Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

Februar

  • Melvin Franklin

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: The Temptations
  • 12. 10. 1942 - † 23. 02. 1995 Todesursache: Hirnschlag
Melvin Franklin

Melvin Franklin (Bürgerlich David Melvin English), war die Bass-Stimme der "The Temptations", von 1961 bis 1994. Das Vokalquintett gründete sich 1960 und wurde durch ihre Soulstücke, "Get Ready", "Just My Imagination (Running Away With Me)" und "Papa Was a Rollin’ Stone" bekannt. Mit seiner Bass-Stimme gab Melvin Franklins der Band das Markenzeichen. Er blieb der Band bis 1994 treu und starb am 23. 02. 1995, nachdem er ins Koma fiel und sechs Tage darauf, im Alter von 52 Jahren, einem Hirnschlag erlag.

März

  • Ingo Schwichtenberg

  • Drums, Bass, Klarinette und Flöte
  • Solokünstler/Band: Helloween
  • 18. 05. 1965 - † 08. 03. 1995 Todesursache: Suizid
Ingo Schwichtenberg

Ingo Schwichtenberg war 1984 Mitbegründer und Drummer der Speed- und Power-Metal-Band, Helloween. Mit Halloween spielte er 7 Alben ein. Die Band selbst hat es bis heute auf über 20 Alben gebracht. Als 1990 der Erfolg nachließ bekam er, wie viele Musiker, Probleme mit Alkohol und Drogen und rutschte immer tiefer in den Sumpf der Abhängigkeit. So wurde er 1993, kurz vor seinem Tod, aus der Band geworfen. Er beendete sein Leben am 08. 03. 1995, nachdem er mit psychischen Problemen kämpfen musste und warf sich vor die Hamburger S-Bahn.

  • Alan Barton

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: Black Lace und Smokie
  • 16. 09. 1953 - † 23. 03. 1995 Todesursache: Autounfall
Alan Barton

Alan Barton (Bürgerlich Alan Leslie Barton), lernte schon in seiner Jugend das Gitarrenspiel und erkannte sehr schnell seine rauchige Stimme. Mit 20 Jahren gründete er seiner erste offizielle Band Black Lace. Nach einigen personellen Veränderungen hatte die Formation einen kleinen Hit mit "Mary Ann". Wenn auch nicht vom Riesenerfolg gekrönt, übernahm er 1986 den Part als Frontmann bei Smokie. Zu der Zeit, als Smokie über dem Zenit war, verließ "Chris Norman" die Band. Alan Barton sang wie Norman und sah ihm sehr ähnlich. Gute Voraussetzung für Smokie. Als Leadsänger von Smokie brachte er es noch auf 13 Alben. Sein Soloprojekt "Precious" war nicht von Erfolg gekrönt. Am 19.03.2015 fuhr er mit einigen Bandkollegen von Olpe nach Köln und der Tourbus kam nach einem Hagelsturm ins Schleudern. Außer ihm, konnten alle unverletzt das Fahrzeug verlassen. Alan Barton erwachte nicht mehr aus dem Koma.

April

  • Carl Albert

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Vicious Rumors
  • 13. 05. 1962 - † 19. 05. 1995 Todesursache: Autounfall
Carl Albert

Carl Albert (Bürgerlich Carl Spencer Albert), war Leadsänger der Formation Vicious Rumors. In seiner Jugend spielte er in verschiedenen Band die Leadgitarre, bis er 1986 bei den Vicious Rumors einstieg. Er hielt bis zum Tod der Band 9 Jahre die Treue, obwohl Vicious Rumors fast 30x die Besetzung änderte. Sie brachten es bis zum heutigen Tage auf über 15 Alben. Carl Albert starb am 19. 05. 1995, im Alter von 32 Jahren nach einem Autounfall.

Mai

Juni

  • Rory Gallagher

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: Taste und Rory Gallagher
  • 02. 03. 1948 - † 14. 06. 1995 Todesursache: Leberzirrhose
Rory Gallagher

Aufgrund seiner Sauforgien musste sich Rory Gallagher (Bürgerlich William Rory Gallagher), einer Lebertransplantation unterziehen und starb an den Folgen. In seiner Jugend spielte er bei der Formation Taste, die ihren Durchbruch auf dem "Isle of Wight-Festival" hatte. Doch seine erfolgreichste Zeit hatte er danach, als Band: Rory Gallagher. Er spielte virtuose Improvisationen auf seiner Gitarre, die einzigartig waren. Trotz einer Stimme, die gewöhnungsbedürftig ist, produzierte er mehr als 14 Album.

Juli

  • Charlie Rich

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Velvetones
  • 14. 12. 1932 - † 24. 07. 1995 Todesursache: Lungenembolie
Charlie Rich

Charlie Rich erste Band hieß The Velvetones. Dann bekam er das Angebot für Sun-Records-Besitzer "Sam Phillips" ein Demotape aufzunehmen. Der war aber vom Ergebnis nicht sichtlich begeistert und forderte ihn auf, einige Stücke in Rock’n’Roll- und Country-Stil zu schreiben. Das war das, was er wollte und konnte. Einige Bekannte Musiker spielten Stücke von ihm nach, wie: "Jerry Lee Lewis" oder "Johnny Cash". Mit 26 Jahren begann Charlie Rich eine Solokarriere anzustreben. Zuerst floppten einige Aufnahmen, bis er sich mit "Big Boss Man" platzieren konnte. Es folgten noch weitere Hits wie: "Mohair Sam", "Closed Doors", "The Most Beautiful Girl", "On My Knees" u.v.m. . Er beendete seine Karriere Anfang der 80er und verstarb am 24. 07. 1995, an Lungenembolie.

August

  • Jerry García

  • Gitarre, Banjo und Gesang
  • Solokünstler/Band: Grateful Dead, Mother McCree's Uptown Jug Champions und Warlocks
  • 01. 08. 1942 - † 09. 08. 1995 Todesursache: Herzinfarkt
Jerry García

Jerry García (Bürgerlich Jerome John García), war Gitarrist bei den legendären Grateful Dead. Als Kind verlor er den Mittelfinger und erlernte trotzdem das Gitarrenspielen und spielte in einigen Bands. Er gründete dann mit einigen Freunden seine erste eigene Formation. Sie nannten sie Mother McCree's Uptown Jug Champions. Nachdem sich die Musik veränderte, bekam die Band den Namen: Warlocks. Letztendlich wurde daraus Grateful Dead. Neben den Dead hatte er noch einige Soloprojekte. Auch er hatte Probleme mit Drogen, starb jedoch am 09. 08. 1995, nach einem Herzinfarkt.

September

Oktober

November

  • Curly Fox

  • Fiedel und Gesang
  • Solokünstler/Band: Curly and Ruby, Roan County Ramblers Tennessee Firecrackers u.a.
  • 09. 11. 1910 - † 10. 11. 1995 Todesursache: Unbekannt
Curly Fox

Curly Fox (Bürgerlich Arnim LeRoy Fox), war ein Country Fiedler und sang und spielte im Duett mit "Texas Ruby". Außerdem war er mit Texas Ruby seit 1939 verheiratet. Die Beiden hatten sogar eine eigene Show und hatten Hits mit "Black Mountain Rag", "Listen to the Mockingbird", "Mississippi Sawyer" u.v.m. . Ende der 40er ließ ihr Ruhm nach und erst in den 60er kehrten sie zurück. Texas Ruby starb 1963. Danach startete Curly Fox eine Solokarriere, doch ohne nennenswerten Erfolg. Er starb am 10. 11. 1995.

Dezember

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