Galerie verstorbener Musiker - Legenden sterben nie -

Januar

Februar

  • Ritchie Valens

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 13. 05. 1941 - † 03.02.1959 Todesursache: Flugzeugabsturz
Ritchie Valens

Ritchie Valens (Bürgerlich Richard Steven Valenzuela), hatte zwei große Hits mit "Donna" und "La Bamba". Er verunglückte nach einem Konzert in Iowa. Mit ihm kamen "Buddy Holly" und "Big Bopper" (siehe unten), auf dem Weg zu ihrem nächsten Auftritt in Moorhead ums Leben. Vermutlich durch einen Instrumentenablesefehler des Piloten. Sie stürzten in der Nähe von Mason City ab. Dieser Tag bekam in seinem Nachruf den Namen "The Day the Music Died". Er starb am 03. 02. 1959, im Alter von nur 17 Jahren.

  • Buddy Holly

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler/Band: The Crickets
  • 07.09. 1936 - † 03.02.1959 Todesursache: Flugzeugabsturz
Buddy Holly

Buddy Holly (Bürgerlich Charles Hardin Holly), absolvierte mit 13 Jahren schon kleinere Konzerte. Doch erst mit 20 Jahren hatte er seinen großen Durchbruch. Er gründete mit "Niki Sullivan" und "Jerry Allison" und "Joe B. Mauldin" die Formation The Crickets. Zu seinen größten Hits gehören: "That'll Be The Day", "Peggy Sue", "Oh Boy" und "It Doesn't Matter Anymore". Seine Karriere war sehr kurz und hätte eine ganz Große werden können. Titel von ihm werden noch heute gespielt. Er verstarb wie "Ritchie Valens" und "Big Bopper" beim Flug, (Siehe Ritchie Valens oder Big Bopper), am 03. 02. 1959.

  • Big Bopper

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 24. 10. 1930 - † 03.02.1959 Todesursache: Flugzeugabsturz
Big Bopper

Big Bopper (Bürgerlich Jiles Perry Richardson, Jr.), auch Jape genannt, war nach dem Krieg zuerst DJ und moderierte einige Radiosendungen. Mit 27 Jahren begann er Songs zu schreiben und hatte mit "White Lightning" seinen ersten großen Hit. In den folgenden Jahren kamen noch weitere Hits wie: "Running Bear" und "Chantilly Lace" hinzu. Er verunglückte ebenfalls wie die o.g. "Ritchie Valens" und "Buddy Holly", im gleichen Flugzeug. Er verstarb am 03. 02. 1959. (Siehe Ritchie Valens oder Buddy Holly).

  • Guitar Slim

  • Gitarre
  • Solokünstler
  • 10. 12. 1926 - † 07. 02. 1959 Todesursache: Übermäßigem Alkoholgenuss
Guitar Slim

Guitar Slim (Bürgerlich Eddie Jones), war ein Bluesgitarrist. Er hatte einen bedeutenden Hit: "The Things That I Used to Do". Auf der Bühne trat er extravagant, mit gefärbtem Haar und verzerrter Gitarren auf. Auftritte, die Jahre später von "Jimi Hendrix" auf den Punkt gebracht wurden. Durch eine Lungenentzündung und übermäßigem Alkoholgenuss starb er während einer Tournee, am 07. 02. 1959, mit 32 Jahren.

März

  • Lester Young

  • Saxophon und Klarinette
  • Solokünstler/Band: Einige
  • 27. 08. 1909 - † 15. 03. 1959 Todesursache: Herzversagen
Lester Young

Lester Young (Bürgerlich Lester Willis Young), war ein Saxophonist, der den Jazz bevorzugte. Mit 18 Jahren begann er aufzutreten. Auch er kam mit vielen Musikern in Kontakt und spielte außerdem in einigen Bands. Alkoholprobleme begleiteten ab da sein Leben. Er kam 1955 ins Krankenhaus, wo ihm angeraten wurde, das Trinken aufzugeben. Weiter wurde ihm unmissverständlich mitgeteilt, dass er sonst nicht mehr lange zu Leben hätte. Er schlug alle Warnungen in den Wind und zum Alkohol kamen noch Drogen dazu. Demzufolge starb er am 15. 03. 1959, an Herzversagen

April

Mai

  • Sidney Bechet

  • Saxophon und Klarinette, Piano, Bass und Schlagzeug
  • Solokünstler/Bands: Einige
  • 14. 05. 1897 - † 14. 05. 1959 Todesursache: Krebs
Sidney Bechet

Sidney Bechet spielte einige Instrumente, hatte aber mit Saxophon und Klarinette den meisten Erfolg. Mit 6 Jahren brachte er sich das Klarinettenspiel selbst bei. Danach lernte er nach und nach weitere Instrumente und machte ab 1939 seine ersten Aufnahmen. In seiner Glanzzeit spielte er Größen wie: "Louis Armstrong", "Josephine Baker", Johnny Hodges, "King Oliver", "Duke Ellington", "Bessie Smith" u.v.a. . Außerdem war er einer der größten Solisten des frühen Jazz. Insgesamt brachte er es auf 18 Alben in 19 Jahren. Er starb am 14. 05. 1959, an Lungenkrebs.

  • Jess Willard

  • Gesang und Gitarre
  • Solokünstler
  • 28. 03. 1916 - † 26. 05. 1959 Todesursache: Herzinfarkt
Jess Willard

Jess Willard (Bürgerlich Jess Willard Griffins) bekanntester Songs war, "Honky Tonk Hardwood Floor". Er lernte früh mit der Gitarre den Country zu begleiten und durchlebte in seiner Zeit, viele Stationen der Musik. Er begleitete sogar die Cochran Brüder "Hank Cochran" und "Eddie Cochran", auf Tourneen. Er brachte es nur auf eine Hit-Single und verstarb am 26. 05. 1959, nach einem Herzinfarkt.

Juni

Juli

  • Billie Holiday

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 07. 04. 1915 - † 17. 07. 1959 Todesursache: Leberzirrhose
Billie Holiday

Billie Holiday (Bürgerlich Elinore Harris), wurde in ihrer Familie Eleanora genannt und war eine der bedeutendsten Jazzsängerinnen ihrer Zeit. Sie besang Songs und hatte Hits mit: "Sing, Sing, Sing (With A Swing)", "Strange Fruit", "That Ole Devil Called Love", "Summertime" u.v.m. . Mit nur 44 Jahren wurde sie, die schwer Herz- und Leberkrank war, in ein New Yorker Krankenhaus eingeliefert, wo sie dann am 17. 07. 1959, unter entwürdigenden Umständen an Leberzirrhose verstarb.

August

  • Blind Willie McTell

  • Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika und Gesang
  • Solokünstler/Band: The Dixie Jazz Hounds
  • 05. 05. 1901 - †  19. 08. 1959 Todesursache: Hirnblutung
Blind Willie McTell

Blind Willie McTell (Bürgerlich William Samuel McTier), wurde am 05. 05 1898 oder 1901 geboren und war einer der bekanntesten Bluesmusiker. Er erblindete als Kind, wie viele Gitarristen in der Zeit, und erlernte in dem Zustand die Kunst der Notenschrift. Dadurch, dass er sich ständig ein neues Pseudonym zulegte, gibt es eine Menge Aufnahmen von ihm, u.a "Mama Tain´t Long Fo´Day", "Stole Rider Blues", "Dark Night Blues", "Drive Away Blues" usw. . Er spielte u.a. mit "Piano Red" zusammen. "Bob Dylan" behauptete bescheiden, dass niemand den Blues so sänge wie Blind Willie Mc Tell. Dennoch machte es ihn nicht wirklich reich. 1957 gab er die Musik auf und widmete sich seiner Religion zu. Am 19. 08. 1959, starb er verarmt an einer Hirnblutung.

September

Oktober

  • Mario Lanza

  • Gesang
  • Solokünstler
  • 31. 01. 1921 - † 07. 10. 1959 Todesursache: Herzinfarkt
Mario Lanza

Mario Lanza (Bürgerlich Alfred Arnold Cocozza), sang Tenor und spielte nebenbei auch in Filmen mit. Er war in den 50er der bekannteste Tenorsänger der Welt. Sein große Vorbild war "Enrico Caruso". 1942 hatte er es dann geschafft. Er trat als Fenton in "Die lustigen Weiber von Windsor" auf. Doch die Karriere musste warten, da er einberufen wurde. Doch danach stellte sich der ganz große Erfolg ein. Er starb am 07. 10. 1959, an den Folgen eines Herzinfarkts.

November

Dezember

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