Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Billy May

  • Posaune,Tuba und Trompete
  • Solokünstler/Band: Glenn Miller Orchestra
  • 10. 11. 1916 - † 22. 01. 2004 Todesursache: Herzversagen
Billy May

Billy May (Bürgerlich Edward William May Jr.), verstarb am 10. November 2004, an Herzversagen. In seiner Schaffenszeit musizierte er bei namhaften Künstlern wie: "Glenn Miller", "Charlie Barnet" u.v.a. , mit. Bei Glenn Miller arrangierte er die Hits: "Take the 'A' Train" und "Serenade in Blue". Arrangements machte er auch für Künstler wie: "Bing Crosby", "Nat King Cole", "Ella Fitzgerald", "Sammy Davis Jr.", "George Shearing", "Louis Armstrong", "Frank Sinatra" u.v.m. . Für sein Soloalbum "Billy May’s Big Fat Brass", gewann er 1958 einen Grammy.

  • Dino Dines

  • Keyboard
  • Solokünstler/Band: T. Rex, Keef Hartley Band, P.P. Arnold und P P Arnold and The Hollies
  • 17. 12. 1944 - † 28. 01. 2004 Todesursache: Herzinfarkt
Dino Dines

Dino Dines (Bürgerlich Peter Leslie Dines), machte Zwischenstation bei "Marc Bolan" und der Glammer Formation "T. Rex". Er war dort von 1974–1977 als Keyboarder tätig. Wenn auch die meisten Hits schon in den vorherigen Jahren entstanden waren, so kam dann doch noch ein nennenswerter Erfolg, an dem er beteiligt war, "I Love to Boogie" 1976, hervor. Nach den offiziellen T. Rex spielte er auch häufig bei der Coverband T. Rextasy mit. Er verstarb am 28. 01. 2004, nach einer Herzattacke.

  • Mel Pritchard

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Barclay James Harvest u.v.m.
  • 20. 01. 1948 - † 28. 01. 2004 Todesursache: Herzinfarkt
Mel Pritchard

Mel Pritchard (Bürgerlich Melvyn Paul Pritchard), war Schlagzeuger und Mitbegründer der englischen Formation Barclay James Harvest. Mit "Les Holroyd" (Bass und Gesang), mit dem er später in BJH zusammenspielte, gründete er die Schülerband Heart And Soul And The Wickeds und im Anschluss die The Blues Keepers. Das Schlagzeug hatte er schon gut im Griff und so wurde 1967 Barclay James Harvest ins Leben gerufen. Sie hatten einige bemerkenswerte Hits wie: "Hymm", "Life is for Living", "Welcome to the Show" u.v.a. . 1998 verließ er die Formation und spielte mit Les Holroyd in der Band Barclay James Harvest Featuring Les Holroyd. Nach einem Konzert in der Schweiz klagte er über Stechen in der Brustgegend und verstarb am 28. 01. 2004, nach einem Herzinfarkt. Siehe Bild (Mel Pritchard zweite vorn rechts).

Februar

  • A.C. Reed

  • Gesang und Saxophon
  • Solokünstler/Band: Ike Turner und Buddy Guy
  • 09. 05. 1926 - † 24. 02. 2004 Todesursache: Krebs
Aaron Corthen Reed

A.C. Reed (Bürgerlich Aaron Corthen Reed), war ein amerikanischer Blues-Saxophon und Sänger. Schon als Kind wollte er immer in einer Bigband mitspielen und entschied sich letztendlich für das Saxophon. Nach dem Krieg kam er sogar mit "Ike Turner" zusammen. In den 60er spielte er eigene Stücke wie: "This Little Voice" und "Come on Home" ein. Er brachte es auf 4 Alben und verstarb am 24. Februar 2004, an Krebs.

März

  • John McGeoch

  • Gitarre
  • Band: Pacific, Magazine, Visage, Siouxsie and the Banshees, The Armoury Show und Public Image Ltd
  • 28. 05. 1955 - † 04. 03. 2004 Todesursache: Natürlicher Tod
John McGeoch

John McGeoch (Bürgerlich John Alexander McGeoch), war ein Schottischer Gitarrist und spielte in vielen Bands wie: Magazine, Visage, Siouxsie and the Banshees, The Armoury Show und Public Image Ltd, mit. Nach einem kurzen Ausstieg aus der Musikszene, gründete er Mitte der 90er die Band, Pacific, die sich dann auch rasch wieder auflöste. Er starb am 04. März 2004.

  • Rust Epique

  • Gesang
  • Band: Crazy Town und Pre Thing
  • 29. 02. 1968 - † 09. 03. 2004 Todesursache: Herzinfarkt
Rust Epique

Rust Epique (Bürgerlich Charles Lopez), verstarb an einem Herzinfarkt in seinem Haus in Las Vegas. Trotz seines Erfolgs mit Crazy Town, verließ er die Band auf Grund starker Differenzen mit seinen Bandkollegen. 2003 veröffentlichte er mit der Formation Pre Thing das Album, "22nd Century Lifestyle". Er starb am 09. 03. 2004, nach einem Herzinfarkt.

April

Mai

  • Felix Haug

  • Schlagzeug und Keyboard
  • Band: Double
  • 27. 03. 1952 - † 01. 05. 2004 Todesursache: Herzinfarkt
Felix Haug

Der Komponist von "Captain of her Heart" Felix Haug, starb am 01. Mai 2004, im Alter von 52 Jahren. Felix Haug war Schlagzeuger und Keyboarder der Gruppe Double, die 1983 mit "Captain of her Heart" einen Welthits landeten. Anfang Mai 2004 starb er in Uster überraschend an einem Herzinfarkt.

  • Marika Rökk

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 03. 11. 1913 - † 16. 05. 2004 Todesursache: Herzversagen
Marika Rökk

Marika Rökk (Bürgerlich Marie Karoline Rökk), war Schauspieler- und Sängerin. Sie sang Operetten und spielte in zahlreichen Filmen mit. Sie hatte Hits wie: "Ich brauche keine Millionen", "In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine" u.v.m. . Sie verstarb am 16. Mai 2004, im hohen Alter von 91 Jahren in Baden bei Wien, an Herzversagen.

Juni

  • Ray Charles

  • Gesang und Piano
  • Solokünstler
  • 23. 09. 1930 - † 10. 06. 2004 Todesursache: Lebererkrankung
Ray Charles

Der Soulsänger und Organist Ray Charles (Bürgerlich Raymond Charles Robinson), starb am 10. Juni 2004, im Alter von 73 Jahren in seinem Haus in Beverly Hills. Er erlag einer Krankheit, mit der er sich seit einige Zeit herumplagte. Er litt an einer Lebererkrankung. In seiner Schaffenszeit hatte er unzählige Hits wie: "You Are My Sunshine", "Crying Time", "Busted", und "Take These Chains From My Heart". Sein wohl größter Hit war: "Hit The Road Jack", den "Percy Mayfield" geschrieben hatte.

Juli

  • Arthur Kane

  • Bass
  • Solokünstler/Band: New York Dolls, Killer Kane, Corpse Grinders und The Idols u.a.
  • 03. 02. 1949 - † 13. 07. 2004 Todesursache: Leukämie
Arthur Kane

Arthur Kane (Bürgerlich Arthur Harold Kane Jr.) war Schlagzeuger der Glam-Rock-Band New York Dolls von 1971–1975. In der Zeit war er an 2 Studioalben: 1973 "New York Dolls" und 1974 "Too Much Too Soon" beteiligt. Nachdem die New York Dolls langsam auseinanderfielen, gründete er mit dem späteren W.A.S.P. Sänger "Blackie Lawless" die Band Killer Kane. Es folgten noch einige Bands. Am 13. Juli 2004, glaubte er sich eine Grippe eingefangen zu haben und wandte sich dann an ein Los Angeles-Krankenhaus. Er klagte über Müdigkeit und schnell wurde bei ihm Leukämie festgestellt. Am 16. 07. 2004 verstarb er.

  • Billy Mo

  • Trompete und Gesang
  • Solokünstler
  • 22. 02. 1923 - † 16. 07. 2004 Todesursache: Herzversagen
Billy Mo

Der Trompeter und Sänger Billy Mo (Bürgerlich Peter Mico Joachim), starb am 16. Juli 2010 im Krankenhaus in Hannover an Herzversagen. Sein größter Hits war, "Ich kauf mir lieber einen Tirolerhut".

  • Sacha Distel

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 29. 01. 1933 - † 22. 07. 2004 Todesursache: Krebs
Sacha Distel

Der französische Chansonnier und Komponist Sacha Distel (Bürgerlich Alexandre Sacha Distel), starb im Alter von 71 Jahren nach langer Krankheit. Insgesamt besang er über 200 mehrsprachige Titel. Sein größter Hits war "Scoubidou".

  • Illinois Jacquet

  • Tenorsaxophon
  • Solokünstler
  • 29. 01. 1933 - † 22. 07. 2004 Todesursache: Herzversagen
Illinois Jacquet

Illinois Jacquet (Bürgerlich Jean-Baptiste Jacquet), starb im Alter von 81 Jahren an Herzversagen. Zu seinen großen Hits zählen "Black Velvet".

  • Carlos Paredes

  • Gitarre
  • Solokünstler
  • 13. 02 1925 - † 23. 07. 2004 Todesursache: Rückenmarksverletzung
Carlos Paredes

Carlos Paredes starb am 23. 07. 2004, im Alter von 79 Jahren an den Folgen einer Rückenmarkschädigung. Er war ein portugiesische Komponist und Gitarrenvirtuose und war in der portugiesischen Folklore beheimatet. Er spielte über 20 Alben ein.

August

  • Rick James

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 01.02.1948 - † 06. 08. 2004 Todesursache: Drogenmissbrauch
Rick James

Der Funksänger und damals Drogenabhängige Rick James (Bürgerlich James Ambrose Johnson Junior), starb am 06. 08. 2004, an den Folgen eines Mix von Drogen. Er hatte Songs wie "Super Freak" und "Party All The Time".

  • Laura Branigan

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 03. 07. 1957 - † 26. 08. 2004 Todesursache: Hirnblutung
Laura Branigan

Nachdem Laura Branigans Ehemann Jerry Kruteck 1996 verstarb, zog sie sich total aus der Musikbranche zurück. Sie starb dann in ihrem Haus auf Long Island, infolge eines gerissenen Aneurysmas (Ausweitung von Gefäßen) und letztendlich an einer Hirnblutung. Sie war eine US-amerikanische Popsängerin und hatte einige Hits, u.a. den Top-Hit: "Self Control".

  • Hans Vonk

  • Gesang
  • Band: Staatskapelle Dresden und WDR-Sinfonieorchester
  • 18. 06. 1942 - † 29. 08. 2004 Todesursache: ALS (Erkrankung des motorischen Nervensystems)
Hans Vonk

Hans Vonk verstarb am 29. August 2004, nach langer Krankheit in seiner Heimatstadt. Er leitete Konzerte und Opernaufführungen der Staatskapelle Dresden, deren Leitung er fünf Jahre übernahm. Von 1991 bis 1997 leitete er das WDR-Sinfonieorchester in Köln: Er wurde von der Königin Beatrix zum Ritter im Orden des niederländischen Löwen ernannt.

  • Carl Wayne

  • Gesang
  • Band: The Move, The Hollies und Carl Wayne and the Vikings
  • 18. 08. 1943 - † 31. 08. 2004 Todesursache: Krebs
Carl Wayne

Er gründete 1966 die Carl Wayne and the Vikings. 1965 wurde er Sänger bei den "The Move" und hatte auch da seine größten Erfolge. Er verließ nach 5 Jahren 1970 The Move und war dann von 2000 bis 2004 Sänger der Gruppe The Hollies. Er starb am 31. August 2004, nach längerem Leiden an Speiseröhrenkrebs.

September

  • Kieth Engen

  • Gesang und Bass
  • Band: Grazer Stadttheater und Bayerische Staatsoper
  • 05. 04. 1925 - † 02.09. 2004 Todesursache: Unbekannt
Kieth Engen

Der Sänger Kieth Engen war ein US-amerikanischer Opernsänger (Bass) und starb am 02.09.2004, im Alter von 79 Jahren in Murnau. Der im US-Bundesstaat Minnesota geborene Bassist gab 1954 in Graz am Stadttheater sein Debüt. Er wechselte zur Bayerische Staatsoper und blieb dort fast 40 Jahre. In den Jahren 1956/57 nahm er einige Schlager auf.

  • Johnny Ramone

  • Gitarre
  • Band: Ramones
  • 08. 10. 1948 - † 15. 09. 2004 Todesursache: Krebs
Johnny Ramone

Johnny Ramone (Bürgerlich John Cummings), war Gitarrist bei der Punkband "Ramones". Er war neben "Joey Ramone", von der Gründung bis zur Trennung in der Band. Nachdem bei ihm im Jahre 2000, Prostatakrebs diagnostiziert worden war, verlor er am 15. September 2004, den Kampf gegen den Krebs. Zu seinen Ehren wurde auf dem Hollywood Cemetery eine Statue errichtet.

  • Izora Rhodes Armstead

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 06. 07. 1942 - † 16. 09. 2004 Todesursache: Herzleiden
Izora Rhodes Armstead

Mama Izora Rhodes Armstead starb im Krankenhaus am 16. September 2004, auf Grund eines Herzleidens. Sie war ein Teil des Pop-Duos The Weather Girls . Neben "Martha Wash" hatte sie ihren größten Hit 1982, mit "It's Raining Men".

Oktober

  • Doug Bennett

  • Gesang
  • Band: Doug and the Slugs
  • 31. 10. 1951 - † 16. 10. 2004 Todesursache: Koma
Doug Bennett

Doug Bennett (Bürgerlich Douglas C. Bennett), fiel ins Koma und starb eine Woche später in Calgary, am 16. Oktober 2004. Er schrieb eine Reihe von Hits der Kanadischen Rock-Band Doug and the Slugs, aus den frühen 80er Jahren wie: "Day by Day", "Tomcat" und "Prowl Making it Work".

November

  • Mac Dre

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 05. 07. 1970 - † 01. 11. 2004 Todesursache: Erschossen
Mac Dre

Mac Dre (Bürgerlich Andre Louis Hicks), in ein weitere Beweis dafür wie Sinnlos der Tod ist, wenn in einem Milieu andere Gesetzte herrschen. Am 01. November 2004, wurde er nach einem Auftritt in Kansas City (Missouri) durch ein Drive-by shooting (einem Anschlag mit einer Feuerwaffe aus einem am Opfer vorbeifahrenden Fahrzeug) auf dem Highway 71 getötet. Eine Kugel traf ihn im Nacken und tötete ihn auf der Stelle. Man vermutet Unstimmigkeiten unter Gangsterrappern. Er selbst war aber auch kein unbeschriebenes Blatt. Er nahm im Gefängnis das Album, "Back 'N Da Hood" auf.

  • Ol`Dirty Bastard

  • Gesang
  • Band: Wu-Tang Clan
  • 15. 11. 1968 - † 13. 11. 2004 Todesursache: Herzinfarkt
Ol`Dirty Bastard

Ol`Dirty Bastard (Bürgerlich Russell Tyrone Jones), war Rapper und sang in der Band Wu-Tang Clan. Vor seinem Tod hatte der Rapper über Schmerzen in der Brust geklagt und sollte einen Arzt aufzusuchen. Doch dem Rat kam er nicht nach, und so starb er nach einem Zusammenbruch. Jede Hilfe kam zu spät. Eine Überdosis Drogen soll am plötzlichen Tode mit schuld sein. Wu-Tang Clan hat es auf über 14 Alben gebracht.

Dezember

  • Son Seals

  • Gesang, Gitarre und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Son Seals & The Upsetters
  • 13. 08. 1942 - † 02. 12. 2004 Todesursache: Diabetes
Son Seals

Son Seals verstarb am 20. Dezember 2004, in Chicago an schwerer Diabetes. Er veröffentlichte zehn Alben und hatte mit "Funky Bitch" seinen größten Blues-Hit.

  • Bernd Rusinski

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 30. 01. 1954 - † 02. 12. 2004 Todesursache: Leukämie
Bernd Rusinski

Bernd Rusinski wurde nach seinem Studium als Komponist für Roland Kaiser bekannt. Ab 1980 sang er selbst noch unter dem Vornamen "Bernd" und hatte mit seiner ersten Single "Mädchen Fan", keinen großen Erfolg. Nach mehreren Singleaufnahmen hatte er dann mit "Wir tanzten einen Sommer lang", seinen Durchbruch und nannte fortan Bernd Rusinski. Er brachte 2 Alben und unzählige Singles heraus. Er war außerdem als Komponist und Produzent tätig und hatte ein eigenes Label "Solitaire Records". Er starb am 02. 12. 2004, an den Folgen von Leukämie.

  • Willem Duyn

  • Gesang und Schlagzeug
  • Band: Mouth & MacNeal, Big Mouth & Little Eve, Holland Quartett u.a.
  • 31. 03. 1937 - † 03. 12. 2004 Todesursache: Herzinfarkt
Willem Duyn

Willem Duyn spielte Schlagzeugspiel und sang in einigen regionalen Bands mit wie: Jay-Jays, Holland Quartett, und Speedway. 1971 traf er auf "Maggie MacNeal", die gerade die Single "I Heard It Through the Grapevine" aufgenommen hatte. Ein Jahr später hatten sie schon ihre ersten großen Hits wie: "How Do You Do?", "Hello-A", "You-Kou-La-Le-Lou-Pie" und "I See a Star". 1974 kam das Aus für das erfolgreiche Duo und Willem Duyn versuchte den Erfolg mit dem Duo Big Mouth & Little Eve, wobei der weibliche Part von "Ingrid Kup" übernommen wurde. Doch er konnte nicht mehr an den Erfolg von Mouth & MacNeal anknüpfen. Nach 2 Jahren kam auch da das Aus. Er startete eine Solokarriere und konnte mit der Single "Willem" in den Niederlanden Platz 5 belegen. Gelegentlich spielte er noch in einigen Bands mit und verstarb am 03. 12. 2004, nach einem Herzstillstand.

  • Dimebag Darrell

  • Gitarre
  • Band: Pantera
  • 20. 08. 1966 - † 08. 12. 2004 Todesursache: Erschossen
Dimebag Darrell Abbott

Dinebag Darrell (Bürgerlich Darrell Lance Abbott), war Gitarristen der Band Pantera. Er wurde mit vier Schüssen durch einen Amokläufer, niedergestreckt. Dimebag Darrell verstarb am 08. Dezember 2004. Fans kauften von 1983 bis 2000 über zehn Millionen Tonträger der Formation Pantera.

  • Herbert Dreilich

  • Gesang
  • Band: Karat
  • 05. 12. 1942 - † 12. 12. 2004 Todesursache: Leberkrebs
Herbert Dreilich

Seit August 2003, litt Herbert Dreilich an Leberkrebs. Ein Jahr später, vom 11. auf den 12. Dezember 2004, erlag er im Alter von 62 Jahren seinem Leiden. Der gebürtige Ostdeutsche sang ab 1975 in der Band Karat. Sie hatten Hits wie: "Über sieben Brücken", "Blauer Planet" u.v.m. . In die Fußstapfen seines Vater trat 2005, nach mehrmaliger Anfrage der Bandmitglieder, sein Sohn "Claudius Dreilich". Er trat das Erbe seines Vaters als Sänger in der Band an.

  • Kevin Coyne

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Siren
  • 27. 01. 1944 - † 20. 12. 2004 Todesursache: Lungenfibrose (Erkrankung des Lungengewebes)
Kevin Coyne

Der Rockmusiker und Autor Kevin Coyne starb am Donnerstag den 02. 12. 2004, im Alter von 60 Jahren an einem Lungenleiden. Er spielte einige bekannte LP`s ein wie: "Beautiful Extremes" und "Millionaires and Teddy Bears". Er hatte das Angebot bekommen, nach dem Tod von "Jim Morrison", in dessen Fußstapfen zu treten und der neue Sänger der "Doors" zu werden. Doch er lehnte das Angebot ab.

  • Artie Shaw

  • Klarinette
  • Band: Verschiedene Bigbands
  • 23. 05. 1910 - † 30. 12. 2004 Todesursache: Unbekannt
Artie Shaw

Artie Shaw (Bürgerlich Arthur Jacob Arshawsky), war ein US-Jazzklarinettist, Big-Band-Leader und Komponist und starb im Alter von 94 Jahren in Los Angeles. Er war neben "Benny Goodmann" einer der bedeutendste Jazz-Klarinettist, Arrangeur, Komponist und Bandleader. Seine Fans verehrten ihn als "King of Swing". Sein größter Hit war "Begin the Beguine" und hatte weiter Hits wie: "Dancing in the Dark", "Traffic Jam", "Moonglow" und "Stardust". Er spielte mit unzähligen Größen, u.a. mit: "Billie Holiday", "Roy Eldridge", u.v.m. .

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