Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

Februar

  • J. J. Johnson

  • Posaune und Klavier
  • Band: Benny Carter Orchester
  • 22. 11. 1924 - † 04. 02. 2001 Todesursache: Suizid
J. J. Johnson

J. J. Johnson (Bürgerlicher James Louis Johnson), lernte zuerst Klavier- und dann das Posaunenspielen. Mir der Posaune hatte er den meisten Erfolg und so tourte er schon mit 17 Jahren herum. Ab 1943 spielte er bei den "Benny Carter Orchester" mit. Im gleichen Jahr folgte seine erste Soloscheibe "Love for Sale". In den folgenden Jahren spielte er mit Größen wie: "Miles Davis", "Fats Navarro", "Charlie Parker" und "Dizzy Gillespie". In den 70er schrieb er Film- und Fernsehmusik. Er litt in den letzten Jahre seines Lebens an Krebs und erschoss sich am 04. Februar 2001, selbst.

  • Manuela

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 18. 08. 1943 - † 13. 02. 2001 Todesursache: Krebs
Manuela

Manuela (Bürgerlicher Doris Inge Wegener), wurde Anfang der 60er in einer Eckkneipe von Musikmanager Peter Meisel entdeckt. Dort sang sie, damalig für 15,-DM die Stunde, einige Stücke. Zuerst nahm er mit ihr zwei Lieder auf "Morgen wird meine Hochzeit sein" und "Drei weiße Rosen", die aber nie veröffentlicht wurden. Eine weitere Aufnahme folgte, jedoch auch ohne Erfolg. Doch 1963 kam der Hit schlechthin, "Schuld war nur der Bossa Nova". Der Song wurde 20 Millionen Mal verkauft. Es folgten weitere Hits wie: "Lord Leicester aus Manchester" und "Monsieur Dupont". Sie wirkte auch in Filmen mit. Sie verstarb am 13. 02. 2001, an Gaumenkrebs.

März

  • John Phillips

  • Gesang, Percussion, Trompete und Gitarre
  • Band: The Mamas & the Papas, Smoothies u.a.
  • 30. 08. 1935 - † 18. 03. 2001 Todesursache: Herzversagen
John Phillips

John Phillips (Bürgerlich John Edmund Andrew Phillips), war Mitbegründer der US-amerikanische Musikgruppe "The Mamas & the Papas". Er war die Tragende Figur um die Vocalgruppe und schrieb Hits wie: "California Dreamin’", "Monday, Monday", "Dream a Little Dream of Me" u.a. . Bevor er die Mamas & Papas formierte, war er mit "Scott McKenzie" zusammen, in der Band Smoothies. Auch für ihn schrieb er den Flower-Power-Hit "San Francisco". Er war mit "Michelle Phillips", die neben "Cass Elliot" und "Denny Doherty" zu den The Mamas and the Papas gehörten, verheiratet. Danach begann er eine Solokarriere und er brachte 2 Alben heraus. Er starb am 18. 03. 2001, nach einem Herzversagen.

  • John Lewis

  • Piano
  • Band: Dizzy Gillespie
  • 03. 05. 1920 - † 29. 03. 2001 Todesursache: Krebs
John Lewis

John Lewis (Bürgerlich John Aaron Lewis), lernte mit 6 Jahren das Klavierspielen. Doch erst mit 25 Jahren spielte er in der Band von "Dizzy Gillespie" mit. In seiner Laufbahn kam er mit Größen wie: "Charlie Parker", "Miles Davis", "Milt Jackson" u.v.a. , zusammen. In den darauffolgenden Jahrzehnten folgten noch einige Formationen, in denen er mitwirkte und sein Spiel auf Vinyl gepresst wurde. Er verstarb im Alter von 80 Jahren, am 29. 03. 2001 an Krebs.

April

  • Joey Ramone

  • Gesang
  • Band: Ramones
  • 19. 05. 1951 - † 15. 04. 2001 Todesursache: Krebs
Joey Ramone

Joey Ramone (Bürgerlicher Name Jeffrey Hyman), war der Sänger der Punkrockband "Ramones". Er mutierte auf der Bühne zu einem anderen Menschen, als er es im privaten Leben war. Das machte wohl sein Charisma aus. Er war neben "Johnny Ramone", von der Gründung bis zur Trennung in der Band. Er starb an einer sehr seltenen Krankheit, dem Non-Hodgkin-Lymphom (bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems). Die Ramones waren eine Punkband, die Hits wie: "Blitzkrieg Bop", "I wanna be Sedated", u.v.m. hatten.

  • Billy Mitchell

  • Saxophon, Klavier und Klarinette
  • Band: Dizzy Gillespie und Nat Towles
  • 03. 11. 1926 - † 18. 04. 2001 Todesursache: Unbekannt
Billy Mitchell

Billy Mitchell (Bürgerlicher Willie Melvin Mitchell), war ein Jazz-Saxophonist. Als er sich für das Saxophon entschied, stieg er mit 17 Jahren bei den Nat Towles ein. Es folgten noch 2 weitere Bands, bis er 1950 seine eigene Formation gründete. Doch auch die hielt nicht lange und so spielte er als Begleitmusiker bei vielen Größen wie, "Dizzy Gillespies", "Al Grey", "Woody Herman" usw. , mit. Er war auch als Schauspieler in einigen Filmen gelegentlich zu sehen. Am 18. 04. 2001, verstarb er im Alter von 74 Jahren.

Mai

  • Billy Higgins

  • Schlagzeug
  • Band: Jazz Messiahs und Brass Company
  • 11. 10. 1936 - † 03. 05. 2001 Todesursache: Hepatitis
Billy Higgins

Billy Higgins war ein Jazz-Schlagzeuger und hatte seine größten Erfolge in den 60er Jahren. Seine erste Band hieß Jazz Messiahs und 1956 folgten die ersten Aufnahmen. Er wirkte bei Größen wie, "Bo Diddley", "Amos Milburn", "Jimmy Witherspoon" und "Ornette Coleman" mit. Ab Anfang der 70er war er überwiegend als Studiomusiker unterwegs. Mitte 70er stieg er bei Bass Compaq ein und es folgte eine weitere Scheibe. Am 03. 05. 2001, starb er im Alter von 64 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung.

  • Boozoo Chavis

  • Akkordeon
  • Solokünstler
  • 23. 10. 1930 - † 05. 05. 2001 Todesursache: Schlaganfall
Boozoo Chavis

Boozoo Chavis (Bürgerlich Wilson Anthony Chavis), war ein Zydeco-Musiker (schnelle, tanzbare Musikform) und hatte den Spitznamen "Creole Cowboy". In jungen Alter lernte er das Akkordeonspiel und wurde dadurch Lokal populär. Produzent Eddie Shuler entdeckte ihn 1954 und machte mit ihm seinen wohl größten Hit, "Paper in My Shoe". Es folgten weitere Titel, die aber nie an Paper in My Shoe herankamen. 1964 zog er sich für 20 Jahre aus dem Showgeschäft zurück und trat 1984 erstmalig wieder auf. Am 05. 05. 2001, erlitt er einen Herzinfarkt und verstarb an den Folgen eines Schlaganfalls.

  • Perry Como

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Ted Weems Orchester
  • 18. 05. 1912 - † 12. 05. 2001 Todesursache: Alzheimer
Perry Como

Perry Como (Bürgerlich Pierino Ronald Como), hatte seinerzeit einen Exklusiv-Vertrag mit RCA abgeschlossen, und das über sage und schreibe 50 Jahre. Mit 21 Jahren spielte er in der ersten Band von Freddy Carlone. Mit 24 wechselte er zu dem Ted Weems Orchester. Seine erste Aufnahme "You Can’t Pull the Wool Over My Eyes", war erfolglos. Er dachte schon darüber nach, seine Karriere an den besagten Nagel zu hängen. Doch er machte weiter und hatte 1945 den Volltreffer schlechthin, mit "Till the End of Time". Darauf folgten noch einige Aufnahmen, bevor er im Alter von 89 Jahren, am 12. Mai 2001, verstarb.

  • Tony Ashton

  • Gesang und Keyboard
  • Band: Ashton, Gardner & Dyke, College Boys und Excheckers
  • 01. 03. 1946 - † 28. 05. 2001 Todesursache: Krebs
Tony Ashton

Tony Ashton gründete 1962 die College Boys. Es folgte in kürzester Zeit weitere Formationen. Doch nur mit den Excheckers machte er seine erste Aufnahme, jedoch ohne Erfolg. 1968 kam dann die Formation Ashton, Gardner & Dyke zusammen, die den Hit "The Resurrection Shuffle" hervorbrachte. Es folgte im weiteren Verlauf seiner Karriere viele Aufnahmen mit vielen bekannten Stars wie: "John Lord", "Ian Paice", "Rick Wakeman", "Hardin & York", "Chris Barber" usw. . Am 28. Mai 2001, erlag er seinem Krebsleiden.

Juni

  • John Lee Hooker

  • Gesang und Gitarre
  • Band: John Lee Hooker
  • 22. 08. 1917 - †  21. 06. 2001 Todesursache: Natürlicher Tod
John Lee Hooker

John Lee Hooker war einer der ganz Großen und schlief ruhig am 21. Juni 2001 ein. Mit dem Ausdruck in den Texten die er besang, sprach er die schwarze Bevölkerung an. Songs wie: "Boogie Chillen", "Boom Boom" und "I'm In The Mood", brachten in ganz nach vorne. Er konnte auf 60 Jahre Bühnenerfahrung zurückschauen und spielte in seiner Schaffenszeit mit vielen Superstars zusammen.

  • Joe Henderson

  • Saxophon
  • Band: Blood, Sweat & Tears, The Joe Henderson Big Band u.a.
  • 24. 04. 1937 - †  30. 06. 2001 Todesursache: Herzversagen
Joe Henderson

Joe Henderson bekam in jungen Alter von seinem Vater, auf sein Bitten hin ein Saxophon geschenkt. Er orientierte sich musikalisch stark an "Charlie Parker". In der Highschool spielte er in verschieden Schülerbands mit. 1963, nach dem Krieg, bekam er seinen ersten Plattenvertrag. Es folgte die Scheibe "Page One", mit der er viel Erfolg hatte. In den darauffolgenden Jahren war er Gastmusiker in einigen Bands wie 1972 bei Blood, Sweat & Tears. Es folgten noch weitere Aufnahmen in seiner eigenen band The Joe Henderson Big Band in seiner Laufbahn, bevor er am 30. Juni 2001, an Herzversagen verstarb.

Juli

  • Johnny Russell

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 23. 01. 1940 - † 03. 07. 2001 Todesursache: Leukämie
Johnny Russell

Johnny Russell, der als Country-Musiker schon 1963 mit "Act Naturally" von "Buck Owens", einem Nummer-1-Hit hatte, litt zuletzt an Diabetes. Er hatte Ende der achtziger Jahre mehrere Herzinfarkte und hatte eine Leukämie-Erkrankung, an der er dann am 03. Juli 2001, verstarb. Er schrieb Songs, mit denen Künstler wie: "Loretta Lynn", "Del Reeves" oder "Patty Page".

  • Herman Brood

  • Klavier
  • Band: The Moans, Inspirational Blues Combination, Cuby and the Blizzards u.a.
  • 05. 01. 1946 - † 11. 07. 2001 Todesursache: Suizid
Herman Brood

Herman Broods (Bürgerlich Hermanus Brood) erste Band hieß, The Moans. Danach wechselte er zu Inspirational Blues Combination und spielte in einige weiteren Bands mit. Er traf auf Größen wie: "Van Morrison" und "John Mayall". Doch mit Herman Brood & His Wild Romance wurde er eigentlich bekannt. Seine ersten beiden Singleauskopplungen wurden Europaweit bekannt: "Saturday Night" und "Still Believe". Er spielte über 20 Alben ein und starb am 11. 07. 2001, nach einem Selbstmordversuch.

  • Leon Wilkeson

  • Gitarre und Bass
  • Band: Lynyrd Skynyrd
  • 02. 04. 1952 - † 27. 07. 2001 Todesursache: Natürlicher Tod
Leon Wilkeson

Leon Wilkeson (Bürgerlich Leon Russell Wilkeson), war Mitbegründer und Bassgitarrist von Lynyrd Skynyrd. Sie hatten den Millionenseller "Sweet Home Alabama" und "Free Bird" und wechselten rege die Besetzung auf Grund von Verunglückten (Flugzeugabsturz) und Austritten. Er starb am 27. 07. 2001.

August

  • Aaliyah

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 16. 01. 1979 - †  25. 08. 2001 Todesursache: Flugzeugabsturz
Aaliyah

Aaliyah (Bürgerlich Aaliyah Dana Haughton), hatte mit 10 Jahren bereits Tanz-, Schauspiel- und Gesangsunterricht. Mit 15 unterzeichnete sie ihren ersten Plattenvertrag und verkaufte mit "In a Million" mehr als 8 Millionen Scheiben. Es folgten weiter Hits. Nach Dreharbeiten zum Musikvideo der Single "Rock The Boat", entschied sie sich, auf die Bahamas zu fliegen um dort weitere Außenaufnahmen zu machen. Dabei kam sie bei beim Absturz des Flugzeugs ums Leben.

September

Oktober

  • Etta Jones

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 25. 11. 1928 - †  16. 10. 2001 Todesursache: Krebs
Etta Jones

Etta Jones wuchs mit dem Gesang im Bereich Gospel auf und war schon mit 16 Jahren Bandsängerin bei "Buddy Johnson". In der Zeit spielte sie ihre ersten Titel: "Salty Papa Blues", "Evil Gal Blues", "Blow Top Blues" und "Long, Long Journey" ein. In den 50er ging sie mit "Earl Hines" auf Tour. 1960 hatte sie einen weiteren Hit mit "Don't Go to Strangers". Sie spielten mit bekannten Musiker im Laufe ihrer Karriere zusammen. Bisher kamen über 30 Alben auf den Markt. Sie starb am 16. 10. 2001, an den Folgen ihres Krebsleidens.

November

  • Michael Karoli

  • Gitarre, Geige, Schlagzeug, Bass und Cello
  • Solokünstler/Band: Can, Sofortkontakt und Guru Guru
  • 29. 04. 1948 - † 17. 11. 2001 Todesursache: Krebs
Michael Karoli

Michael Karoli war ein Multitalent und spielte einige Instrumente. In seiner Jugend wirkte er in verschiedenen Jazzbands mit, bevor er dann neben "Holger Czukay", "Irmin Schmidt" und "Jaki Liebezeit" und David C. Johnson, Gründungsmitglied der avantgardistische Band Can wurde. Can löste sich nach 12 Studioalben, 1979 auf. Danach gründete er das Tonstudio "Outer Space Studios". Er war im Laufe seiner Karriere an vielen Alben beteiligt. 1999 stieg er ein Jahr bei Guru Guru ein. Doch schon 1998 erkrankte er an Krebs. Obwohl er zwei Mal operiert wurde, verstarb Michael Karoli am 17. 11. 2001.

  • Melanie Thornton

  • Gesang
  • Band: La Bouche
  • 13. 05. 1967 - † 24. 11. 2001 Todesursache: Flugzeugabsturz
Melanie Thornton

Beim Absturz einer Crossair-Maschine in der Nähe von Zürich (Pilot verfehlte Schneetreiben die Landebahn), kam die US-Popsängerinnen Melanie Thornton (Bürgerlich Melanie Janene Thornton) ums Leben. Mit an Bord waren "Maria Serrano Serrano" und "Nathalie van het Ende" (siehe weiter unten) von der Band Passion Fruit. Melanie Thornton hatte mit La Bouche eine riesen Hits mit "Sweet Dreams" und "Be my lover".

  • Maria Serrano Serrano

  • Gesang
  • Band: Passion Fruit
  • 26. 11. 1973 - † 24. 11. 2001 Todesursache: Flugzeugabsturz
Maria Serrano Serrano

Beim Absturz einer Crossair-Maschine in der Nähe von Zürich (Pilot verfehlte bei Schneetreiben die Landebahn), sind die US-Popsängerinnen "Maria Serrano Serrano" und "Nathalie van het Ende", von der Band Passion Fruit ums Leben kamen. An Bord waren außerdem "Melanie Thornton" und "Debby St. Marteen". Debby St. Marteen überlebte den Absturz. Passion Fruit wurde durch Songs wie "The Rigga Ding Dong Song" und "Wonderland" bekannt.

  • Nathalie van het Ende

  • Gesang
  • Band: Passion Fruit
  • 02. 01. 1975 - † 24. 11. 2001 Todesursache: Flugzeugabsturz
Nathalie van het Ende

Nathalie van het Ende befand sich ebenfalls an Bord der Maschine, die am 24. November 2001 auf dem Flug von Berlin nach Zürich durch starkes Schneetreiben während des Landeanfluges auf den Flughafen abstürzte. Neben ihr saßen noch "Melanie Thornton", "Maria Serrano Serrano" und "Debby St. Marteen". Debby St. Marteen überlebte den Absturz. Nathalie van het Ende war bei Passion Fruit von 1999 – 2001.

  • George Harrison

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Beatles und Traveling Wilburys
  • 25. 02. 1943 - † 29. 11. 2001 Todesursache: Lungenkrebs
George Harrison

George Harrison war der stille Leadgitarrist und gelegentlich auch Sänger im Hintergrund der Jahrhundertformation "Beatles". Nach der Trennung der vier Pilzköpfe, wie sie von ihren Fans genannt wurden, trat er als Solokünstler auf und hatte Hits mit, "My sweet Lord", "Give Me Love, Give Me Peace On Earth" usw. . Er gründete im Anschluss mit "Jeff Lynne", die Traveling Wilburys. Mit von der Partie waren: "Roy Orbison", "Tom Petty" und "Bob Dylan" (Am Schlagzeug saß "Jim Keltner"). Im Alter von 58 Jahren starb Georg Harrison im Haus seines Freundes "Paul McCartney". Die Todesursache war Lungenkrebs. In seinem Gehirn hatten sich Metastasen gebildet, die zum Tod führten.

Dezember

  • Chuck Schuldiner

  • Gesang und Gitarre
  • Band: Death
  • 13. 05. 1967 - † 13. 12. 2001 Todesursache: Krebs
Chuck Schuldiner

Chuck Schuldiner (Bürgerlich Charles Michael Schuldiner), war Gitarrist, Sänger und Mitbegründer der stilprägenden Death-Metal-Band Death. Death produzierte in ihrer Zeit 7 Studioalben. 1999 wurde bei Chuck Schuldiner ein Gehirntumor diagnostiziert. Zwei Jahre später erlag er seinem Krebsleiden.

  • Stuart Adamson

  • Gesang, Keyboard und Gitarre
  • Band: The Skids, Big Country und The Raphaels
  • 11. 04. 1958 - † 16. 12. 2001 Todesursache: Suizid
Stuart Adamson

Am 16. Dezember 2001, wurde die Leiche Stuart Adamson in einem Hotelzimmer auf Hawaii entdeckt. Er soll sich erhängt haben und fand seine letzte Ruhestätte in Nashville. Er war Gründer der Bands The Skids, die es auf 5 Alben brachte. Später spielte noch bei Big Country und The Raphaels mit.

  • Gilbert Bécaud

  • Gesang und Klavier
  • Solokünstler
  • 24. 10. 1927 - † 18. 12. 2001 Todesursache: Krebs
Gilbert Bécaud

Gilbert Bécaud (Bürgerlich François Gilbert Léopold Silly), war ein französischer Chansonnier und das Publikum sowie seine Fans nannten ihn liebevoll "Monsieur 100.000 Volt", weil er auf der Bühne mit einem ungezügelten Temperament auftrat. In seiner Jugend stand er bereits mit 17 Jahren in Nachtlokale auf der Bühne. Anfang der 50er komponierte er seine ersten Chansons. Sein Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und so schrieb er für Größen wie "Dalida", "Frank Sinatra", "Elvis Presley", "Marlene Dietrich", "Édith Piaf" u.a. . Seinen ersten und größten Hit hatte er mit "Nathalie". Es folgten noch einige. Er war außerdem Schauspieler und komponierte für Filmmusiken. Nach 50 Jahren Bühnenerfolg starb Gilbert Bécaud am 18. 12. 2001, an den Folgen von Lungenkrebs.

  • Florian Fricke

  • Klavier
  • Band: Popol Vuh
  • 23. 02. 1944 - † 29. 12. 2001 Todesursache: Schlaganfall
Florian Fricke

Florian Fricke lernte früh das Klavierspielen und mit 18 Jahren drehte er schon Kurzfilme. Mit 27 Jahren schrieb er Musik für einige Spielfilme. Sein Instrument war ein legendärer Moog III - Synthesizer, mit dem er in der elektronischen Musik experimentierte. 1970 gründete er die Elektronikformation Popol Vuh. Seine Mitspieler waren "Holger Truelzsch" und "Frank Fiedler". Sie bezeichneten ihre Musik selbst als "Magic Music" oder "Cosmic Space Rock" und veröffentlichten mehr als 20 Alben. Am 29. 12. 2001, verstarb er im Alter von 57 Jahren nach einem Schlaganfall.

Nach oben