch die Formation Iceberg, die nur 2 Jahre hielt. Es folgten noch einige. Aber auch als Solist war er tätig. So ist er auf unzähligen Alben zu hören. Zwischenzeitlich veröffentlichte er drei Bücher über die Welt der Rockmusik. Er starb am 31. 01. 2017.

  • Carsten Mohren

  • Keyboard
  • Solokünstler/Band: Rockhaus,Taxi-Combo, Christin D., Gaukler Rock Band u.a.
  • 1962 - † 31. 01. 2017 Todesursache: Krebs
Carsten Mohren

Carsten Mohren spielte bei der Formation Taxi-Combo mit. Im Anschluss gründete er die DDR Rockband Gaukler Rock Band. Diese Band hielt sich nur 2 Jahre und er wirkte bei der Band Die Freunde mit. Auch das hielt nicht sehr lange und so wechselte er zur Rockband Rockhaus. Mit der Formation hatte er seine künstlerische Höhepunkte und blieb in der Band bis zu seinem Tod. Die Formation brachte 11 Alben heraus und hatte 3 Hits in der damaligen DDR mit "Ich liebe Dich", "Mich zu lieben" und "I.L.D.". Er starb am 31. 01. 2017, an den Folgen seines Krebsleidens.

Februar

  • Steve Lang

  • Bass
  • Solokünstler/Band: April Wine
  • 24. 03. 1949 - † 04. 02. 2017 Todesursache: Parkinson
Steve Lang

Steve Lang stieg für "Jim Clench" von 1976-1984 als Bassist bei April Wine ein. Er arbeitet mit, in der kommerziell erfolgreichsten Zeit, an vielen Songs der Rockband. Sie hatten Hits mit "The Nature Of The Beast" und "Just Between You And Me". Die Band brachte es bis heute auf über 15 Alben. An denen war Steve Lang an 8 Alben beteiligt. Nach dem Verlassen von April Wine arbeitete er eine lange Zeit im Finanzbereich. Er starb am 04. 02. 2017, an den Folgen der Parkinson-Krankheit.

  • David Axelrod

  • Schlagzeug
  • Solokünstler
  • 17. 04. 1933 - † 05. 02. 2017 Todesursache: Gehirn-Aneurysma
David Axelrod

David Axelrod arbeitete früh in einer Plattenfirma und konnte sich zum bis zum Produzenten und Arrangeur hoch arbeiten. 1968 startete er eine Solokarriere, die ihm Ruhm und Geld einbrachte. Nach 11 Studioalben, die sich experimentell im Jazz, Rock und R & B bewegten, wurde er zu einem gefragten Künstler. Seine größten Hits waren: "Love Is a Hurtin 'Thing", "Your Good Thing" und "Dead End Street". Doch Drogen und ein überschwängliches Leben brachte ihn dazu, dass ihm die finanziellen Mittel ausgingen. Es dauerte einige Jahre bis ein Schein am Ende des finanziellen Tunnels zu sehen war. So hatte er Glück, dass einige Aufnahmen von ihm gesampelt wurden und sich sein Konto erholen konnte. Heute zählt er zu den am meistengesampelten Musikern der HipHop-Szene. Er starb am 05. 02. 2017, an den Folgen von Gehirn-Aneurysma.

  • Al Jarreau

  • Gesang
  • Solokünstler/Bands: The Indigos, Joe Abodeely Trio u.a.
  • 12. 03. 1933 - † 12. 02. 2017 Todesursache: Unbekannt
Al Jarreau

Al Jarreau (Bürgerlich Alwyn Lopez Jarreau), sang sehr früh in Bars und Clubs und gab dort seine Stimme zum Besten. Er brachte sich gesanglich nach ganz oben und konnte 1975 seinen ersten Plattenvertrag unterschreiben. Es folgten 21 Studio-Alben und über 50 Kompilationen. Seine Stimme wurde zu seinem Markenzeichen bis in die heutige Zeit. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er am 08.02.2017 seine Karriere, die im Laufe der Zeit mit sieben Grammys ausgezeichnet wurde. Er starb am 12. 02. 2017.

  • Damian Davey

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 30. 09. 1964 - † 12. 02. 2017 Todesursache: Krebs
Damian Davey

Damian Davey (Bürgerlich Damian Baker ), wurde bekannt durch seine Darbietung "Time Warp", in dem Musical "The Rocky Horror Show". 1986 versuchte er diesen Song als Singleversion zu veröffentlichen. Doch erst 1989 konnte die Remixversion diesen Songs nach oben bringen. Er blieb einige Wochen in den Charts. Damian Davey konnte im Anschluss noch mit der The Sweet - Version "Wig Wam Bam" in die Charts einsteigen. Danach beendete er sein Laufbahn als Musiker und wandte sich dem Schauspiel zu. Er starb am 12. 02. 2017, an den Folgen von Krebs.

  • Clyde Stubblefield

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: James Brown, The J.B.’s, Ben Sidran u.a.
  • 18. 04. 1943 - † 18. 02. 2017 Todesursache: Nierenversagen
Clyde Stubblefield

Clyde Stubblefield lernte bereits als Kind das Schlagzeugspiel. So entdeckte in "James Brown" 1965 und ließ ihn seine Songs mit Drums untermalen. Schnell wurde sein Spiel zum Markenzeichen der Musik um James Brown. Dabei war Clyde Stubblefield der Drummer, der in dem Song "Funky Drummer" ein Solo hinlegte, der sich als der am meisten gesampelten Track der Musikgeschichte entwickelte. Seine Grooves sind legendär und wurden schon auf vielen anderen Alben kopiert. Nach der Trennung 1970 von James Brown, gründete er die The J.B.’s, mit der bis zum Schluss spielte. Zwischenzeitlich wirkte er auf vielen Musikstücken mit. 2002 musste ihm eine Niere entfernt werden, an dessen Folgen er litt. Er starb am 18. 02. 2017, an Nierenversagen.

  • Larry Coryell

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Eleventh House, The Chico Hamilton Quintet, Gary Burton Quartet u.a.
  • 02. 04. 1943 - † 19. 02. 2017 Todesursache: Herzinsuffizienz
Larry Coryell

Larry Coryell`s erste Band hieß The Chico Hamilton Quintet. Es folgten Herbie Mann´s The Free Spirits, Wolfgang Dauner´s Etcetera. 1973 gründete er The Eleventh House, die Formation, mit er bekannt wurde. Wenn die Band auch nur 3 Jahre bestand hatte, wurde diese Formation zu den Pionieren des Jazz Rock. Weitere Mitglieder waren, "Randy Brecker", "Mike Mandel", "Danny Trifan" und "Alphonse Mouzon". Mehrere Alben wurden bis heute produziert. In den weiteren Jahren wirkte er in verschiedenen Bands mit. Er war an unzähligen Aufnahmen beteiligt. Nachdem sie bei ihm einen Herzfehler diagnostizierten, starb er am 19. 02. 2017, an Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche).

März

  • Lyle Ritz

  • Ukulele, Kontrabass, Bass und Tuba
  • Solokünstler/Band: Wrecking Crew u.a.
  • 10. 01. 1930 - † 03. 03. 2017 Todesursache: Natürlicher Tod
Lyle Ritz

Lyle Ritz (Bürgerlich Lyle J. Ritz) bekam 1957 seinen ersten Plattenvertrag und im gleichen Jahr kam "How About Uke?" auf den Markt. In den folgenden Jahren brachte er es auf über 10 Alben. Er stieg danach als Bassist bei der Studioformation Wrecking Crew ein. Außerdem ist er auf Hits von "Herb Alpert" "Hit Taste of Honey", den The Beach Boys "Good Vibrations" und weiteren Künstler wie: "Sonny & Cher", The Monkees, "Dean Martin" und "Linda Ronstadt" verewigt. Auch war er tätig im Bereich Filmmusik. Dort gibt er in einigen Filmen sein Bestes. Insgesamt ist er auf über 5000 Aufnahmesessions zu hören. Er starb 10. 03. 2017, eines natürlichen Todes.

  • Joni Sledge

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Sister Sledge, Mrs. Williams Grandchildren
  • 13. 09. 1956 - † 10. 03. 2017 Todesursache: Unbekannt
Joni Sledge

Joni Sledge sang mit ihren Schwestern "Kim Sledge", "Debbie Sledge" und "Kathy Sledge" früh in Gospelchören. Danach traten sie häufig als Mrs. Williams Grandchildren auf. 1970 nannten sie sich dann in Sister Sledge um, und ab da, nahm ihr Erfolg stetig zu. Ihre ersten Scheiben "Time Will Tell" und "The Weatherman" zeigte schon, was sie gesanglich drauf hatten. 1975 standen sie mit "Mama Never Told Me" erstmalig in den Charts. Immer mehr konnten sie sich in der Disco-, Funk- und Soulszene behaupten. 1979 dann der Durchbruch mit "We Are Family". Noch im gleichen Jahr verließ "Kathy Sledge" die Formation. Insgesamt brachten sie über 12 Studioalben auf den Markt. Joni Sledge blieb bis zu ihrem Tod der Band treu. Sie wurde am 10. 03. 2017, tot in ihrem Haus aufgefunden.

  • Joey Alves

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: Y&T u.a.
  • 1954 - † 12. 03. 2017 Todesursache: Dickdarmentzündung
Joey Alves

Joey Alves war Mitbegründer der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Band Y&T. Die Band hieß zuerst Yesterday & Today und nahm unter dem Namen 2 Alben auf. Danach kürzten sie den Bandnamen auf Y&T. Insgesamt kommt die Formation auf 12 Studioalben. Doch Joey Alves ist nur auf 11 Scheiben zu hören. Er verließ die Formation 1989 und kam immer wieder als Gastmusiker zurück. Er starb am 10. 03. 2017, an den Folgen einer Dickdarmentzündung.

  • James Cotton

  • Gesang und Mundharmonika
  • Solokünstler/Band: Muddy Waters Blues Band, Jimmy Cotton Blues Quartet, James Cotton Trio u.a.
  • 01. 07. 1935 - † 16. 03. 2017 Todesursache: Lungenentzündung
James Cotton

James Cotton (Bürgerlich James Henry Cotton) konnte mit acht Jahren schon Mundharmonika spielen. "Sonny Boy Williamson II" wurde auf ihn aufmerksam und wurde sein Protegé. Mit 15 Jahren trat er schon mit lokalen Größen auf und hatte seine erste 15 minütige Radioaufnahme. 1953 folgten die ersten Aufnahmen bei Sun Records. Er wurde immer besser und ersetzte 1954 "Little Walter" in der Band um "Muddy Waters". Es folgten noch einige Bands. So spielte er mit Größen wie: "Johnny Winter", "Otis Spann", "Janis Joplin" u.a. . Bis zuletzt stand er auf der Bühne und starb am 16. 03. 2017, an den Folgen einer Lungenentzündung.

  • Chuck Berry

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 18. 10. 1926 - † 18. 03. 2017 Todesursache: Herzstillstand
Chuck Berry

Chuck Berry (Bürgerlich Charles Edward Anderson Berry) war einer der ganz Großen und Pionier des Rock'n'Roll. Erst mit 26 Jahren hatte er seine ersten regionalen Auftritte, mit dem Johnnie Johnson Trio. 1955 trat er als Solist auf und machte seine erste Aufnahme "Maybellene", die sofort ind den Charts bis nach ganz oben schoss. Es folgten weitere Superhits wie: "Maybellene", "Rock and Roll Music", "Sweet Little Sixteen", "Roll Over Beethoven", "My Ding-a-Ling", "Johnny B. Goode" u.v.m. . Er brachte unzählige Alben auf den Markt. Auf der Bühne prägte er sein Markenzeichen, den Duckwalk, der einem Entengang ähnlich kam. Er spielte mit fast allen Größen der Musikszene. Mit ihm tritt einer der letzten großen Rock'n'Roller von der Bühne. Er starb am 18. 03. 2017.

  • Sib Hashian

  • Schlagzeug und Gesang
  • Solokünstler/Band: Boston, Ernie and the Automatics u.a.
  • 17. 08. 1949 - † 22. 03. 2017 Todesursache: Unbekannt
Sib Hashian

Sib Hashian (Bürgerlich John Thomas Hashian) wurde 1976 gefragt, ob er bei der US Rockband Boston einsteigen möchte und damit "Jim Masdea" ersetzen sollte. Er folgte dem Angebot und war dann bis 1982 Schlagzeuger bei Boston. Er ist auf den Alben "Boston", "Don't Look Back" und "Third Stage" zu hören. 1982 wurde er wiederum von dem Ex-Schlagzeuger "Jim Masdea" ersetzt. Anschließend half er bei einige Musikern und Projekten aus. Auch Angebot als Schauspieler ließ er nicht aus. Ab 2004 gründete er die Blues-Rock-Band Ernie and the Automatics mit der er 2009 "Low Expectations" auf den Markt brachte. Er brach am 22. 03. 2017 auf einem Kreuzfahrtschiff während eines Auftritts, tot zusammen. Jede Hilfe kam zu spät.

  • Clem Curtis

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Ramong Sound / The Foundations, The Corporation u.a.
  • 28. 11. 1940 - † 27. 03. 2017 Todesursache: Lungenkrebs
Clem Curtis

Clem Curtis (Bürgerlich Curtis Clements) war zuerst Profiboxer bevor er in der Gruppe The Ramong Sound, aus der 1967 die The Foundations wurden, als Sänger einstieg. Mit ihm brachten sie eine LP auf den Markt und hatten mit "Baby Now That I Found You", noch im gleichen Jahr eine Top 1 Hit. "Build Me Up Buttercup" erreichte noch Platz 2 der UK Charts. Danach, 1968, stieg er aus und begann eine Solokarriere. Nachdem die Soulband The Foundations, 1970 auseinanderfiel, versuchte Clem Curtis die Formation wieder ins Leben zu rufen. Doch sie konnten nie mehr an den Erfolg anknüpfen. Ende der 80er hatte war er kurz Mitglied, neben "Reg Presley", "Brian Poole", "Mike Pender" und "Tony Crane", der Gruppe The Corporation. Er starb am 27. 03. 2017, an den Folgen des Lungenkrebs.

April

  • Lonnie Brooks

  • Gesang, Gitarre und Banjo
  • Solokünstler/Band: Red Hot Louisiana Band u.a.
  • 18. 12. 1933 - † 01. 04. 2017 Todesursache: Unbekannt
Lonnie Brooks

Lonnie Brooks (Bürgerlich Lee Baker, Jr.) war ein Bluesgitarrist. Zuerst lernte er das Banjospiel und sattelte dann auf Gitarre um. Er stieg dann bei der "Red Hot Louisiana Band" ein. In der darauffolgend Zeit tourte er mit "Sam Cooke" als "Guitar Junior" durchs Land. In der Zeit hatte er einige Rock’n’Roll Hits. Er stellte schnell fest, dass es bereits einen Guitar Junior gab, änderte seinen Künstlernamen in Lonnie Brooks. Ende der 60er schloss er sich "Jimmy Reed" an und nahm nebenher eigene Singles auf. Noch einmal spielte er unter dem alten Namen Guitar Junior ein Album ein, "Broke & Hungry". Danach legte er endgültig den Namen ab und brachte als Lonnie Brooks noch 10 Alben auf den Markt. Sein größter Hit war, "Sweet Home Chicago". Er starb am 11. 04. 2017.

  • David Peel

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: David Peel and The Lower East Side u.a.
  • 01. 08. 1943 - † 06. 04. 2017 Todesursache: Herzinfarkt
David Peel

David Peel (Bürgerlich David Michael Rosario) war im Herzen ein Straßenmusiker der es schaffte, "John Lennon" auf sich aufmerksam zu machen. Er nahm mit ihm bei Apple Records 2 Alben auf. Wenn er bis dahin noch nicht bekannt war, bekam er dadurch einen Karriereschub. Auf Grund seiner Spielweise gaben ihm Kritiker den Namen "Vater des Punk-Rock". Er brachte es auf 19 Alben und spielte weiter auf Konzerten unentgeltlich. Er blieb bis zu seinem Tod ein Untergrund-Straßenmusiker der sich für politische Ereignisse stark machte. Er starb am 06. 04. 2017, an den Folgen eines Herzinfarktes.

  • Banner Thomas

  • Bass
  • Solokünstler/Band: Molly Hatchet, Big Engine u.a.
  • 06. 09. 1956 - † 11. 04. 2017 Todesursache: Herzinfarkt
Banner Thomas

Banner Thomas war von 1975–1981 und 1993 in der Rockband Molly Hatchet als Bassist tätig. Mit "Flirtin 'With Disaster" hatten sie einen ihrer größten Hits. Er ist auf 4 Alben zu hören und schrieb viele der Hits für Molly Hatchet. Insgesamt kommen sie bis heute auf 13 Studioalben. Nach der Trennung spielte er bei der Rockband Big Engine. Banner Thomas starb am 11. 04. 2017, an den Folgen einer Krebserkrankung.

  • Vice Elmes

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Christi, Arid Gallert, Theo Erics, Joh Jods Band u.a.
  • 10. 05. 1947 - † 11. 04. 2017 Todesursache: Unbekannt
Vic Elmes

Vice Elmes (Bürgerlich Victor George Elmes) war Gitarrist und spielte früh in einigen Bands mit. 1969 traf er auf "Jeff Christie". Der schrieb schon früh den Hit "Yellow River", und bat ihn den "Tremeloes" an. Weder die, noch andere hatten Interesse daran. So gründete er kurzerhand mit "Vic Elmes" und "Michael Blakeley" die britische Popband Christie: Sie machten den und andere Song zu Welthits. Christie hatten Hits mit: "Yellow River", "San Bernadino", "Iron Horse" u.v.m. . Zuletzt gründete Vic Elmes die Band "Christie Again" und spielte bis zuletzt die Hits von Christie runter. Er starb am 11. 04. 2017.

  • J. Geils

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The J. Geils Band
  • 20. 02. 1946 - † 11. 04. 2017 Todesursache: Unbekannt
J. Geils

J. Geils (Bürgerlich John Warren Geils) war Mitbegründer, Sänger und Gitarrist der amerikanische Rock/R&B Gruppe The J. Geils Band. Das Trio bestand außer ihm, aus "Danny Klein" und "Magic Dick". Später kamen noch "Peter Wolf", "Seth Justman" und "Stephen Jo Bladd" dazu. Insgesamt hat die Formation mehr als 20 Studioalben produziert und spielten 1981 ihren größten Hits mit "Centerfold" und "Freeze Frame" ein. 1986 löste sich die Band auf und fand ein Reunion im Jahre 2006. Mit Magic Dick brachte J. Geils 1994 noch das Album "Bluestime" heraus. Er wurde in seinem Haus leblos aufgefunden und soll am 11. 04. 2017, ermordet worden sein.

  • Allan Holdsworth

  • Gitarre und Klavier
  • Solokünstler/Band: Gong, UK, Gongzilla und Bruford
  • 06. 08. 1946 - † 15. 04. 2017 Todesursache: Herzinfarkt
Allan Holdsworth

Allan Holdsworth lernte zuerst Klavierspielen, bevor er mit 17 Jahren zur Gitarre kam. In den 70er war er soweit gereift, dass er auf einigen Alben von Künstlern wie: "Ian Carrs" (Nucleus), bei "John Hisemans" (Tempest), bei "Soft Machine" und "Tony Williams" (Lifetime) mitwirkte. Ende der 70er trat er der Band Gong bei. In den 90er gründete er mit "Hansford Rowe", "Benoît Moerlen" die Gruppe Gongzilla. Experimentell versuchte er stets mit elektronischen Verfremdungen die Gitarre auch mal als Saxophon klingen zu lassen. Er spielte mit Größen wie: "Herbie Hancock", "Esther Phillips", "Level 42" und "Gary Husband" zusammen. Er starb am 15. 04. 2017, an den Folgen eines Herzinfarkts.

  • Frank Dostal

  • Gitarre, Gesang, Bongos, Bass und Orgel
  • Solokünstler/Band: Rattles, Wonderland, Wonderland Band u.a.
  • 16. 12. 1945 - † 18. 04. 2017 Todesursache: Unbekannt
Frank Dostal

Frank Dostal war Sänger, Songwriter und Produzent. Er stieg von 1966-68 bei den The Rattles ein. Danach gründete er mit "Achim Reichel" die Band Wonderland und hatte mit der Formation den Hit "Moscow". In den 70er war er als Texter erfolgreich und schrieb Hits wie: "Yes Sir, I can boogie" (Baccara), "Lied der Schlümpfe" (Vadder Abraham), sowie für Künstler wie: "Nico Haak", "Dieter Hallervorden" und "Helga Feddersen", "Nana Mouskouri", "Mike Krüger", "Roberto Blanco" oder der "Goombay Dance Band". Nebenher war er auch als stellvertretender Aufsichtsratschef der GEMA tätig. Er starb am 18. 04. 2017.

Mai

  • Kevin Garcia

  • Bass und Gesang
  • Solokünstler/Band: Grandaddy
  • 22. 06. 1974 - † 02. 05. 2017 Todesursache: Schlaganfall
Kevin Garcia

Kevin Garcia war neben "Jason Lytle" und "Aaron Burtch", Mitbegründer der US-Indierock-Band Grandaddy. In der Zeit zwischen 1992 und 2006 kamen 5 Alben und eine Liveaufnahme auf den Markt, wobei sich das Album "Under The Western Freeway" sich durchsetzen konnte. Probleme führen zur Trennung der Formation, die 2012 wieder zusammenfindet. 2017 kommt das Album "Last Place" auf den Markt, dessen Erscheinung Kevin Garcia nicht mehr miterleben sollten. Er starb am 02. 05. 2017, an den Folgen eines Schlaganfalls.

  • Daliah Lavi

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 12. 10. 1942 - † 03. 05. 2017 Todesursache: Unbekannt
Daliah Lavi

Daliah Lavi (Bürgerlich Daliah Levenbuch) war eine Schauspielerin und Sängerin, die aber in der Musik ihre größten Erfolge verzeichnen konnte. Nach dem sie in den 60er einige Filme abdrehte, ist sie das erste Mal 1968 auf einer LP des "London Festival Orchestra" mit dem Titel "Yerushala’im shel zahav" zu hören. 1970 wurde ihre rauchig-markante Stimme entdeckt und mit ihr einige Aufnahmen gemacht. Schon die ersten Auskopplungen "Liebeslied jener Sommernacht" wurde ein Hit. Es folgten weitere Hits, wie: "Oh, wann kommst du?", "Wer hat mein Lied so zerstört, Ma?", "Jerusalem", "Willst du mit mir geh’n", "Nichts Haut Mich Um - Aber Du" u.v.a. . Bis 2014 trat sie auf und verstarb am 03. 05. 2017.

  • Casey Jones

  • Schlagzeug und Gesang
  • Solokünstler/ Bands: Icebreakers-Band u.a.
  • 26. 07. 1939 - † 03. 05. 2017 Todesursache: Krebs
Casey Jones

Casey Jones war und Sänger und schon Anfang der 60er als Session-Musiker aktiv. Er machte Soloprojekt und wirkten in vielen Bands mit. Er spielte mit Größen wie: "Muddy Waters", "Howlin 'Wolf", "A.C. Reed", "Willie Dixon", "Johnny Winter" u.a. . Er ist auf 4 Soloalben und weiteren Alben von "Albert Collins", "Lonnie Brooks" und "Johnny Winter" zu hören. So wurde er in Musikerkreisen auch als "Einer der großen Blues-Trommler seiner Generation" gehandelt. Er verlor am 03. 05. 2017, den Kampf gegen den Prostatakrebs.

  • Jimmy Copley

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Manfred Mann's Earth Band u.a.
  • 29. 12. 1953 - † 13. 05. 2017 Todesursache: Leukämie
Jimmy Copley

Jimmy Copley (Bürgerlich James Frank Copley) war zuerst Session-Musiker, der mit Größen wie: "Jeff Beck", "Graham Parker", "Paul Young", "Roger Glover", "Ian Gillan", "Glenn Hughes", "Tony Lommi" und "Paul Rodgers" spielte. Ab 2007 stieg er in die Manfred Mann's Earth Band ein. Dort blieb er bis 2015 um sich dann weiter seinen Soloprojekten zu widmen, die er 2008 begonnen hat. Dort entstand das Studioalbum "Slap My Hand ". Jimmy Copley hat am 13. 05. 2017, den Kampf gegen die Leukämie verloren.

  • Robert Miles

  • DJ
  • Solokünstler
  • 03. 11. 1969 - † 09. 05. 2017 Todesursache: Krebs
Robert Miles

Robert Miles (Bürgerlich Roberto Concina) wurde als DJ bekannt und legte in renommierten Discos auf. Sein Trance-Sound wurde schnell sein Markenzeichen, der in der Musikindustrie als Dreamhouse bezeichnet wurde. 1995 brachte der DJ und Produzent den Millionenhit "Children" auf den Markt, der in 12 Ländern auf Nummer 1 stand. "Fable" und "One and One", konnte den Millionenseller zwar nicht toppen, aber an der Erfolgswelle anknüpfen. Insgesamt brachte er es auf mehr als 8 Studio- und Remixalben. Er starb nach langem Krebsleiden im Alter von 47 Jahren, am 09. 05. 2017.

  • Chris Cornell

  • Gesang, Gitarre und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Soundgarden, Audioslave, The Jones Street Band, The Shemps u.v.m
  • 20. 07. 1964 - † 17. 05. 2017 Todesursache: Suizid
Chris Cornell

Chris Cornell (Bürgerlich Christopher John Cornell), spielte zuerst Schlagzeug in der Coverband The Jones Street Band. Danach wechselte er zu den The Shemps. 1982 gründete er mit "Hiro Yamamoto" und "Kim Thayil" die Grunge-Band Soundgarden. Als Sänger und einer Gitarre in der Hand, konnte er nun seine ersten Erfolge mit 5 Studioalben verzeichnen. Nach der Auflösung 1997 folgten weitere Band und auch Soloprojekte, die ab 1999 weitere 4 Studioalben hervorbrachte. Es folgten viel Projekte. Er starb am 17. 05. 2017. Lt. Polizeibericht soll er sich erhängt haben.

  • Jimmy LaFave

  • Gesang, Gitarre und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Night Tribe
  • 12. 07. 1955 - † 21. 05. 2017 Todesursache: Krebs
Jimmy LaFave

Jimmy LaFave gründete in jungen Jahren seine erste Band Night Tribe. Erfolglos arbeitete er nebenher an seiner Solokarriere. 1979 wurde mit "Down Under" sein erstes Solostück veröffentlicht. Es folgten 1982 "Broken Line". Der Erfolg ließ auf sich warten. Ab 1992 konnte er sich im Countrygeschäft behaupten. Sein drittes Album wird ein Volltreffer und es folgten 1994 "Highway Trance" und 1995 "Buffalo Return to the Plains". Insgesamt brachte er es auf über 15 Studioalben und Kompilationen. Er spielte mit Größen wie: "Bruce Springsteen", "Garth Brooks" u.a. . Er erlag seinem Krebsleiden am 21. 05. 2017.

  • Gregg Allman

  • Gesang, Gitarre und Keyboard
  • Solokünstler/Band: Allman Brothers Band, The Escorts, Gregg Allman and Friends u.a.
  • 08. 12. 1947 - † 27. 05. 2017 Todesursache: Leberkrebs
Gregg Allman

Gregg Allman (Bürgerlich Gregory Lenoir Allman), spielte zuerst mit seinem Bruder "Duane Allman" in verschiedenen Bands, nahm 2 Alben auf und trennte sich wieder nach erfolgloser Veröffentlichung. Danach startete er eine Solokarriere, die ebenfalls nicht den Erfolg brachte. Mittlerweile hatte sein Bruders die legendäre Allman Brothers Band gegründet, in der "Berry Oakley", "Dickey Betts", "Butch Trucks" und "Jai Johanny Johanson" spielten und er sich zuerst als Keyboarder anschloss. Es folgten Hits wie "Ramblin' Man" und "Jessica". Ab 1973 spielte er auch wieder Soloalben ein. Mit "I’m No Angel", konnte er ebenfalls einen Hit landen. Band und Solo lief nebeneinander her. Nach einer Lebertransplantation 2010, verstarb er am 21. 05. 2017, an den Folgen von Leberkrebs.

Juni

  • Prodigy

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Mobb Deep
  • 02. 11. 1974 - † 20. 06. 2017 Todesursache: Sichelzellenanämie
Prodigy

Prodigy (Bürgerlich Albert Johnson) war ein Rapper und gründete Anfang der 90er mit "Havoc" das Duo Mobb Deep. Sie spielten bis zum Tod von Prodigy 8 Alben ein und hatten ihren Durchbruch mit "The Infamous". Nebenher arbeitet Prodigy auch an seiner Solokarriere. 2000 kam die erste Soloscheibe "H.N.I.C." auf den Markt. Es folgten sieben weitere, bis er 2007 wegen unerlaubtem Waffenbesitz, zu einer 3,5 jährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Nach der Entlassung 2011, folgten noch vier Alben. In seiner Laufbahn brachte er mehr als 15 Alben heraus. Er starb am 20. 06. 2017, an den Folgen von Sichelzellenanämie (Erkrankung der roten Blutkörperchen).

  • Gunter Gabriel

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band:
  • 11. 06. 1942 - † 22. 06. 2017 Todesursache: Halswirbelbruch
Gunter Gabriel

Gunter Gabriel (Bürgerlich Günter Caspelherr) war bereits Komponist, bevor er selbst als Sänger auftrat. Er schrieb im Laufe seiner Karriere Songs für "Rex Gildo", "Juliane Werding", "Frank Zander", "Wencke Myhre", "Peter Alexander", "Tom Astor" und die "Zillertaler Schürzenjäger". Als Sänger konnte er 1974 den ersten großen Hit "Hey Boss, ich brauch mehr Geld" landen. Dem folgten weitere wie: "Intercity Linie Nr. 4", "Komm' unter meine Decke", "Er ist ein Kerl (Der 30-Tonner Diesel)", "Papa trinkt Bier" u.v.m. . Er wurde in der Countrymusik auch als der Deutsche "Johnny Cash" gehandelt. Nach einigen Exzessen und dem Verlust seines Vermögens, konnte er sich in den letzten Jahren wieder fangen und erneut Fuss fassen in der Musikszene. Er starb am 22. 06. 2017, an den Folgen eines Treppensturzes, bei dem er sich einen dreifachen Bruch des Halswirbels zuzog.

  • Geri Allen

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler/Band: Five Elements, Jazz Development Workshop u.a.
  • 12. 06. 1942 - † 27. 06. 2017 Todesursache: Krebs
Geri Allen

Geri Allen spielte in ihrer Studienzeit in einigen Ensemble mit. Erstmalig ist sie 1983 auf einem Album zu hören, das um "Oliver Lake", "Joseph Jarman" und "Lester Bowie" entstand. Ein Jahr später konnte sie mit dem Album "The Printmakers" überzeugen. Ihr Bekanntheitsgrad stieg von Album zu Album. 1985 wirkte sie bei der Band "Five Elements" mit, und ist dort an 3 Alben zu hören. Außerhalb der Formation spielte sie mit vielen Künstlern und produzierte bis Heute mehr als 17 Alben. Insgesamt ist sie auf mehr als 100 Alben zu hören. Sie starb am 27. 06. 2017, an den Folgen ihres Krebsleidens.

Juli

  • Chris Roberts

  • Gesang und Schlagzeug
  • Solokünstler
  • 13. 03. 1944 - † 02. 07. 2017 Todesursache: Lungenkrebs
Chris Roberts

Chris Roberts (Bürgerlich Christian Klusáček) spielte früh in Coverbands, bevor er mit 22 Jahren einen Plattenvertrag bekam. Schon der erste Titel "Babys Gone" konnte sich in der damaligen Beatszene behaupten. Gleichzeitig sang er Deutschen Schlager und 1972 landete er den ultimativen Hit, "Die Maschen der Mädchen", den Durchbruch. Er legte sofort unzählige Hits nach: "Du kannst nicht immer siebzehn sein, "Ich bin verliebt in die Liebe", "Hab ich dir heute schon gesagt, daß ich dich liebe", "Wann liegen wir uns wieder in den Armen Barbara", "Do You Speak English?", "Hab Sonne im Herzen" u.v.m. . Nebenher trat er auch als Schauspieler auf in Filmen wie: "Wenn die tollen Tanten kommen", "Musik, Musik – da wackelt die Penne" und weitere. Insgesamt gastierte er in 13 Filmen und brachte es auf mehr als 25 Alben. Insgesamt verkaufte er 11 Millionen Scheiben. Er starb am 02. 07. 2017, an den Folgen von Lungenkrebs.

  • Rudy Rotta

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 14. 10. 1950 - † 03. 07. 2017 Todesursache: Unbekannt
Rudy Rotta

Rudy Rotta war ein italienischer Bluesgitarrist, der es schnell schaffte in die Top Ten der Bluesgitarristen zu kommen. Er spielte mit Größen wie: "B.B. King", "Luther Allison", "Peter Green", "John Mayall", "Clarence Gatemouth Brown", u.v.m. zusammen. Viele Fans sagen zu seinen unzähligen Auftritten: "Wer ihn einmal gehört hat, wird ihn nicht wieder vergessen". In seiner Karriere brachte er mehr als 15 Studioalben auf den Markt. Er starb am 03. 07. 2017.

  • John Blackwell

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Cameo, The Vanguard, The New Power Generation u.a..
  • 09. 09. 1973 - † 04. 07. 2017 Todesursache: Krebs
John Blackwell

John Blackwell (Bürgerlich John Blackwell Jr.) erlernte das Schlagzeugspielen bereit mit 3 Jahren. Mit 17 trat er bereits in Jazzclubs auf und begleitete mit 18 Jahren die Funk-Band "Cameo". Danach trommelte er 3 Jahre bei "Patti LaBelle". In der Zeit traf er auf "Prince" und dessen "The New Power Generation Band". Er stieg 2000 ein blieb der Formation 12 Jahre treu. In seiner Zeit begleitete er Musiker wie "Justin Timber", " Puff Daddy", u.a. . Er starb nach langem Kampf gegen den Krebs, am 04. 07. 2017.

  • Erik Cartwright

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Foghat u.a.
  • 10. 07. 1950 - † 09. 07. 2017 Todesursache: Unbekannt
Erik Cartwright

Erik Cartwright stieg 1981 in der Rockformation Foghat ein. In der darauffolgenden Zeit nahm er mit der Band 3 Alben auf, bevor Foghat sich das erste Mal auflöste. 1983 gründete er mit zwei weiteren Foghat-Musikern die Formation The Kneetremblers, die sich ab 1986 Foghat nannten. Ab 1990 gründete Exsänger "Dave Peverett" seine eigene Version von Foghat, die sich den Namen "Roger Earl's Foghat" gab. 1993 kam dann aber der endgültige Bruch von Erik Cartwright mit Foghat. In der folgenden Zeit spielte er in mehreren Bands mit. Er starb am 09. 07. 2017.

  • Ina-Maria Federowski

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 28. 03. 1949 - † 13. 07. 2017 Todesursache: Krebs
Ina-Maria Federowski

Ina-Maria Federowski war eine erfolgreiche Schlagersängerin der DDR. Sie belegte vielfach die DDR Charts und hatte über 200 Auftritte in Fernsehshows. Nach dem ihre Popularität nachließ, brachte sie 1996 ihre letzte CD auf den Markt "Gegensätze". Sie konnte nicht mehr an die DDR-Erfolge anknüpfen. Sie starb am 13. 07. 2017, an den Folgen ihres Krebsleiden.

  • Wilfried

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 24. 06. 1950 - † 16. 07. 2017 Todesursache: Krebs
Wilfried

Wilfried (Bürgerlich Wilfried Scheutz), startete mit 19 Jahren seine musikalische Laufbahn. Mit seiner ersten Single "Mary, Oh Mary" wurde er bekannt. Schnell hatte er den Spitznamen "rockende Rampensau", die man ihm auf Grund seines rockigen Auftretens gab. Auch Coverversionen des Kufsteinliedes in Hardrockmentatilät brachte ihn weiter nach vorne. Er sang auf einigen Stücken der "Erste Allgemeine Verunsicherung (EAV)" und konnte sich mit "Ziwui, Ziwui" in den Charts platzieren. Es folgten weitere Alben. Nebenher war er auch als Schauspieler tätig und ist in 2 Filmen zu sehen. 2015 stellte man bei ihm Krebsf est, an dem er immer wieder litt. Er starb am 04. 07. 2017, an den Folgen.

  • Andrea Jürgens

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 15. 05. 1967 - † 20. 07. 2017 Todesursache: Nierenversagen
Andrea Jürgens

Andrea Jürgens (Bürgerlich Andrea Elisabeth Maria Jürgens) wurde in den 70/80er von "Jack White" entdeckt und wurde zuerst durch viele Fernsehauftritte bekannt. Mit Lieder wie: "Ich hab dir nie den Himmel versprochen", "Wir tanzen Lambada", "Küsse der Nacht" u.a. , konnte sie sich ihn die Herzen des Millionenpublikum spielen und war mit zehn Jahren schon ein Kinderstar. Ihren ersten großen Hit hatte sie mit "Und dabei liebe ich euch beide", mit sie Platz 1 erreichte. Weitere Hits wie "Mama Lorraine", "Japanese Boy", "Playa Blanca" u.v.m. , ließ sie lange auf der Bühne stehen. Sie brachte es auf mehr als 17 Studioalben. In den letzten Monaten wurden Berichte darüber bekannt, dass sie im Koma läge. Sei verstarb am 20. 07. 2017, an den Folgen von Nierenversagen

  • Chester Bennington

  • Gesang, Gitarre und Klavier
  • Solokünstler/Band: Linkin Park, Dead by Sunrise, Stone Temple Pilots....
  • 20. 03. 1976 - † 20. 07. 2017 Todesursache: Suizid
Chester Bennington

Chester Bennington (Bürgerlich Chester Charles Bennington), spielte früh in Bands mit und hatte mäßigen Erfolg. Mit der 90er wirkte er in "Grey Daze" mit, die nach 2 Alben auseinandergingen. Danach stieg er bei der Band "Xero" ein, die sich dann in "Hybrid Theory" und letztendlich 1999 in "Linkin Park" umbenannten. Dem Erfolg stand nichts mehr im Weg. Mit Linkin Park brachte er es auf über 30 Alben und Kompilationen. Er war in seiner Laufbahn stark Drogenabhängig, die er Mitte der Zweitausender in den Griff bekommen haben soll. Neben Linkin Park hatte er einige Solo- und Bandprojekte am Laufen. Er wurde am 20. 07. 2017 in seiner Wohnung aufgefunden. Todesursache: Suizid.

  • Polo Hofer

  • Gesang und Percussion
  • Solokünstler/Band: SchmetterBand, Polo’s Pop Tales, Drum Circus, Rumpelstilz u.a.
  • 16. 03. 1945 - † 22. 07. 2017 Todesursache: Krebs
Polo Hofer

Polo Hofer (Bürgerlich Urs Alfred Hofer) war ein Schweizer Mundartrock-Sänger. Er spielte mit 16 Jahren als Schlagzeuger und Sänger in der Popgruppe The Jetmen. 1971 gründete er die Mundart-Band Rumpelstilz. Mit der Band landete er in der Schweiz zwei Hits: "Kiosk" und "Teddybär". Nach der Trennung spielte er bei Polo’s Schmetterding und im Anschluss bei der SchmetterBand. Mit ihr hatte er 7 Nummer 1 Hits in der Schweiz. Es folgten noch einige Formationen. Er war neben dem Gesang auch als Maler, Dichter, Veranstalter, Radiomoderator und Schauspieler tätig. Polo Hofer starb am 22. 07. 2017, an den Folgen einer Lungenkrebserkrankung.

  • Billy Joe Walker Jr.

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 29. 02. 1952 - † 25. 07. 2017 Todesursache: Unbekannt
Billy Joe Walker Jr.

Billy Joe Walker Jr. brachte sich das Gitarrenspiel selbst bei. Mit 14 Jahren spielte er bereits in regionalen Bands mit. Nach und nach wurde er bekannt und arbeitet als Studiomusiker. Anfangs war er Produzent von Künstlern wie: "Billy Ray Cyrus", "Bryan White", "Pam Tillis" und "Travis Tritt". Auch als Studiomusiker war er für "Glen Campbell" aktiv. Im Laufe der Zeit war er als Songwriter, Plattenproduzent und Solokünstler in der Countrymusik unterwegs. Als Sänger brachte er es auf sieben Alben. Mit "Warm Font" hatte er seinen größten Erfolg. Er starb am 25. 07. 2017.

  • Michael Johnson

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Chad Mitchell Trio, Natural, New Society u.a.
  • 08. 08. 1944 - † 25. 07. 2017 Todesursache: Unbekannt
Michael Johnson

Michael Johnson lernte mit 13 Jahren das Gitarrenspiel. 1959 gewann er den "International Talent Contest" und bekam als Sieger seine erste Aufnahme bei Epic Records. Mit dem Song "Hills" erreichte er regionale Anerkennung. Er machte seine ersten Erfahrung in der Formation New Society. Stieg anschließend bei dem Tschad Mitchell Trio für ein Jahr ein. Es folgten noch einige Band wie: "Natural". 1971 Produzierte er sein erstes Album "There Is a Breeze", dem noch weitere 18 Alben folgen sollten. 1978 kam sein erster Hit, "Bluer Than Blue" auf Eins. Insgesamt hatte er 3 Hits mit "Give Me Wings","Bluer Than Blue" und "The Moon Is Still Over Her Shoulder". 2007 unterzog er sich einer Bypass-OP. Er starb am 25. 07. 2017.

  • Chuck Loeb

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: Metro, Fourplay, Steps Ahead u.a.
  • 07. 12. 1955 - † 31. 07. 2017 Todesursache: Krebs
Chuck Loeb

Chuck Loeb (Bürgerlich Charles Samuel Loeb) erlernet schon mit 11 Jahren das Spiel an der Gitarre und wirkte Mitte der 70er in einigen Bands mit. Mittlerweile war er so gut, dass er als Studiomusiker sein Geld verdienen konnte. Doch richtig bekannt wurde er durch die Fusion-Band Metro, die er mit "Mitchel Forman", "Wolfgang Haffner" und "Anthony Jackson" gründete. Die Formatuion brachte es auf über 6 Studioalben. Ab 2010 wirkte er bei der Smooth-Jazz-Formation Fourplay mit. Hier war er noch an 3 Alben beteiligt. Vor seinem Tod wurde bei ihm Krebs diagnostiziert, an dessen Folgen er am 31. 07. 2017, verstarb.

August

  • Goldy McJohn

  • Keyboard
  • Solokünstler/Band: Steppenwolf, Little John & The Friars, Mynah Birds u.a.
  • 02. 05. 1945 - † 01. 08. 2017 Todesursache: Herzinfarkt
Goldy McJohn

Goldy McJohn (Bürgerlich John Raymond Goadsby) lernte mit sieben Jahren die elektrische Orgel zu spielen. Dann wirkte er in Bands wie: Little John & The Friars und Mynah Birds mit. Es folgte Sparrow, aus der dann 1968 Steppenwolf wurde. Noch im gleichen Jahr hatten sie mit "Born To Be Wild" einen Millionenseller. Es folgten Hits wie: "Sookie Sookie", "Magic Carpet Ride", "The Pusher" u.a. . Born to be Wild wurde zum Kulthit der Bikerszene schlecht hin, der durch den Film und mit dem Kultfilm "Easy Rider", weltweit bekannt wurde. 1975 verließ er die Formation und wurde durch "Andy Chapin" ersetzt. Danach spielte er bei einigen Bands, u.a. auch 1982 bei Humble Pie. Zu der Zeit war "Steve Marriott" am Ruder. Er starb am 01. 08. 2017, nach einem Herzinfarkt.

  • Bernd Witthüser

  • Gesang, Gitarre, Mandoline, Banjo, Harmonica, Kazoo, Tamburin, Triangel
  • Solokünstler/Band: Witthüser & Westrupp u.a.
  • 29. 02. 1944 - † 04. 08. 2017 Todesursache: Unbekannt
Bernd Witthüser

Bernd Witthüser war ein Multitalent und spielte einige Instrumente wie: akustische, elektrische und 12-saitige Gitarre, Mandoline, Tenorbanjo, Gitarrenbanjo, Harmonica, Kazoo, Tamburin, Triangel. Aber auch sein Partner "Walter Westrupp", mit dem er im Folkduo Witthüser & Westrupp von 1969-1973 spielte, beherschte nicht weniger als 14 Instrumente. Gemeinsam brachten sie es in 4 Jahren auf 6 Albem. Nachdem sich das Duo auflöste, spielte er mit in Laufe der Zeit in einigen Bands und mit einigen Musiker zusammen. Später zog er nach Italien, um gemäß dem Mottto, "Back to the Roots" wieder auf der Straße, unter dem Pseudonym Bernelli, als Straßenmusiker sei können unter Beweis zustellen. Er verstarb am 04. 08. 2017.

  • Glen Campbell

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Beach Boys, Western Wranglers u.a.
  • 22. 04. 1936 - † 08. 08. 2017 Todesursache: Alzheimer
Glen Campbell

Glen Campbell (Bürgerlich Glen Travis Campbell) lernte das Gitarrenspiel und stieg 1954 bei den Western Wranglers ein. Danach war er für einige Zeit in Tonstudios beschäftigt und wurde, aufgrund seines Könnens, zum gut gebuchten Musiker. Er spielte für Künstler wie: "Elvis Presley", "Frank Sinatra", "Dean Martin", den "Beach Boys" (Hier war ersatzweise kurz Mitglied), den "Monkees" u.v.a.m. . 1962 versuchte er sein erstes Album auf den Markt zu bringen. Doch nur mit mäßigem Erfolg. 1968 ging dann die Hitmaschine los. Es folgten Hits wie: "Rhinestone Cowboy", "Gentle on My Mind", "By the Time I Get to Phoenix" u.v.a. . Er verkaufte mehr als 45 Millionen Alben. Neben der Musik war er auch als Schauspieler aktiv. 2011 wurde bei ihm Alzheimer festgestellt. Am 08. 08. 2017, starb er an den Folgen.

  • Sonny Burgess

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Sonny Burgess and the Legendary Pacers, The Moonlighters/The Pacers u.a.
  • 28. 05. 1931 - † 18. 08. 2017 Todesursache: Natürlicher Tod
Sonny Burgess

Sonny Burgess (Bürgerlich Albert Austin Burgess) lernte früh die Gitarre zu spielen und sang dazu seine selbstgeschriebenen Lieder. Seine erste Band hieß The Moonlighters, die sich dann in The Pacers umbenannten. Mit der Band bekam er bei "Sam Phillips" und dem legendären Sun-Records unter Vertrag. Im gleichen Jahr erschien Ihre erste Single "We Wanna Boogie"/"Red Headed Woman". Es folgten mehr als 18 Alben. Er spielte im Laufe der Zeit in einigen Bands und kam mit Größen wie "Elvis Presley", "Carl Perkins", "Johnny Cash", "Warren Smith", "Roy Orbison" u.a. , zusammen. Er starb am 18. 08. 2017, eines natürlichen Todes.

  • Bea Wain

  • Gesang und Klavier
  • Solokünstler/Band: Bea and the Bachelors, Larry Clinton and His Orchestra u.a.
  • 30. 04. 1917 - † 19. 08. 2017 Todesursache: Herzinsuffizienz
Bea Wain

Bea Wain (Bürgerlich Beatrice Wayne) war Anfangs in der Swing-Ära beheimatet und hatte eine warme und leichte Stimme. Sie lernte früh das Klavierspiel und trat oft regional auf. Als sie 1937 "Larry Clinton" in seine Band Larry Clinton and His Orchestra aufnahm, brachten sie eine Menge Hit auf den Weg. So wurden die Songs "Deep Purple", "Heart and Soul", "My Reverie" und "Cry, Baby, Cry" allesamt Nr. 1 Hits. 1939 wurde sie als populärste Bandsängerin gekürt. Auch als Solosängerin brachte sie einige Nr. 1 Hits wie "I'm Nobody's Baby ", "Do I Worry? " und "Kiss the Boys Goodbye" auf den Weg. Außerdem leitete sie 9 Jahre eine Talkshow. Sie trat mit Größen wie: "Frank Sinatra", "Larry Clinton", "Artie Shaw" u.a. auf. 2004 verließ sie die Bühne und starb im Alter von 100 Jahren am 19. 08. 2017.

  • John Abercrombie

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: Gateway, Johnny Hammond Smith, New Directions, Baselin u.a.
  • 16. 12. 1944 - † 22. 08. 2017 Todesursache: Herzinsuffizienz
John Abercrombie

John Abercrombie (Bürgerlich John Laird Abercrombie) war ein Jazz-Musiker, der im Jazz-Fusion, Free-Jazz and Avantgard-Jazz beheimatet war. Er begann mit 14 Gitarre zu spielen und wurde 1967 Mitglied in der Band um Johnny Smith. Das hielt 2 Jahre und er stieg in der Gruppe Dreams ein. In den folgenden Jahren war er viel auf Tour und spielte auf mehrere Alben für "Enrico Rava". 1974 brachte er sein erstes eigens Album "Timeless" mit "Jan Hammer" an den Keyboards heraus. Es folgten noch einige Bands in denen er mitwirkte und so ist er auf mehr als 50 Alben zu hören. Er starb am 22. 08. 2017, an Herzversagen.

  • Melissa Bell

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler/Band: Soul II Soul, Sinnamon, Bingoboys, Dazz u.a.
  • 05. 03. 1964 - † 28. 08. 2017 Todesursache: Nierenversagen
Melissa Bell

Melissa Bell (Bürgerlich Melissa Cecelia Ewen Bell) spielte von 1982-1994 in dem Vokal-Trio Sinnamon mit, neben "Barbara Fowler" und "Marsha Carter". Als das Ende der band in Sicht war, stieg sie 1993 in die Formation Soul II Soul ein und hatte dort ihre größten Hits: "Back To Life" und "Kepp On Movin". Nach kurzer Zeit verließ sie die Formation und startete eine Solokarriere, die aber nie so richtig in Schwung kam. Sie spielte mit Größen wie: "Liza Minnelli", "Whitney Houston", "Stevie Wonder" u.a. . Ihr Tochter ist keine Geringere als die britische Popsängerin "Alexandra Burke". Sie litt seit Längerem an Diabetes. Am 28. 08. 2017, starb sie an den Folgen von Nierenversagen.

  • Skip Prokop

  • Schlagzeug und Gesang
  • Solokünstler/Band: Lighthouse, The Paupers, The Spats, Mercy Train u.a.
  • 13. 12. 1944 - † 30. 08. 2017 Todesursache: Herzinfarkt
Skip Prokop

Skip Prokop (Bürgerlich Ronald Harry Prokop) gewann im Alter von 17 Jahren einen Drum-Wettbewerb und stieg bei The Paupers ein. Mit der Formation war er auf dem legendären "Monterey International Pop Festival 1963" zusehen und zu hören. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei The Spats gründete er neben "Paul Hoffert" die kanadischen Jazz-Rock-Fusion-Gruppe Lighthouse. Die Band hatte Hits mit "Sunny Days" und "One Fine Morning". Dort stieg er nach 10 Studioalben 1974 wieder aus. In seiner Laufbahn spielte er mit Größen wie: "Janis Joplin", "Carlos Santana", "Peter Paul & Mary", "Richie Havens" u.v.a. Er starb am 30. 08. 2017, nach einem Herzinfarkt.

September

  • Walter Becker

  • Gesang, Bass und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Steely Dan, The Leather Canary u.a.
  • 20. 02. 1950 - † 03. 09. 2017 Todesursache: Herzinfarkt
Walter Becker

Walter Becker (Bürgerlich Walter Carl Becker) spielte in einigen Bands, bevor er mit dem Keyboarder "Donald Fagen" 1972 das Duo Steely Dan gründete. Er komponierte und textete zusammen mit Donald Fagen alle Songs der Band. Bis heute hat das Duo mehr als 30 Millionen Platten verkauft und es auf 9 Alben gebracht. Gemeinsam mit Donald Fagen stehen sie auf Rang 71 der 100 besten Songwriter aller Zeiten. Nebenher machte er auch 2 Soloalben und produzierte "China Crisis" -1985- und "Rickie Lee Jone"s -1989-. Er starb am 03. 09. 2017, an einem Herzinfarkt.

  • Dave Hlubek

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: Molly Hatchet, Hlubek & Friends, Southern Jam Band u.a.
  • 28. 08. 1951 - † 03. 09. 2017 Todesursache: Unbekannt
Dave Hlubek

Dave Hlubek (Bürgerlich David Lawrence Hlubek) war 1971 Mitbegründer der Southern Rock-Band Molly Hatchet, neben "Danny Joe Brown", "Banner Thomas", "Bruce Crump", "Steve Holland" und "Duane Roland". Sie brachten es insgesamt auf über 20 Alben (inkl. Livealben und Kompilationen). Ihr größter Hit, an dem er nicht maßgeblich beteiligt war, hieß: "Flirtin´ With Disaster", die sich über 2 Millionen Mal verkaufte. 1987 hatte er große Drogenprobleme und stieg aus der Band aus. Er war am Boden und rappelte sich langsam wieder hoch. So spielte er in einigen Bands mit, bis er 2005 das Problem wieder im Griff hatte und er erneut bei Molly Hatchet einstieg. Er starb am 03. 09. 2017.

  • Holger Czukay

  • Bass
  • Solokünstler/Band: Can, The Remo Four u.a.
  • 24. 03. 1938 - † 05. 09. 2017 Todesursache: Unbekannt
Holger Czukay

Holger Czukay war bereits 1960 musikalisch im Jazzbereich aktiv und arbeitete als Musiklehrer. 1958 gründete er mit "Irmin Schmidt" und den weiteren Mitglieder "Jaki Liebezeit", "Michael Karoli" und "David C. Johnson" die Psychedelic-Rock-Band Can. Mit ihr gingen 9 Alben über den Tisch, bevor er 1977 für 9 Jahre die Formation verließ. Nun war er als Solist tätig und an insgesamt 17 Alben maßgeblich beteiligt. Ab 1986 stieg er bis 2017 wieder bei Can ein. Er starb am 05. 09. 2017.

  • Troy Gentry

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Montgomery Gentry
  • 30. 09. 1963 - † 08. 09. 2017 Todesursache: Helikopterabsturz
Troy Gentry

Troy Gentry war neben "Eddie Montgomery" Sänger des US-amerikanische Country-Duo, Montgomery Gentry. Sie hatten Hits mit: "Roll With Me", "Lucky Man", "Back When I Knew It All" und "If You Ever Stop Loving Me". Sie waren mit ihren Hits fünfmal an der Spitze der US amerikanischen Country-Charts. Mehr als 10 Alben brachten sie auf den Markt. Troy Gentry war auf dem Weg zu einem Konzert mit dem Helikopter, bis der aus unerklärlichen Gründen abstürzte. Er und der Pilot kamen ums Leben.

  • Don Williams

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Pozo-Seco Singers, Pozo Seco u.a.
  • 27. 05. 1939 - † 08. 09. 2017 Todesursache: Lungenerkrankung
Don Williams

Don Williams gründete 1964 die Pozo-Seco Singers und hatte ein Jahr später mit der Single "Time" einen Hit. 1971 kam das Aus und er spielte 1973 sein erstes eigenes Album "Don Williams Volume I" ein. Dem folgten über 30 Studioalben und weitere 40 Kompilationen. Doch seine weltweit größten Hits waren "Some Broken Hearts Never Mend", "Tulsa Time" und "I Believe In You". Insgesamt hatte er 17 Nummer-1-Hits in den Billboard-Country-Charts. Er war auch als Schauspieler in einigen Filmen zu sehen. 2016 wurde er an der Hüfte operiert und zog sich danach aus dem Showgeschäft zurück. Er starb am 05. 09. 2017, an den Folgen einer Lungenerkrankung.

  • Riem de Wolff

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Blue Diamonds, The New Blue Diamonds u.a.
  • 15. 04. 1941 - † 12. 09. 2017 Todesursache: Unbekannt
Riem de Wolff

Riem de Wolff gründete neben seinem Bruder "Ruud de Wolff" die niederländische Formation The Blue Diamonds. Sie lernten in ihrer Jugend zusammen Gitarrenspielen und sangen dazu. Die ersten Bands waren schnell gefunden. Doch richtig durchstarten konnten sie erst 1959 mit den Blue Diamonds. Ein Jahr später kam der Durchbruch mit ihrer ersten Erfolgssingle "Ramona". der Song brachte sie schon ganz nach vorne. Am 18. 12. 2000 starb dann Ruud de Wolff und besiegelte damit das Aus der Band. Zwar spielte Riem de Wolff noch mit seinem Sohn "Steffen de Wolff" als The New Blue Diamonds, aber sie konnten nicht mehr an dem Erfolg der 60er anknüpfen. Riem de Wolff starb am 08. 09. 2017.

  • Grant Hart

  • Gesang, Schlagzeug und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Hüsker Dü, Nova Mob u.a.
  • 18. 03. 1961 - † 14. 09. 2017 Todesursache: Krebs
Grant Hart

Grant Hart (Bürgerlich Grantzberg Vernon Hart) saß bereits mit 10 Jahren am Schlagzeug und spielte ein paar Jahre danach, schon Regional in einigen Bands mit. Er war mit "Greg Norton" befreundet und sie trafen auf "Bob Mould". Das Trio gründet 1978 die Alternative/Punk-Band Hüsker Dü. Gegen Ende war das vertrauen der Bandmitglieder gebrochen. Drogenmissbrauch und Alkohol war ein weitere Grund, dass sich die Band nach 8 Alben, 1987 auflöste. Grant Hart bekam seine Abhängigkeit in den Griff und gründete 1989 Nova Mob. Nach 2 Alben löste sich die Formation nach 8 Jahren auch auf. Danach versuchte er sich als Solist. E starb am 14. 09. 2017, an den Folgen von Krebs.

  • Peter Tschernig

  • Gesang, Gitarre, Akkordeon und Horn
  • Solokünstler/Band: Taxi, Express, Crescendo u.a.
  • 12. 03. 1945 - † 15. 09. 2017 Todesursache: Unbekannt
Peter Tschernig

Peter Tschernig erlernte zuerst das Akkordeon. Dann stieg er auf Gitarre um und nahm Musikunterricht. In der Zeit spielte er als Gitarrist und Sänger in verschiedenen Amateurbands wie der Formation Crescendo. 1977 wurde er Sänger der Gruppe Express. 1978 entschied er sich Countrymusik in der damaligen DDR zu werden. Er galt als der "Johnny Cash" Vertreter der DDR. Ein Jahr später gründete er die Formation Taxi. Nach einigen Alben bekam er seine eigene Radiosendung und trat auch später im Fernsehn auf. Seine größten Erfolge waren "Taxi 408", "Was willst du denn da oben ohne mich", "Sachsenring" u.a. . Insgesamt kam er auf 5 Alben. Er starb am 15. 09. 2017.

  • Joy Fleming

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Joy & The Hit Kids/Unlimited, u.a.
  • 15. 11. 1944 - † 27. 09. 2017 Todesursache: Normaler Tod
Joy Fleming

Joy Fleming (Bürgerlich Erna Raad) gewann bereits mit 14 Jahren ein Schlagerwettbewerb und zeigte bereits mit 16 Jahren in Bars und Kneipen ihre ausgeprägte Gesangstechnik. Sie spielte in einigen Bands und wurde 1968 im der Sendung "Talentschuppen" entdeckt. Ab 1971 arbeitete sie verstärkt an ihrer Solokarriere. 1974 hatte sie ihren ersten großen Hit mit "Halbblut", dem ein Jahr später "Ein Lied kann eine Brücke sein" folgte. Sie brachte es auf über 25 Studioalben und war über 50 Jahre lang die beste Blues- und Rocksängerin Deutschlands. Sie ist am 15. 09. 2017, friedlich eingeschlafen.

Oktober

Tom Petty

Tom Petty (Bürgerlich Thomas Earl Petty) erste Band hieß nach mehreren Umbenennungen Mudcrutch. 1974 bekamen sie ihren ersten Plattenvertrag. 2 Jahre später gründete er dann Tom Petty & the Heartbreakers und brachte das gleichnamige Album auf den Markt. Doch den ganz großen Durchbruch hatten er mit den Hits: "I Won’t Back Down", "Free Fallin’", "Learning to Fly", "The Waiting", "Into The Great Wide Open" u.v.a. .1988 spielte er in der Superformation Traveling Wilburys, in denen u.a. auch "George Harrison" "Jeff Lynne" (ELO), "Bob Dylan", "Roy Orbison" und "Jim Keltner". mitwirkten. Nach Offiziell 2 Alben (Inoffiziell 4 Alben) kam nach 2 Jahren 1990 das Aus. Er ist an mehr als 20 Alben beteiligt. Am 02. 10. 2017 erlitt er einen Herzstillstand und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Doch jede Hilfe kam zu spät. Er starb noch am gleichen Tag.

Grady Tate

Grady Tate sang bereits mit 4 Jahren in der Kirche und wo es sonst anbot. Dabei erlernte er das Schlagzeugspiel. Doch es dauerte bis in Anfang der 60er, bis er sich auf Alben verewigen konnte. In der zeit spielte er mit Größen wie: "Quincy Jones", "Lionel Hampton", "Tony Bennett", "Ella Fitzgerald", "Aretha Franklin", "Duke Ellington", "Count Basie", "Oscar Peterson", "Charles Aznavour" u.a.m. . Er ist an mehr als 700 Alben, CD´s und sonstige Tonträger beteiligt. Unter seinem Namen kamen 8 Alben auf den Markt. Er starb am 08. 10. 2017 eines natürlichen Todes.

  • Gottfried Böttger

  • Piano und Akkordeon
  • Solokünstler/Band: Leinemann, Rentnerband, Udo Lindenberg & Das Panikorchester u.a.
  • 21. 12. 1949 - † 16. 10. 2017 Todesursache: Krebs
Gottfried Böttger

Gottfried Böttger bekam schon mit 6 Jahren eine klassische Klavierausbildung und wurde im Laufe der Zeit zum angesagten Blues und Ragtime-Pianist. 1969 gründete er die Jazz-Pop-Gruppe Leinemann. Nach einigen Aufnahmen wurde er außerdem 1973 Gründunsmitglied der Rentnerband, in denen Musiker wie "Peter Petrel", "Lonzo", "Django Selenmeyer" und "Charly Krüger" und später auch "Werner Böhm" mitwirkten. Zeitgleich gründete er das Panikorchesters um "Udo Lindenberg". Zeitweise legte er sich das Pseudonym "Raggi Ragtime" zu. Er ist auf unzähligen Aufnahmen zu hören. Außerdem war er 40 Jahre lang Pianist in der Fernseh-Talkshow "3 nach 9". Er starb am 16. 10. 2017, an den Folgen seines Krebsleidens.

  • Phil Miller

  • Gitarre
  • Solokünstler/Band: Matching Mole, Pip Pyle, Delivery, Hatfield and the North u.a.
  • 22. 02. 1949 - † 18. 10. 2017 Todesursache: unbekannt
Phil Miller

Phil Miller war ein Rock- und Jazzgitarrist. Er ist der Bruder von "Steve Miller", mit dem er 1966 in der Band Delivery spielte. Nach dem Aus gründete er die Band Matching Mole. Es folgte Hatfield and the North, In Cahoots und weitere Bands, in denen er aktiv war. Ab 2005 waren auch "Hatfield and the North" wieder unterwegs. So wurde er im Laufe seiner Karriere zum Musiker des "Canterbury Rock"s und ist auf mehr als 35 Alben zu hören. Er starb am 18. 10. 2017.

  • Eamonn Campbell

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Dubliners, The Dublin Legends u.a.
  • 29. 11. 1946 - † 18. 10. 2017 Todesursache: Unbekannt
Eamonn Campbell

Eamonn Campbell spielte von 1987–2012 bei den The Dubliners, die die Irish Folk Music weltweit bekannt machten. Zu den Gründungsmitglieder gehörten ab 1962: "Ronnie Drew", "Luke Kelly", "Ciarán Bourke" und "Barney McKenna". 2012 löste sich die Band auf, die über 35 Alben produzierten. Ab 2013 nannten sie sich als Nachfolgeband, The Dublin Legends. Auch hier stieg Eamonn Campbell wieder ein. 2013 besiegte er erfoglreich seinen Lungenkrebs. Er verstarb am 18. 10. 2017, 70-jährig.

  • Martin Eric Ain

  • Bass und Gesang
  • Solokünstler/Band: Celtic Frost, Hellhammer u.a.
  • 18. 07. 1967 - † 21. 10. 2017 Todesursache: Herzinfarkt
Martin Eric Ain

Martin Eric Ain (Bürgerlich Martin Stricker) war zuerst Bassist bei Hellhammer, bevor der Linkshänder, Mitbegründer der Metal-Band Celtic Frost wurde. Neben ihm gehörten zu den Gründern "Tom G. Warrior" und "Stephen Priestly". Nach 4 Alben fiel die Band erstmalig 1993 auseinander. Nun wurde er hauptberuflich Unternehmer und betrieb u.a. den "Musikclubs Mascotte" in dem ab 2004 die Show "Karaoke from Hell" lief. Ab 2006 kam es zu einem Comeback von Celtic Frost, die dann aber nur 1 Album und 2 Jahre hielt. Sein ganzes Leben wurde musikalisch durch düstere Inhalte und Okkultismus begleitet. Er starb am 21. 10. 2017, an einem Herzinfarkt.

  • Scott Putesky

  • Gitarre, Keyboard und Gesang
  • Solokünstler/Band: Marilyn Manson, Marilyn Manson & the Spooky Kids, Flying Eggbeaters, Blue China u.a.
  • 28. 04. 1968 - † 22. 10. 2017 Todesursache: Krebs
Scott Putesky

Scott Putesky (Bürgerlich Scott Mitchell Putesky) war unter dem Künstlernamen "Daisy Berkowitz" Gründungsmitglied der Band Marilyn Manson & the Spooky Kids, aus denen später die Band "Marilyn Manson" wurde. Er lernte früh Gitarre und Keyboard. Schnell spielte er in regionalen Bands wie: "Flying Eggbeaters", "Blue China", "Ear Wacks", "The Hodads" und "Kinetic Ritual". 1991 war er dann Gründungsmitglied der Band "Marilyn Manson & The Spooky Kids". Nach 2 Alben trennte er sich 1996 von Marilyn Manson. Nach einigen Rechtsstreitigkeiten gründete er Three Ton Gate. Nebenher hatte er noch weitere Projekte. Er starb, nachdem 2013 bei ihm Darmkrebs festgestellt wurde, am 22. 10. 2017, an den Folgen.

  • George Young

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Easybeats u.a.
  • 06. 11. 1946 - † 22. 10. 2017 Todesursache: Unbekannt
George Young

George Young war 1964 Mitbegründer der australische Beatformation The Easybeats neben "Stevie Wright", "Harry Vanda", "Dick Diamonde" und "Gordon Fleet". Mit dem Hit "Friday on My Mind" wurden sie 1966 die erfolgreichste Popband Australiens. Es folgten noch einige Songs. 1969 fiel die Band auseinander und George Young produzierte Anfangs und auch später die Hard-Rock-Band "AC/DC", in denen seinen Brüder "Angus Young" und "Malcolm Young" spielten. Außerdem schrieb er mit "Harry Vanda" Rock- und Pophits für "John Paul Young" - "Love Is in the Air" u.v.a. . Mit Harry Vanda nahm er noch einige Songs als Studioband "Flash and the Pan" auf. 1986 trat er nochmal mit den Easybeats für ein Jahr auf. Er starb am 21. 10. 2017.

  • Fats Domino

  • Klavier und Gesang
  • Solokünstler
  • 26. 02. 1928 - † 24. 10. 2017 Todesursache: Natürlicher Tod
Fats Domino

Fats Domino (Bürgerlich Antoine Domino Jr.) war wohl der Boogie-Woogie Pianist schlecht hin und war auch im Rock ’n’ Roll und Blues beheimatet. Er lernte sehr jung das Pianospiel und trat auch früh auf. 1949 wurde er entdeckt und ein Jahr später folgte sein erster Millionenseller "The Fat Man". Die ersten 8 Aufnahmen wurden, wie damals üblich, in sechs Stunden und einer Aufnahmesession eingespielt. Dem sollten Hits wie: "Ain’t That a Shame", "Blueberry Hill", "I'm Walkin'", "Kansas City" u.v.m. folgen. Schnell hatte er den Namen "Fats Domino" auf Grund seiner Körpermasse. Seine Musik wurde gerne von Bands wie den "The Beatles" und den "The Rolling Stones" und auch anderen Bands Live gecovert. Ab 2000 zog er sich langsam ins Privatleben zurück. Er wird als die Nummer 25 der 100 größten Musiker aller Zeiten gelistet. Am 24. 10. 2017, starb er eines natürlichen Todes.

  • Keith Wilder

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Heatwave
  • 20. 12. 1951 - † 29. 10. 2017 Todesursache: Natürlicher Tod
Keith Wilder

Keith Wilder sang bereits in einigen lokalen Bands, bevor er von seinem Bruder "Johnnie Wilder Jr." († 2006) angesprochen wurde, in die Funk-Band Heatwave einzusteigen. Außer ihm waren bereits: "Rod Temperton" († 2016), "Ernest Berger", "Mario Mantese", "Eric Johns" und "Roy Carter" Mitglieder. Die Band hatte einige Tophits mit: "Boogie Nights", "Always and Forever", und "The Groove Line" hervorgebracht. Keith Wilder stand neben seinem Bruder Johnnie Wilder Jr., gesanglich in der vordersten Reihe. Insgesamt brachten sie 27 Alben und Kompilationen auf den Markt. Neben dem Gesang hat er einige Songs der Band geschrieben. In der letzten Zeit hatte er gesundheitliche Probleme, soll dennoch am 29. 10. 2017, friedlich eingeschlafen sein.

November

  • Robert Knight

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Fairlanes, Paramounts u.a.
  • 24. 04. 1945 - † 05. 11. 2017 Todesursache: Unbekannt
Robert Knight

Robert Knight (Bürgerlich Robert Peebles) hatte sein erstes professionelles Gesangsdebüt bei der Band Paramounts. Mit ihnen hatte er den den ultimativen Hit "Free Me" . 1967 spielte er noch im Trio mit den Fairlanes, versuchte dann aber eine Solokarriere und hatte prompt mit "Everlasting Love" den Hit. Es folgten noch einige Songs wie: "Blessed Are the Lonely", "Love on a Mountain Top", "Isn’t It Lonely Together", Better Get Ready For Love u.a. . Er starb im Alter von 72 Jahren am 05. 11. 2017

  • Whitey Glan

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Alice Cooper, Lou Reed, Bette Midler, Mandala, Bush, John Kay u.a.
  • 08. 07. 1946 - † 07. 11. 2017 Todesursache: Unbekannt
Whitey Glan

Whitey Glan (Bürgerlich Pentti Glan) war ein finnischer Rock-Schlagzeuger. Er spielte in einigen Bands mit, bevor er auf einige Größen der Musikszene traf. Er ist auf mehr als 18 Alben zu hören. So stand er mit 3 x mit "Lou Reed", 2x mit "Alice Cooper", 2 x mit "John Kay" (Steppenwolf), 1x mit "Bette Midler" und vielen anderen im Studio hinter den Drums. Er starb am 07. 11. 2017.

  • Chuck Mosley

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Faith No More, Bad Brains, Cement, VUA, Indoria, Primitive Race
  • 26. 12. 1959 - † 09. 11. 2017 Todesursache: Suchtkrankheit
Chuck Mosley

Chuck Mosley (Bürgerlich Charles Henry Mosley III) wurde bekannt als Frontmann und Sänger der US-amerikanischen Rockband Faith No More. Von 1984 bis 1988 war er an einigen Hits beteiligt. So brachte die Band Stücke hervor wie: "Easy / Be Aggressive", "Epic", "Midlife Crisis" u.v.m. . 1988 übernahm "Mike Patton" den Gesang in der Formation und Chuck Mosley spielte in der folgenden Zeit in einigen anderen Bands. Nach 20 Jahren Abstinenz stand er 2010 wieder mit Faith No More auf der Bühne. In seiner Laufbahn ist er auf mehr als 10 Alben zu hören. Laut seiner Familie soll der Tod durch eine Sucht erfolgt sein. Er starb am 09. 11. 2017.

  • Lil Peep

  • Gesang, Posaune und Tuba
  • Solokünstler
  • 01. 11. 1996 - † 15. 11. 2017 Todesursache: Überdosis Drogen
Lil Peep

Lil Peep (Bürgerlich Gustav Åhr) war ein US-Rapper und hatte mit 19 Jahren seine ersten Erfolge. 2015 erschien sein erstes Mixtape "Lil Peep Part One". Noch im gleichen Jahr folgten zwei weitere Veröffentlichungen "Feelz" und "Live Forever". 2016 kam er auf sechs und 2017 zwei Denträger. Seine Songs erschienen auf "Soundcloud" und erreichten Millionen-Klicks auf "Youtube" (Youtube und SoundCloud sind Online-Musikdienst). Er war für seinen Drogenkonsum ( Kokain, Ecstasy) bekannt. Letztendlich hat das am 15. 11. 2017, zum Tode geführt.

  • Malcolm Young

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: AC/DC
  • 06. 01. 1953 - † 18. 11. 2017 Todesursache: Demenz
Malcolm Young

Malcolm Young (Bürgerlich Malcolm Mitchell Young) spielte zuerst in einigen Bands, bevor er mit 20 Jahren die Hardrock-Band AC/DC gründete. Er nahm seinen Bruder "Agnes Young" mit in die Band, sowie "Dave Evans" (Gesang), "Larry Van Kriedt" (Bass), "Colin John Burgess" (Schlagzeug). Der wichtigste Wechsel der dann noch statt fand, durch den Sänger "Bon Scott", der Dave Evans ersetzte. Ab nun schrieb Malcolm und Agnes Young Hit über Hit wie: "Back in Black", "Ballbreaker", "For Those About to Rock", "Hells Bells", "Highway to Hell" u.v.m. . Die Rollen waren aufgeteilt. Angnus Young sorgte für die Bühnenpräsenz und Bon Scott gab der Musik ein Gesicht, wobei Malcolm Young immer im Hintergrund stand. Insgesamt kam die Band auf über 16 Studioalben. 2014 erlitt er einen Schlaganfall und litt an Demenz. Er unterzog sich einigen Operationen und wurde 2014 durch seinen Neffe "Stevie Young" ersetzt. Er starb am 18. 11. 2017.

  • Mel Tillis

  • Gitarre, Geige, Schlagzeug und Gesang
  • Solokünstler:
  • 08. 08. 1932 - † 19. 11. 2017 Todesursache: Atemwegsversagen
Mel Tillis

Mel Tillis (Bürgerlich Lonnie Melvin Tillis) war ein US-amerikanischer Countrysänger und feierte seine größten Erfolge in den 1960er und 1970er Jahren. Nach einer Malaria-Erkrankung mit drei Jahren, fing Mel Tillis an zu stottern. Später wurde dieses Stottern zu seinem Markenzeichen. Auf Grund seines Sprachfehlers fing er an Gitarre und Geige zu lernen. Es dauerte aber bis 1958, als er seinen ersten Song, "The Violet and a Rose" aufnahm. Er schrieb einige Stücke die ihm selbst kein Erfolg, aber anderen Musiker umso mehr Erfolg bescherten. Es folgten einige Aufnahmen, bis er den Welthit "Ruby, Don’t Take Your Love To Town", mit dem aber auch "Kenny Rogers" den Erfolg erntete. 1972 hatte er dann mit "I Ain’t Never" sein erster Nummer-1-Hit. Es folgten 5 weitere Top-Hits und mehr als 60 Alben in seiner Karriere. Am 19. 11. 2017, verstarb er an den Folgen eines Atemwegsversagen.

Dezember

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