Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

  • Ray Peterson

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 23. 04. 1939 - † 25. 01. 2005 Todesursache: Krebs
Ray Peterson

Ray Peterson machte 1959 seine erste Aufnahme, "The Wonder Of You". Doch erst 1960 hatte er seine größten Hits, wie: "Tell Laura I Love Her" und " Corina Corina". Nach den beiden Platten konnten er keinen Bestseller mehr landen. Er starb mit 65 Jahren am 25. 01. 2005, an Krebs.

  • Jim Capaldi

  • Gesang und Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Traffic
  • 02. 08. 1944 - † 28. 01. 2005 Todesursache: Magenkrebs
Jim Capaldi

Jim Capaldi spielte zuerst als Schlagzeuger bei Traffic, deren Mitbegründer er neben "Steve Winwood" war. Doch erst als Solokünstler konnte er einige Platten in den Charts platzieren. Er brachte es auf mehr als 16 Studioalben, von denen "Electric Nights (1979)" hervorzuheben ist. Er starb mit 60 Jahren am 28.01.2005, an Magenkrebs.

Februar

  • Sammi Smith

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 05. 08. 1943 - † 12. 02. 2005 Todesursache: Krebs
Sammi Smith

Sammi Smith (Bürgerlich Jewel Fay Smith), war eine Countrysängerin und starb am 12. Februar 2005, im Alter von 61 Jahren. Sie war mit ihrer rauchigen Stimme zu ihrer Zeit, eines der erfolgversprechendsten Talente Nashvilles. Ihre erste Aufnahme machte sie 1968 "He's Everywhere". Doch mit "Help me take it trough the Night" hatte sie ihren größten Hit. Mehr als 11 Studioalben kamen von ihr bisher auf den Markt.

  • Edward Patten

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Gladys Knight & The Pips
  • 02. 08. 1939 - † 25. 02. 2005 Todesursache: Schlaganfall
Edward Patten

Edward Patten (Bürgerlich Edward Roy Patten) auch Eddie genannt, war Sänger der Soulband Gladys Knight & The Pips (vorher "The Pips"). Er starb im Alter von 65 Jahren am 25 Februar 2005, nach einem Schlaganfall, dem ein Herzinfarkt folgte. Gladys Knight & The Pips größte Hits waren u.a.: "I Heard It Through the Grapevine", "Midnight Train to Georgia", u.v.m. .

März

  • Paul Hester

  • Schlagzeug
  • Solokünstler/Band: Split Enz und Crowded House
  • 08. 01. 1959 - † 26. 03. 2005 Todesursache: Suizid
Paul Hester

Paul Hester (Bürgerlich Paul Newell Hester), lernte das Schlagzeugspielen von seiner Mutter, die als Jazzschlagzeugerin unterwegs war. 1980 trat er ins Profilager über und gründete die Band Deckchairs Overboard. Auf Anfrage der Popband Split Enz, stieg er dort ein. Doch nach einiger Zeit tat er sich mit "Neil Finn" zusammen und sie beschlossen eine neue Band zu gründen. Die Geburtsstunde von Crowded House. Ihr erste Hit war "Don't Dream It's Over". Es folgten weitere. Er litt in der letzten Zeit unter Depressionen und nahm sich am 28. März 2005, in einem Park in der Nähe seines Hauses in Melbourne, das Leben.

April

  • Harald Juhnke

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 10. 06. 1929 - † 01. 04. 2005 Todesursache: Demenz
Harald Juhnke

Der Entertainer Harald Juhnke (Bürgerlich Harry Heinz Herbert Juhnke), starb am Freitag, den 1. April 2005, im Alter von 75 Jahren. Er war einer der größten Deutschen Entertainer. Leider durchzogen Alkoholprobleme sein Leben. Er war u.a. auch Schauspieler und hat in vielen Filmen mitgewirkt. Aber auch als Synchronsprecher verlieh er u.a. "Marlon Brando", "Charles Bronson", "Peter Falk", "Peter Sellers", "Robert Wagner", "Woody Allen" seine Stimme. Doch seine größten Erfolge hat er mit "Grit Boettcher" in der ZDF-Serie, "Ein verrücktes Paar" und "Eddi Arent" in der Sketchserie, "Harald und Eddi".

  • Nina Schähfer

  • Gesang
  • Band: Nina & Mike
  • 19. 06. 1945 - † 07. 04. 2005 Todesursache: Lungenkrebs
Nina Schähfer

Die 59 jährige Nina Schähfer (Bürgerlich Michaela Schähfer), starb am 07. April 2005, in der Klinik in Wilhelmshaven an Lungenkrebs. Bevor sie mit "Mike (Lothar) Schähfer" das Duo Nina & Mike gründeten, hießen sie Joe & Jenny. Sie brachten mit mäßigem Erfolg "Alle jungen Leute" heraus. Dann versuchten sie es als "Michaela & Lothar" und brachten "Sha-la-la-la-la" und "Himmelblaue Sommerliebe" auf den Markt. Doch erst als "Nina & Mike" kam der ganz große Durchbruch und die kommerziellen Erfolge mit: "Fahrende Musikanten" und "Ein Festival der Liebe" u.v.a. .

Mai

Juni

  • Karl Mueller

  • Bass
  • Band: Soul Asylum
  • 27. 02. 1962 - † 17. 06. 2005 Todesursache: Kehlkopfkrebs
Karl Mueller

Karl Muellers erste Band hieß: Loud Fast Rules. Danach war er Mitbegründer der Band Soul Asylum und spielte dort den Bass. Sie hatten ihren größten Hit mit, "Runaway Train". Im Mai 2004 wurde bei ihm Kehlkopfkrebs diagnostiziert. Einen Monat später verstarb er am 17. Juni 2005, im Alter von 41 Jahren an den Folgen.

Juli

  • Luther Vandross

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 20. 04. 1951 - † 01. 07. 2005 Todesursache: Schlaganfall
Luther Vandross

Der 54 jährige Luther Vandross (Bürgerlich Luther Ronzoni Vandross), verstarb am 01. Juli 2005, an den Folgen eines Schlaganfalls. Er war R&B Sänger und hat über 30 Millionen Alben verkauft. Zu seinen größten Hits zählen: "Never Too Much", "Stop to Love" u.a. . Als Ehrungen erhielt er in seiner Schaffenszeit, 8 Grammys.

  • Renaldo Benson

  • Gesang
  • Band: The Four Tops
  • 14. 06. 1932 - † 01. 07. 2005 Todesursache: Lungenkrebs
Renaldo Benson

Renaldo Benson (Bürgerlich Renaldo Obie Benson), war die Tenorstimme der Gruppe The Four Tops. Er hatte unzählige Hits mit den Four Tops, u.a.: "I Can't Help Myself", "Reach Out I'll Be There" und "If I Were a Carpenter". Auch als Songwriter war er tätig und hatte mit "What's Going On", den "Marvin Gaye" zum Hit machte, Erfolg. Er starb am Freitag, den 01.07.2005, im Alter von 69 Jahren an Lungenkrebs.

  • Long John Baldry

  • Gesang
  • Solokünstler/Band: Alexis Korners Blues Incorporated u.v.a.
  • 12. 01. 1941 - † 21. 07. 2005 Todesursache: Lungeninfektion
Long John Baldry

Die britisch-kanadische Blues Legende, Long John Baldry (Bürgerlich John William Baldry), starb am 21.07.2005, im Alter von 64 Jahren an einer schweren Lungeninfektion.Das -long- in seinem Namen ist auf seine Größe von über 2 Metern zurückzuführen. Er sang u.a. in der Band von "Alexis Korners" Blues Incorporated mit. Er spielte aber auch in weiteren Bands wie: Hoochie Coochie Men, Steampacket und Bluesology mit. Als Solokünstler hatte er einen Hit mit: "Let the Heartaches Begin".

  • Albert Mangelsdorff

  • Posaune
  • Solokünstler/Band: Albert Mangelsdorff Quintett u.v.m.
  • 05. 09. 1928 - † 25. 07. 2005 Todesursache: Leukämie
Albert Mangelsdorff

Der 76jährige Posaunist und Jazzmusiker, Albert Mangelsdorff starb in seiner Heimatstadt nach langer Krankheit, am 25. 07. 2005, an Leukämie. In seiner Schaffenszeit wirkte er an mehr als 100 Schallplatten und CD`s mit.

  • Patrick Sherry

  • Gesang und Gitarre
  • Band: Bad Beat Revue
  • ? † 27. 07. 2005 Todesursache: Stagediving
Patrick Sherry

Patrick Sherry fand beim (Stagediving) ein tragisches Ende. Bei einem Auftritt in Leeds, der Band Bad Beat Revue, sprang er beherzt bei einem sogenannten Stagediving von der Bühne, im Glauben, dass das Publikum ihn auffängt und wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen.

August

  • Ibrahim Ferrer

  • Gesang
  • Band: Buena Vista Social Clubs
  • 20. 02. 1927 - † 06. 08. 2005 Todesursache: Lungenprobleme
Ibrahim Ferrer

Der Sänger des legendären kubanischen Band Buena Vista Social Clubs, Ibrahim Ferrer (Bürgerlich Ibrahim Ferrer Planas), der auch "Superabuelo" (Superopa) genannt wurde, starb mit 78 Jahren am 06. August 2005, in einem Krankenhaus in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Seine Diskografie umfasst 13 Alben.

  • Ilse Werner

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 11. 07. 1921 - † 08. 08. 2005 Todesursache: Lungenentzündung
Ilse Werner

Ilse Werner (Bürgerlich Ilse Charlotte Still) besuchte 1934 in Wien die Schauspielschule und legte sich ab da den Künstlernamen Ilse Werner zu. Nach Bestandener Prüfung bekam sie die ersten Theaterstücke und auch Kinorollen angeboten. Anfang der 40er erkannte der Komponist "Werner Bochmann" ihr Pfeiftalent. Ab da wurde sie als Schlagerinterpretin und Kunstpfeiferin engagiert. Songs wie: "Die kleine Stadt will schlafen geh’n", "Wir machen Musik", "Mein Herz hat heut’ Premiere" u.v.a., halfen ihr zu großer Popularität. In den 60/70er spielte sie Hauptsächlich auf der Bühne und hatte hin und wieder Auftritte im Fernsehen. Vergessen und verarmt starb sie am 08. 08. 2005, im Lübecker Seniorenheim an einer Lungenentzündung.

September

  • Clarence Gatemouth Brown

  • Gitarre, Violine, Mundharmonika, Piano, Mandoline, Viola und Schlagzeug
  • Solokünstler
  • 18. 04. 1924 - † 10. 09. 2005 Todesursache: Lungenkrebs
Clarence Gatemouth Brown

Der amerikanische Bluesmusiker Clarence Gatemouth Brown (Bürgerlich Clarence Brown), starb am 10.09.2005, im Alter von 81 Jahren in seiner Heimatstadt Orange im US-Staat Texas. Er litt an Lungenkrebs und an einer Herzkrankheit. Er war ein Multitalent und spielte u.a. folgende Instrumente: Gitarre, Violine, Mundharmonika, Piano, Mandoline, Viola und Schlagzeug. Er hatte Musiker wie: "Frank Zappa" und "Eric Clapton" beeinflusst. Seine Hits waren "Gatemouth Boogie", "Okie Dokie Stomp" u.v.m. .

Oktober

  • Florian Leis-Bendorff

  • Gitarre
  • Band: Schürzenjäger
  • 02. 03. 1948 - † 04. 10. 2005 Todesursache: Suizid
Florian Leis-Bendorff

Der Gitarrist der Alpenrockgruppe Schürzenjäger Florian Leis-Bendorff, hatte am 04. 10. 2005, Selbstmord begangen, so teilte es die Band mit. Er war Gitarrist bei den Schürzenjäger. Zum Tod sagte "Peter Steinlechner", Gründer der Band: "Sie haben einen lieben Freund und ein wichtiges Mitglied der Band verloren". Die Schürzenjäger hatten einige Hits, u.a. mit: "Sierra Madre" und "Zillertaler Hochzeitsblues", u.v.m. .

  • Mike Gibbins

  • Schlagzeug
  • Band: Badfinger, The Planet, The Club Four und The Misfits
  • 12. 03. 1949 - † 04. 10. 2005 Todesursache: Gehirn-Aneurysma
Mike Gibbins

Mike Gibbins (Bürgerlich Michael George Gibbins), begann sehr früh zu trommeln und spielte in einigen lokalen Bands mit, bevor er 1965 bei The Iveys, aus der sich drei Jahre später die Formation Badfinger bildete, mitspielte. Mit "Tom Evans", "Pete Ham" und "Ron Griffiths" konnten sie bei Paul McCartney unter Vertrag kommen. Mike Gibbins geriet immer öfters mit "Tommy Evans" in Streitereien, was die Band sehr stark belastete und ihn veranlasste, trotz des großen Erfolges, einige Male die Band zu verlassen. Er kehrte dann auch wieder zurück. So trommelte er nebenher auch für bekannte Musiker und ist er auf dem Hit von Bonnie Tyler "It's a Heartache" zu hören. Er starb am 04. 10. 2005, an einem Gehirn-Aneurysma (Arterielle Aussackung).

  • Shirley Horn

  • Piano und Gesang
  • Solokünstler
  • 01. 05. 1934 - † 20. 10. 2005 Todesursache: Schlaganfall
Shirley Horn´

Die amerikanische Jazz Legende Shirley Horn (Bürgerlich Shirley Valerie Horn), starb im Alter von 71 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Außerdem hatte sie Diabetes. Sie machte sich als Jazz Pianistin und Sängerin mit ihrer rauchigen Stimme in den 50er Jahren einen Namen. Ihre Diskografie umfasst mehr als 22 Alben.

  • Captain Jack

  • Gesang
  • Band: Captain Jack
  • 02. 03. 1948 - † 22. 10. 2005 Todesursache: Schlaganfall
Captain Jack

Captain Jack Sänger Franky Gee (Bürgerlich Francisco Gutierrez), war Frontmann der Kölner Produzententeams, Udo Niebergall und Eric Schnecko. Captain Jack war ein Projekt des Kölner Produzententeams und brachte über 13 Alben hervor. Die bekannteste Scheibe war die gleichnamige Hit, "Captain Jack". Der 43jährige Popsänger Franky Gee ist nach seinem zweiten Schlaganfall ins Koma gefallen und dann am 22. Oktober 2005, verstorben.

November

  • Hanne Haller

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 14. 01. 1950 - † 15. 11. 2005 Todesursache: Krebs
Hanne Haller

Die Schlagersängerin Hanne Haller (Bürgerlich Hannelore Haller), erlag am 15. 11. 2005, im Alter von 55 Jahren ihrem Krebsleiden (Brustkrebs). Sie war vor allem in den 70er Jahren mit Hits, wie: "Mein lieber Mann", "Weil du ein zärtlicher Mann bist" oder "Samstagabend" erfolgreich. Sie produzierte und schrieb auch für andere Künstler.

  • Chris Whitley

  • Gitarre und Gesang
  • Solokünstler
  • 31. 08. 1960 - † 20. 11. 2005 Todesursache: Lungenkrebs
Chris Whitley

Der amerikanische Sänger, Songwriter und Gitarrist Chris Whitley (Bürgerlich Christopher Becker Whitley), starb am 20.11. 2005, im Alter von 45 Jahren an Lungenkrebs. Chris Whitley wurde 1991 durch sein Debütalbum "Living with the Law" bekannt. Seine Diskografie umfasst 16 Alben.

Dezember

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