Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Champion Jack Dupree

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler
  • 23. 10. 1909 - † 21. 01. 1992 Todesursache: Krebs
Jack Dupree

Champion Jack Dupree (Bürgerlich William Thomas Dupree), starb am 21. Januar 1992 in Hannover. Er war ein US-amerikanischer Blues-Sänger und Pianist. Außerdem stand er als Boxer im Ring und absolvierte über 100 Kämpfe. 1940 machte er seine ersten Aufnahmen und hatte mit "Junker's Blues" einen Hit. Sein bekanntestes Album heißt: "Blues from the Gutter". Es folgten noch weitere Alben.

  • Willie Dixon

  • Gesang und Bass
  • Solokünstler
  • 01. 07. 1915 - † 29. 01. 1992 Todesursache: Herzinfarkt
Willie Dixon

Willie Dixon (Bürgerlich William James Dixon), hat sich Hauptsächlich als Hausbassist und Studiomusiker bei Chess Records hochgearbeitet. So schrieb er Songs wie "Hoochie Coochie Man", "Evil" oder "Back Door Man", die "Muddy Waters" und "Howlin' Wolf" bekannt machten. Er spielte auch Bass bei "Chuck Berry" und brachte ihn durch sein Spiel in die Hitparaden. Später tourte er eine mit einigen bekannten Bands herum. Er war an vielen Aufnahmen beteiligt und starb am 29. 01. 1992, an Herzversagen.

Februar

März

April

Mai

  • Marlene Dietrich

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 27. 12. 1901 - † 06. 05. 1992 Todesursache: Herz- und Nierenversagen
Marlene Dietrich

Marlene Dietrich (Bürgerlich Marie Magdalene Dietrich), starb am 06. 05. 1992, in Paris an Herz- und Nierenversagen. Sie siedelte in den 30er nach Amerika um. Dort spielte sie in unzähligen Filmen mit. Ihr bekanntester war, "Der Blaue Engel", in dem sie das Lied "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", erfolgreich sang.

Juni

Juli

August

  • Jeff Porcaro

  • Schlagzeug
  • Band: Toto
  • 01. 04. 1954 - † 05. 08. 1992 Todesursache: Herzinfarkt
Jeff Porcaro

Jeff Porcaro (Bürgerlich Jeffrey Thomas Porcaro), starb nach einen Kreislaufzusammenbruch. Zwar wurde er schnellstens in die Notaufnahme gebracht, doch er verstarb zwei Stunden später, am frühen Abend des 05. August 1992, an den Folgen des Herzstillstandes. Er war Mitbegründer und Schlagzeuger der Band Toto, die 3 große Hits hatten: "Rosanna", " Africa" und "Hold the Line". 1983 stieg sein Bruder "Mike Porcaro" bei Toto am Bass ein, der 2015 verstarb.

  • Tony Williams

  • Gesang
  • Band: The Platters
  • 05. 04. 1928 - † 14. 08. 1992 Todesursache: Lungenerkrankung
Tony Williams

Tony Williams sang als Jugendlicher im Gospelchor. Bis er dann bei den "The Platters" einsteigen kann, arbeitete er in einer Autowaschanlage und verdiente dort seinen Lebensunterhalt. 1953 bekommt er das Angebot seines Lebens, er soll "Cornell Gunter" bei den Platter ersetzen. Sie hatten danach eine Unzahl an Hits, bis er 1960 die Formation wieder verließ und eine Solokarriere startete. Postum erschien seine erster Solo-LP "A Girl Is a Girl Is A Girl". Später stieg er bei der Formation The International Platters ein. Inzwischen hat der Alkohol von ihm Besitzt erlangt. Er starb am 14. 08. 1992, an einem Lungenemphysem.

September

  • Wolfgang Schulz

  • Gitarre und Gesang
  • Band: Schobert & Black und Les trois Affamés
  • 02. 07. 1941 - † 24. 09. 1992 Todesursache: Herzinfarkt
Wolfgang Schulz

Wolfgang Schulz (Schobert) spielte in seiner Jugend zusammen mit "Reinhard Mey" und "Christian Pechner", in dem Trio Les trois Affamés. 1965 traf er auf "Lothar Lechleiter" (Black), die sich bestens verstanden und 1965 das Duo Schobert & Black gründeten. In diesem Duo übernahm Schobert die Kompositionen und Arrangements und wirkte an vielen Texten mit. Bis heute wurden mehr als 20 Alben auf den Markt gebracht. 1985, das Aus für das Duo. Wolfgang Schulz zog sich zurück ins Privatleben und starb am 24. 09. 1992, nach einem Herzinfarkt.

Oktober

  • Eddie Kendricks

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Temptations und The Primes
  • 17. 12. 1939 - † 05. 10. 1992 Todesursache: Krebs
Eddie Kendricks

Eddie Kendricks (Bürgerlich Edward James Kendrick), erste Band hieß The Primes. Ohne nennenswerten Erfolg wechselte er dann, 1960, zu den "The Temptations". Er wurde der Leadsänger der Band und besang Stücke wie: "The Way You Do The Things You Do", "I’ll Be In Trouble" und "Girl". 1971 kam es dann zum Bruch mit der Formation und Eddie Kendricks versuchte es als Solokünstler. Mit "Keep On Truckin’" hatte er sofort einen Nummer 1 Hit. Einige Zeit später glückte ihm mit "Boogie Down" ebenfalls ein Hit. Er versuchte mit "David Ruffin" noch einmal nach vorne zu kommen, doch das Interesse an seiner Musik nahm zunehmend ab. Kurz vor seinem Tod wurde bei ihm Krebs diagnostiziert. Er erlag dem Leiden am 05. 10. 1992.

November

  • Ronnie Bond

  • Schlagzeug
  • Band: The Troggs
  • 04. 05. 1943 - † 13. 11. 1992 Todesursache: Krebs
Ronnie Bond

Ronnie Bond (Bürgerlich Ronald Bullis), war Schlagzeuger bei der Beat-Band "The Troggs", die sich 1956 gründete. Im gleichen Jahr kam ihr Debüt-Single "Lost Girl" heraus, mit der der große Erfolg noch auf sich warten ließ. Sie legten "Wild Thing" nach und stürmten damit die Charts. Außerdem hatten sie Hits mit, "With a Girl Like You", "I Can't Control Myself" und "Love Is All Around". 1969, nachdem der Erfolg nachließ, löste sich die Band vorübergehend auf. Ronnie Bond war der erste, der dann eine Single als Solokünstler auf den Markt brachte "Anything For You". Unterdessen formierten sich The Troggs neu, jedoch mit anderen Künstlern und blieb bis 2012, da "Reg Presley" an Krebs erkrankt und 2013 stirbt, aktiv. Ronnie Bond erkrankt ebenfalls 2012 und starb noch im gleichen Jahr an Krebs.

  • Roy Acuff

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Tennessee Crackerjacks
  • 15. 09. 1903 - † 23. 11. 1992 Todesursache: Herz-Kreislauf-Erkrankung
Roy Acuff

Roy Acuff (Bürgerlich Roy Claxton Acuff), wollte zuerst Profi-Baseball-Spieler werden. Doch eine Krankheit ließ die Pläne scheitern. Er widmete sich der Country-Musik zu und tingelte Anfangs von Jahrmarkt zu Jahrmarkt. Er schloss sich dann den Tennessee Crackerjacks an. Mit ihnen nahm er einige Stücke auf, die zu der Zeit aber noch keinen Erfolg hatten. Erstmalig konnte er seine Kunst in der Grand Ole Opry zum Besten geben. der Erfolg kam und es folgten Hits wie; "The Great Speckled Bird" und "Wabash Cannonball". In den 40er gründete er eine Musikverlag. Musikalisch ging es aber ab da, bergab. 1948 hatte er noch einen Chart-Hit und 1959 den letzten mit " Once More". Er starb am 23. 11. 1992, an einer Herz-Kreislauf-Schwäche.

Dezember

  • Albert King

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 25. 04. 1923 - † 21. 12. 1992 Todesursache: Herzinfarkt
Albert King

Albert King, (Bürgerlich Albert Nelson), brachte sich das Gitarrenspiel selbst bei und tourte mit lokalen Bands umher. 1953 nahm er seine erste Single "Bad Luck Blues" und "Be On Your Merry Wa" auf. Es brachte nicht den großen Durchbruch, machte seinen Namen aber bekannter. Weiter Aufnahmen wie: "Laundromat Blues" und "Born Under a Bad Sign" folgten, die sein Ansehen als Musiker weiter steigerten. Doch Alben wie "Live Wire – Blues Power" und "Years Gone By" wurden dann aber zu den bis dahin meistverkauften Bluesplatten. Platz 1 erreichte er 1999 mit dem Album "In Session". In seiner Laufbahn spielte er mit Größen wie: "Janis Joplin", "John Mayall", "Gary Moore" und "Jimi Hendrix". Nicht umsonst gehört er neben "B. B. King" und "Freddie King" zum Triumvirat "Der drei Kings des elektrischen Blues". Einige Tage vor seinem letzten Konzert erlitt er einen Herzinfarkt und starb am 21. 12. 1992.

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